Links/Rechts 1.4.18

… „Aufgrund meiner Praxiserfahrung als Kriminalist möchte ich lediglich anmerken, dass, wäre ich der Autor des Stückes gewesen, mir sowohl der vorgesetzte Staatsanwalt als auch mein Chef eine nervenärztliche Untersuchung anempfohlen hätte. Nicht nur das: Es ist ein Dokument, das auch geeignet ist, einen jeden ehrenwerten Richter in solcherart Lachkrampf zu versetzen, der ihn aus dem Stegreif zu Tode bringen könnte. In der Tat gefährliches Material!

Ungeachtet dessen nimmt das deutsche Atlantiker-Organ Die Zeit die sechsseitige Insel-Posse selbstredend und untertänigst für bare Münze, schreibt noch am 28. März: „Im Fall des in London vergifteten Ex-Agenten Sergej Skripal hat Großbritannien offenbar in einmaliger Weise Geheimdienstinformationen mit seinen Verbündeten geteilt. Die britische Regierung habe ihren Partnern ‚Geheiminformationen von nie da gewesenem Niveau‘ übermittelt, teilte ein hochrangiger Regierungsvertreter in London mit.“

Frau Premierministerin May, Herr Außenminister Johnson: Ihre Beweise gegen Moskau sind so schlecht wie die britische Küche – das zumindest wird von ihr behauptet!“ …

RT: Mordsache Skripal: London im Besitz der Tatwaffe, des chemischen Giftes A-234 „Nowitschok“


… „Das Ziel der sozialen Organisation im Vereinigten Königreich ist die Anhäufung von Gütern, während es in Russland der Aufbau der individuellen Persönlichkeit ist. So ist der Landbesitz im Vereinigten Königreich in wenigen Händen konzentriert, im Gegensatz zu Russland und vor allem Frankreich. Es ist fast unmöglich, eine Wohnung in London zu kaufen. Man kann höchstens – wie in Dubai – einen 99-jährigen Mietvertrag kaufen. Seit Jahrhunderten gehört fast die ganze Stadt nur vier Personen. Wenn ein Brite stirbt, beschließt er frei, wer sein Erbe ist, d.h. nicht unbedingt seine Kinder. Im Gegenteil dazu beginnt ein neues Kapitel, wenn ein Russe stirbt:“ …

voltairenet: Die Außenpolitik von Theresa May


… „Das Einzige, was nun im Osten von Damaskus noch zu tun bleibt, ist die Befreiung von Douma. Und die Chancen dafür, dass auch dieses Problem ab morgen durch Kapitulation und Evakuierung gelöst werden kann, scheinen inzwischen nicht schlecht zu stehen. Wenn dann auch noch die vergleichsweise kleine Tasche im Süden von Damaskus vom Terrorismus befreit wird, ist der Großraum Damaskus komplett terroristenfrei.“ …

EP: Syrische Armee nimmt südliche Ost-Ghouta-Tasche ein


… „Die Dschihadisten wurden von britischen und französischen Berufssoldaten überwacht. Diese wurden nicht festgenommen, sondern separat in einem „humanitären“ für sie von der UNO organisierten Konvoi evakuiert.

Die gleiche Handlungsweise wurde im Dezember 2016 in Aleppo festgestellt.“ …

voltairenet: Was ist aus den „400.000 moderaten Rebellen der Ghuta geworden?


… „Israel bedauert die „Zwischenfälle“ im Gazastreifen und kündigt an, künftig eine Politik der offenen Grenzen zu verfolgen. „Wir haben in Europa gesehen, wie segensreich sich die Aufnahme zahlreicher Muslime für den inneren Frieden auswirkt. Der jüdische Humanismus und die von Juden formulierten Menschenrechte drängen uns dazu, Flüchtlinge aufzunehmen, insbesondere, wenn diese Heimkehrer sind, in Gebieten, die heute zu Israel gehören. Gerade wir Juden verstehen, wie wichtig die Heimkehr für Flüchtlinge ist, sind wir doch selbst immer wieder heimgekehrt, aus Ägypten, aus Babylon und aus der Diaspora.““ …

Michael Winkler: Tageskommentar 1. Launing 2018


wiesenbocksbart (HPS)

… „Schwierig wird es jedoch, geeignete Kandidaten für die Übersiedlung nach Deutschland zu finden: Zwar gilt der Braunbär nicht mehr als gefährdete Art, in Europa befinden sich die meisten Tiere in Russland. „Ein Import ist wegen der aktuellen politischen Lage schwierig„, fürchtet Seehofer.“ …

Anm.: bärig, wie der April-Horsti sich uns wieder mal aufbinden will – Teddybären am Bahnhof wären dann endlich angebracht… Vorsicht allerdings bei IS-Bären (Turnschuhe) – wenn man denen Honig ums Maul schmiert, entpuppen sie sich als Gürtel-Tiere…

ard: Seehofer-Pläne für Heimat-Fauna – Der Bär gehört hierher


… „Am 22. März wurde eine Notiz im Namen des Direktors Mahmoud Hamoud veröffentlicht, dass Erdogan die archäologische Stätte von Barad, 15 Kilometer südlich von der Stadt Afrin habe bombarieren lassen. Das archäologische Gebiet von Barad umfasst die Überreste vieler byzantinischer Kirchen, Klöster und Gräber aus den frühen Jahrhunderten des Christentums, seit 2011 in der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

Laut Mahmoud Hamoud verwüsteten die Türken auch das sogenannte “Grab von San Maron” – der Ort, an dem der Leichnam dieses christlichen Heiligen ursprünglich beerdigt und dann woanders hin weiterverlegt wurde – und die Überreste der Kathedrale von San Giuliano, vom Ende des vierten Jahrhunderts nach Christus.“ …

SM: Syrien: Erdogan lässt seinem Hass auf Christen freien Lauf


 

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