Links/Rechts 29.9.17

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… „Volker Schneider, Geschäftsführer der Linksfraktion im Bundestag, erklärt dazu: „Diese Detailänderung im Sozialgesetzbuch wurde im Bundestag nicht debattiert. Anscheinend haben das alle Oppositionsparteien übersehen, denn in keiner Rede wurde auf dieses Thema eingegangen“.“ …

et: Warnung: Rentner mit Grundsicherung verlieren nach vier Wochen im Ausland ihre Bezüge


… „Ankara hat die eigene Verwundbarkeit durch syrische Boden-Boden-Raketen erkannt“, so Rayk Hähnlein.

…Nach Angaben der Bundesregierung liegen die deutschen Rüstungsexporte in die Türkei wegen der Spannungen mit Ankara derzeit weitgehend auf Eis“ …

ard: Unmut in der NATO – Russische Raketenabwehr für die Türkei


… „Empörung in Frankreich: Ein Staatsanwalt hat den Vergewaltigungsvorwurf gegen einen 28-jährigen Mann mit der Begründung fallen gelassen, der Mann habe beim Geschlechtsverkehr mit einer ElfJährigen keine direkte körperliche Gewalt angewendet. 

Es ist wirklich erschreckend, dass die Staatsanwaltschaft glaubt, dass ein elfjähriges Mädchen das Urteilsvermögen eines Erwachsenen haben soll.

Der Prozess, der bereits am 26. September stattfinden sollte, wurde wegen Verfahrensfragen nun auf den 13. Februar 2018 verschoben. Antoine befindet sich weiterhin auf freiem Fuss, darf sich aber dem elfjährigen Schulmädchen zunächst nicht mehr nähern.  “ …

RT: Frankreich: 28-Jähriger hat Sex mit elfjährigem Schulmädchen – Staatsanwalt: „Einvernehmlicher Akt“


… „Gemeinsam mit Nazis und Kriegsgefangenen verbrachten sie bis zu drei Jahre in kanadischen Lagern. Die Internierten mussten in den kanadischen Lagern die gleichen Nazilieder hören, wie in ihrer Gefangenschaft in den von Nazis besetzten Gebieten und wurden lange wie Verbrecher behandelt. Erst später kehrte Kanada der anti-jüdischen Politik den Rücken zu. “ …

RT: Ablehnung jüdischer Flüchtlinge 1939 – Kanada will sich entschuldigen


… „Die Anti-IS-Koalition geht weiterhin davon aus, dass der Anführer der Terrormiliz, Abu Bakr al-Baghdadi, noch am Leben ist, solange es keine nachweisbare Belege für seinen Tod habe.“ …

RT: IS veröffentlicht Audiobotschaft von mehrfach für tot erklärten Al-Baghdadi


 

Ein Gedanke zu „Links/Rechts 29.9.17

  1. https://www.unzensuriert.at/
    Private Betreiber eines Asylheimes aus dem nördlichen Niederösterreich haben sich an unsere Redaktion gewandt. An sich schon ein eher ungewöhnlicher Sachverhalt, passierte dies allerdings nicht ohne Grund. Denn für die „Helfer“ gibt es nun offensichtlich ein böses Erwachen.
    „Junge“ Schutzsuchende mit Laptops und Elektrofahrrädern
    Als man 2014 von Seiten der Betreiber den Entschluss fasste, das leerstehende Dreifamilienhaus im nördlichen Niederösterreich als Asylquartier zu betreiben, war die Lage noch eine ganz andere, so die Betreiber. Damals kamen tatsächlich noch Familien, vorwiegend aus Syrien, die offensichtlich schutzbedürftig waren. Seit damals hat sich die Situation im Asylheim der kleinen Landgemeinde aber drastisch geändert.
    Seit gut eineinhalb Jahren wird die Unterkunft ausschließlich von alleinstehenden Männern aus dem arabischen Raum bewohnt. Nach Angaben der Betreiber teilweise bereits mit grauen Schläfen, jedoch offiziell im Schnitt 25 Jahre alt. Die Pässe gingen auf der „Flucht“ zufälligerweise verloren. Allesamt sind sie jedoch stolze Besitzer von Mobiltelefonen der neuesten Generation, Laptops und – man höre und staune – auch bereits ausgestattet mit Elektrofahrrädern.
    Irrer Stromverbrauch, demolierte Einrichtung und viel „Taschengeld“
    Zum Erstaunen der Betreiber scheint es den „jungen Männern“ an nichts zu mangeln. Woher die Geldmittel stammen hat (Zitat) „nicht zu interessieren“. Vermutet werden auch Aktivitäten rund um Drogenhandel. Doch solange Beweise fehlen, unternimmt die Polizei nichts.
    Der Stromverbrauch für im Schnitt zehn Bewohner des Heimes kletterten mittlerweile auf astronomische 10.000 Kilowattstunden pro Monat. Aufgrund der Fülle an elektronischen Luxusartikeln im Besitz der „Geflüchteten“ nicht weiter verwunderlich.
    Seit 2014 musste unter anderem die achte Waschmaschine angeschafft werden, da diese mutwillig zerstört werden. Mit Gerätschaften und Ausstattung des Hauses wird nicht sorgsam umgegangen, defekte und mehr oder weniger bewusst beschädigte Dinge müssen umgehend durch die Betreiber ersetzt werden.
    Diakonie will Asylanten in eigene Heime locken
    All dies erfolgt unter Kontrolle der Diakonie. In zweiwöchigen Intervallen wird das private Heim einer Überprüfung unterzogen. Nicht selten passiert es dann, dass zuvor wie von Geisterhand Fenster mutwillig geöffnet bleiben, damit die Raumtemperatur zum Zeitpunkt der Kontrolle (vor allem während der Wintermonate) als „zu kalt“ beanstandet wird. Duschschläuche werden zerschnitten, Elektrogeräte beschädigt, die Unterkunft soll scheinbar für die Überprüfung durch die Diakonie möglichst desolat erscheinen und von ebendieser daher beanstandet werden.
    Diverse private Heime wurden bereits aus diesen Gründen geschlossen, seltsamerweise werden die Asylanten dann stets in Heimen der Diakonie einquartiert und nicht auf andere private Unterkünfte aufgeteilt.
    Eigene Dolmetscher für Kinder in Schule
    Zu Zeiten, als noch eine Familie mit schulpflichtigen Kindern das Heim bewohnte, wussten die Betreiber eine andere Geschichte zu berichten. Eines der Kinder brachte aus der Schule ein Schreiben mit, in dem die Unterkunftgeber gebeten wurden, ein Schriftstück zu unterfertigen. Dabei ging es um die Unterstützung der Schülerin durch einen Dolmetscher, um dem Unterricht rascher folgen zu können.
    Die Betreiber verweigerten die Unterschrift, woraufhin sie von der Schulleitung kontaktiert wurden. Dort mussten sie erklären, dass sie diese Vorgangsweise nicht für integrationsfördernd erachten, da die Kinder möglichst rasch unsere Sprache erlernen sollten und keineswegs in ihrer Muttersprache, die sie ohnehin im häuslichen Umfeld sprechen, unterrichtet werden sollten. Überdies sollte der Dolmetscher täglich aus dem rund 80 Kilometer entfernten St. Pölten anreisen.
    Bittere Erkenntnis bei Hilfe für Flüchtlinge
    Das Fazit des „Experimentes“ der Betreiberfamilie ist ernüchternd. Nicht zuletzt auf Grund des vorgegebenen Standards für die Unterbringung der „Schutzsuchenden“ und deren Forderungen an Ausstattung und „Service“ steht die Familie beinahe vor dem Bankrott. Die Fixkosten übersteigen bei Weitem die Einnahmen. Der „Blauäugigkeit“ ist bittere Ernüchterung gefolgt.
    Nun mag man wohl zwangsläufig denken, wie im Kleinen so im Großen – denn wie lange mag man sich noch der Illusion hingeben wird, sich das alles auch von Staats wegen leisten zu können?
    Lesen Sie mehr zum Thema:
    • „Jedem Flüchtling ein Haus“: Pakistanischer Journalist Shams Ul-Haq entlarvt Merkel & Co. (16.09.2017)
    • Ordensgemeinschaften Österreich: Fremde sind Bereicherung und Grenzen töten Menschen (04.08.2017)
    • Lehrstellen für Asylanten: So führt die Kurz-ÖVP die Österreicher hinters Licht (12.07.2017)

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