Bravo! – Mainzer Bürgerentscheid kippt gemauschelten Protzklotzturm

von H.-P. Schröder

Untragbar die Frau. – Dabei war doch alles bereits abgemacht!!!!

Ich meine: Wann werden gemeinschaftsschädigende Frauen und deren Hintermänner endlich aus Führungspositionen entfernt ?

Und was meint Frau Direktor Ludwig zur vorläufigen Ausradierung ihrer Pläne, denn die Masken werden wiederkommen, keine Frage. Nun, sie greift auf das zurück, was sich in ihrem Inneren (be-) findet. Und was findet sich in ihrem Inneren ? Nichts Eigenes, nichts Schöpferisches, nichts Gutenbergisches, dort liegen nur Dinge herum, Dinge, die „man“ von ausssen in sie hineingekippt hat. Daraus formt „Es“ sich dann einen latenten Hang zur Desinformation, zur verbalräuberischen Erpressung und eine gefühllose Trotzliebe zu menschenverachtenter Architektur.

Beweise ? Hier, im Interview mit der Allgemeinen Zeitung. Bitte Peitschen und einen Stapel Schneuztücher bereit halten:

Bibelturm: Direktorin des Mainzer Gutenberg-Museums über die Folgen des Bürgerentscheids

Wie geht es weiter mit dem Gutenberg-Museum nach der Absage der Bürger an den Bibelturm? Direktorin Dr. Annette Ludwig bleibt nichts anderes übrig, als nach vorne zu schauen.

Die Bibelturm-Gegner haben fast 78 Prozent der Stimmen erzielt. Hätten Sie ein solches Ergebnis erwartet?
Es hat sich in den vielen Informationsveranstaltungen, die ich durchgeführt habe, abgezeichnet, dass sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gegen das Projekt aussprechen, aber mit diesem Votum habe ich nicht gerechnet. Aber es war eine demokatische Entscheidung, die ich selbstverständlich respektiere. (Ich habe nicht den Eindruck.)

Was glauben Sie, waren die Hauptgründe für eine Ablehnung der Erweiterungspläne?
Es spielten ästhetische Gründe, Vorbehalte gegen zeitgenössische Architektur, Sorgen in Bezug auf die Finanzierung eine Rolle und das, was sich dann an Halbwahrheiten verselbstständigt hat. Das Projekt wurde implizit aber auch für Bausünden in der Stadt und für politische Versäumnisse in der Vergangenheit verantwortlich gemacht. (Immer die anderen… und der dumme Bürger. Auf den naheliegendsten Grund der Ablehnung, daß das „Projekt“ keine organisch-architektonischen Züge aufweist, sondern eine in vielerlei Hinsicht wucherisch-menschenverachtende Konzeption darstellt, darauf kommt die Dame leider nicht.)

Wie ist die Stimmung unter den Museumsmitarbeitern?
Unsere Belegschaft ist traurig und desillusioniert, (Taschentücher hervorholen, emotionale Erpressung im Anmarsch) weil die harte und engagierte Arbeit, die über viele Jahre zusätzlich geleistet wurde (Zusätzlich zu was ? Unbezahlt?- man hat eher den Eindruck, daß sich hier eine kleine Clique etwas zusätzlich leisten wollte.) mit der Abstimmung nichtig gemacht wurde. (Der Bürger hat unsere wertvolle Arbeit, sie meint sich selbst, meine wertvolle Arbeit, kaputt gemacht.) Die bevorstehende Verbesserung der Bedingungen, auf die das Team schon so lange gewartet hat, war eine hohe Motivation. (Verbesserungen für wen oder was? Wie sollten die aussehen? So wie der Bibelbabelturm? WAR eine hohe Motivation. Die Verbesserung kommt nicht, wegen euch und die zusätzliche Motivation ist weg, ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt. Es kommt noch besser.)

Wie soll es weitergehen? Sind die Entwürfe der DFZ-Architekten nun obsolet?
Frau Grosse (Bau- und Kulturdezernentin Mainz) und ich haben immer ehrlich auch auf diese Frage geantwortet: Es gibt keinen Plan B. (Sind Sie sicher?)

(Die Drohungen werden verstärkt.) Muss das Haus bei einer reinen Brandschutzsanierung geschlossen werden?
Brandschutzsanierungen im baulich sehr komplexen Schellbau müssen zumindest mit Teilschließungen einhergehen. (Aha, das habt ihr jetzt davon.) Das geht schon aus konservatorischen Gründen nicht anders. Wie lange diese Teilschließungen andauern, ob es auch Komplett-Schließungen (Ich kann noch schlimmer.) geben muss, kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Schließungen, die für die Museumsarbeit desaströs sind, hätten wir mit dem 1. Bauabschnitt („Bibelturm“) verhindert. (Also wenn das keine direkte Erpressung sein soll, dann ist es zumindest eine Retroinadvance-Erpressung, denn der Tanz wird ja weitergehen, ein eindeutiges Fazit dieses „Interviews“.).

Befürchten Sie, dass das Museum im Stillstand verharrt oder hat die Auseinandersetzung um den Bibelturm die Mainzer nachdrücklich für die Nöte des Hauses sensibilisiert? (Muss das Museum jetzt abgerissen werden?)
Was dem Gutenberg-Museum und mir persönlich erhalten bleibt: Viele haben den von uns initiierten und erarbeiteten Aufbruch in einer Bürgerinitiative mitbegleitet (sie meint Propaganda für den Bibelbabelturm und gegen den Bürgerwillen gemacht), mit unglaublichem Engagement und mit großem persönlichem Einsatz. (Tag und Nacht gearbeitet, Gesundheit ruiniert, Ehe kaputt, Kinder mussten in`s Heim. Weib, wenn diejenigen, die wirkliche Leistung erbringen einmal den Mund, das Maul aufmachen werden, so wie du gerade, dann werden dir die Augen übergehen wie Hefeteig im Krematorium.) Dadurch haben wir gemeinsam viel erreicht: das Bewusstsein für ein einzigartiges Kulturgut in der breiten Öffentlichkeit zu verankern. Dieses Potenzial, diesen Schwung gilt es nun weiter auszubauen und fruchtbar zu machen. (Ich bin so frei, verständlich zusammen zu fassen: Die Deutschen sind zu blöd und die Mainzer sind Kulturbanausen, um den Stellenwert Gutenbergs in der Menschheits- und Zivilisations- Geschichte adäquat zu würdigen. Mit unserem Protzklotzturmprojekt haben wir auch hier Pionierarbeit geleistet. Und wir werden weitermachen. Oder so ähnlich…)

Wird es schwerer, Spender für das Museum zu begeistern? (Jetzt gibt es kein Geld mehr? Von Soros? Vom Steuerzahler? Von der Inter-UNESCO, von Inter-Großkonzernen? O weh, o weh…)
Solange der Eindruck geschürt wird (wird = Hetze!!!), dass sich die Stadtgesellschaft (Wer soll denn das sein, die Stadtgesellschaft? Ein Ding, ein Etwas, jedenfalls kein Mensch.) über einem Projekt entzweit hat (Ach, wie Sie andere Meinungen akzeptiert, eine wahre Freude diesem Muster an Bahnhofsklatschermeinungsfreiheitsgutfrau zuzuhören.), ist es nahezu unmöglich, Spenden einzuwerben. (Sag`ich doch: Jetzt gibt`s nix mehr. Hoffentlich werden jetzt die Gehälter deutlich gekürzt.) Sponsoren benötigen ein Gesamtkonzept – genau das war ein jahrelanges Desiderat, weshalb wir uns an die Arbeit gemacht haben. (Und das Ergebnis war eben beschissen. Wer ist jetzt schuld? Na, na, vielleicht kommt `se ja d´rauf, wer sich da eine Extraportion grottenmiese Arbeit auf Steuerzahlerkosten geleistet hat.) Die Fertigstellung war übrigens punktgenau zum Jubiläumsjahr. (Abstimmung pro forma? Denn auch die Einweihung war bereits geplant gewesen?) Nun wurde darüber abgestimmt – mit dem bekannten Ergebnis.

Sie haben jahrelang für eine Modernisierung des Hauses und die Erweiterung mit Bibelturm gekämpft. (Ist beides miteinander verknüpft? Eine Art siamesischer Zwilling? Ohne Bibelbabelturm geht nix, oder was ?) Was bedeutet das Ergebnis für Sie persönlich? Haben Sie ans Aufhören gedacht? (Keine schlechte Idee, aber das Ausmisten muss sich natürlich auf alle Ebenen erstrecken und sich bis in Stadtverwaltung UND in den Landtag ausdehnen, erst dann wird sich die Luftqualität für alle spürbar deutlich verbessern.)
Ich habe bei meinem Amtsantritt versprochen, dass ich meine ganzen Kraft für das Gutenberg-Museum einsetze. (Für? Sind Sie sicher?) Das habe ich unter Beweis gestellt und über die Jahre viel Anerkennung dafür erhalten. (Echte Anerkennung? Sind Sie sicher? Und aus welchen Ecken kam die Anerkennung ?) Ich bin freiwillig hier und nach wie vor mit Freude. (= freiwillig gehe ich nicht.)

 

(Vielen Dank für den Blick in den Abgrund.)

Wie motivieren Sie sich jetzt?
Ich bin Löwe und Optimist!

(Die arme, arme Frau.)

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/bibelturm-direktorin-des-mainzer-gutenberg-museums-ueber-die-folgen-des-buergerentscheids_18679351.htm

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