4 Gedanken zu „die Rechnung geht auf

  1. DEUTSCHE VORKRIEGSINTELLIGENZ TOT – DEUTSCHE NACHKRIEGSINTELLIGENZ ROT

    Der Intelligenzquotient von Adolf Hitler lag bei einem überragenden IQ von 175

    Die Intelligenz der nationalsozialistischen Führung lag mit einem IQ von 140 deutlich, das heißt 40 Punkte, über dem angloamerikanischen Durchschnitt. Dabei wurden noch nicht einmal die deutsche Wissenschaftler, das heißt die intelligentesten deutschen Köpfe untersucht, sondern lediglich die Politiker. Und viele brillante Köpfe, wie Göbbels, Rommel, Himmler und Heydrich konnten an der Untersuchung gar nicht mehr teilnehmen. Immerhin kann man aufgrund der vorliegenden Daten auf die Intelligenz von Adolf Hitler schließen; denn es gilt als bewiesen, daß die oberste Führung immer nur Personen als Untergebene duldet, welche über einen Intelligenzquotienten verfügen, der zwanzig Prozent unter dem ihrigen liegt. Damit käme Hitler mit 100 % auf einen IQ von 175. Die Linie darunter hatte erwartungsgemäß nur 80 % der Führerintelligenz, nämlich einen IQ von 140. Und sogar die dritte Führungsriege, die wiederum zwanzig Prozent unter der der zweiten Klasse der Naziintelligenz lag, kam demnach noch auf einem IQ von 112 und lag damit immer noch weit über der Intelligenz des angloamerikanischen Durchschnitt.

    Von einem Juden gemessen:
    Der IQ von führenden Köpfen der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP), zitiert nach: Gilbert, G. M.: Nuremberg Diary. New York: Signet Book 1947, p. 34; Wechsler-Bellevue IQ:
    Hjalmar Schacht IQ 143,
    Arthur Seyss-Inquart IQ 141,
    Hermann Göring IQ 138,
    Karl Dönitz IQ 138,
    Franz von Papen IQ 134,
    Erich Räder IQ 134,
    Dr. Hans Frank IQ 130,
    Hans Fritsche IQ 130,
    Baldur von Schirach IQ 130,
    Joachim von Ribbentropp IQ 129,
    Wilhelm Keitel IQ 129,
    Albert Speer IQ 128,
    Alfred Jodl IQ 127,
    Alfred Rosenberg IQ 127,
    Constantin von Neurath IQ 125,
    Walter Funk IQ 124,
    Wilhelm Frick IQ 124,
    Rudolf Hess IQ 120,
    Fritz Sauckel IQ 118,
    Ernst Kaltenbrunner IQ 113,
    Julius Streicher IQ 106

    Davon können das deutsche Episkopat und die deutsche Bundesregierung nur träumen.

    Quelle: http://www.v-weiss.de/table.html

  2. Das Sprachbild mit der Möhre hat was, … und solange Esel der „Kampf gegen NSU“-Möhre folgen …

    Linke Balken im Gesichtsfeld
    „Die Abg. König (DIE LINKE) macht ihm einen weiteren Vorhalt von Bildern die sich ich im Internet befinden.“
    So steht es im Haskala-Blog zu lesen über den Thüringer U-Ausschuss. Kein Wort dazu, dass eine Abgeordnete im INTERNET die Akten recherchiert, die ihr vom Rechts wegen von der Exekutive vorgelegt worden sein müssen – hier also die Fotodokumentation über den Campingbusbrand mit den beiden Uwes. Der U-Ausschuss wird also „im Amt“ in seiner Arbeit behindert, ein StGB- Tatbestand, für das Polizisten in den Knast gehen müssten. Protestiert die linke König? Stellt sie Strafantrag wegen Behinderung der Justiz?

    Oder hier German Foregn Policy:
    „Darüber hinaus wäre klar, dass der NSU größer war als das altbekannte Trio – und dass nicht alle seine Verbrechen von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos begangen wurden. Die Frage nach möglichen weiteren Tätern wäre dringlicher denn je.“
    Da stellen die wirklich die Frage nach einem „größeren“ „NSU“ statt danach, ob der „NSU“ je existierte. Und „nicht alle“ Uwe-Verbrechen seien Uwe-Verbrechen? Welche denn – mit welchen Beweisen? Ein Mord nach dem anderen kann Staatsterroristen zugeordnet werden, und natürlich doch: es ist wahrlich ein größerer Kreis als der der drei angeblichen „NSU“ler.

    Aber die linke Denkrichtung ist permafrostblockiert. Da die Täter nun einmal Nazis zum Fressen freigegeben haben – zumal da sie schon tot waren – wird der braune Balken akzeptiert. Das hat übrigens auch mit mangelnder Geschichtskenntnis zu tun. Die Nazis waren schon 1933 Mittel zum besseren Gelderwerb, sie wurden installiert, sie waren Mittel, Vorposten des Finanzkapitals. Das war Dimitroffs Analyse in der Kommunistischen Internationale. Das war und ist kein Kleinreden der Nazigefahr. Was aber Linke heute treiben, ähnelt den Straßenkämpfen und Salschlachten der Weimarer Republik, während die Strippen ganz woanders gezogen wurden und werden. In 90 Jahren nichts hinzu gelernt.

    1. PS: „Linke Balken im Gesichtsfeld“ & „Oder hier German Foregn Policy“ sind Zitate aus Medienanalyse und da muss ich nicht jeder Nuance punktgenau zustimmen bzw. muss ich mir nicht jede Nuance punktgenau „zu eigen machen“ …

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