2 Gedanken zu „das Phantom der Totmacher

  1. Aufwachen Freunde ! Der Asoziale und der Politganove singen:

    „Noch einen Tritt in deine Fresse
    und ein Schächterle im Steh`n.“

    „….. Schaun wir mal, wie es mit der “Gewalt gegen Migranten” aussieht.

    Da sehen wir zum Beispiel, dass im letzten halben Jahr allein in Sachsen drei Flüchtlinge ermordet wurden (1. Mord, 2. Mord, 3. Mord.)
    Die Opfer sind Flüchtlinge, das ja. Aber im Gegensatz zum Funke-Dummschwätz sind in allen drei Fällen die Mörder keine Deutschen, sondern die Mörder sind Flüchtlinge.
    Was kann Pegida dafür, wenn Flüchtlinge so oft morden?
    Herr Professor, erklären Sie das bitte!
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    Bei den eine Stufe darunter angesiedelten Gewalttaten sieht es nicht anders aus. Es ist hier nicht der Platz, aus ganz Deutschland alle Gewaltverbrechen der Migranten aufzuzählen. Beschränken wir uns deshalb auf Pegida-Stadt Dresden.
    Früher war das mal ein ganz friedliches Großstädtchen. Seitdem die Statthalter Dresden zu Multikultistan umgestalten, kommt Leben in die Bude.
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    Einmal hat türkischstämmiger Muslim dem Rico Grabow mit einer abgebrochenen Flasche den Hals aufgeschnitten, ein Andermal hat ein Täter mit “südländischem Aussehen” den Eishockey-Spieler Greg Classen niedergestochen.
    Man gönnt sich ja sonst nichts.
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    Der Dresdner Hauptbahnhof wird immer muslimischer. Oder um es mit den Worten unserer führendInnen GenossInnen zu sagen: “Dresden wird bunt”
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    In der Äußeren Neustadt geht richtig die Post ab.
    Dort ist es in den letzten Monaten immer wieder zu Raubüberfällen gekommen. „Nach übereinstimmenden Personenbeschreibungen von Zeugen handelt es sich um Nordafrikaner, die immer wieder durch räuberischen Diebstahl auffallen.. Manchmal begnügen sich die “Nordafrikaner” mit Schlägen und Drohungen.
    Wenn jedoch die Dhimmies renitent sind, müssen die “Südländer” eben die Toleranz und Weltoffenheit mit dem Messer erzwingen oder alternativ dem Ungläubigen mit einer Flasche auf den Kopf schlagen.
    Nicht aus Jux und Dollerei, sondern für den Frieden – den Islam.
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    Dabei achten die ungebetenen Gäste auf rassische Diversifizierung. Nicht nur Deutsche werden ausgeraubt, manchmal beraubt ein libyscher einen syrischen Flüchtling.
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    Die Langeweile im Rathaus hat ein Ende. Heuer passiert das schon mal, dass ein geschätzter Herr Flüchtling die Sozialamtsmitarbeiterin verprügelt.
    Oberbürgermeister Hilbert, sonst schnell dabei gegen Oppositionelle zu hetzen, schweigt. Dröhnender kann sein Schweigen nicht sein. Sieht so aus, als wenn er auf der Seite des Verbrechers stünde. Offenbar läuft dieser Vorfall in seinem persönlichen Wertesystem unter “Fresse polieren gegen rechte Gewalt”.
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    Kollateralschäden der Toleranz.
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    Gewalttaten von Biodeutschen gegen Ausländer in Dresden?
    Die Propagandaabteilungen behaupten das immer wieder.
    Mal schwadroniert die Morgenpost, fünf Männer in Bomberjacken hätten einem Flüchtling eine heiße Flüssigkeit übers Gesicht geschüttet, mal erzählt die taz nach der Pegida-Demo am 22. Dezember sei es abends in der Prager Straße und in der Centrumgalerie, zu einer Jagd von bewaffneten Pegida-Anhängern auf junge Migranten gekommen. (mit vielen Details und Zeugenberichten ausgeschmückt vom Antifa-Portal ADDN).

    Diese Horrormeldungen erfreuen zwar das Antifa-Gemüt, haben aber einen gemeinsamen Nachteil: Sie stimmen nicht.
    Das wissen auch die Erfinder dieser Lügenmärchen. Deshalb erwähnen die diese Humbug-Stories nie wieder. Oder die müssen am Ende selbst zugeben, dass die ganze Geschichte von Anfang bis Ende erstunken und erlogen ist.
    Tatsächlich gab es in Dresden seit Pegida keinen einzigen gewalttätigen Übergriff gegen Ausländer.
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    Angesichts dieser eindeutigen Sachlage fragt man sich schon, warum Agit-Prop-Funktionär Funke “Gewalt gegen Migranten” anprangert.

    Eigentlich kann es dafür nur einen harmlosen Grund geben. Nämlich den, dass Dresden nicht repräsentativ ist.
    Um das zu prüfen, müssen wir die Gesamtbilanz ansehen.

    Die Bilanz der “Rechten Gewalt” TM fällt uns leicht, weil freundlicherweise schon Andere die Daten aufbereitet haben.
    Kommentator “Hiobsbote” (im VS-Forum, gespiegelt bei Eulenfurz) hat rausgefischt, dass von den alljährlich insgesamt einer Dreiviertelmillion Gewalttaten in Deutschland sagenhafte 0,1% auf das Konto der “gewalttätigen Rechten” gehen.
    Für die andere Seite hat das Blog Eulenfurz die Zahlen durchgesehen und festgestellt, dass seit 1990 etwa 3700 autochthone Deutsche durch Migrantengewalt getötet worden sind.
    Jedes Jahr werden ungefähr 150 Biodeutsche von ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ermordet.
    Ein Massaker.
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    Allein die Menge der Morde lässt einen ratlos zurück.
    Wie viele weitere Gewalttaten (Körperverletzung, Raub, Vergewaltigung usw.) von ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern verübt werden, weiß Gott allein. Hoffe ich, denn auch der HERR wird es bei der massenhaften Nichterfassung und Nichtaufklärung durch unsere Behörden schwer haben, die richtigen Zahlen zu beschaffen.
    Wir können die Menge nur anhand von Medienberichten und anderem Stückwerk grob schätzen….“

    Aus:

    Alles, Nichts, Emmanuel Goldstein und Hajo Funke

    https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/05/18/alles-nichts-emmanuel-goldstein-und-hajo-funke/

    „Guten Morgen Freunde,
    es ist an der Zeit dagegen aufzusteh`n.“

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