Links/Rechts 24.6.17

Tumore so groß wie Tennisbälle an Ratten, die mit GM-Mais von Monsanto gefüttert wurden.Bild : politaia (AFP PHOTO / CRIIGEN)

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… „Christian Schmidt will offenbar unbedingt als Glyphosat-Minister in die Geschichte eingehen, wenn er schon sonst nichts vorzuweisen hat am Ende seiner Amtszeit.

… Die europäische Behörde Efsa hatte Glyphosat als unbedenklich eingeschätzt, basierend auf Forschungsergebnisse, welche sie jedoch nicht offenlegte. Dem gegenüber stehen mehrere unabhängige Untersuchungen der zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehörenden Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), welche Glyphosat im Jahr 2015 als „wahrscheinlich krebserregend“ einstufte.“ …

RT: „Glyphosat-Minister“: Landwirtschaftsminister Schmidt für Genehmigung des Herbizids


… „Die gesunden Teile der Bank werden Berichten zufolge von der Großbank Intesa Sanpaolo übernommen. Die toxischen Schrottpapiere hingegen werden vom italienischen Steuerzahler in Form der Bad Bank aufgekauft.

… Die Bank war eine der vierzehn größten italienischen Banken, die direkt von der Europäischen Zentralbank betreut wurden.“ …

Gegenfrage: EZB schließt zwei italienische Zombie-Banken


… „Im Rückblick auf die Geschehnisse von vor nunmehr 50 Jahren ist es Speckners Forschungsergebnissen zufolge höchst zweifelhaft, ob seinerzeit die vier „Attentatsopfer“ überhaupt auf der Porzescharte zu Tode gekommen waren. Weder die österreichische noch die italienische Seite legte in den in Österreich stattgehabten Gerichtsverfahren Totenscheine, Obduktionsbefunde oder eine amtliche Tatortbeschreibung vor.

Sie wissen sicher, dass der Herr Bundespräsident das Thema der Begnadigungen immer wieder – zuletzt am 11. November 2014 – im Gespräch mit dem italienischen Staatspräsidenten zur Sprache gebracht hat. Die italienischen Vorbedingung – nämlich Gnadengesuche der Betroffenen – ist aber offenbar nicht erfüllbar.““ …

lc: Italienische Manipulationen – 50 Jahre „Causa Porzescharte“


 

2 Gedanken zu „Links/Rechts 24.6.17

  1. Märchenstunde unserer Psychopathen nach „Offenkundigkeit“ einer Schnellverwesung innerhalb von weniger als 24 Stunden … FAKE!

    Fahrt mit Todes-Lkw: Prozess gegen Schleuser erstickter Flüchtlinge …
    https***www.welt*de/vermischtes/video165759950/Prozess-gegen-Schleuser-erstickter-Fluechtlinge-beginnt.html
    vor 5 Tagen – Im August 2015 machen österreichische Polizisten in einer Autobahn-Bucht im Burgenland eine grausige Entdeckung. In einem Lkw finden sie …

    Nach Tod von Flüchtlingen: Schleuser in Traunstein vor Gericht
    DIE WELT · vor 1 Tag
    https***www.welt*de/regionales/bayern/article165850339/Prozess-gegen-Schleuser-nach-toedlicher-Flucht-uebers-Mittelmeer.html

    71 Flüchtlinge erstickten in Kühllaster – Prozesstag 2 – Todes-Schleuser verdient halbe Mio. Euro im Jahr
    BILD · vor 2 Tagen
    http***www.bild*de/news/ausland/fluechtlinge/todes-schlepper-prozess-kuehllaster-52282118.bild.html

    71 erstickte Flüchtlinge in Lkw – Prozess gegen Schleuser | MDR*DE
    http***www.mdr*de/mediathek/radio/mdr-kultur/audio-412442_zc-db0411b9_zs-7c4f67b5.html
    http***ondemand.mdr*de/mp4audiomobil/digas-cbc7f2f8-6162-43eb-9154-4ca07ba508f4-74eb7cd9f4d9_cb.mp4

    Naturgesetze? Scheichegal !
    Fluchtdramen 2015 – Medienanalyse International
    http://www.medienanalyse-international.de/fluchtdramen.html
    Kühllaster:
    Wer kann diesem Artikel entnehmen, was die gerichtsmedizin bei der Obduktion als Todesursache und -zeitpunkt festgestellt hat?

    „… Der Tod der 71 in einem Kühl-Lkw transportierten Flüchtlinge müsse demnach „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits auf ungarischem Staatsgebiet eingetreten“ sein, informierte am Freitag die Staatsanwaltschaft Eisenstadt. Nach den Ergebnissen der gerichtsmedizinischen Untersuchungen sei der Tod der 71 Personen, darunter vier Kinder, acht Frauen und 59 Männer, auf einen länger andauernden Sauerstoffmangel zurückzuführen.“

    Eigentlich müsste ich jetzt die Akte zuklappen. Aber mir fällt auf: wieso wird Ungarn als Todesland erwähnt – die Wahrscheinlichkeit kann ja nur auf der Annahme beruhen, die 71 seien dort an der serbisch-ungarischen Grenze eingestiegen. Da ist nichts bewiesen, es ist pure Annahme. Die Bemühung von Technikern, dass da kein Luftloch war, ist bemüht und juristisch gewiss korrekt. Nur sieht das ja jedes Kind incl. der 71 Flüchtlinge. Weshalb stiegen sie dann ein, zumal es der offizillen Story zufolge am Morgen -also tags- des Mittwoch gewesen sein soll? Hier wird also Faktizität zusammengekarrt. Und deshalb stutze ich auch über die Formulierung „Nach den Ergebnissen der gerichtsmedizinischen Untersuchungen“. Warum lese ich nicht : „die Gerichtsmediziner stellten fest…“ oder eine ähnliche Formulierung mit indirekter Rede oder gar einem Zitat? NACH den Ergebnissen kann zwar auch bedeuten, dass die gerichtsmediziner das feststellte, es KANN sich aber auch um eine Interpretation der STA handeln.

    Und weshalb all diese Akrobatik in der sprachlichen Untersuchung?

    Weil nichts zu erfahren ist über die Schnellverwesung innerhalb von weniger als 24 Stunden, nichts über die Stapelung der Leichen im Wagen, nichts über die Leichenflüssigkeit.

    Die österreichischen Medien scheinen ähnlich investigativ wie die deutschen vorzugehen: bloß keine Fragen stellen ..

    Der Psychopath – Teil 1: Die Maske der Normalität
    https://de.sott.net/article/1024-Der-Psychopath-Teil-1-Die-Maske-der-Normalitat

  2. Sehr geehrter collega, der um zwei Jahre ältere Bruder eines damaligen Kommilitonen (… nicht wähne ich, ob er noch das Leben habe – Hildebrandslied) ist / war forensischer Medicus, und hatte über Unfälle bei der Ausübung der erotischen Zoophilie promoviert. Diese Arbeit lief unter „Vertrauliche Verschlussache“ – doch hat er, vom Met aufgelockert, dieses und jenes erzählt – na, dem Reinen ist alles rein… – Aber seit dem angeblichen NSU-Skandal bin ich den Gerichtsmedizinern nicht mehr so recht hold.
    Scherz beiseite: Es ist sehr zu raten, sich den Logorrhoiker info68, aka Hotzenplotz, vom Leibe zu halten – es ist ein Troll³ und ein Blogbuster.

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