das Schweigen der Pia Findeiß oder: das kleine tote Mädchen in der Stadt des „NSU“-Schwindels

von H.-P. Schröder

Harmloser Beginn am 31. Januar 2018 (ein heißer Sommertag oder so)

https://www.mz-web.de/sachsen/horror-fund-am-strandbad-maedchen-leiche–17–in-teich-in-zwickau-entdeckt-29592496

Horror-Fund am Strandbad Mädchen-Leiche (17) in Teich in Zwickau entdeckt

In Zwickau ist ein totes Mädchen gefunden worden. Wie die Polizei am Mittwoch auf Anfrage mitteilte, wurde das Kind am Dienstagvormittag in einem Teich unweit des Strandbades im Stadtteil Planitz entdeckt. Die Todesursache stehe noch nicht fest, sagte ein Sprecher. Weitere Angaben wie zum Beispiel zum Alter des Mädchens wurden zunächst nicht gemacht. Wie verschiedene Medien am Abend berichteten, soll es sich bei der Toten um eine 17-jährige Schülerin des Clara-Wieck-Gymnasiums handeln.  Eltern und Mitschüler seinen informiert worden, berichtet Radio Zwickau.

Radio Zwickau 31. Januar 2018

https://www.radiozwickau.de/#!/beitrag/kripo-ermittelt-nach-leichenfund-in-planitz-522545/

Kripo ermittelt nach Leichenfund in Planitz

Im Geleitsteich neben dem Planitzer Bad ist am Dienstag eine Leiche gefunden worden. Von der Polizei hieß es auf Nachfrage, dass zu den Umständen in alle Richtungen ermittelt wird. „Wir können gar nichts ausschließen“, sagte Polizeisprecher Christian Schünemann. Angaben über die Identität machte er nicht. … Hinweis in eigener Sache: Der Umstand, dass die Polizei in alle Richtungen ermittelt, hat uns dazu bewogen, über diesen Fall zu informieren. Sollte sich ein Suizid herausstellen, werden wir die Berichterstattung einstellen. (schon mal vorbeugend, um eventuelle Nachrichtensperre plausibel erscheinen zu lassen?)

Ein Tag später in der Stadt der brutalst möglichen „Aufklärung“: mdr 1. Februar 2018

https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/zwickau-tote-jugendliche-teich-100.html

Todesursache geklärt: 17-Jährige in Zwickau ertrank in Teich

Die im Niederplanitzer Geleitsteich gefundene Mädchenleiche ist obduziert. Die Untersuchung ergab, dass die Jugendliche ertrunken ist. Weiterhin teilte die Polizei am Donnerstag mit, dass keinerlei Anhaltspunkte für ein Verbrechen festgestellt wurden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 17-Jährige Selbstmord beging.

Das leblose Mädchen war am Dienstagvormittag durch Passanten entdeckt worden. Sie trug nur Unterwäsche. Ihre restliche Kleidung sowie persönliche Gegenstände lagen am Ufer. Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des Mädchens feststellen.

Wie gesagt, das geschah an einem brütend heißen Tag Ende Januar 2018, in der Stadt des „NSU“-Schwindels

2. Februar 2018

http://www.infranken.de/ueberregional/blaulicht/zwickau-schuelerin-17-tot-in-weiher-gefunden;art74350,3162334

Leiche einer Abiturientin in einem Teich entdeckt: Am Dienstagmorgen (30. Januar 2018) wurde eine 17-jährige Abiturientin im Geleitsteich in Planitz bei Zwickau (Sachsen) tot aufgefunden. Die Leiche wurde gegen 7.30 Uhr entdeckt. ….

1. Februar 2018

https://www.focus.de/regional/sachsen/todesfall-in-zwickau-17-jaehrige-tot-im-teich-polizei-geht-nicht-von-verbrechen-aus_id_8396970.html

Eine in einem Zwickauer Teich tot aufgefundene Jugendliche ist nach ersten Ermittlungen keinem Verbrechen zum Opfer gefallen. Das teilte die Polizei am Donnerstag in Zwickau mit.

Die Leiche der 17-Jährigen war am Dienstag entdeckt worden. Die Identität der jungen Frau konnte anhand von Kleidungsstücken und persönlichen Gegenständen ermittelt werden, die am Ufer des Teiches gefunden worden waren.

Die Leiche war nur noch mit Unterwäsche bekleidet. (An einem heißen Sommertag Ende Januar 2018)

Kommentar:

02.02.2018 | Justus Richter

Fragen über Fragen...

Fragen über Fragen, aber die Polizei konnte bereits nach rekordverdächtigen 2 Tagen von Suizid sprechen?! Solche Fragen wären zum Beispiel: Wurde die Umgebung (Gebüsche,Wege etc.) akribisch nach Hinweisen abgesucht? Waren Taucher im Einsatz, um nach Hinweisen im Teich zu suchen? Wann wurde sie zuletzt vor ihrem Tod gesehen? Was ergibt die Auswertung der Handydaten (Bewegungsprofil, evtl. besuchte Internetseiten, Chats etc.)? Gab es Fußspuren von anderen Personen am Ufer? Wurden diese ausgewertet? Laut Polizeibericht ist das Mädchen ertrunken. Wurde aber liegend (im seichten Gewässer?) aufgefunden. Wie passt das zusammen? Im Geleitsteich gibt es keine Strömung, welche das Mädchen hätte anschwemmen können. Wurde sie abgelegt? Die veröffentlichten Infos sind dünn. Antworten? Fehlanzeige.

6. Februar 2018

https://www.facebook.com/KaraBenNemsiTV/

Wie reinigt man einen Leichenfundort?

Im angeblichen „Selbstmord“-Fall vom Zwickauer Geleitsteich wurde unseren bisherigen Erkenntnissen nach keine gerichtsmedizinische Obduktion des Leichnams durchgeführt!
Der merkwürdige „Tod durch Ertrinken“ wurde demnach also von außen festgestellt, was die Frage (selbst wenn es sich tatsächlich um „Ertrinken“ handelte) offen lässt, ob jenes Ertrinken auch tatsächlich im Geleitsteich stattfand.
Da man ja aber „davon ausgeht“ dass es sich
hierbei um einen „Selbstmord“ handelt, kam bisher auch noch kein Richter in die Verlegenheit, eine ordentliche Obduktion anordnen zu müssen. Die zahllosen offenen Fragen um diesen angeblichen „Selbstmord“ werden wohl (planmäßig?) offen bleiben, falls der Leichnam am Donnerstag verbrannt wird.
Sehr interessant sind auch die Aussagen von Zeugen, mit denen wir in den letzten Tagen gesprochen haben. Die mehrfach kolportierte Behauptung, „Spaziergänger“ hätten die Leiche entdeckt, ist unzutreffend. Tatsächlich wurde die Leiche von Arbeitern entdeckt, die an der Seite zum Planitzer Bad tätig waren. Ebenfalls sehr interessant ist, dass keiner der Zeugen bisher das angebliche Auffinden der angeblich abgelegten Kleidung bestätigt. Die Existenz der Kleidung ist allerdings für die „Selbstmord“-These von grundlegender Bedeutung. Ohne die vor Ort gefundene Kleidung lässt sich der auch so schon relativ unglaubwürdige „Selbstmord“ nun mal nicht verkaufen. Wesentlich naheliegender wäre in diesem Fall die Vermutung, dass es sich beim Leichenfundort nicht um den Tatort handelt. Oder mit anderen Worten: dass man die Leiche des Mädchens dort entsorgt hat.
Absolut atypisch ist ebenfalls die Rekordgeschwindigkeit von Untersuchung der Leiche bis hin zu der „Entwarnung“ durch die entsprechende Presseerklärung zum angeblichen „Selbstmord“. Uns ist kein Fall bekannt (selbst unter weit weniger spektakulären Umständen), wo so etwas derartig schnell vonstatten gegangen wäre.
Auskunft über die zahllosen offenen Fragen könnte neben dem Leichnam natürlich auch die kriminaltechnische Untersuchung des Fundorts bringen. Allerdings fand die leider nicht statt, da man ja „davon ausgeht“, dass es sich hier um einen „Selbstmord“ handelt.
Bezeichnenderweise wurde der Leichenfundort heute ordentlich umgepflügt (siehe Fotos). Auf den Bildern vom heutigen Abend ist wegen des Schnees auch sehr gut zu erkennen, dass AUSSCHLIEßLICH der Leichenfundort (und nicht das restliche Ufer) „auf Vordermann gebracht“ wurde.
Die Frage, warum die Verantwortlichen der Stadt Zwickau diese Aufgabe heute für so ungemein dringend erachteten, wäre damit ebenfalls noch offen.

11. Februar 2018

Über Befindlichkeiten getroffener bunter Hunde

Den meisten unserer Leser dürfte es kaum entgangen sein, dass wir in den letzten Tagen ein sehr kontroverses Thema aufgegriffen haben, und zwar den vermeintlichen „Selbstmord“ einer 17jährigen Schülerin im Zwickauer Geleitsteich.
Wir hatten hierzu einiges an interessantem Bildmaterial eingestellt und einige sich aufdrängende Fragen zu den dubiosen „Erklärungen“ von offizieller Seite aufgeworfen. Das reichte etlichen Träger*innen ideologischer Scheuklappen vollkommen aus, um uns „Hetze“ und andere bösartige Dinge vorzuwerfen. Interessant sind solche dümmlichen Vorwürfe besonders deshalb, da in unserem Beitrag keinerlei Vermutung, geschweige denn eine Schuldzuweisung an eine bestimmte Tätergruppe formuliert oder auch nur angedeutet worden war. Offenbar ist es für bornierte Zeitgenoss*innen jetzt völlig normal, erst in eben den Kategorien zu denken, die sie immerzu anprangern, um genau das dann denkenden Mitmenschen zum Vorwurf zu machen.

Besonders abstrus ist hierbei die Forderung, man solle aus Gründen der „Pietät“ doch gefälligst darauf verzichten, Fragen zu einem nach wie vor ungeklärten Todesfall zu stellen, da das die Angehörigen zusätzlich belasten könnte. Auf solche Forderungen kann man wohl nur kommen, wenn man sowohl körperlich als auch geistig völlig degeneriert ist. Zu Ende gedacht hieße das, dass man in Zukunft bei keinerlei Todesfällen mehr an den geschilderten Umständen Zweifel hegen dürfe, da es ja viel angenehmer ist, sich die schmerzfreieste Version des Geschehens zurechtzubiegen (so unwahrscheinlich sie auch sein möge) und jeden Zweifel an dieser Wohlfühlversion aus Gründen der „Pietät“ und der Vermeidung aller Alternativerklärungen, die eventuell die ideologischen Dogmen gewisser Leute gefährden könnten, von vornherein verdammt und für nichtig erklärt.
Dass wir von solchen Zuständen, die man sonst eher in sogenannten Gottesstaaten oder Bananenrepubliken vermuten würde, nicht mehr allzu weit entfernt sind, beweisen eindrucksvoll die hysterischen Hasskommentare und die geifernden Zuschriften aggressiver Gutmenschen zu unserem Artikel. Normalerweise sind es solche fehlgeleiteten Menschen nicht wert, dass man ihnen überhaupt Aufmerksamkeit zollt, allerdings geht es hier um ein buchstäblich todernstes Thema und deshalb müssen wir jenen unserer Leser, die lieber eine hingerotzte Pseudo-Erklärung zu akzeptieren bereit sind als mal ihren Kopf zu gebrauchen, mitteilen, dass das keineswegs die letzte bittere Pille war, die sie schlucken mussten.

Für uns ist dieser Fall nämlich keineswegs abgehakt. Wir werden weiterhin an der Sache dran bleiben, die Widersprüche aufdröseln, den Ablauf der vermeintlichen „Aufklärung“ mitsamt der anschließenden prompten Entwarnung analysieren und weiter nachhaken, ob die zuständigen Institutionen tatsächlich der Meinung sind, die Sache hätte sich jetzt damit erledigt. An dieser Stelle auch vielen Dank an all jene, die sich bereit erklärt haben, dieses Vorhaben im Dienste der Wahrheit tatkräftig zu unterstützen.

Es wird sicherlich noch sehr viel Erstaunliches in dieser Angelegenheit zu berichten geben. Auf die Befindlichkeiten getroffenener bunter Hunde, die dadurch ihr Weltbild gefährdet sehen, können und wollen wir hierbei keine Rücksicht nehmen.
Die Lüge ist stark, aber nicht allmächtig.

In diesem Sinne wünschen wir allen eine friedliche und aufschlussreiche Woche.
Bis später!

27. Februar 2018

Zwickau ist auch nur Kandel und Freiburg / Teil 1: Das Opfer
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Gleich nach dem Kurzurlaub erreicht uns hartes Brot zum „Selbstmord“ des 17-Jährigen Mädchens aus Zwickau Ende Januar diesen Jahres.
(Berichte: https://vk.com/wall328519472_5146 und https://vk.com/wall328519472_5165 )
Um ehrlich zu sein ist das, was uns da so alles zugetragen wurde zum einen sehr umfangreich und zum anderen in mehreren Punkten derart schockierend, daß wir eigentlich gar nicht wissen, wie wir das in Worte fassen sollen.
Beginnen wir damit, dem armen Mädchen einen Namen zu geben und damit auch gleich ihre Lebensumstände zu beschreiben:
Theresa Möckel ist nicht einfach „irgendein Mädchen“ aus dem Gymnasium.
Sie ist vor allem auch Tochter 2er … sagen wir mal „Hardcore Bahnhofsklatscher“
der oberen Liga.
Mama Claudia ist Mitarbeiterin des „Matrin Luther King Zentrums“ Werdau.
Chef und Gründungsmitglied dieser Gutmenschentruppe ist niemand geringeres als der Grüne Stadtrat Martin Böttger, dessen Willkommens-Spinnennetz inzwischen nicht nur bis in die Volkshochschule reicht.
Und so überascht es nicht, daß auch diese MLZ-Clique vor allem den Vereinszweck „Unterstützung von Flüchtlingen“ in der Satzung festgeschrieben hat.
Papa Hendrik soll unseren Informationen zufolge vor allem im neuen linken Bauernfänger-Projekt „Historisches Dorf Zwickau“ engagiert sein.
Einem Gemeinschaftsprojekt des kunterbunten Gasometers, Der Stadtmission und sonstigen ultra-linken „Wilkommens“-Mitverdienern unserer schönen Muldestadt.
(Unterstützt wird dieses Projekt übrigens auch noch vom doubiosen „Rotary-Club„)
Inzwischen sickert durch, daß dieses Dorfprojekt wohl mehr und mehr auch zur … sagen wir mal vorsichtig… „Begegnungsstätte der Kulturen“ mutiert.

 

Kommentare:

Capt Tetzlaff

Gibt es denn da schon neue Ergebnisse zu den Todesumständen?

yesterday at 5:13 pm

Zwickau Wehrt-Sich replied to Capt

Capt, In einem Gespräch gestern haben wir eine lange Liste äußerst doubioser Ungereimtheiten bekommen.
Sollten diese alle stimmen (wir prüfen das gerade so gut es geht), dann dürfte dort wohl eine Vertuschung im Gange sein, die ihresgleichen sucht.
Das alles werden wir morgen in Teil 2 zusammenfassen. Aber schon jetzt kann man sagen, daß die Tochter im Angesicht des „Engagements“ der Familie wohl kaum eine Chance gehabt haben dürfte, sich dem „Zauber aus Tausendundeiner Nacht“ wirklich zu entziehen.

yesterday at 5:31 pm

Zwickau Wehrt-Sich

Sagen wir´s vorab mal so:
Wenn wir rauskriegen wer von der Stadt den Auftrag gegeben hat, den Tatort (und NUR exakt den Tatort) durch das Grünflächenamt äußerst gründlich reinigen zu lassen dann wissen wir auch, welcher Hase da gerade läuft…
Da warten wir gerade auf Fotos. Die Mitarbeiter sind dabei nämlich fotografiert worden.

yesterday at 5:57 pm

 

Hier für den Anfang mal ein erhellender Einblick:

http://www.martin-luther-king-zentrum.de/mlkz/mitarbeiter

 

(Fortsetzung folgt)

 

 

6 Gedanken zu „das Schweigen der Pia Findeiß oder: das kleine tote Mädchen in der Stadt des „NSU“-Schwindels

  1. Der 31. Januar ist allgemein als wärmster Tag des Jahres bekannt. Alle Suizid gefährdeten neigen an diesen Tag dazu sich auszuziehen und sich im heißen Wasser zu verbrühen. Aus Mangel an Personal bewacht die Polizei leider an diesem Tag nicht jeden Teich um dieses Freischwimmer Ereignis zu verhindern.
    Hat PIFI schon Gegenmaßnahmen eingeleitet? Sprechverbot über das Ereignis? Den Tag aus dem Kalender streichen. Teich abreißen wie das NSU Haus. Teich aus dem Stadtplan von Zwickau löschen-also einen Löschteich daraus machen. Sind bestimmte Stadträte zur nächsten Sitzung zum Weinen einbestellt worden, wird es schon im Nebenzimmer geübt? War es der Fluch des NSU?

  2. Unter Verschluss: Observierter Sexualstraftäter wird rückfällig und Polizei hält dicht

    … „Am frühen Morgen des 18. Februar soll ein 30-jähriger Mann in Bochum eine 33-jährige Frau auf einem Friedhof von hinten brutal überfallen haben. Laut Bericht der Rheinischen Post (RP) unter Berufung auf eine vertrauliche Polizei-Meldung habe er ihr eine Kapuze über den Kopf gezogen, das Opfer gewürgt, zu Boden gedrückt und dabei Nase und Mund zugehalten. Er befahl ihr, sich komplett auszuziehen. Er selbst tat das auch. Dann vergewaltigte er sie mehrfach.
    Mehr lesen:Deutschland: Pädophiler Priester wegen Kindesmissbrauchs in 108 Fällen verurteilt

    Aus der Stellungnahme der Bochumer Polizei geht weiterhin hervor, dass der Täter sein Opfer auf dem Friedhof mit einem Stein bewusstlos geschlagen habe, bevor es „massiven sexuellen Missbrauchshandlungen“ kam.

    Ereignet hat sich die in jedem Fall abscheuliche Tat bereits am 18. Februar, jedoch haben Sicherheitsbehörden nicht, wie sonst üblicher innerhalb von 24 Stunden öffentlich gemacht. Stattdessen hielten sie den Fall unter Verschluss (VS – nur für den Dienstgebrauch) und sendeten lediglich eine vertrauliche Meldung an das nordrhein-westfälische Innenministerium.“ …

    https://deutsch.rt.com/inland/65916-unter-verschluss-observierter-sexualstraftaeter-wird-rueckfaellig-polizei-meldet-nicht/

    RT: Unter Verschluss: Observierter Sexualstraftäter wird rückfällig und Polizei hält dicht

  3. Was das „bearbeiten“ der Fundstelle betrifft kann ich aus meiner Erfahrung nur sagen: Zwickau wird von satanistischen Sekten beherrscht. Es ist eine satanistische Reinigung nach deren „Glauben“ Mehr kann ich auch nicht erklären. Angefangen hat es mit dem Abriss des NSU Hauses was die Sekte selbst eingerichtet hatte. In Zwickau sitzt nur dummes abhängiges Werkzeug dieser Sekte die auch das Rotlicht beherrscht. Der Kopf sitzt im Ausland wo man sich glücklich schätzt mit Satan zusammen zu arbeiten!
    Das Mädchen wird der Beweis der Macht gewesen sein! Wer weiß in welche Erpresser Liga hier gespielt wird. Sicher ist; es wird nichts aufgeklärt werden-mit Sicherheit!

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