Schlagwort-Archive: BRD Justiz

Hate Schleim – tag24.de: „Holocaust-Leugnerin drückt sich vor erneutem Prozess“

von H.-P. Schröder

https://www.tag24.de/nachrichten/holocaust-leugnerin-drueckt-sich-vor-erneutem-prozess-detmold-ursula-haverbeck-berufung-arzt-266772

www.tag24.de
In ganz Deutschland musste sich die 88-jährige Ursula Haverbeck wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten. Ihr Berufungsprozess vorm Landgericht #Detmold musste jetzt vorerst abgesagt werden.

https://www.radiolippe.de/nachrichten/lippe/detailansicht/holocaust-leugnerin-haverbeck-verhandlungsunfaehig.html

www.radiolippe.de
Die Detmolder Urteile gegen die notorische…

Berlin: Minderjährige vergewaltigt, Polizei tatenlos

Grafik: netz
Grafik: netz

erschienen bei sputnik

Ein minderjähriges Mädchen ist in Berlin vergewaltigt worden, angeblich von einer Gruppe von Männern mit Migrationshintergrund. Die Bürger sprechen von Straflosigkeit und übermäßiger Freizügigkeit gegenüber Verbrechern. Es soll sich um keinen Einzelfall handeln.

Am Montag des 11. Januars machte sich Lisa wie immer auf den Weg in die Schule. In Berliner Mahlsdorf musste sie vom Bus in die S-Bahn umsteigen, wo sie jedoch an dem Tag nicht ankam, berichtet der russische Fernsehsender „Erster Kanal“, mit dem später Lisas Verwandte gesprochen haben.

… Lisas russischsprachige Familie hatte zuerst Angst vor einer Bekanntmachung dieser Tat, da die Sozialbehörden das Kind wegnehmen könnten. Dann hat sich Lisas Tante aber für ein Gespräch mit den Medien entschieden – aus der Überlegung heraus, ähnliche Straftaten damit abzuwenden.

… Die russischsprachige Diaspora in Berlin hat schon versprochen, Lisas Misshandlung nicht ohne Konsequenzen zu lassen. Sie werden um eine Ermittlung kämpfen.

weiterlesen & VIDEO´s bei sputnik

 

„NSU“ – Schwindelherbert, halt durch´“

ein genialer Gastbeitrag  – vom genialen fatalist-Blog

Herbert Diemer, mein Bundesanwalt

 

In den letzten Monaten ist durchgesickert, dass der Chefankläger im so genannten NSU-Prozess seine Ziele auf Deibel komm raus und bis zum bitteren Ende verfolgen wird. Komme was wolle. Angeblich auch dann, wenn sich die Täter der Ceska-Serie auf Zuruf von Fatalist persönlich bei Günther Beckstein melden und um Verzeihung bitten.

Aber das sind natürlich nur Gerüchte.

Herbert
Bundesanwalt Diemer mit den kritischen Journalisten Schmidt und Rammelsberger. Foto: ZOB (Zombie Offensive Bremen)

*

Gut. Also mit Fakten ist einem solchen Mann nicht beizukommen. Es hilft nichts, und wenn die industrielle Beweismittelfälschung, der offene Beschiss vor Gericht, die Gesinnung von „Richter“ Götzl und die Einschüchterung und Manipulation von Zeugen und Verfahrensbeteiligten am Schwarzen Brett und in Farbe in der Kantine des Bundesgerichtshofs aushängen. An ihm prallt alles ab. Nicht einmal die Antifa, wenn sie in einem beeindruckenden couragierten Schweigemarsch die umfassende Rehabilitierung Ralf Wohllebens fordern würde, könnte ihn zur Umkehr bewegen.

Fakten also nicht. Und wenn es im Bundesanzeiger stünde, dass die Sache schief gelaufen ist und er nicht als Mitglied jener Wahrheitskommission (zusammengesetzt ausschließlich aus farbigen Bischöfen mit Migrationshintergrund) in Frage kommt, die jenseits der juristischen Spitzfindigkeiten allein aus einer moralischen Legitimation heraus eine neue Geschichte erzählt? Und wenn die Bundesanwaltschaft aufgelöst würde, er in Muttis starres Antlitz zu schauen hätte im Moment, da sie ihm erklärt, dass er entlassen ist, damit sie selber nicht in den Bau geht?

Nichts. Er macht weiter. Es treibt ihn zu neuen Ufern der Wahrheit.

Ein Mann, der in einer solchen Situation weiter macht und nicht aufgibt, der ist zu bewundern. Sie streichen ihm die Rente, nennen ihn einen versoffenen Zausel, schneiden ihn beim Bäcker und schicken ihm Kinderpornos auf den schlecht gesicherten Rechner. Die ganze BRD geht auf ihn los, schließlich war er derjenige, der damals den NSU als Volksbetrug möglich gemacht hat. Der Schneemensch, der Leibhaftige, ein schwarzer Stern des Bösen, dazu lächerlich und wohl auch ein heimlicher Rechtsradikaler mit gefährlichen Infektionskrankheiten.

Herbert, was nun? Was machen wir mit dem angebrochenen Nachmittag? Ich weiß, dass sie dir das Internet ausdrucken und dass du das wahrscheinlich liest. Gerüchte verbreiten, dass die Herren Aufklärer gepfändet, ruiniert und inhaftiert werden, wenn sie nicht das Maul halten? Mit dem Terrorholger in die Sauna und ihn mit kaltem Wasser abspritzen, so lang bis er winselt? Das ist doch unser gemeinsamer bajuwarischer Humor, im Zustand des Angetrunkenseins?

Terrorholger

Den BND-Piefke auslachen, bis der Arzt kommt? Ist doch lustig, einem solchen Kerl die Ohren lang zu ziehen, der einem jahrelang das Kraut vom Arsch gefressen hat? Waterboarding unter Freunden?

Sie sehen: Die Welt steht uns beiden offen, wenn alles vorbei ist. Wenn sich die Damen und Herren in den oberen Zehntausend der Medien und der so genannten Zivilgesellschaft endlich entschließen, die Wahrheit zu sagen. Wenn man sich endlich nicht mehr einredet, noch ein, zwei Monate warten zu müssen mit dem großen Statement. Wenn die Task-Force nicht mehr endlose Überzeugungsarbeit leisten muss im persönlichen Gespräch, Abende lang, hinter verschlossenen Türen. Wenn es endlich soweit ist, dass man sich nicht mehr schämen muss für seine Informanten und die

Normalität

wieder einkehrt in der BRD. Lang dauert’s nicht mehr, Herbert. Halt durch.

Quelle: fatalist

 

 

das kann doch einen Seemann nicht erschüttern…(Antwort)

JUSTIZ1erschienen bei Hans Püschel

Danke an Armeeverkauf

Nachstehendes (Achtung, es wird lang!) ging heute ans

Amtsgericht Weißenfels
Friedrichsstr. 18
06667 Weißenfels
, den 24.o2.2o12

Geschäftsnummer: 9Ds421Js13244/12

Sehr geehrte Frau Richterin Koch,

in der Strafsache wegen Volksver- hetzung bringe ich nachstehende Einwendungen gegen die Eröffnung der Hauptverhandlung vor:

1. Zunächst und der Form halber möchte darauf hinweisen, daß ich nicht Bürgermeister der Ortschaft Krauschwitz bin, sondern nur noch Ortsbürgermeister. Bürgermeister der Stadt Teuchern und damit aller ihrer Ortsteile ist Herr Frank Puschendorf.

2. Allerdings weist dieser quasi Freud’sche Verschreiber darauf hin, worum es sich bei dieser Anklage handelt. Sie soll mittels entsprechender Verurteilung durch Sie die Handhabe liefern, mich meines wenn auch nur noch symbolischen Amtes zu entheben. Es ist sicher durch diverse mediale Berichterstattungen seit Anfang Dezember vergangenen Jahres bekannt, daß entsprechende Bestrebungen seitens einiger Politiker Sachsen-Anhalts (MdL Rüdiger Erben, Rechtsbüro des Landtages, Landesverwaltungsamt, Landrat u.a.) zu verzeichnen sind. Es gilt auch, mich als zukünftigen Konkurrenten bei anstehenden Wahlen auszuschalten.
Inzwischen ist dieser versammelten Fachkompetenz sicher klar geworden, daß im Rechtsstaat einem mittels Urwahl ins Amt Gekommenen schlecht beizukommen ist, da Abwahlbemühungen bereits vor zwei Jahren gescheitert sind. Also erscheint eine Verurteilung zum Volksverhetzer gerade der letzte Ausweg zu sein.
Da selbst Ministerpräsident Haseloff in seiner Eigenschaft als vormaliger Wirtschaftsminister gemeinsam mit dem genannten damaligen Staatssekretär Erben erfolgreich den Schornsteinfegermeister Battke juristisch mit Berufsverbot belegt haben, muß ich davon ausgehen, daß entsprechender Druck seitens der Landesregierung auch in meinem Falle auf die Staatsanwaltschaft ausgeübt wurde.
Es handelt sich also um ein rein politisch motiviertes Verfahren zur Befriedigung persönlicher Interessen und nicht darum Recht zu schaffen. In vergleichbaren Fällen nennt man so etwas wohl „Schauprozeß“.

3. Diese Schlußfolgerung wird weiterhin gestützt durch den Tatbestand, daß der Zeuge Mylius erbost, aber doch netterweise mitgeteilt hatte, daß noch Mitte vorigen Jahres Staatsanwalt Hübner meinen Seiteninhalten eine „forschungshistorische Relevanz“ zubilligte (siehe Anlage 1, Abs.1).
Wieso dann der plötzliche Sinneswandel? Oder spornt der drohende Unterton und Mylius ersichtlich abfälliges Urteil über die hiesige Justiz Herrn Hübner an? (ebenda Anlage 1. Abs.2).

4. Wir können demnach als forschungshistorisch gesichert voraussetzen:
4.1. Die in der Zeitschrift „Osteuropa“ (5-2oo2) von Spiegelredakteur Fritjof Meyer veröffentlichte Studie „Die Zahl der Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde.“
Darin nennt er die (mir von Kindesbeinen an eingeprägten) 4,5 Millionen dort vergaster Juden ein „Produkt der Kriegspropaganda“, als um 900 % überhöht! Und er geht noch weiter durch seine Feststellung, daß die seit Jahrzehnten vorgeführten Räume niemals als Gaskammern gedient haben können aufgrund technischer Unmöglichkeit! Das Gas hätte sich über die Kanalisation ausgebreitet, Wachmannschaften und das halbe Lager getötet. (Dies wird vom Auschwitzmuseum, Dr. F. Piper, und Institut Yadhem übrigens ähnlich gesehen.)

4.2. Der in der „Berliner Zeitung“ am o4.o1.2oo6 erschienene Bericht über neueste Ergebnisse des Leiters der wissenschaftlichen Abteilung der KZ-Gedenkstätte Majdanek Thomas Kranz zu den Opferzahlen („Zeszyty Majdanka“, Majdaneker Hefte, Band 23). Von den bis dato behaupteten 1,5 Millionen Opfern können nach seinen Forschungen wohl nur noch 5 Prozent davon als wahr angenommen werden!

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