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Syrien: Regimegegner von Mitstreitern irrtümlich geköpft

al quaedaerschienen bei Ria Novosti

Extremisten aus der radikalen Gruppierung Islamischer Staat Irak und Levant (ISIS) in Syrien haben laut CNN irrtümlich einen ihrer Mitstreiter geköpft, den sie für einen Anhänger von Präsident Baschar al-Assad gehalten hatten. 

Diese Woche war im Internet ein ISIS-Video aufgetaucht, auf dem Extremisten der Menschenmenge in der Stadt Aleppo den Kopf eines Mannes zeigen, der nach ihren Worten ein Iraker gewesen ist, der sich freiwillig für die Regierungsarmee gemeldet habe. Später teilte das Syrische Zentrum für Überwachung der Menschenrechte mit Sitz in London mit, der geköpfte Mann sei Mohammed Fares gewesen, der auf der Seite der Regimegegner gekämpft habe.

Am Donnerstag veröffentlichte ISIS eine Erklärung im Internet, in der der Fehler eingestanden wurde.

Die Gruppierung Islamischer Staat Irak und Levant (ISIS) war von den Medien bisher als Vertreterin der internationalen Terrorkette Al Qaida in Syrien vorgestellt worden. Letzte Woche teilte Aiman al-Zawahiri allerdings mit, ISIS werde aufgelöst. Al Qaida werde in Syrien weiterhin von Front al-Nusra vertreten werden, während ISIS ihre Aktivitäten auf das irakische Territorium beschränken und sich als Islamischer Staat Irak bezeichnen werde.

Quelle: Ria Novosti

Syrien: AnnaNews im C-Waffen-freien Jobar

erschienen bei chartophylakeion tou polemou

Um 7.20 Uhr morgens am 21. August begann in Ost-Ghouta ein großangelegter Anti-Terror-Einsatz. Der strategisch bedeutsame Ort in Ghouta, Dschobar, gilt als „Schlüssel zu Damaskus“.

Ende des vergangenen Jahres wurde der Ort von Elite-Einheiten der Al-Nusra-Front besetzt. Aufgrund der ständigen Kämpfe wurde der Ort längst von Zivilisten verlassen. Derzeit sind nur Rebellenkämpfer dort, keinerlei Zivilisten.


 

Hier befinden sich keine Frauen oder Kinder mehr, deren Leichen uns die westlichen Medien heute demonstrieren.
Es befinden sich auch keine Einheiten der Freien Syrischen Armee an diesem Ort, sondern nur internationale Terroristen von ausländischen Al-Kaida-Einheiten sowie professionelle ausländische Söldner, die u.a. auch von US-amerikanischen Instrukteuren in Jordanien ausgebildet worden sind.
Dem Angriff der Infanterie ging ein gewaltiger, 45 Minuten andauernder Artilleriebeschuss voran. Durch das Feuer der Sturmartillerie erlitten die ausländischen Kämpfer schwere Verluste und gerieten in die Gefahr einer vollständigen Einkreisung und Vernichtung.

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Assad: Westen entsorgt seine Terroristen in Syrien

siria 140erschienen bei Gegenfrage

Danke an Christoph

Wie Syriens Präsident Bashar al-Assad in einem Interview erklärte, schickt der Westen Terroristen nach Syrien, um diese loszuwerden. Man entsende sie in den Kampf gegen syrische Soldaten, um getötet zu werden. Gleichzeitig werde so die syrische Regierung geschwächt.

Syriens Präsident Bashar al-Assad sagte im Interview mit der syrischen Tageszeitung Al-Thawra, dass der Westen “Terroristen” nach Syrien entsende, um sich dieser zu entledigen. Diese extremistischen “Takfiri-Terrorgruppen” stellten seit Jahrzehnten eine Sicherheitsbedrohung für den Westen dar, weshalb man sie nun nach Syrien schicke, wo sie im Kampf gegen das syrische Militär getötet werden. Gleichzeitig versuche man so, die syrische Regierung zu schwächen und verkaufe der Weltöffentlichkeit diese Situation als eine “Revolution”.

Tatsächlich fielen bereits Guantanamo-Häftlinge in den Gefechten zwischen sogenannten Rebellen und den syrischen Sicherheitskräften. So starb laut einem Bericht der Copenhagen Post der ehemalige Insasse Slimane Hadj Abderrahmane bei Kämpfen mit syrischen Soldaten, zudem befinden sich zahlreiche Kämpfer in dem arabischen Land, die von US-Behörden bis vor kurzem noch als Terroristen geführt wurden.

Die Unruhen in Syrien begannen im März 2011 infolge einer Nahrungsmittelkrise. Bis Ende 2010 hatten sich nach einer massiven Ausweitung der Dollar- und Euro-Geldmenge die Preise für Getreide in schlagartig verdoppelt, was Proteste in vielen nordafrikanischen und arabischen Ländern auslöste. Die Krise in Syrien findet bis heute kein Ende, da die westliche Wertegemeinschaft ausländische Kampftruppen ausbildet, illegal ins Land schleust und mit Waffenlieferungen sowie Geldmitteln unterstützt.

Quelle: Gegenfrage

Syrien: Opposition modernisiert Schulbildung in befreiten Gebieten

erschienen bei nocheinparteibuch

Nachdem die syrische Opposition in den letzten Wochen entschiedene Maßnahmen gegen Terrorismus und Unzucht ergriffen, die Öl- und Energiewirtschaft wieder in Schwung Syriens gebracht und den Kampf gegen Kriminalität aufgenommen hat, kümmert die syrische Opposition sich in den befreiten Gebieten Syriens nun auch um eine Modernisierung der altbackenen Schulbildung des Baath-Regimes für die lieben Kleinen.

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