First we kill Gaddafi, then we befrei Al-Sarradsch – Und jetzt ein unchristlich-asoziales Politgebet: Unseren täglichen Verrat gib uns heute

von H.-P. Schröder

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Libyen-gegen-Militaeroperation-zur-Rettung-von-Migranten-id43472751.html

«Wir sehen nicht, dass es eine militärische Lösung geben kann», sagte Al-Sarradsch nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. Das habe er auch dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron ( Nachfolger im Geiste des Libyermörders Sarkozy) gesagt. Macron hatte angesichts von Berichten über «Sklavenauktionen» in Libyen Ende November erklärt, die EU und die Afrikanische Union planten konkrete Militär- und Polizeieinsätze, um diese Menschen zu befreien…. Merkel sagte, sie habe Al-Sarradsch darum gebeten, «dass die Schiffe, die in der Seenotrettung beschäftigt sind, nicht bedroht werden»….“


https://www.facebook.com/pegidaevofficial/photos/a.797841196936087.1073741828.796885057031701/1572745352778997/?type=3&theater


 

Ein Gedanke zu „First we kill Gaddafi, then we befrei Al-Sarradsch – Und jetzt ein unchristlich-asoziales Politgebet: Unseren täglichen Verrat gib uns heute

  1. Im Netz gefunden-Danke Mutti „IM Erika“

    von einparteibuch

    Wie die staatliche deutsche Tagesschau berichtete, hat die deutsche Bundesbahn am gestrigen Freitag unter Teilnahme der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Schnellbahnstrecke zwischen Berlin und München eingeweiht. Das Parteibuch gratuliert.
    Nach nur 26 Jahren schon konnte das Projekt einer Schnellbahnstrecke zwischen Berlin und München realisiert werden. Die Luftdistanz von 505 Kilometern zwischen Berlin und München wird damit auf etwas mehr als 620 Bahnkilometern in Zukunft schon in unter vier Stunden zurückgelegt werden können, was satten zwei Stunden Zeitersparnis entspricht. Damit kann die deutsche Bahn dem Flugverkehr Konkurrenz machen, heißt es in der Tagesschau. Da sieht man mal wieder, dass Deutschland von der Technologie und Infrastruktur her ein führendes Land in der Welt ist.
    Das hat gewaltige Auswirkungen. Wer künftig also etwa die rund 1184 Kilometer Luftlinie von Berlin nach Rom mit der Bahn zurücklegen will, der kann die Strecke, wenn er etwa morgens um halb fünf in Berlin in den Zug steigt, und in München und Bologna umsteigt, mit der Bahn zukünftig schon in knapp unter 14 Stunden bewältigen, was nach Adam Riese einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von fast 85 Kilometern pro Stunde entspricht.
    Diese von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel hochgelobte Leistung der deutschen Bahn kann man vermutlich nur wirklich wertschätzen, wenn man sie im internationalen Vergleich betrachtet. Nehmen wir da zum Beispiel mal die ab dem Jahr 2004 modernisierte Eisenbahnstrecke zwischen Peking und Shanghai im Entwicklungsland China. Der Vergleich ist natürlich nicht ganz fair, weil die Luftdistanz zwischen Peking und Shanghai mit rund 1068 Kilometern einen Tick kürzer als die 1184 Kilometer Luftdistanz zwischen Berlin und Rom ist. Aber trotzdem sagt der Vergleich etwas aus. Während die Bahnstrecke zwischen Berlin und Rom im Hi-Tech-Land Deutschland dank der jüngsten Fortschritte unter der Bundeskanzlerin in knapp 14 Stunden bereist werden kann, benötigen Züge im Entwicklungsland China für eine vergleichbare Strecke Peking-Shanghai weniger als viereinhalb Stunden.
    Spon meldet, dass gestern einer der Premierenzüge der „Schnellbahnstrecke“ zwischen Berlin und München für eine Stunde liegengeblieben ist. Grandios. Man mag sich gar nicht ausmalen, welchen Verkehrsinfarkt es im Entwicklungsland China gäbe, wenn die Chinesen so unfähig beim Bau ihrer Bahnstrecken und Flughäfen wären wie die Deutschen unter der Ägide der beliebten Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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