7 Gedanken zu „irgendwie muss es ja weiter gehen……

    1. Bei denen Trotteln „welche sich um Geist bemüht haben“ welche jedoch weder Karl May gelesen, oder die Deutschen Indianerfilme im besonderen noch die Deutsche Seele im allgemeinen verstanden haben ist wie selten Kritik erlaubt:

      „Carl • vor 3 Stunden

      Die merkwürdige Bezugnahme ausgerechnet zu Karl Mays Schilderungen am Anfang ist nicht nur überflüssig, sondern zeigt ganz offenkundig, daß der Autor des Artikels die Bücher Karl Mays wohl nie gelesen hat.

      „F.W.Seydlitz Doktor Doof • vor einer Stunde

      das tägliche Deutschen-Bashing eben …

      „Vorschlag • vor 31 Minuten

      Es war nur eine Frage der Zeit,bis die Indianerausrottung auch noch mit den Deutschen in Zusammenhang gebracht wird.
      Waren Deutschstämmige nicht auch vorrangig an der Sklaverei beteiligt?
      Das nur so als Vorschlag für den nächsten Artikel.

      „protestler • vor 30 Minuten

      Lernen wir daraus, wie es den indigenen Völkern bei ungezügelter Einwanderung ergeht!

    1. … eeehhhmmm … da bin ich seeeeehhhhrrr vorsichtig geworden, denn auch der „Maidan“ vom 17. Juni darf wie jede CIA Farb- & Blumenrevolution als von zionsgnaden gehijakt gekapert übernommen gelten 🙁

  1. Ich möchte wissen, wie lange wir uns noch auf den Schädel scheißen lassen? LG

    Wenn das stimmt ?

    also, wenn das stimmt…

    Mein Freund Franz, welcher auf Geschäftsreise in Tunesien war, hatte dort Geschäftstermine mit einflussreichen Geschäftsleuten, dem Umweltminister
    und Mitarbeitern der AHK (Außenhandelskammer) wahrgenommen.
    Es ist unglaublich, aber von verschiedenen Personen vor Ort bestätigte Realität: Die ganzen Maghreb Staaten, wohl aber auch Ägypten, entledigen sich
    mit den Flüchtlingswellen nach Europa ihrer Gefangenen und psychisch Kranken!
    Es werden dort reihenweise die Verbrecher dieser Länder von den jeweiligen Staaten auf ein Boot gesetzt und Richtung Europa geschickt! Jeglicher
    Abschaum dieser Länder wird Richtung Europa geschickt. Gezielt und bewusst durchgeführt von den dortigen Ländern. Für die Länder dort ist das eine
    absolute Gewinnsituation. Keine Kosten mehr durch Gefängnisse und Kliniken und die Gefahr dieser Leute wird exportiert.Der deutsche Botschafter hat
    das auch mitbekommen und ist bei den tunesischen Behörden vorstellig geworden, wurde aber direkt aus Berlin zurück gepfiffen. Ihm wurde angedroht,
    sollte er sich da weiterhin einmischen, wird er zurück ins auswärtige Amt versetzt – d.h. alles ist der Politik in Berlin bekannt, welches kriminelle Volk
    nach Europa und Deutschland einreist und man tut nichts dagegen sondern fördert es noch.
    Bitte weiterleiten und dadurch bekannt machen…

  2. Texte Friedrich Gerstäckers als Vorbilder für Karl May

    “ Die zeitgenössischen Blätter haben immer wieder über die Petroleum-Regionen Nordamerikas berichtet; so hieß es beispielsweise noch 1886 in Vom Fels zum Meer, wo auch eine brennende Ölquelle abgebildet ist: »Die ältesten Oelfelder befinden sich in Venango County zu beiden Seiten des Oil Creek.«(16) Dabei bewegten die deutsche Öffentlichkeit in erster Linie die Schicksale der glücklichen Finder von Ölquellen, für die nicht selten über Nacht der amerikanische Traum wahr geworden war: Das Buch für Alle brachte 1874 eine Erzählung mit dem Titel Der Oelkönig,(17) in der es über diese Bezeichnung hieß: »Man benannte damit alle Leute, die durch Spekulation in dem kürzlich entdeckten und verwertheten Petroleum reich geworden. Man konnte in den Städten Pennsylvaniens diese Leute in Dutzenden sehen.«(18) Und bereits ein Jahrzehnt zuvor war in der Gartenlaube der Artikel Die nordamerikanischen Oelprinzen erschienen, in dem es u. a. heißt: »Wie durch einen Zauberstab aus den schmutzigen, schlüpfrigen Oelquellen Pennsylvaniens an’s Tageslicht gerufen, entstand plötzlich eine neue Geldaristokratie, und Oel-Prinzen und Oel-Prinzessinnen fahren jetzt in glänzenden Equipagen durch unsere Straßen und Parks«.(19)

    An gleicher Stelle wurde auch schon über einige Deutsche berichtet, denen das Glück in dieser Weise hold gewesen war: »Auch einige unserer deutschen Landsleute haben im Oellande ihr Glück gemacht. Ein gewisser Rind, Besitzer der ölreichen Rindfarm, ist ein wahrer Petroleum-Rothschild; ein anderer, um auch kleinere Beispiele zu erzählen, Namens Peter Haas, aus dem Hessischen gebürtig, welcher noch im Jahre 1861 als Wagenknecht im Quartiermeisteramt unter dem Schreiber dieser Zeilen diente, kehrte 1862 aus dem [Bürger-]Kriege zurück und kaufte mit den Ersparnissen seines Soldes eine kleine Farm, worauf er früher gearbeitet hatte. Vor fünf Wochen verkaufte er sein Eigenthum an eine Actien Gesellschaft für die nette runde Summe von zweihundertundfünfzigtausend Dollars baar und einer Leibrente von fünftausend Thalern. Er heirathete eine deutsche Nähmamsell und lebt jetzt als

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    vergnügter Rentier in der Nähe von Philadelphia.«(20) Möglicherweise hat man hier den realen Kern des Schicksals von Konrad Werner vor sich, der in Karl Mays Roman Satan und Ischariot II als deutscher Öl-Millionär zwar keine Nähmamsell, aber immerhin eine Strumpfwirkerstochter heiratet.(21)

    Daß neben solchen Texten auch Gerstäckers Erzählung Im Petroleum zweifelsfrei als wichtiges Vorbild Karl Mays zu nennen ist, hat vor vielen Jahren bereits Herbert Meier festgestellt.(22) Wie bei Karl May werden auch im letzten Kapitel der Gerstäcker-Geschichte (Überschrift: Die Katastrophe) ein verbrecherischer Ölhändler unschädlich gemacht, eine Frau aus der Feuersbrunst gerettet und ein Mädchen namens Ellen (!) vom Held des Abenteuers der sich Bart und Haupthaar versengt als Frau heimgeführt. Auch der erzählerische Blick ist derselbe wie bei Karl May: von oben in das Tal hinein. Obwohl die Geschichte insgesamt eine typische May-Story geworden ist, sind bei näherer Betrachtung sogar noch einige direkte Formulierungen und Situationen Gerstäckers darin wiederzufinden… “

    karl-may-gesellschaft.de

    Karl May und die Evolutionstheorie

    „… Freilich war die Bibel, wie schon das Buch der Liebe (1875/76) belegt, für May kein papierener Papst, keine unfehlbare und quasi vom Himmel gefallene Selbstmitteilung Gottes. Nach der Auffassung Mays, der die Grundsätze der historisch-kritischen Bibelexegese wohl kannte,5 ist die heilige Schrift natürlich nicht buchstäblich und nicht in jeder einzelnen Aussage Wort Gottes. Extreme Formen der Bibelkritik, die so zu sagen das Kind mit dem Bade ausschütten6 und vom Wesenskern der Botschaft nichts übrig lassen, lehnte May zwar ab. Daß sich die Bibel in menschlicher Sprache ausdrückt und die Wahrheit nur vorläufig, nur gebrochen zur Anschauung bringt, war für ihn aber selbstverständlich:

    Die Bibel ahnt und glaubt, die Wissenschaft zweifelt und sucht, und beide werden an einem und demselben Ziele zusammentreffen. Und wenn der Forscher sich unmöglich entschließen kann, das »Buch der Bücher« seinem Gesammtinhalte nach zu unterschreiben, so muß er ebenso und der Wahrheit gemäß zugestehen, daß auch die Wissenschaft keineswegs den Anspruch erheben dürfe, in ihren Einzelnheiten unfehlbar zu sein.7

    Die Botschaft Jesu

    In den Geographischen Predigten (und auch sonst bei May) wird klar: Als inspiriert vom göttlichen Geist verstand unser Autor die Mitte der Botschaft Jesu. Der zentrale Begriff der Verkündigung Jesu aber war das »Reich Gottes«, das in der Sicht der Evangelisten mit Jesus, in seinem vollmächtigen Handeln, schon angebrochen und doch, in der Vollendungsgestalt, noch ausständig ist.

    May wußte: Die basileia tou theou, die Königsherrschaft Gottes, die (noch verhüllte, keimhaft aber schon wirksame) Übermacht der Liebe, die die Welt überwindet, hatte Jesus in B i l d e r n und G l e i c h n i s s e n verkündet. Den Geschmack des Lebens hatte er in diesen, die Sinne ansprechenden, Bildern zu Gott – der unendlichen Tiefe, dem Grund und der Quelle des Lebens – in engste Beziehung gebracht.

    Die Einladung Gottes – zur Fülle des Lebens, zur Liebe, die bleibt – wird in Jesu Wort transparent: »Wer Durst hat, der komme.« (Offb 22, 17) In Ardistan und Dschinnistan hat May, auf seine besondere Art, diese Einladung

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    neu übersetzt in symbolistische Poesie. Mays Dichtung erhellt: Dschinnistan, das Land der Verheißung, das Reich des Friedens, der wahren Menschlichkeit, der vollkommenen Liebe, ist noch unerreicht und doch – wie das kleine Senfkorn, das zu einem Baume heranwachsen wird8 (Mk 4, 30ff.) – schon mitten unter uns.

    … “

    (karl-may-gesellschaft.de)

    Querdenker meint: … querdenker@@: Es ist nicht unglaublich die GRÜNEN als Kriegshetzer zu bezeichnen!! Es ist eine Tatsache! Diese Leute haben ihre eigenen Grundsätze ihres Beginns, Pazifismus, Humanismus (für das eigene DEUTSCHE Volk) verraten! hat der querdenker vergessen das die Grünen seit Jahren Alle deutsche Militäreinsätze im Ausland befördert haben??! An deren Händen klebt das Blut unzähliger deutscher Söhne die sie für den US-„Nobel- Kriegstreiber Preisträger“ geopfert haben! Im trauten Verein mit Merkel welche noch 1989 voller Inbrunst in erster Reihe gesungen hat: „…das nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint…“… – Liesa meint: … Denn was man bei den Grünen findet, findet man ebenso bei den „Schwarzen“ nur so zum Beispiel. Man muss nur mal die Berichte über Kindesmissbrauch beim ITCCS Deutsch nachlesen. Man kann sie alle, Grün, Rot, Schwarz, Gelb und vermutl. Blau in einen Sack stecken und draufschlagen (symbolisch, ich rufe hier nicht zu Gewalt auf) – man trifft immer den/die Richtigen.
    (Kommentare bei Kopp, den-gruenen-auf-den-zahn-gefuehlt)

    Pannenhelfer in Nadelstreifen, haha. „Die Gelben Engel – Warum wird der ADAC jetzt eine AG? – 7. Dez. 2014 Der ADAC baut um. 195 Delegierte des größten deutschen Vereins haben Samstag eine neue Struktur beschlossen. Wichtigster Teil: Der ADAC gründet eine Aktiengesellschaft für seine Wirtschaftsunternehmen. BILD beantwortet die wichtigsten Fragen.“
    bild.de/ regional/ muenchen/ adac/ die-gelben-engel-bauen-um-warum-wird-der-adac-eine-ag-38878044.bild.h tml
    Die Grünen sind nicht schuld dran, sie werden weiter zwangsbeglücken. Was kommt als nächstes – Vereinszwang für Schlaumeier und Kaninchenzüchter… und dann? Wär´s interessant.

    Die WELT: „Was, wenn Griechenland niemals geblufft hat?
    … Es ist ein Endspiel für Griechenland. … Griechenland hatte diese Chance erhalten. Europäische Kommission, Internationaler Währungsfonds und Europäische Zentralbank waren dem Land vor zwei Wochen weit entgegengekommen. Sie verlangten nur noch wenige Reformen. Sie senkten auch die Sparanforderungen herab. Sie überschritten viele von ihren eigenen roten Linien. … Ein Verhandlungspartner beklagte, man sei „zum Narren gehalten“ worden. … EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker beklagte erst am Dienstagabend, dass er sich um das griechische Volk sorge. Viele litten stärker unter den Folgen der Krise als andere in der Europäischen Union.
    Varoufakis wird das immer wieder vorgehalten, das müsse er doch sehen. Er müsse doch bluffen. Er selbst beteuert, dass er es nicht tue. „Das Problem dieses Arguments ist, dass es davon ausgeht, dass wir in einer Tyrannei der Konsequenzen leben“, schrieb er im Februar. „Es gibt Umstände, unter denen wir das Richtige nicht einfach aus strategischen Gründen tun, sondern einfach weil es richtig ist.“

    Dann war da noch die Duelliererei. Was kommt wohl dabei raus, wenn man mal muss und nicht darf. Wenn Ehre sich mit Fortschritt duelliert. Schizophrenie im gebildeten Oberstübchen, vermutlich, und unten das Übliche. Vom Durchfall zur Blindheit – oder umgekehrt? – Krankheit des fortschrittlichsten aller Kaiserreiche… oder gleich Monsanto. – Der Fortschritt kann auch anders. Demokratie geht wählen, Absurdität bestimmt die Waffen. Und wie die Geschicht weitergeht, das steht da nicht. – Na sowas. Muss wohl was mit Schuld zu tun haben. Wessen, fragt man nicht. Das weiß man doch.

    Geschissen auf Parteien, und zwar in grün und braun, in allen Farben. Uniformen noch dazu. Menschlichkeit in Uniform, haha.
    Menschen dabei? man kennt sie nicht. Freunde mögen´s sein, bloß gibt´s die nicht. Wenn sie einen Saftladen für notwendig halten, um ihn abschaffen zu können, wär´s ja noch akzeptabel. Gilt sogar für Nadelstreifen. – Steht bloß nirgends. Oder hat´s wer noch noch nicht nachgeschlagen? Und wenn schon. Geht keinen was an, wann. – Ob absurde Bestimmer verschissener Waffen, oder vorlauter Rotz vor den Füßen, na und. Wie´s gerad kommt.

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