Erwartungen an den 3. Weltkrieg

Bild: Wikipedia

von jo

Verstrahlte menschenleere Fluren, verseuchtes Wasser und unbeschreibliches Elend am Wegesrand werden uns als Ergebnis des derzeitigen US-Kurses für Europa erwarten. Wenn sich die Globalisten und der MIK (militärisch industrieller Komplex) mit ihrer unversöhnlichen und ständig auf neue Konfliktschaffung bedachten Aktivität durchsetzen, kommt es eher früher als später zu einer gewaltigen Konfrontation. Binsenweisheit.

So wie die Welt geografisch recht stabil ist, bleiben es auch die Aufmarschpläne in ihren Schubladen. Die besonders gut ausgearbeiteten Exemplare sind uns heute noch ein Begriff. Daher kommt es, dass wir für den Fall eines Angriffs gegen Deutschland aus dem Osten ein recht wahrscheinliches Szenario voraussehen und dementsprechend besser reagieren können.

Für meinen Teil halte ich die erste Quelle mit ihrer dargelegten Synthese für die Beste – empfehle konzentrierte sowie komplette Lektüre. Die folgenden Quellen bestätigen dann nur massiv die Unerbittlichkeit eines etwaigen Atomkrieges und geradezu monströse Einsatzplanung taktischer Atomwaffen. Wie sarkastisch unsere „amerikanischen Freunde“ unter Ausklammerung von Menschenleben in Sprengstoffgewicht „rechnen“ soll schliesslich noch als i-Tüpfelchen in die Psyche dieser Wesen verweisen.

Panikmache oder Wichtigtuerei liegt nicht in der Absicht dieser Veröffentlichung. Vielmehr soll durch gedankliche Vorbereitung auf eine Krisen- oder Fluchtsituation die Schockwirkung eines realen Ereignisses abgefedert werden. Das doch recht widrige Thema wird aus Gründen der besseren Auffindbarkeit als eigener Artikel und nicht in der etwas suchunfreundlichen „Links/Rechts“-Umgebung plaziert.


… „Und nun einen näheren Blick auf die Gefahrenzonen Deutschlands. Hier sieht es leider nicht besonders gut aus, da dem Vaterland nicht nur Gefahren durch das feindliche Heer lauern, sondern auch durch Ströme von wahrscheinlich randalierenden Banden aus Ost und West, sowie auf Grund von riesige Flutwellen besonders im Norden Deutschlands. Solche Flutwellen, nur ganz nebenbei bemerkt, können kann einfach durch Atomexplosionen unter Wasser erzeugt werden. Durch die ungeheure Menge an Wasser, die durch so eine Explosion unter Wasser verdrängt wird, entsteht eine riesige Flutwelle mit verheerenden Folgen. Solche Flutwellen haben besonders militärische Konsequenzen, da man davon ausgehen kann, dass solche Flutwellen die gesamte Bundesmarine, die im Norden stationiert ist um Volk und Vaterland zu verteidigen, einfach wegspülen wird. Außerdem sind ja auch Teil Deutschlands noch bestehender Panzerdivisionen im Norden (um Aachen herum) stationiert. Dem Feind käme es mit Sicherheit nicht ungelegen, wenn sich auch diese auf diese Weise untauglich machen ließen.“ …

ausmeinerSicht: Der Dritte Weltkrieg – wo und wo nicht in Deutschland


… „Wie man sich den Krieg gegen die Nato konkret vorstellte, lässt sich zurzeit im Detail nur für den Gefechtsstreifen der durch sowjetische Verbände verstärkten tschechoslowakischen Armee illustrieren. Dieser umfasste grosse Teile Bayerns, Baden-Württemberg bis zur Schweizer Grenze und weiter beiderseits der Achse Strassburg–Epinal–Dijon–Langres–Besançon–Lyon. Für den nuklearen Überraschungsschlag waren 131 Nuklearwaffen vorgesehen, davon 41, um die zwischen der tschechoslowakischen Grenze und der Linie Würzburg–Erlangen–Regensburg–Landshut stationierten Nato-Truppen zu zerschlagen. Die restlichen 90 Nuklearwaffen hatten zwei weitere Ziele: die nuklearen Angriffsmittel und die Führungszentren der amerikanischen 7. Armee. Abhängig von der konkreten Lageentwicklung war ein weiterer Einsatz von knapp 100 Nuklearwaffen vorgesehen, um die strategischen und operativen Reserven der Nato entscheidend zu schwächen und bisher nicht erkannte nukleare Angriffsmittel zu zerstören. Am 7. oder 8. Tag hätten die Streitkräfte des Warschaupakts den Rhein überschritten und den Raum Langres – Besançon erreicht, am 9. Tag Lyon.“ …

nzz.ch: Warschaupakt plante nuklearen Überfall auf Westeuropa


… „Einerseits sind die Rückschlüsse, die aus den Unterlagen der Warschauer Paktstaaten zu ziehen sind, an sich schon erschütternd genug, um wieviel brisanter müssen aber die Druckwerke, Befehle und Schriftverkehre sein, die in Moskau selbst noch unter Verschluss liegen.

… Praktisch sofort nach den Atomschlägen sollten Panzerverbände gen Westen vordringen und am 7. oder 8. Tag den Rhein überschreiten und am 9. Tag Lyon erreichen. Benutzt hätte man dafür das „Menschenmaterial“ der NVA sowie der tschechischen Armee, deren Soldaten man damit in den sicheren Strahlentod nach nur wenigen Tagen geschickt hätte.“ …

PI-News: UdSSR plante atomaren Angriffskrieg auf Europa


… “ Anfang der 1980er Jahre hatte ein US-General in Oberammergau bei der alljährlichen Führungskonferenz der Top-Militärplaner aus allen NATO-Ländern gegenüber den Teilnehmern – zu denen auch der Autor dieser Zeilen gehörte – das Problem wie folgend beschrieben:

Die Dörfer in der Fulda-Lücke liegen oft weniger als eine halbe Kilotonne auseinander.“ …

Valkjyr: Das Dilemma des US-Establishments: Plan A – Trump zu ermorden oder Plan B – Krieg mit Russland. Beide in Zeitnot


 

Ein Gedanke zu „Erwartungen an den 3. Weltkrieg

  1. Der Artikel der NZZ ist aus meiner Sicht sehr tendenziös, was wahrscheinlich am Hintergrund des Verfassers liegt. Dieser wird im Artikel in keinster Weise erwähnt, obwohl er im Zusammenhang mit den Aussagen im Artikel entscheidend ist. Schade, dass auch der erwähnte Offizier der NVA, welcher dem Artikel glaubhafter machen soll, nicht namentlich genannt wird.
    Der Artikel widerspricht sich meiner Meinung nach selbst, da der angeblich geplante nukleare Erstschlag des Warschauer Paktes meines Wissens nach nie stattgefunden hat. Allerdings passt der Artikel zur Verurteilung der Sowjets (für viele heutzuzage gleichbedeutend mit Russen) und dem aktuellen Versuch den Kalten Krieg wieder neu aufleben zu lassen.

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