Mord an Uwe Barschel, Teil 1 – 5

erschienen bei fatalistnsuleaks – Danke an fatalist

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Ein klar erkennbares Pro-Barschel-Buch, von einem Journalisten geschrieben:

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Erweiterte Neuausgabe des erstmals 2006 unter dem Titel
»Der Doppelmord an Uwe Barschel. Die Fakten und Hintergründe«
im Herbig Verlag erschienenen Titels
© 2008 by F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München

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Vorgänger als Ministerpräsident Stoltenberg, Nachfolger Barschel

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Als Einführung in das Thema eignet sich ein Gespräch mit dem Autor.


Anm. Jo: Min 7:40, Teil 4

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Schon der 1. Teil lässt aufhorchen: Barschel überlebte einen Flugzeugabsturz, als Einziger und die Augenzeugen des Absturzes werden niemals von der Polizei vernommen.

Erinnert stark an die Anwohner in Eisenach. Wohnmobil des NSU, der gesehene 3. Mann der verschwand als Stichwort.

Baentsch behauptet, Barschel sei wegen Waffengeschäften ermordet worden, die hinter seinem Rücken in seinem Bundesland abliefen, die er nach Kenntnis nicht decken wollte, sondern sie abstellen wollte. Illegale Deals die er von Stoltenberg und Kanzler Helmut Kohl geerbt habe, die, so Baentsch, in einer jahrzehntelangen Tradition der BRD standen: Waffengeschäfte im Auftrag der USA und Israels.

Blaupausen und U-Boote für Südafrika entgegen der UN-Sanktionen, und israelische Waffenteile aus US-Produktion an den Iran (1. Golfkrieg Iran vs. Irak 1980 bis 1988)

Diese Praxis habe Barschel beenden wollen. Meint Baentsch. Das habe Barschel 1986 im Landtag als Ministerpräsident erklärt. Damit müsse Schluss sein. Steht im Redeprotokoll.

Und das Komplizierte ist bei diesem Mord: Es gibt zuviele Mörder:

– Victor Ostrosky behauptet, der Mossad war´s:

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– Der Südafrikaner Stoffberg behauptete, die CIA war es.

Auf die Interviewfrage von »X«, ob Barschel nicht vielleicht doch zufällig nach Genf gekommen wäre, lautet die Antwort: »Nein, er bekam einen Telefonanruf, es war mehr als eine Einladung von einem hochrangigen CIA-Offizier.« Und Stoffberg nennt den Namen des Mannes, der wenige Tage vor dem Tod von Genf in derselben Maschine mit dem Ehepaar aus Schleswig-Holstein von Frankfurt nach Genf geflogen war-»Robert (Bob) Gates«

Leider verstarb der Mann, bevor er eine Aussage in Deutschland machen konnte. Man fand ihn mitsamt seiner Frau erschossen auf.

– “Mehr als 30 Zeitzeugen befragte das Trio, darunter Reiner Pfeiffer, der ehemalige iranische Regierungschef Abolhassan Banisadr und Ex-Top-Agent Werner Mauss, der in der Todesnacht selbst in Genf weilte, jedoch alle Verwicklungen in den Fall abstreitet.” http://www.welt.de/fernsehen/article1189872/Barschel-U-Boot-Deals-Medikamente-und-Moerder.html

mauss

Zufällig im Nachbarhotel, unbewachter Hintereingang zu Barschels Hotel inklusive. Letztlich also eine BND-Seilschaft? Unions-Geheimdienst…

Es sind einfach zuviele verschiedene Spieler auf dem Feld.

Es tut mir sehr leid Mrs. Barschel,
aber ich tötete Ihren Mann in Genf. Es war nur einer von ungefähr zweihundert Kontrakten, aber es war ein schwieriger Job. Ihr Mann benutzte >T<, ein spezielles Psychopharmakum, das mir große chemische Probleme bereitete meinen Job zu erledigen. Glauben Sie mir, Ihr Mann Uwe hat nicht gelitten. In meinem Beruf ist es nicht üblich zu reden, aber ich brauche jetzt etwas Abstand. Der Kontrakt wurde mit einem Mann gemacht, der der gegenwärtigen deutschen Regierung nahesteht, und finanziert wurde er durch die größte deutsche Partei.
Noch einmal, sorry.

Das Erstaunliche: T. steht für Tavor, und Barschel starb an einem Medikamenten-Cocktail.

Baentsch schreibt dazu:

Ein Berufskiller sucht sich vor seinem nahenden Ende Entlastung im Geständnis zu verschaffen. Und es kommt ihm sehr darauf an, von der Adressatin auch richtig verstanden zu werden. Zu diesem Zweck verwendet er als Code einen Buchstaben, den er kräftig konturiert, mit einem Punkt als Abkürzung kenntlich gemacht, in Parenthese setzt – »T. «. Der Schreiber weiß, daß sein T nicht für jedermann Sinn
macht, wohl aber für die Empfängerin des Briefes. »Your husband used >T.< a special psychopharmaca which caused me big chemical problems doing my job.«

Uwe Barschel hat über mehrere Jahre hinweg das Medikament »Tavor« eingenommen, das er sich von zweien seiner Ärzte verschreiben ließ.

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Ende Teil 1

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zu Teil  2

zu Teil 3

zu Teil 4

zu Teil 5 (in Kürze)

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9 Gedanken zu „Mord an Uwe Barschel, Teil 1 – 5

  1. Barschel war zuerst ein Politkarrierist allererster Güte mit deutlichen Ambitionen auf den Kanzlersessel. Salopp gesagt ein Streber ohne Visionen.

    Und seine Ermordung soll mit Sicherheit auch deshalb nicht aufgeklärt werden, um zu vertuschen, zu welchen Verbrechen gegen das Volk sich Politiker im voraus hergeben müssen, um das Kanzleramt zu erklimmen.

    Die Parteienspionageaffäre seinerzeit war doch lächerlich und mehr ein Pfeiffersches Drüsenfieber für die Titelseiten der Schleswig-holsteinischen Käseblätter: mithin für Bauern, Viehhändler und Handwerker.

    Die These der Waffenlieferungen an Israel von Kiel, bzw. der Ausbildung israelischer Luftwaffenpiloten in Schleswig-Holstein in Jagel ist bis heute nicht bewiesen.

    Also war Barschel selbst das Problem. Wie eine Rakete eben, die vor dem anvisiertem Ziel durch dritte in Eigensteuerung gerät und deshalb vorzeitig gesprengt wird.

    Und das muss vertuscht werden um jeden Preis: die Fernsteuerung deutscher Politiker!!!

  2. Zum zweiten: Als Kohl und Reagan gerade „Top Gun“ in Bitburg Händchen hielten und „Rambo II“ mit den Pet Shop Boys gemeinsam das „Go West“ auf deutschen Kinoleinwänden für die heldischen USA kämpften, da hatte die Propaganda Hochkonjunktur.

    Und irgendwie muss der Barschel ernsthaft versucht haben, diese Hochkonjunktur der USA in Deutschland zu stören.

    Vielleicht hat der Mann sich wirklich eingebildet, ein zweiter Bismarck werden zu können? -Die Freiin dazu hatte er ja schon.

  3. Zum dritten: Ein echter deutscher Kanzler aber ist eine Gefahr für die geopolitische Ausrichtung der Angelsachsen, wie General und erster Natogeneralsekretär, Lord Ismay, dieses für Europa formulierte: USA drinnen, Russland draußen, Deutschland unten.

    Allerdings hat dieser General natürlich nicht die ganze Wahrheit ausgesprochen. Denn die heißt: USA drinnen, Russland draußen, Deutschland unten, England oben!

  4. Und tatsächlich einmal zum vierten: Wenn die USA begreifen, dass sie von England mittels Papiergeld und angefütterten Phantasien auf die Weltmacht seit 200 Jahren an der Nase herumgeführt und ins Leere gelaufen lassen werden, dann sehen wir acht Flugzeugträger in der Nordsee und zwei im Kanal.

    Die spanische Flotte soll seinerzeit durch Sturm untergangen sein, Napoleons Flotte wurde besiegt und die Luftschlacht um England…, na ja. Göring eben.

    Aber der Tag kann nicht mehr so fern sein, wo diese politischen Meisterintriganten und Kinderficker Gottes Rechnung bezahlen müssen – und das sicherlich nicht mit Papiergeld.

    1. sobald die Deutschen erkennen, wie die Ableitung des Rechts funktioniert und damit, wo RECHT verankert ist, durch wen und durch was…..dann ist die Zeit abgelaufen für die Verbrecher.

  5. nun es bestätigt an sich eben genau das, was ich in meinem Aufsatz, damals noch für wer-nicht-fragt-bleibt-dumm schrieb.
    Und das geht schon alles in die richtige Richtung, doch die wahren Gründe für die Ermordung Barschels kennen wir wahrscheinlich noch nicht, auch wenn es um die besagten heimlichen Waffengeschäfte sind. Die U-Boot-Geschichte war bereits bekannt, also kein Grund.
    Allerdings dürfte dies lediglich eine Spitze des Eisbergs sein.

    Und zum Thema Waffenlieferung: Die BRD machten KEINE EINZIGE WAFFENLIEFERUNG, die die USA nicht absegnen, KEINE.
    Da gehören auch die dazu, die den Deutschen dann wieder ein schlechtes Gewiesen einreden sollen.
    Es zeigt sich hier lediglich ein AUSDRUCK der politischen Realität und des deutschen Völkerrechtssubjektes ohne MITTELBARE ORGANE.
    Wie praktisch ist doch die Lieferung von Chemiekomponenten oder etwas in der Art an Feinde Israels. Da hat nicht nur den Deutschen gleich wieder am Wickel, sondern auch gleich noch einen Beleg für die Gefährlichkeit des Feindesstaates….
    und Michel schaut mit großen Augen, was ALLIIERTE MEDIEN DER BRD ihm erkären….
    da sind schnell mal U-Boot-Geschenke im Millardenbereich fällig, wobei das Geld eine Nebensächlichkeit darstellt als Problem, als vielmehr die atomare weltweite anonyme Zuschlagsmöglichkeit……

    Ein Mossadmord ist wohl mit das Wahrscheinlichste, da möglicherweise Barschel als Gefährdungsgrund für die BRD-Schröpfpfründe gesehen wurde.

    Barschel, Möllemann, Haider….das waren Leute, die nicht in der Reihe tanzten, ebenso auch die Herren Herrhausen und Rohwedder.

    Aber wir müssen auch die Ebenen dahinter sehen. Innerhalb der BRD gibt es verschiedene Gruppen. Die Eine, die verdeckt für die Rechte der Deutschen kömpft agiert und die Andere, die völlig dem Feind ergeben ist.
    Niemand traut hier niemanden wirklich und selbst die Alliierten glauben ihren treuesten Verrätern in der BRD nicht über den Weg, weil sie sie für mögliche Doppel-Dreifach-Vierfachagenten betrachten.

    Wenn wir hier glauben, so einfach die Realität zu sehen, sehe ich das anders. Nur eine Oberfläche…und Fälle, wie die des bedauernswerten Herrn Barschel sind die Tsunamis, die an der Oberfläche sichtbar werden als Folge der nicht sichtbaren unterirdischen Tötigkeit.

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