zur Genealogie der Dummheit

von H.-P. Schröder

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Genealogie der Moral, Der Fall von  Tröglitz und die Weiber

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Pauschaler Teil: Die Weiber

Weiber!- haben eine Schwäche für Glasperlen. Für alles, was bunt macht ! Sie sind wie Wilde, wie Kaleidoskopliebhaber, starren den ganzen Tag in`s Bunte, wenn man sie lässt, sind Liebhaber wohlgemerkt, keine Konstrukteure, die auf alles Glitzernde fliegen.

Ihre Männer beschützen sie vor den „Härten des Lebens“, Härten, die die Weiber leichtsinnigerweise mit verursachen (oh welch Teufelskreis!) und spenden ihnen Asyl, ein warmes Plätzchen am Kochtopf, allerdings oft in völliger Unkenntnis darüber, welchen Gefahren sie sich dabei aussetzen.

Tiffany wäre ohne Weiber verloren gewesen, der Exe-Bürgermeister von Trüglitz* hätte sich, trotz seiner Veranlagung, nicht so gehen lassen, oder besser gesagt, treiben lassen können, ohne Sie. Die Rechnungen, die die Nierths* und Tiffanys auflaufen lassen, müssen dann andere Männer bezahlen. Manche mit ihrem Leben.

Im Rausch ihrer Exo-Sinne sind Frauen unfähig, reale Gefahren zu erkennen, unfähig Wertvolles vom Schund zu trennen. Getrieben von angeborener und durch „Erziehung“ verstärkter (Mama!) Begeisterung für buntes Blinken, stürzen sie sich völlig gaga auf alles Wilde, oder auf das, was sie dafür halten.

Die Blässlichen, die Schleicherinnen, die etwas Zukurzgekommen-Scheinenden sind die geübtesten in der Drohnendisziplin. Weil sie nicht zur Differenzierung neigen, ja vielleicht dazu gänzlich unfähig sind, verfehlen süße Worte, selbst die allerprimitivsten, selten eine Wirkung bei ihnen.

Ein in ihnen von Natur aus wohnender Kahlschlag ist jedoch durch keine Neupflanzung aufzuforsten, es mangelt an den Grundlagen, an Boden, Luft und Wasser, das muß ja alles erst herangeschafft werden, das muß geplant und umgesetzt werden, dazu sind Gemeinschaften mit Ausdauer notwendig, die dem Ziel verpflichtet zusammenarbeiten , ohne sich andauernd nach Kieselsteinen zu bücken, wie das neu angekommene Kinder tun, die alles Staunen macht. Zum Forstbetrieb ist Wissen notwendig, da genügt es nicht, sich eine Halskette umzuhängen und an der Promenade zu flanieren. Auch „vieler Rede leerer Sinn“ und der Verweis auf „höhere Ziele und die Forderung nach Gesundheitsschuhen“ bringt da nichts, gefragt sind die Bereitschaft und die Fähigkeit sich mit Haut und Haar einzubringen und – sich dabei schmutzig zu machen.

Nach diesen Tugenden sucht man vergebens, oft, im Frauen(be-)schwätzerland. Mittlerweile weigern sie sich sogar, die Arbeitsklamotten sauber zu halten, hört man. Die Totalverweigerer, das wären die Gestörtesten, so hört man, denn die würden jedem Neger das durchgehen lassen, was sie ihren eigenen Männern ankreiden und wofür sie sie zur Kasse bitten. Hört man.

Wenn das von Frauen zu verantwortende Große Unglück dann eintritt oder in Situationen in denen ihre Unfähigkeit und ihr Nichtwollen vor dem dümmsten Männchen, aber auch untereinander, nicht mehr zu verbergen ist, greifen sie zum Schminkset (Blink, blink..), verziehen sich auf `s Klo oder fangen an zu schluchzen. Charakterschwäche, die sich heimtückischer Methoden bedient, um den Fuss in der Tür zu halten, wohlgemerkt, den Fuß in der Tür zu halten, nicht um dafür zu sorgen, daß die Tür repariert wird, sofern sie denn überhaupt kaputt wäre.

Die „Schwächen“ im Weib, derer sich Papageienhändler, Pfaffen und exotische Süßholzraspler nur all zu gerne zur Vorteilsnahme bedienen, destabilisieren eine Gemeinschaft, sofern sie nicht bereit ist, die Gefahr, bereits im Ansatz, schonungslos zu bekämpfen. Der Mann, der seinen Verstand behält, soll dann, wenn die Gesellschaft in den Brunnen gefallen ist, den durch weibliche Schwäche verursachten Schaden wieder in Ordnung bringen, während Pfaffe, Süßholzraspler und Exote längst über alle Berge davon sind. Wer auf das böse Spiel eingeht, oder mitleidet ist selber schuld.

Schneiden sie sich jedoch, weil sie einen glänzenden Blechstreifen zu gierig umklammern, rufen sie nach DEM Mann, um sich verbinden zu lassen. Sie rufen auch nach dem Mann, wenn es gilt, die Rechnung des Blechstreifenhändlers zu bezahlen. Durch das Verhalten der Frauen entsteht eine Gefahr für unser Land. Frauen handeln gegen ihre eigenen Interessen. Davor muss man sie bewahren. Es gilt die Anstifter und Nutznießer, die Ausnutzer der Schwäche der Frauen zu erkennen, ansonsten droht eine Katastrophe. Die meisten Symptome der Dekadenz, sind weiblichem oder weibischem Verhalten ursächlich zuordenbar, werden von weiblicher Schwäche genährt und von weiblicher Schwäche am Leben gehalten. „Frauen gehören hinter den Herd und vor den Pflug.“ Dort können sie zwar immer noch Schäden anrichten, aber man weiß, wo sie sind und man kann sie jederzeit kontrollieren. Ohne Kontrolle sind sie nicht überlebensfähig, ohne Kontrolle laufen sie aus dem Ruder und werden zur existenziellen Gefahr für Alle.

(Fortsetzung folgt)

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