5 Gedanken zu „das „NSU“ Pfingstwunder

  1. Einer brillanten Aufklärungsarbeit soll man nicht in die Quere kommen-.

    Das habe ich mir einmal erlaubt im Sinne einer historischen und gegenwärtigen Vergleichsbetrachtung :und wurde -nach Halbsatzlesung- vom Sicherungsblog messerscharf als „Judenhasser“ erkannt und abgeurteilt.

    Diese Beleidigung weise ich von mir. Sie ist weder meinem Geist noch der Intention meiner Gedanken gerecht.

    Und wer mich beleidigen möchte, muss doch etwas tiefer in die Tasche greifen; und soll nicht traurig sein, wenn nur vertrocknete Haselnüsse und alte Kastanien darin zu finden sind.

    Denn den Schlüssel für das Leben findet man nicht in der Hosentasche, sondern im Herzen.

  2. Und wenn ich schon einmal im Schwung bin:

    Der Jude interessiert mich einen Dreck. Den studiere ich durch und fertig. Und dieser Vogel mag eine herausgehobene Position einnehmen wollen und spielen momentan. Das ist mir wurscht.

    Mich interessiert die Völkergemeinschaft und wie die Völker mit einander umgehen.

    Und meinem bescheidenem Bildungsniveau nach sind die Völker dieser Erde friedlich gestimmt, möchten leben und die Kinder großmachen, möchten essen, trinken, reden, glücklich und zufrieden sein.

    Und diese Stimmung der Völker ist bis heute kein Gesetz für die Welt?

    Das verstehe ich nicht.

  3. Und zum dritten: Gestern habe ich ein Licht für die gefallenen Soldaten angezündet. Und die Toten sind tot, gleich welcher Nation und Herkunft. Die Lebenden haben das Haupt vor den Toten zu neigen.

    Und wer das Haupt vor den Gefallenen nicht neigt, der wird geneigt werden -oder gebeugt?

    Die Toten sind mächtiger als die Lebenden.

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