14 Gedanken zu „Endstation – Aussteigen!

  1. Verschweigen, verfälschen, brandmarken…
    das machen die Medienstandarten,
    das machen die Schreiberlinge.
    Pfeift auf die gekauften Fieslinge.

    Verschweigen, verfälschen, brandmarken…
    Schamlose Brut von Bastarden,
    geht allesamt in die USA,
    ohne euch kommen wir besser hier klar

    Verschweigen, verfälschen, brandmarken-
    das schlägt uns zu sehr auf den Magen.
    Trollt euch- wir werden es ohne euch wagen!

    schreibt Helga Müller aus Thüringen

    Russland lebt und lehrt:
    WER SEIN WORT NICHT HÄLT, DESSEN RUF VERFÄLLT

    Russland lebt und lehrt:
    WO DAS GELD SPRICHT, SCHWEIGT DIE WAHRHEIT

    Russland lebt und lehrt:
    AUCH WER STIEHLT MIT LIST, GAR BALD GEFANGNER IST

  2. Der Sieger im nahen Osten steht schon längst fest! Die Frage ist: Wie weit geht der Verlierer noch? Will Er sein geraubtes Vermögen mit in sein Grab nehmen, oder nimmt Er die Gefangenschaft mit etwas Taschengeld an?

  3. OH, DU SCHÖNER WESTERWALD:

    6000 Fremdarbeiter aus dem Morgenland sollen in das NS-RAD-Lager Stegskopf. Dort entstand 1939 das Westerwaldlied mit dem Satz: Ist das Tanzen dann vorbei, gibts gewöhnlich Keilerei, und den Bursch, den das nicht freut, ja man sagt der hat kein Schneid!

    Gut, echte Westerwälder gibt es nicht mehr viele; denn die wurden 14/18 und 39/45 mit den benachbarten Siegerländern folgendermaßen dezimiert: Wenn eine besonders gefährliche Operation anstand, dann ließ man antreten und Westerwälder mit Siegerländern vortreten. Und daraus wurden dann die Freiwilligen für das geplante Todeskommando an der Front. Der aus dem Westerwald stammende spätere Kölner Kardinal Höffner beschrieb den Westerwälder als jemanden, der einen Nagel mit dem Kopf einschlägt, wenn zuvor beim Einschlagen der Hammer zerbrach.

    Und nun kommen in das verkehrsmäßig abgelegene Naturschutz- und Feriengebiet die Muselmänner: Auf den Weiden finden sie leckerste Rinder aber auch Schafe und Ziegen; denn man stellt daraus Käse her. Singvögel kann man überall fangen, ihnen die Flügel und Beine brechen, um sie dann am Lagerfeuer bei lebendigem Leibe zu grillen. So machen das die Kulturbereicherer nämlich daheim. Die Fische und Enten im Dreifelder Weiher werden ganz neue Angelmethoden kennen lernen.

    Besonders interessiert dürften man an den Immobilienangeboten im Internet sein; Denn viele alleinstehende Häuser laden geradezu dazu ein, daß man sie zwischenzeitlich mal als Ausweichquartier benutzt. Auch die Golf- und Campingplätze sind für jeden Musel einen Eintritt wert. Naive vermögende Deutsche haben lange geglaubt, daß man im hohen Westerwald vor Dieben sicher ist und bauten hier sündhaft teure Häuser. Auch Firmen arbeiteten dort erfolgreich; denn der Westerwälder ist fleißig und zuverlässig, und Diebstahl ist ihm fremd.

    Das liegt auch daran, daß in der Region viele strengläubige evangelische freikirchliche Gemeinden, nach dem Motto „ora et labora“ lebend, beheimatet sind. Einige Unternehmer bauten sogar mit eigenem Geld Gebetshäuser für ihre Christenbrüder und Christenschwestern direkt auf dem Firmenglände. Auffällig ist auch deren große Kinderschar; denn Verhütung ist nicht erwünscht. Man lebt nach dem Motto: „Wir stehen alle in Gottes Hand“

    Gut, die Fremdarbeiter kommen in die ehemaligen Baracken des Reichsarbeitsdienstes, die später zu Kasernen wurden, und finden dort ein bewährtes Trainingsgelände für den Häuserkampf. Insofern war gerade diese Standortwahl ideal für jeden Gotteskrieger. Abgelegen ohne Eisenbahnverbindung und im Winter oft zugeschneit kann man jetzt auf „Einheimische Christenmädels“ ungestört Jagd machen. Die Polizei ist nämlich weit und sucht unter den Westerwälder Querköpfen bevorzugt Neonazis.

    Mein Bekannter ist Westerwälder und Jäger und erlebte nach der sogenannten Wiedervereinigung in der ehemaligen französischen Zone abends das Anrollen mehrerer PKW in einen Steinbruch, als er dort auf dem Hochsitz weilte. Mehrere Nichtdeutsche entstiegen den Fahrzeugen und begannen mit lauten Schießübungen. Als das Prozedere sich wiederholte, informierte der deutsche Jägersmann per Handtelephon die deutsche Polizei. Dort war man für den Hinweis dankbar und betonte, daß man sofort anrücken würde. Aber kein Freund und Helfer ließ sich blicken. Beim nächsten abendlichen Kanakerschießen kontaktierte er wieder die Knechte des Innenministers, und erneut versprachen diese, sofort zu erscheinen. Gleichzeitig wünschten die Beamten aber, daß mein Bekannter so lange auf dem Hochsitz bleiben sollte, bis die Polizei am Tatort angekommen sei. Als nach einer halben Stunde immer noch geballert wurde, und kein Polizeiauto nahte, meldete sich der Waidmann wieder bei der Polizei und erfuhr, daß diese gleich mit einigen Streifenwagen am Steinbruch wäre. Weil die Autos aber nicht kamen und nicht kamen, wählte er nochmal den Polizeinotruf und war völlig baff, als er sich bei dem dortigen Ansprechpartner in freundliche Erinnerung brachte. Dort meinten die Beamten nämlich sinngemäß: Wir können aktuell aus Personalmangel nicht kommen. Aber sie haben doch ein Gewehr dabei. Können sie die Burschen denn nicht einfach schon mal festnehmen und uns dann Bescheid sagen? Wir kommen dann sofort! Als sich das Ereignis zutrug hatte die BRDDR eine Kanzlerin und mein Bekannter war bereits im Rentenalter.

    Ich dachte immer der letzte dreißigjährige Krieg 14/45 sei zu Ende. Aber im Westerwald, da wird er wieder aufflackern!

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/eiskalte-politik-im-westerwald-bis-zu-5-asylanten-fuer-665-einwo

  4. Eine Verlagerung nach Sibirien wäre für den deutschen Steuerzahler sinnvoller! – Betriebswirtschaftlicher Unsinn, äh BRDDR-Widerspruch:

    Gewinnbringende Arbeitsplätze raus! – Steuergelderfressende Arbeitslose rein!

    Seit 1945 wird dem modernen BRDDR-Wirtschaftswissenschaftler eingebläut, daß die Optimierung des „Shareholders Value“ über allen anderen Gesichtspunkten der Firmenführung zu stehen hat. Vereinfacht heißt das: Die Optimierung des flüssigen Eigenkapitals in der Firmenkasse ist das oberste Ziel der Firmenleitung.

    Und daher wurde alles was in Deutschland Geld bindet und keine Gewinne von 30% abwirft „Platt gemacht“ oder ins Ausland verlagert. Firmeninvestitionen sollte der Staat ebenso subventionieren, wie Entlassungen und Betriebsschließungen. Natürlich wurde auch die teure Lehrlingsausbildung irgendwann gestrichen. Ein moderner BRDDR-Betrieb wird heute mit Steuergeldern aufgebaut, unterhalten und als kurzfristige Geldbrutmaschine geführt. Die satten Gewinne schluckt der Konzern steuerbefreit und versteckt sie im Ausland. Der alimentirende Staat dagegen muß sich seine in den Laden investierten Gelder mühsam über die Lohn- und Umsatzsteuer zurückholen. Da kommt dann bein Arbeitneher richtig Freude auf, wenn er seine Abzüge auf der Lohnabrechnung analysiert.

    Wer erinnert sich noch? Wir hatten mal eine Flugzeugindustrie, eine Werftindustrie, eine Bergbauindustrie, eine Verhüttungsindustrie, eine Atomindustrie, eine Weltraumindustrie, eine Optische Industrie, eine Mikroelektronikindustrie, eine Hydrierwerkindustrie, eine Keramische Industrie, eine Lokomotivindustrie, eine Textilindustrie und vieles andere mehr. All das hat man platt gemacht, weil man mit dem Geld, welches zur Unterhaltung dieser Branchen nötig war, auf anderem Wege einen zigfachen Reibach erzielen wollte. Zurück blieben verbrannte BRDDR-Erde und verelendende Arbeiter.

    Vieles wurde mit BRDDR-Steuern ins Ausland verlagert, wobei die Mitarbeiter als Ewig-Arbeitslose im BRDDR-Lande verblieben. Die Liste der derart mit Hilfe von Steuergeldern ins Ausland verlagerten Arbeitsplätzen mit Gewinnoptimierung für die Eigentümer ist ellenlang. Der Staat, allen voran Frau Merkle behauptet, daß ganz allein diese Methode der Exporte deutscher Firmen auf Dauer den Sozialen Frieden in der BRDDR sichern werden. „Dazu gibt es keine Alternative!“, heuchelte sie ins Mikrofon von Flimmerisrael.

    Aber urplötzlich werden die weltweit am meisten heruntergewirtschafteten Firmen wiederum mit Steuergeldern in der BRDDR angesiedelt. Dabei fragt niemand nach deren „Shareholders Value“, ja die Frage danach wird sogar staatlich geahndet. Gemeint sind marode Gemeinden, Dörfer, Sippen und Verbrecherbanden, welche man durchaus als Betriebe betrachten muß; denn auch vor den BRDDR-Finanzgerichten werden Kommunen, Gemeinden, Familien und Rockergangs als Organisationen angesehen, welche bilanzieren müssen. Und wenn ein BRDDR-Betrieb 3 Jahre lang Verlust erwirtschaftet, dann wird der Laden von Amts wegen geschlossen.

    Nun soll mir die BRDDR-Nomenklatura bitte erklären, warum man wegen der von den Besatzungsmächten verlangten Gewinnoptimierung BRDDR-Betriebe mit geringem Gewinn ins Ausland verlagert, aber sich gleichzeitig weigert, garantiert verlustbringende Pleiteläden an ihrem angestammten Produktionsstandort zu subventionieren. Warum sollen diese ewigen Pleiteläden mit eineme normen Aufwand an deutschen Steuergeldern unbedingt in die organisatorisch hochgezüchtete BRDDR verlagert werden? Eine Verlagerung nach Sibirien wäre für den deutschen Steuerzahler sinnvoller!

    Wer ist für diese mutwillige Vernichtung der BRDDR-Steuergelder verantwortlich?

  5. Ich hab da mal eine Frage an die ehrwürdigen Kömmentatoren vom Hensel Blog.

    Bringt es eigentlich etwas wenn Jedereiner von Euch jeden Tag schrecklicher Links die zu Horrormeldungen linken, irgendetwas? Wie wäre es mal mit schönen Dingen? Wie Eure Lieblingsgedichte, einen schönen geschriebenen Text von einem Autoren oder eine schöne Musik. Wollen und müssen Wir uns jeden Tag Horrorlinks zuwerfen?
    Ob Merkel heute zurück tritt, einen Preis bekommt oder morgen ein Hirnschlag bekommt, das interessiert mich in den Kommentaren überhaupt nicht. Hiervon ausgenommen sind natürlich die Meme von Herrn Schröder (den, wie ich glaube, gar nicht existiert 🙂 ) die mich immer wieder zum schmunzeln bringen.

    Um Antwort wird gebeten.

    Ich fange mal an:

    Sawilagaz
    https://www.youtube.com/watch?v=VP1ka6BmYQo

    Euer Kunstmuseum Hamburg

    An Hensel: Ich hatte eine Nachticht bei Kontakt hinterlassen, diese ist beim Absenden verschwunden. Wenn Du sie bekommen hast, dann gebe mir ein Zeichen, veröffentlichen brauchst DU sie nicht.

    1. Was schönes ist was Gutes und gesund. Auf jeden Fall Immer interessant.
      Mich interessieren die ältesten deutschen Lieder und Gedichte sehr:
      Neuhochdeutsch:

      „Das erfuhr ich unter den Menschen als der Wunder größtes,
      Dass Erde nicht war, noch Himmel oben,
      Nicht Baum noch Berg nicht war,
      Noch […] irgend etwas, noch die Sonne nicht schien,
      Noch der Mond nicht leuchtete, noch das herrliche Meer.

      Als da nicht war an Enden und Wenden,
      Da war der eine allmächtige Gott, der Wesen gnädigstes,
      Und da waren mit ihm auch viele herrliche Geister.
      Und Gott, der heilige [..?..].“

      – Anonymus

      https://de.wikipedia.org/wiki/Wessobrunner_Gebet

      Alte Lieder: konnten sie uns beeinflussen: Ich weiß es nicht.
      https://youtu.be/UiXwLdbH7JQ
      Das ganz alte sollte wieder gefunden werden.
      Wer weiß was?

      https://youtu.be/dppCZDU7Zjg

  6. danke free speech, Kommentator auf politaia:
    EU-Ratspräsident Tusk schlägt Alarm
    Bald weitere drei Millionen Flüchtlinge

    Rom – EU-Ratspräsident Donald Tusk warnt vor einer weiteren Flüchtlingswelle. Bis zu drei Millionen würden kommen, wenn das Assad-Regime in Syrien als Sieger aus dem Krieg hervorgehe, so Tusk. Er fordert im EU-Parlament rasch eine bessere Kontrolle der EU-Aussengrenze.

    http://www.blick.ch/news/ausland/eu-ratspraesident-tusk-schlaegt-alarm-bald-weitere-drei-millionen-fluechtlinge-id4232572.html

    Ja-ja … wenn al-Asad bleibt, dann sind es 3 Millionen mehr die nach D wollen. Ja DANN, ja dann muss al-Asad natürlich weg … odrr ?

    Der syrische Aussenminister sagte im Zuge seiner UN-Rede, dass er garantiere, dass die Syrer – egal welcher Fraktion – wenn sie nun zurückkehren keinerlei negative Folgen zu befürchten haben.

    Davon kein Ton in den Medien.

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