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ARD zu Syrien: Wahrheit auf dem Schaffott – täglich!

terrorism occupationvon John Schacher

Das Gefühl heisst Wut. Dumpfe, kochende, unaussprechliche Wut. Wut, die im Zusammenhang mit erpresster Bezahlung der Ursache derselben einhergeht: sachlich zu bleiben, schöne, gewählte Worte zu finden ist hier sicher weder nötig noch möglich. Wie kann es sein, dass sogenannte Journalisten von „Rechtsordnung“ sprechen, wenn Terroristen, Mörder, Vergewaltiger und Folterer von bestens informierten, gut ausgebildeten und vom Leser zwangsbezahlten Berichterstattern medial „gepampert“ werden, dass es einem die Zehennägel aufbiegt?

Diese – mit Verlaub – verlogenen Ars……. haben heute einen Beitrag bei der ARD platziert, den man sich in seiner Korruptheit und epischen Manipulationstiefe als leuchtendes Beispiel für die Verarschung der Deutschen (und anderer Länder) genauenstens ansehen sollte. So schlimm und offensichtlich war es selten:

http://meta.tagesschau.de/id/69036/syrien-rebellen-nehmen-im-norden-rechtsordnung-in-die-hand

Während in Mali ebenjene Leutchen samt ihrer „Scharia“ als Feindbild herhalten sollen, seiert die ARD im gleichen Atemzug positiv von „Rechtsordnung“ und verwendet höchstes rhetorisches Fachwissen, um die derzeit noch von den uns wohlbekannten Mördern beherrschten „Gebiete“ als einen wärmenden Hort der Gerechtigkeit erscheinen zu lassen. Ein wenig beruhigend sind allerdings die zahlreichen Gegen-Kommentare, die mit der Ausnahme von Kriegshetzern/Kriegsverbrechern wie „tagtest“ (den man persönlich identifizieren und strafrechtlich belangen sollte) der Vernunft das Wort reden. Warum die Leute so einen Schmarrn überhaupt noch lesen, verstehe ich schon lange nicht mehr. Für was gibt es das Internet denn eigentlich…

Gleichzeitig lügt man balkendick über den (wohlbekannten) Urheber des blutigen Terrorattentats in Aleppo und schiebt dies – ohne jeden Beweisfunken – der syrischen Regierung unter. Für wie brunzdumm halten uns die Medien-Macher? Die Headline „Opposition beklagt Attentat…“ ist schon in drei Worten zutiefst manipulativ und ein unerträglicher Hohn gegen Opfer und Angehörige, einfach unglaublich!

Beim Zeus, diese (deutschen?) Menschen sind grausame Kriegsverbrecher und sollten auch ebenso behandelt werden. Lebenslanges Berufsverbot wäre das mindeste, um irgendwann doch noch eine friedliche Welt erleben zu dürfen. Jeder Arzt müsste nach einer solchen Serie von „Kunstfehlern“ einen anderen Beruf ausüben – die öffentlich?/rechtlichen? dürfen uns jedoch Tag für Tag weiter mit ihren Lügen vergiften…

In dieser Situation sollte es sich jeder friedliebende Bürger dieses Landes auf die Flagge schreiben, mit der Verweigerung seiner GEZ-Gebühren zur Austrocknung dieses Lügenflusses beizutragen oder wenigstens für Beschäftigung dieser Hyänen zu sorgen. Da unsere „ReGIERung“ ihre Propagandaschleudern weiter dringend für ihr eigenes schäbiges Überleben braucht, werden die dafür nötigen Betriebsmittel leider anderweitig (der linken statt der rechten UNSERER Taschen) fliessen, darüber braucht man sich auch keinen Illusionen hinzugeben.

So darf es nicht mehr lange weiter gehen, der Lindwurm muss zeitnah erlegt werden, oder?

Afghanistan: US-Soldat(en?) verübt Massaker an 16 Zivilisten

US-Navy Offiziersdegen - kein Scherz!

von John Schacher

In Afghanistan hat ein US-Soldat mehrere Familien mutwillig und grausam ermordet. Er drang in der Provinz Kandahar nächtens in drei Häuser ein und erschoss darin wahllos die Bewohner. Die ARD-tagesschau gibt hier keine Opferzahl bekannt, während Ria Novosti ihrem Informationsauftrag besser nachkommt und wenigstens die Zahl der Toten angibt. Die kürzliche Koran-Verbrennung mit Dutzenden von Totesopfern als Folge noch weltweit in unguter Erinnerung, legt diese neuerliche Untat der um „Frieden“ und „Demokratie“ bemühte Truppe einen eher blitzartigen Abzug nahe. Gerade die in der betreffenden Gegend stationierten deutschen Soldaten werden wohl unter den Gegenreaktionen der zurecht empörten afghanischen Kämpfer zu leiden haben:

„Ein Reporter aus Kandahar, der ungenannt bleiben wollte, berichtet davon, wie er die getöteten Zivilisten mit eigenen Augen gesehen habe. Der Amokschütze sei in drei Häuser eingedrungen und habe die Menschen dann kaltblütig umgebracht, so der Reporter. Nach seinem Amoklauf stellte sich der Soldat offenbar den Sicherheitskräften im Militärcamp. Die NATO-Truppen gaben bekannt, dass ein Mitglied der US-Streitkräfte in Gewahrsam genommen worden sei.“…

Die aus öffentlicher Hand finanzierte „Sende-Anstalt“ ARD sollte der sie bezahlenden Öffentlichkeit auch wenigstens die jouralistischen Rahmendaten dieses Massenmords an unschuldigen Zivilisten bekanntgeben. Wieviele Kinder, Frauen, Alte hat der feige US-Psychopath ermordet? Wieviel davon waren kampffähige Männer? Auf wessen Anregung hin? Name, Dienstgrad und sogar ein Bild dieses feigen Monsters wären nicht zuviel verlangt! Statt dessen muss man zwei Absätze weit lesen, um wenigstens eine unwillkürliche Nationalitätsvermutung bestätigt zu finden…

In der traurigen Realität steht zu befürchten, dass auch diese Tat keine gerechte Ahndung finden wird – man nehme den Massenmord an über 100.000  irakischen Soldaten und ihren Familien (die sich bereits ergeben hatten und auf dem vereinbarten und US-genehmigten Rückzug waren, dann aber in der Wüste mitleidlos von der US-Luftwaffe zusammengeschossen wurden) als Beispiel: der kommandierende General wurde nicht angeklagt, sondern befördert… ist heute noch im Amt und Würden…  Desweiteren die milden „Strafen“, die kürzlich über die US-Verursacher eines anderen Massakers mit 30 Toten im Irak gesprochen wurden… die Justiz versagt hier völlig! Willentlich oder unfreiwillig? Hier liegt der erste Ansatz eines sinnvollen Handelns.

Treffen wird es also – wie immer – Unschuldige, viele Unschuldige… und niemand (außer dem wirklich Bösen) wird letztlich zufrieden aus dieser Situation hervorgehen, sondern überall werden die Gräben nur noch weiter vertieft sein. Sie mögen mir antiquierte Wertvorstellungen vorwerfen, aber: wie überaus sinnvoll erscheint hiergegen eine Auslieferung des Übeltäters an die Geschädigten, die so wenigstens ihren Stolz und ein allgemeines Gerechtigkeitsempfinden wiederherstellen könnten… so aber wird Terrorimus für die Opfer als  einzige Möglichkeit definiert, zumindest ansatzweise Gerechtigkeit zu finden.