Links/Rechts 26.7.15

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… „Am 06. Dezember 1941 teilte die japanische Regierung der Botschaft in Washington mit, dass man aufgrund der starren Haltung der US-Regierung keinen Sinn mehr in weiteren Verhandlungen sehe und die diplomatischen Beziehungen zu den USA am 07. Dezember 1941 um 13:00 Uhr abbrechen werde. Auch dies ließ die US-Regierung unbeantwortet.“ …

Gegenfrage: An diesem Tag, 26.07.1941: USA schneiden Japan vom Welthandel ab

… „Das französische Außenamt stufte den Besuch als einen „Verstoß gegen das Völkerrecht“ ein.“ …

sputnik: Französischer Parlamentarier: Krim ist russisch – na und?

… „Mayers Ergebnis: CETA muss als gemischtes Abkommen geschlossen werden. Da TTIP noch weit umfangreicher ist kann man davon ausgehen, dass dies auch für TTIP gilt.“ …

dwn: TTIP unsicher: Nationale Parlamente können nicht umgangen werden

17 Gedanken zu „Links/Rechts 26.7.15

  1. Vorsicht vor Gladioterroranschlägen der BRD: Anlässlich der illegalen Migration und des illegalen Asyls, dass nach der Definition des Völkerrechts klar den Tatbestand des versuchten Völkermords gegen das deutsche Volk erfüllt und ebenfalls gegen die obersten Staatspflichten des Völkerrechtssubjektes, aber aus selbst gegen die obersten Pflichten gegen die BRD-Ordnung nach Maßgabe des Völkerrechts verstößt, ist zu befürchten, dass wieder „staatsfingierte“ Terroranschläge zur Ablenkung von den schlimmmsten aller möglichen Verbrechen stattfinden.
    Diese fingierten Anschläge könnten als Deckmantel einer illegalen Notstandsverordnung führen, deren Weisungen zu folgen ebenfalls illegal und kriminell wäre.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/freital-mutmasslicher-anschlag-auf-auto-von-linken-stadtrat-a-1045508.html

  2. Rathaussturm: Dortmunder Neonazi zu Geldstrafe verurteilt
    http://www.focus.de/regional/dortmund/prozesse-rathaussturm-dortmunder-neonazi-zu-geldstrafe-verurteilt_id_4842228.html

    Rathaus-„sturm“ … ich hatte damals die Video Veröffentlichungen gesehen, da war nichts von Sturm sondern nur ein gewalttätiger Links-Grün-CDU-Mob welcher Vertreter und Freunde einer demokratisch gewählten Partei nicht in das Rathaus lassen wollten.

    Das Urteil lautet auf Körperverletzung und versuchte Nötigung. Der Angeklagte selbst hatte sich bis zuletzt nicht zu den Vorwürfen geäußert. Ob den Rechtsradikalen am Abend der Kommunalwahl der Zutritt zum Rathaus hätte versperrt werden dürfen, wurde im Prozess nicht erörtert. „Darum ging es hier nicht“, sagte der Richter. Nun muss der Neonazi 80 Tagessätze in Höhe von 10 Euro zahlen. Die Tagessätze fielen so niedrig aus, weil der Verurteilte ein absoluter Geringverdiener ist. Er verdient als Gebäudereiniger lediglich rund 800 Euro im Monat.

    Erster Prozess nach Rathaussturm: Neonazi drückte Kameramann zu Boden – 800 Euro Strafe – Ruhr Nachrichten – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Rechtradikale-Randale-Erster-Prozess-nach-Rathaussturm-hat-begonnen;art930,2774179#plx1870733552

    Selbstverständlich sollte es darum gehen, dass der Verurteilte zuerst Opfer einer Nötigung durch sg. „Vertretern des bürgerlichen Lagers“ geworden ist.

    „Zeuginnen kritisieren, dass sie als Beschuldigte eingestuft wurden“ Zeuginnen = Nötigung betreibende blockierende SAntifant*INNEN

    aber den NWO-Göttern in Schwarz sei dank

    „Diese Vorwürfe wurden zwar bereits vor der heutigen Verhandlung fallen gelassen. Doch sie zeigen bei den Zeuginnen nachhaltig Wirkung: „Ich werde mich nicht mehr als Zeugin zur Verfügung stellen“, machten die beiden Frauen nach dem Prozess deutlich.“

    Quelle:
    Erstes „Rathaus-Sturm“-Verfahren: Neonazi wegen Körperverletzung und versuchter Nötigung verurteilt
    http://nordstadtblogger.de/31183

    1. in Abwesenheit verurteilt von der illegalen Regierung in Tripolis…
      Übel für Sanussi und evtl. Dorda, weil sie sich in Händen der Tripol-IS-Junta befinden…

      1. jo, ja, aber Zintan wird ihn nicht ausliefern. Abdul Hakim Belhadj ist mit viel Geld in die Türkei geflohen. Dort regieren nur die IS-Terroristen, das kann gefährlich sein. Andere wir Dorda, Sanussi haben leider Pech und ich hoffe, es geschieht ein Wunder.

        1. laut RT trifft es auch Ex-Premier Baghdadi, den Tunesien schandhaft ausgeliefert hat…
          http://www.rt.com/news/310929-son-gaddafi-death-sentence/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=RSS

          Allein, daß die Urteile auf Basis von Heimatverteidigung (lt. der damals gültigen Verfassung/Rechtslage sicher ein Unterlassungsverbrechen mit ebensolcher Todesstrafe) gefällt – oder sagen wir verübt – wurden, zeigt die Einfallslosigkeit, Dummheit und Arroganz dieser Rattenbande in Tripolis.

          Dass RT nur einen Satz für Tobruk übrig hat, gibt wie so oft zu denken:
          The Libyan government-in-exile currently residing in the eastern city of Tobruk condemned the trial of Saif al-Islam Gaddafi and the other statesmen.“
          Tobruk „verurteilt“ das Urteil. Wenig Wind um viel, wenn ihr mich fragt…

  3. Die Er-Schlagzeile
    Ruf nach Hilfe .. Mehr Geld für Flüchtlinge nötig.

    Bayern will mehr Geld vom Bund
    http://www.br.de/nachrichten/seehofer-kosten-fluechtlinge-100.html

    Karbener Zeitung: Ruf nach Hilfe
    http://www.karbener-zeitung.de/allgemeine-seiten/artikel-ansicht/article/ruf-nach-hilfe/

    So nicht „Genossen“ … Karben bekommt als Bereicherung weitere 6000 Sinti & Roma und dafür werden sonstige Gelder gestrichen.
    Und Bayern bekommt mindestens 600.000 Flüchtlinge als Extra vom Bund.
    Und alle werden Multikulti Glücklichsein und Singen 😀

    Die Frechheit des Tages
    „Land entlastet Halberstadt“
    http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/asylbewerber-in-sachsen-anhalt-land-entlastet-halberstadt,20641266,31325250.html
    Da wird Halberstadt um 200 Flüchtlinge beraubt ( nur die Flüchtlinge vom Balkan (Balkanesen?) dürfen bleiben ) und diese Belastung durch fehlende Bereicherer wird uns als Entlastung verkauft.
    So nicht „Genossen“ … wir fordern mehrere Sinti und Romadörfer nach Halberstadt! Mindestens 6.000 Zigane für Halberstadt aber subito!

  4. In einem anderen Blog hat eine Kommentatorin die berechtigte Frage gestellt, was wohl mit den „Flüchtlingen“ ab ca. November- sprich im Winter – passiert. Die Zelte ausreichend für die genetisch wärmebedürftigeren Herrschaften zu beheizen dürfte nur einmal funktionieren. Und dann? Ab in die Privathaushalte? Zwangseinquartierung bei allen, die „zuviel“ Raum haben?

  5. Es beginnt jetzt wieder die Hetze gegen die Familie Gaddafi. So wie Bild und Blick schreibt unglaublich primitiv, beide im gleichen Stil. Dazu die Kommentare von den Lesern. Das hat mit Sachlichkeit nichts mehr zu tun. So eine Art Kriegshetze, wie im Jahr 2011. Jeden Tag im Blick, neue erfundene Geschichte. Als wollen sie den Krieg rechtfertigen, weil sie anderswo keinen Erfolg haben wie bei Russland. Oder ist das eine Ablenkung. Was haben die Kriegstreiber vor. Oder haben die USA was vor, ich habe kein gutes Gefühl.

  6. Ein Kommentar aus einem Kopp-Verlagartikel http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/maennlich-ledig-jung-warum-die-fluechtlingswaffe-bald-explodieren-wird.html;jsessionid=5F249669505FAF82BCEC9A78A78331E5
    „29.07.2015 | 00:25
    Aglehshi

    @ Schöner Schwan – Ich kann den von Ihnen erwähnten Artikeln nur beipflichten. Ich lebte mit meiner Familie lange genug in Nigeria und in Südafrika. Mein Mann war dort Ingenieur einer Baufirma. Er konnte es einfach nicht fassen, dass erwachsene schwarze Männer wie Kleinkinder behandelt werden mußten, weil sie ansonsten nicht in der Lage waren, die einfachsten logischen Zusammenhänge zu begreifen. Immer und immer wieder mußte man ihnen dieselben Aufgaben erklären. Drehte man ihnen den Rücken, verfielen sie wieder in ihre – scheinbar angeborene – Trägheit. Aber das Gewaltpotential war erschreckend.

    So wollten sie einmal den Geschäftsführer mit Macheten töten, weil sie sich den Weißen Ingenieuren gegenüber benachteiligt fühlten. Mein Mann wurde hinzugerufen, da er sehr geduldig und mit kindgerechten langatmigen Ausführungen es verstand, mit den Schwarzen zu kommunizieren. Daraufhin löste sich der Mob auf. Mein Mann war nur noch fassungslos.—

    In Südafrika das gleiche Problem, nur dass hier die Faulheit noch größer war. Hat man den Arbeiter nur einen Moment aus den Augen gelassen, hockte er sich irgendwo hin und döste vor sich hin. Bei meinem letzten Abflug nach D wurden kurz vorher wieder 2 Farmer schrecklichst ermordet. Jede Woche wird irgendwo in SA. ein Farmer ermordet. – Nichts arbeiten wollen, aber alles besitzen wollen.—

    Man kann sich erst ein Urteil bilden, wenn man persönlich mitten in diesen Völkern gelebt hat. Ich fürchte das Schlimmste für unser Land. Was uns hier angetan wird von diesen Politverbrechern, wird sich in spätestens 5-10 Jahren zeigen. Dann nämlich, wenn es keine Willkommensgeschenke und Sozialalmosen mehr geben kann, weil das ganze System zusammengebrochen ist. Dann müssen unsere Häuser mit hohen Stacheldrahtzäunen und Mauern gesichert werden – Bsp. Südafrika – wenn man dem raubenden und plündernden Mob nicht ausgeliefert sein will, der heute hier willkommen geheißen wird.—

    Mir tun jetzt schon unsere Nachfahren unendlich leid; denn besser wird es auf gar keinen Fall mehr werden. Sie aber sind es, die den Irrsinn der jetzigen Politverbrecher ausbaden müssen, während die sich irgendwo auf einem sonnigen Eiland zur Ruhe setzen; die Taschen haben sie sich ja bereits mit unseren Steuergeldern fürstlich gefüllt.— Wir sind in der Endzeit. Die Wehen werden immer stärker werden, denn die Offenbarung wird sich erfüllen müssen.“

  7. MAN ZÖGERT EINEN AUGENBLICK, EINER Serie „Deutsche Meister“ eine Monographie über Albrecht Altdorfer anzugliedern. Nicht ein Zweifel an deutscher Art und Kunst in ihm kann stutzen machen, sondern das Bedenken, ob er auf den Titel eines Meisters, dem sein Wesen vielfach widerspricht, Anspruch erheben kann. Er ist nicht Meister in jenem höchsten Sinn einer monumentalen Historie, in der der lebendige Instinkt eines Volks seine höchsten Leistungen zur mythischen Ahnenreihe zusammenschließt, Meister also in der Art, wie eine von Anfang an bestehende und seihst in Zeiten entgegengesetzter ästhetischer Einstellung nur leicht verschüttete Überlieferung Dürer, Cranach, Holbein zu kanonischer Bedeutung erhoben hat. In ihrem Meisternamen rollt dunkel ein Bekenntnis — wie klingt es, wenn der junge Goethe „großer Meister Albrecht Dürer“ sagt —, das keineswegs auf ihrer künstlerischen Vollkommenheit allein beruht, sondern hinter der farbigen Erscheinung des Malers eine ethische Ganzheit fühlt, die zur idealen Selbstdarstellung der Nation heroisiert wird; das Pathos und die Innigkeit Dürers, das persönliche Verhältnis Cranachs zur Reformation und ihren Schutzherrn, die geistige Freiheit Holbeins begründen ihren Meisterrang.

    http://kunstmuseum-hamburg.de/tag/deutsche-kunst/

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