Dynamische Architektur

von H.-P. Schröder

Danke an www.gaia-vermaechtnis.ch/ley-linien/

Die Ley-Linien 

Die Ley-Linien sind 5 elementare Energiewellen, die unmittelbar unter und über der Erdoberfläche um die Erde fließen. Sie entsprechen je einer Sinuswelle, die eine Drehung um die Erde macht und dabei einmal nach oben und einmal nach unten schwingt. Die Ley-Linien, oder treffender Energiekanäle, drehen sich wie die elektromagnetischen Linien um ihre eigene Achse und haben rund 100 km Durchmesser (Erdumfang zum Vergleich rund 42.000 km). In den 5 Ley-Linien fließt der Lebensstrom, der die Pflanzen-, Tier- und Menschenwelt energetisch belebt und versorgt und vom Magnetfeld beeinflusst wird. Sie stehen ebenso in Verbindung und Resonanz zu den 5 Schöpfungsgrundlagen, den 5 Elementen und den 5 Reichen.

In den wenigen Weltkarten, in denen die nahezu unerforschten Ley-Linien dargestellt werden, finden sich nur 1 oder 2 weltumfassende Kurvenlinien dargestellt, was so eben nur teilweise zutrifft und die Zusammenhänge nicht erkennen lässt. Denn wie wir gleich sehen werden, wird es erst mit 5 Ley-Linien stimmig zu den Schöpfungsgrundlagen und erst dann entstehen daraus die geometrischen Erdgitter.

 Anmerkungen:

Der Name Ley-Linien oder auch Lay Lines, wird heute für alle möglichen Energielinien verwendet, in Südengland oft schon für die Verbindung von einem Monolithen zum nächsten. Dies weil der Name sich ursprünglich aus einer tatsächlichen Aufreihungen englischer Ortschaften mit der Endungen -leigh bzw. -ley ergeben habe (altenglisch für „Lichtung, Rodung“). Doch diese weitbreitete Meinung beruht nur auf einer Publikation von Alfred Watkins aus dem Jahr 1921, der weiter vermutete, es könnten alte Handelspfade sein (Old Straight Tracks), die sich durch die kürzeste Sichtverbindungen ergaben. Als Ley-Linien (Heilige oder Drachen Linien) werden deshalb heute meist die Anordnungen oder Verbindungen von Landmarkierungen verstanden, wie Megalithen, prähistorische Kultstätten oder Kirchenbauten. Oder es wird behauptet, dass Ley-Linien eine andere Bezeichnung für die Erdstrahlungen seien, doch diese beinhalten die 3 geomantischen Gitter, und keine Wellenlinien. Am nahesten kam der Erklärungsversuch, Ley-Linien seien ein prähistorisches System der Landesvermessung, das auf astronomischen Grundlagen beruhe. Nur waren es energetische Grundlagen, die den Ort und die Ausrichtung der Bauten bestimmten.

Der Ort im Raum (Bauplatz) und die architek-chtonische Form des Raumes, (Gebäude) bestimmen Qualität, Art und Stärke des darin wirkenden Energiepotentials. Jeder umbaute Raum bildet ein Energiegitter. Das kann positiv-aufbauend oder negativ-absaugend wirken. Spitze Winkel, niedrige Decken, Dämmer- oder Übergrelllicht, Enge und „Schiefe“ sind Wirkmerkmale abbauender Funktionen. Eine Schule oder eine Hohe Schule, wie zum Beispiel ein Universitätsgebäude muss offen, hell (was immer mit freundlich verbunden ist), in die Weite atmend gebaut sein, ansonsten gebiert es Krüppel, egal was von den Kathedern in die Gehirne fließt. Herr Volkslehrer hat uns in Lüneburg ein zersetzendes Gebäude dieser Un-Art in das Bewusstsein gehoben.

Feng Shui

„Der wahre Wert eines edlen Anwesens zeigt sich erst am Glück seiner Bewohner.“

„Für die Erfüllung Ihrer individuellen Lebenswünsche sollte Ihr Haus am richtigen Ort stehen, von einzigartiger Architektur und nach den Prinzipien des Feng Shui gestaltet sein.“

aus: http://www.natural-living-culture.de/de/feng-shui-home/articles/herzlich-willkommen-feng-shui-homepage.html

Goetheanum, trotz (t) Beton

Man sollte einmal im Leben dort gewesen sein. Täglich geöffnet, mehrmals täglich Führungen. Beste Zeit: Frühling oder Spätsommer. Und nicht versäumen, die Grabstätte von Rudolf Steiner zu besuchen (Feng Shui).

https://en.wikipedia.org/wiki/Goetheanum

Architektur ist Musik in Stein – Das energetische Transportsystem und mehr

Conclusio: Energietetraeder leiten die Schöpfungsenergien. Deformierte Tetraeder symbolisieren Zersetzung und sind daher Markenzeichen von Anti-Schöpfung.

 

4 Gedanken zu „Dynamische Architektur

  1. Sehr geehrter Herr H.-P.Schröder,

    was nützen uns die „Ley-Linien“ wenn Europa von Steinzeit-Menschen geflutet wird? Der Artikel erschließt sich mir nicht.

    „In den 5 Ley-Linien fließt der Lebensstrom, der die Pflanzen-, Tier- und Menschenwelt energetisch belebt und versorgt und vom Magnetfeld beeinflusst wird. Sie stehen ebenso in Verbindung und Resonanz zu den 5 Schöpfungsgrundlagen, den 5 Elementen und den 5 Reichen.“

    Also ist der Steinzeit-Migrantenstrom eine 5 Ley-Linie und die Teddybär-Werfer hatten recht? Ist Deutschland also ein Magnetfeld und erfüllt zudem die 5 Schöpfungsgrundlagen, die 5 Elemente und der 5 Reiche?

    Vielleicht klären Sie uns hier auf dem Hensel-Blog einmal genauer auf. In kurzen prägnanten Sätzen, so das ein Jeder das auch versteht. Können Sie das, Herr Schröder?

    Hochachtungsvoll

    Hoffmann

  2. Hallo, vielen Dank für ihre Anmerkungen. Ich sehe mich nicht in der Lage ( oder dazu fähig), über das Gebotene hinaus zu gehen. Sie dürfen nichts persönlich nehmen. Gelassenheit dient der Sache und uns, den wahren Menschen.
    Gruß

    HPS

    PS: Es geht um die energetische Zerstörung des Militärhistorischen Museums in Dresden durch ein Liebes Kind. Siehe Teraeder-Antitetraeder-Graphik.
    Näheres unter https://www.youtube.com/watch?v=dyo_d0tOu8c

    Schauen Sie sich den Film an (für mich war das „Neuland“), er/es wird Sie interessieren.

  3. Es fällt mir gerade ein, daß uns dreimal energetische Phänomene über den Weg gelaufen sein könnten (unter Vorbehalt), zwei Mal in Zusammenhang mit „Architektur“.
    Das erste Mal beim Fotographieren eines sogenannten Hünengrabes im Ostseebereich per Diafilm. Es war unmöglich, alle Aufnahmen stellten sich nach dem Entwickeln als verzerrt heraus, nicht als falsch belichtet oder unscharf, sondern das Motiv war“verzerrt“.
    Das zweite Mal geschah es beim Fotographieren eines Tempelchens im Grüngürtel um Wien, ebenfalls per Diafilm. Von drei Fotos wies das zeitlich mittlere Dia eine Art Lichtspur auf, in etwa wie sie ein Kugelblitz hinterlässt, die durch das Gelände fuhr, mit einer Art „Kopf“ daran.

    Unnötig zu erwähnen, daß die jeweils vorangegangenen und die nachfolgenden Aufnahmen der jeweiligen Filme keine „Anomalie“ aufwiesen, daß die Phänomene singulär blieben. Ich kann mir schwer vorstellen, daß es sich um Reflexe gehandelt hat.
    Beim dritten Foto, der Polaroidaufnahme eines Waldrandes, taucht eine Art leuchtender Kugel vor den Baumwipfeln über einer Wiese auf, vielleicht ein Reflex, aber ein Komischer.

  4. Vielen Dank für die Antworten Herr H.-P.Schröder,

    ich werde darüber nachdenken und den Film werde ich mir
    auch mal anschauen.

    Gruß

    Hoffmann

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