Ein Gedanke zu „Urlaubszeit, Reisezeit !

  1. Tucholsky und das Gas und der schreckliche Krieg von 1917 in Dänemark

    Dort Tucholsky und das Gas – Hier Gauck und 25.000 Bombentote von Dresden

    Mit beispielhafter Eindringlichkeit wird im nachfolgenden Beitrag gezeigt, wie man aus Tatsachen Revisionismus macht, und wie 600.000 gezählte Bombentote mit ihren 35.000 eindeutig Idendifizierten, zur historischen Wahrheit von 25.000 dahinschmelzen

    Revisionisten behaupten:

    “Der jüdische Schriftsteller Kurt Tucholsky forderte in der Weimarer Republik die Vergasung von deutschen Frauen und Kindern. Er schrieb seinerzeit: ‘Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen.”

    Historische Wahrheit:
    Prüft man den behaupteten Sachverhalt nach, stellt sich etwas anderes heraus: Tatsächlich formulierte Tucholsky den erwähnten Text und veröffentlichte ihn unter dem Pseudonym “Ignaz Wrobel” in dem Artikel “Dänische Felder” in der Zeitschrift “Die Weltbühne” im Juli 1927. Inhaltlich geht es darin allerdings nicht um einen Mordruf gegen Deutsche. Tucholsky beschreibt in dem Artikel vielmehr seine Gedanken bei der Betrachtung einer dänischen Landschaft und erinnert sich daran, dass ebendort 1917 ein schrecklicher Krieg wütete. Gegenüber diesem Grauen und Morden, so der Autor weiter, sei zehn Jahre später kaum noch Bewusstsein und Erschrecken vorhanden, da sich diese Ereignisse weit weg von den Städten und Privaträumen der Menschen vollzogen. Vor diesem inhaltlichen Hintergrund formulierte Tucholsky seine oben zitierten Sätze. Sie sollten in eindringlicher Form an den Krieg erinnern. Daher schließt der Text auch mit einer indirekten Aufforderung zur Desertion.

    Quelle: http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/kurt-tucholsky-angebliche-forderungen

    DER SCHRECKLICHE KRIEG VON 1917 IN DÄNEMARK

    Es gibt viele schlaue Juden, manche, vor allem die sogenannten “Deutschen Juden”, scheinen aber hinsichtlich historischer Bildung nicht die allerschlauesten zu sein. Dänemark war doch im ersten Teil des “Zweiten Dreißigjährigen Krieges” neutral. Gut, es war fast neutral; denn es verkaufte gezwungenermaßen seine Kolonie, “Dänisch Westindien” an die Amis. Das machte Dänemark 1917 wohl wissend, daß es später dafür mit dem aus dem “Deutschen Reich” geraubten Nordschleswig üppig entschädigt wurde. Das heißt, den Amis und Dänen war schon 1917 klar, daß das Deutsche Reich den Krieg verlieren wird. Und beiden war ebenfalls klar, daß die USA als künftige Weltmacht unbedingt “Dänisch Westindien” als Marinestützpunkt beanspruchen mußte. Selbstverständlich wurden die dänischen Einwohner der späteren amerikanischen Jungferninseln nie gefragt, ob sie mit diesem Wechsel einverstanden sein wollten. – Soviel nur zur von der BRDDR gelobten “Demokratischen Dänischen Königsfamilie”. Und immer noch wimmern 30.000 ermordete deutsche Flüchtlingskinder ungesühnt und verscharrt in dänischer Erde!

    http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nisch-Westindien

    http://lupocattivoblog.com/2014/07/16/es-tut-weh-das-zu-lesen-fluchtlingsschicksale-in-danemark/

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