Links/Rechts 8.12.17

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… „Als Beispiel führen sie in ihrem 39-seitigen Bericht die Überwachung von Bürgern aus drei EU-Ländern an. Hier bemängeln die Kontrolleure, dass ein mögliches Fehlverhalten des BND überhaupt nicht angemessen überprüft werden konnte, da dieser keine ausreichende Einsicht in die Vorgänge gestattet habe. Wie es heißt, sollen auch die Kontrollbesuche beim BND in Pullach und Rheinhausen für die Mitglieder des Gremiums frustrierend gewesen sein. Im baden-württembergischen Rheinhausen findet die Satelliten-Aufklärung des Auslandsnachrichtendienstes statt. Dort wollte man die Kontrolleure gar nicht erst reinlassen.“ …

ard: Bericht des Unabhängigen Gremiums Wenn BND-Kontrolleure nicht kontrollieren können


… „In einer E-Mail der US-Botschaft an Nisman vom 27. Februar 2008 heißt es:
„Es sollte weder die syrische noch die lokale Spur weiterverfolgt werden. Dies könnte sonst den internationalen Fall gegen die angeklagten Iraner abschwächen.““ …

ard: Ermittlungen in Argentinien: Haftbefehl gegen Ex-Präsidentin


… „Eine derartige Farce kann nur in Merkel-Deutschland passieren. Statt die existenzgefährdeten Kommunen von der diktatorischen Migrantenzuweisung zu befreien, wird ihnen noch erlaubt, zusätzliche Kontingente aufzunehmen. Dabei müssen Verlust machenden Adressen nach der Gemeindordnung „Zwangssparen“ und Steuern und Gebühren erhöhen, was in Altena bei der Grundsteuer-Erhöhung umgesetzt wurde.“ …

DU: Fall Altena: Die Kommunen bluten aus, während sich Willkommenspopulisten feiern lassen!


… „Er nennt den Rassismus der Weißen die größte Gefahr, von der die Welt bedroht ist. So ist es natürlich nicht. Selbst Super-Kapitalisten haben seit langem erkannt, dass die Front zwischen den Superreichen und den Armen verläuft. Folglich ist auch nicht Trump der gefährlichste Mann, sondern die EinProzentMafia, an deren Bändel er rumhampelt. Trotzdem, lest diesen sehr langen Essay in Ruhe durch. Ihr werdet auf manches Aha-Erlebnis stoßen.“ …

einartysken: Wie die Koloniale Gewalt zu uns kam: Die hässliche Wahrheit des Ersten Weltkrieges.


 

Ein Gedanke zu „Links/Rechts 8.12.17

  1. https://dieunbestechlichen.com/2017/12/fall-altena-die-kommune-blutet-aus-waehrend-sich-willkommenspopulisten-feiern-lassen/

    Im Netz bei RT gefunden

    Der ehemalige „BILD“-Chef Kai Diekmann hat ein neues Betätigungsfeld gefunden: die Kapitalanlage-Branche. Ihm zur Seite steht sein Jugendfreund und lange Zeit gefeierter Star-Banker Leonhard Fischer. Doch schon warnt der Finanzexperte Sparer davor, dem Duo Geld anzuvertrauen …
    Unter der Überschrift „Die wilden Kerle sind zurück“ widmete das im Spiegel-Verlag erscheinende manager magazin Diekmann (Spitzname „Kaischi“) und Fischer (Spitzname „Lenny“) die Titelgeschichte der Dezember-Ausgabe. Die Idee der „wilden Kerle“, die sich schon als Klassenkameraden einer katholischen Schule in der ostwestfälischen Provinzmetropole Bielefeld unverbrüchliche Männerfreundschaft geschworen haben sollen, scheint so simpel wie nebulös: Als „Volkskapitalisten“ wollen sie den Deutschen „das Sparen in der Nullzinsära beibringen“, verrieten sie dem Blatt.
    Und das Geschäft soll – ganz nach dem Motto des Duos, „Think big“ („Denke groß“) – natürlich die Finanzwelt neu erfinden. Gleich 20 Milliarden (!) Euro wollen „Kaischi“ und „Lenny“ in den kommenden Jahren einsammeln, versprechen dafür bis zu vier Prozent Rendite. Zielpublikum sind Anleger, die ihr Kapital derzeit auf nahezu ertraglosen Sparbüchern deponiert haben. „Zukunftsfonds“ heißt die Sache, die im zweiten Quartal kommenden Jahres an den Start gehen soll.
    „Wir wollen klassische Sparbuchsparer ansprechen. Also Leute, die nur begrenzt Risiko eingehen möchten, aber nicht mehr mit null Prozent Zinsen abgespeist werden wollen“, sagten Fischer und Diekmann dem manager magazin. Klar, dass bei „Kaischi“, der sich analog zum desaströsen Auflagenverfall der BILD plötzlich zum Internet-Visionär ausrief, auch das www nicht fehlen darf. Sein „virtueller Vermögensverwalter“ soll von einer „journalistisch unabhängigen“ Finanzwebseite unterstützt werden, die wiederum von Diekmanns Agentur Storymachine betrieben wird.
    Sparer könnten ein böses Ende erleben
    Ebenfalls klar ist, dass Finanzexperten diesen „Mischfonds“ ganz genau unter die Lupe nehmen werden. Der Co-Chef des Investmentportals Feingold Research und Ex-Redakteur der Financial Times Deutschland, Daniel Saurenz, befürchtet, dass Sparer mit dem Zukunftsfonds ein böses Ende erleben könnten – wie einst mit der „Volks-Aktie“ zur Telekom-Privatisierung, die sich erst prima verkaufte, dann aber brutal abstürzte.
    In einem Interview mit dem Branchenmagazin MEEDIA sagte Saurenz: „Beim Wort Mischfonds stellen sich bei mir einige Nackenhaare hoch … Können mir die beiden eine risikolose Anlage mit vier Prozent Verzinsung versprechen, würde ich eine beträchtliche Summe meines Geldes investieren. Ich bezweifle jedoch sehr, dass das Diekmann und Fischer können.“ Und weiter: „Der deutsche Anleger gilt als leichtgläubig. Daher gibt es ja den Begriff des German Stupid Money. Vielleicht ist Herr Diekmann gerade auf solch German Stupid Money aus. Denn die Crux bei dem Fonds ist: Der Ex-BILD-Chefredakteur investiert das Vermögen von Sparern in einer Zeit, da die Märkte ziemlich heiß gelaufen sind. Wir haben hierfür aus der Vergangenheit viele Beispiele, die schief liefen.“ Saurenz vermutet: „Herr Diekmann ist die Rampensau, die man nach vorn schickt.“
    Denn mit Finanzgeschäften hat „Kaischi“ bislang eher wenig Erfahrung. „Lenny“ dafür umso mehr. Der studierte Betriebswirt war einst in der Szene umjubelter Investmentbanker von Morgan Stanley, ist seit 2007 Leiter des Finanzinvestors RHJ International, der im März 2015 in BHF Kleinwort Benson Group umbenannt wurde.
    Der „Totengräber“ der BILD-Zeitung
    Diekmann war von Januar 2001 bis Dezember 2015 Chefredakteur der BILD-Zeitung. Danach blieb er weiterhin Gesamtherausgeber der BILD-Gruppe. Er verließ den Springer-Verlag zum 31. Januar 2017, sein Nachfolger wurde Julian Reichelt. Unter Diekmann hatte BILD, ehemals größte Tageszeitung Europas, einen Auflagenverlust von mehr als 2,5 Millionen Exemplaren oder umgerechnet 60,4 Prozent zu verzeichnen. Heute verkauft BILD noch rund 1,6 Millionen Zeitungen.
    Einer von „Kaischis“ Vorgängern, Peter Bartels, nannte ihn in seinem Buch „BILD Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“ deshalb den „Undertaker“. Zu deutsch: „Totengräber“.

    Im Netz gefunden Ende Auszug

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