Archiv der Kategorie: Deutsche Fragen

Fragen und Antworten zur Deutschen Kultur, Geschichte, Art. Anregungen zum „Überdenken“.

wussten Sie, daß …

von H.-P. Schröder

… auf seiner Deutschlandausplündernunddeutscheermordentour 1944–1945, u. a. wie ein kleiner Hoteldieb versilberte Kaffeelöffel, einen der Griffe der Eingangstür zum Zugangstunnels des Kehlsteinhauses in Berchtesgaden mitgehen ließ, nur daß es sich bei dem Griff um eine von Professor Bernhard Bleeker* entworfene Bronzeplastik handelt (Größe siehe Abbbildung) und daß dieser Griff, (nebst einigen anderen Sächelchen, wie die Wahrscheinlichkeit vermuten lässt) jetzt uralter Eisenhowerscher Familienbesitz ist? Und wissen Sie, wo sich der zweite Griff befindet?

Na? Na?

Richtig! In einer anderen amerikanischen “Privatsammlung“.

(aus: Beierl, Geschichte des Kehlsteins, Berchtesgaden 2016 )

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* Professor Bernhard Bleeker

Ausstellungen (Auswahl)

1911: Sommer-Ausstellung der Münchner Secession

1912: Grosse Kunstausstellung in Dresden

1912: Kunstausstellung der Münchener Secession

1914: Münchner Original-Plastik, Galerie Heinemann, München

1915: Münchner Neuen Secession, 1. Frühjahrs-Ausstellung wussten Sie, daß … weiterlesen

Freimaurerei ein Sammelbecken asozialer Elemente ?

von H.-P. Schröder

Heucheltanz der Totentoleranz ?“ oder: Zitate aus Nachrichtenmagazinen vor Merkels Öffnung der Stadttore

Aus „Ausländer bereichern unsere Gesellschaft“ von Lutz Ruminski, Springers Welt vom 16. Oktober 2000

https://www.welt.de/print-welt/article538680/Auslaender-bereichern-unsere-Gesellschaft.html

Bremen: „Freundschaftstreffen der Freimaurer im Rathaus: Für Volkerverständigung, gegen Rassismus“

Toleranz– ……. Wachsende Ausländerfeindlichkeit auf Deutschlands Straßen brachte die sonst im Verborgenen agierende Bruderschaft denn auch dazu, in Bremen erstmals in großem Rahmen öffentlich aufzutreten: Mit dem ersten internationalen Freundschaftstreffen im Rathaus.

Die Idee: Je ein Freimaurer – bei der Veranstaltung Sonntagmittag waren es insgesamt 70 – lädt einen ihm bekannten, ausländischen Mitbürger zum Meinungsaustausch ein. Das Spektrum reichte vom Arbeiter bis zum Akademiker, die Auswahl war willkürlich. „Seit jeher fühlen wir Freimaurer uns aufgerufen, Brücken zu bauen zwischen Religionen und Konfessionen, seit jeher sind wir gegen nationale Überheblichkeit, gegen Rassen- und Klassendünkel angegangen“, begründete Freimaurer-Vertreter Helmut Lübben die Aktion. An die Adresse der ausländischen Gäste gerichtet, sagte Lübben weiter: „Sie alle bringen aus Ihrer Heimat Kultur, Erfahrungen und Lebensart mit, die wir als Bereicherung empfinden.“ ………

……….. Der Bremer Pädagoge und Freimaurer Rolf Fraedrich, der Nyarko zum Freundschaftstreffen eingeladen hat, ergänzt: „Genau so geht es auch in den Logen zu: Auch wenn wir mal unterschiedlicher Meinung sind, akzeptieren wir dies, ohne den anderen zu verletzen. ……“ ……….

Bürgermeister Henning Scherf nutzte die Gelegenheit der Freimaurer-Aktion, über seine ersten Erfahrungen mit Menschen anderer Nationalität zu berichten: „Als Kind habe ich in den Nachkriegsjahren mit den amerikanischen Soldaten zum erstenmal überhaupt Menschen mit dunkler Hautfarbe gesehen. Und die waren am kinderfreundlichsten: Sie gaben uns Schokolade, streichten uns durchs Haar – mit denen war es echt gut.“ Heute lebt Scherf in seiner privaten Wohngemeinschaft unter anderen mit einem Araber zusammen: „Der bringt mir so viel über die Kultur seiner Heimat bei, wie ich es aus Büchern nie erfahren könnte.“ …..“

(Ohne die im Artikel enthaltenen Rechtschreibfehler.)

Aus „Henning Scherf“ (ungekennzeichnet), Nachrichtenmagazin Der Spiegel vom 15. April 2013

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-92079538.html

Henning Scherf, 74, Bremer Altbürgermeister, hat bis ans Ende seiner Tage vorgesorgt. Seit Jahren lebt er mit seiner Ehefrau und sechs Freunden in einem behindertengerechten Altbau – ………..wird das Haus „mit Inhalt“ (Scherf) eine Art Filiale der Bremer Heimstiftung (BHS); deren Pflegekräfte übernehmen dann im Schichtdienst die Betreuung. ……. Die Bewohner behalten dabei das Haus und bezahlen die Rund-um-die-Uhr-Pflege – je nach Aufwand mit 5.000 bis 20.000 Euro im Monat.

 

die Linke Petra Pau merkt nix und bekommt ein fürstliches Gehalt

von H.-P. Schröder

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-erzwingt-abbruch-von-sitzung-im-bundestag-a-1188688.html

„…Der Bundestag musste am späten Donnerstagabend eine Sitzung abbrechen, weil das Plenum wegen zu wenig anwesender Abgeordneter nicht beschlussfähig war. Die Nachzählung, den sogenannten Hammelsprung, hatte die AfD-Fraktion verlangt.

Dabei kam gegen 23.20 Uhr heraus, dass nur 312 Abgeordnete vor Ort waren – es hätten aber mehr als die Hälfte der 709 Mitglieder, also 355, sein müssen, wie eine Sprecherin des Bundestags am Freitagmorgen mitteilte. Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) musste deswegen nach der Geschäftsordnung des Parlaments die Sitzung abbrechen. … „

Andere Demokratten meinen:

Der SPD-Abgeordneter Michael Roth kritisierte das Vorgehen der AfD. Auf Twitter schrieb der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt:

„Die AfD hat inhaltlich nix zu melden, kennt aber die Tricks der Geschäftsordnung. Was für Helden :-(.“ Die Grünen-Abgeordnete Tabea Rößner bilanzierte: „Absurdes Theater, zumal auch die Reihen der #AfD nicht geschlossen waren.“ …“

Zur Erinnerung Freunde  : Das Parlament war BESCHLUSSUNFÄHIG !!!!! Beschluss unfähig! Das hat in erster Linie etwas mit der Bewahrung demokratischer Prinzipien (z. B.  der Verhinderung pseudodemokratischer Putsche à la Merkel ) zu tun und nicht mit der Geschäftsordnung.

Selbe Situation wie beim Durchschmuggeln des Maas´schen Stasigesetzes.  Man hat es sich anscheinend im Schlendrian oder in Schlimmerem bequem gemacht. Hoffentlich seid ihr bald aus dem Bundestag verschwunden.