Links/Rechts 28.11.17

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… „Dabei wäre es doch so einfach für die SPD, den Spieß umzudrehen und von der Union „staatspolitische Verantwortung“ zu verlangen, nämlich den Rücktritt von Frau Merkel.“ …

RT: „Das System Merkel – Psycho-Horror ohne Ende?“


… „Glyphosat darf in der EUdSSR weitere fünf Jahre eingesetzt werden, auch Merkeldeutschland hat dafür gestimmt. Konkret war es das Landwirtschaftsministerium, das damit beweist, daß die CSU weiterhin Schaden anrichtet, trotz ihrer Stimmenverluste. Das SPD-geführte Umweltministerium war übrigens dagegen. Das krebserregende Umweltgift Glyphosat schädigt Insekten und rottet Bienenvölker aus. Aber das interessiert weder die EUdSSR noch die CSU.“ …

Michael Winkler: Tageskommentar 28. Nebelung 2017


… „Der letzte russische Zar Nikolai II, seine Frau Alexandra, ihre Kinder und Dienstleute waren in der Nacht auf den 17. Juli 1918 in Jekaterinburg erschossen worden. Im Jahr 2000 sprach die Russisch-Orthodoxe Kirche die Familienmitglieder heilig.… Laut einer weiteren Version wurden die Romanows im Rahmen eines „kabbalistischen“ Rituals ermordet.“ …

sputnik: Ritualmord an Zarenfamilie? Ermittler prüfen Theorie um Erschießung der Romanows


… „In der abgeriegelten Zone befindet sich das Flüchtlingslager „Al Rukban“. Seinen Bewohnern mangelt es an Lebensmitteln und Medikamenten. Die Kinder haben zudem keine Möglichkeit, zur Schule zu gehen.“ …

sputnik: USA riegeln ihre Basis in At Tanf ab – samt 50.000 Bewohnern


… „“Die Anlagen des öffentlichen Verkehrs dürfen nur im Rahmen ihrer Bestimmung für öffentliche Verkehrszwecke benutzt werden“, hieß es.“ …

Anm: bringt die Nummer mal bei den Schwarzen auf den Bahnhöfen

RT: 85-jähriger Rentner aus Düsseldorf ruht sich acht Minuten an Bushaltestelle aus – 35 Euro Geldstrafe


 

Ein Gedanke zu „Links/Rechts 28.11.17

  1. Im Netz gefunden

    Wir erinnern uns: Nach der Bundestagswahl am 24.9.2017 sagte der SPD-Vorsitzende Martin Schulz vollmundig: „In eine Regierung mit Angela Merkel werde ich nie eintreten“. Und Andreas Nahles, SPD-Fraktionsvorsitzende sagte, „Ab morgen kriegen sie in die Fresse“.
    Zwei Monate nach den Wahlen werden diese Woche die ersten Gespräche zwischen SPD und der Union stattfinden. Gespräche für die Neuauflage einer Großen Koalition unter der Führung von Angela Merkel. Was interessiert also die SPD ihr Geschwätz von gestern?
    Merkel spricht immer noch von dem Regierungsauftrag, den sie von den Wählern erhalten hat. Die geschäftsführende Bundesregierung müsse schließlich Verantwortung für das Land übernehmen. Und Schulz kann den Wunsch des Bundespräsidenten, mit der Union Gespräche zu führen, doch nicht einfach abschlagen.
    Dass die Wähler die Große Koalition abgewählt haben und Merkel krachend gescheitert ist, will man in Berlin anscheinend nicht wahrhaben. Es grenzt schon an Dreistigkeit und Frechheit, was sich Merkel und die „Möchte-Gern-Mitregierer“ in Berlin erlauben. Wochenlang sagte Merkel, die Wähler wollen eine Jamaika Koalition. Wenn SPD und Union sich diese Woche für neue Koalitionsgespräche entscheiden werden, werden sie auch dafür die passende Erklärung für die Wähler parat haben.
    Die Wahlergebnisse vom 24.9.2017 schreien zum Himmel – die Wähler wollen weder Merkel, noch GroKo, noch Jamaika. Neuwahlen wären das einzige, um nach den Wochen des lächerlichen Berliner Theaters das Volk nochmals zu befragen, wie es jetzt tatsächlich zu Merkel und zur SPD steht.
    Denn die Parteien zeigen jetzt erst ihr wahres Gesicht. Sie wollen um jeden Preis regieren. Bis auf Christian Lindner (FDP). Er hatte die Chuzpe, eine Absage an die Ära Merkel und an faule Regierungskompromisse zu geben. Die SPD spielt jetzt das Spiel wieder mit und stellt vollmundig Forderungen an Merkel und die Union. Schließlich werde die SPD ja nicht einfach so wieder einer Großen Koalition zustimmen. Dies will man zumindest den Wählern weismachen.
    Doch irgendwann wird selbst der sich noch im größten Tiefschlaf befindliche Wähler die Augen reiben und aufwachen. Irgendwann werden alle erkennen, wie man uns in Berlin wie auf einem orientalischen Basar an die höchstbietende Partei verschachern will.
    Hauptsache, Merkel bleibt weiter an der Macht. Im Mittelalter hätte man sie vermutlich spätestens jetzt mit Mistgabeln aus der Stadt verjagt.
    Watergate Redaktion 27.11.2017

    Ende im Netz gefunden

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