aus ihrer Akte: Vater Mörder, Mutter Mörder

von H.-P. Schröder

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Aus ihrer Akte II

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13 Gedanken zu „aus ihrer Akte: Vater Mörder, Mutter Mörder

  1. KOLLABORATEURE?

    Mein Buch – Familie de Maizière – Idee

    Als Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts jährliche Familientreffen der Familie de Maizière auf dem Gebiet der DDR ins Leben gerufen werden, ahnt noch keiner der Beteiligten, wie nah sich einzelne Mitglieder dieser preußisch-hugenottischen Familie im Laufe der nächsten Jahre nicht nur privat sondern auch beruflich kommen werden. Der Tod von Clemens de Maizière – Anwalt in der DDR – ist der eigentliche Anlass dafür, dass sich die Familie wieder aufeinander zu bewegt. Seit 1945 getrennt in Ost- und Westdeutschland lebend, beginnt spätestens mit diesen Familientreffen wieder eine gemeinsame Geschichte der Familie de Maizière. Das Buch „Familie de Maizière“ betrachtet diese Geschichte der Familie näher und zielt dabei auch auf die unterschiedliche Bewertung historischer Ereignisse ab. Im Fokus stehen dabei Lothar und Thomas de Maizière sowie deren Väter Clemens und Ulrich.

    Im Zuge der Entstehung des Buches hatte ich in den zurückliegenden Jahren die Gelegenheit, mehrfach mit zahlreichen Familienmitgliedern zu sprechen. Dazu zählen auch zwei ausführliche Telefonate mit Ulrich de Maizière kurz vor seinem Tod im Jahr 2006. Ich erhielt darüber hinaus Einblick in bisher unbekannte Aufzeichnungen und Unterlagen der Familie. Zwischen mir und den de Maizières entwickelte sich in den letzten Jahren eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, wobei die für ein solches Buch notwendige kritische Distanz immer gewahrt wurde.

    Neben den Familienmitgliedern selbst konnte ich mit verschiedenen Zeitzeugen des 20. Jahrhunderts und namhaften Wegbegleitern der Familie sprechen, darunter Helmut Schmidt, Richard von Weizsäcker, Peter und Ruprecht von Butler, Eberhard Diepgen, Ulrich Schröder oder Gregor Gysi. Sie alle gaben bereitwillig Auskunft zu ihren persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen mit den de Maizières.

    Inhalt
    In einem kurzen Einleitungskapitel wird mit Hilfe genealogischer Unterlagen aus dem Familienbesitz zunächst die hugenottische Herkunft der de Maizières skizziert. Höhepunkt bildet dabei die Flucht von Marie de Maizière mit ihren Kindern aus Frankreich im Jahre 1685, nachdem der Katholik Ludwig XIV., der Sonnenkönig, das Edikt von Nantes widerrief und die Protestanten damit endgültig all ihrer Rechte und Freiheiten beraubt wurden. Dem Ruf des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg folgend, gelangt die Familie über einige Umwege schließlich nach Crossen an der Oder, später dann nach Schönebeck, Burg, Hannover oder auch Dortmund und Berlin. Bis heute ist die Familie von diesem preußisch-hugenottischen Erbe geprägt.

    Den inhaltlich roten Faden im Hauptteil des Buches bildet ein symbolischer Zeitstrahl mit bedeutenden Ereignissen aus der Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert verbunden mit persönlichen Erlebnissen, Gedanken und Anekdoten der Familienmitglieder. Beginnend mit dem Tod von Walter de Maizière (1876 – 1915), der im Oktober 1915, zwei Tage nach seinem 39. Geburtstag, als Hauptmann der Reserve und Kompaniechef bei Palanca in Serbien fiel, wird zunächst der Weg seiner Söhne Clemens (1906 – 1980) und Ulrich (1912 – 2006) bis 1945 dargestellt. Während Clemens, der Familientradition folgend, an verschiedenen Universitäten Jura studiert, wie sein Vater und Großvater Mitglied des Tübinger Corps Rhenania wird und nach seinem Assessor-Examen in Berlin tätig ist, schlägt Ulrich eine militärische Laufbahn ein, obwohl er ein hervorragender Pianist ist und ihm von seiner Lehrerin ein Klavierstudium empfohlen wird. Er tritt 1930 in die Reichswehr ein, wird im Sommer 1933 zum Leutnant ernannt und ist ab 1937 Regimentsadjutant im Infanterieregiment 50 in Landsberg an der Warthe. Nachdem er 1939 als Hauptmann am Polenfeldzug teilnimmt, folgt dann nach einer verkürzten Generalsstabsausbildung der Einsatz als Generalstabsoffizier in verschiedenen Divisionsstäben und im Oberkommando des Heeres. Während sein Bruder Clemens als Gefreiter in den Krieg zieht, macht Ulrich Karriere in der Wehrmacht bis hin zum Ia der operativen Abteilung des Generalstabes des Heeres. In dieser Funktion nimmt er auch am 22. April 1945 letztmals an der Lagebesprechung bei Hitler im Bunker der Reichskanzlei teil.

    Mit Kriegsende geraten beide Brüder in Gefangenschaft: Clemens in russische, Ulrich in britische. Nach ihrer Freilassung verläuft die Entwicklung der de Maizières getrennt in beiden deutschen Staaten. Die Familie von Clemens findet ihre Heimat anfangs in Nordhausen, später dann in Berlin. Ulrich hingegen lebt nach der Gefangenschaft mit seiner Familie im Westen Deutschlands. Die Städte Hannover, Bonn, Hamburg und auch Koblenz werden zu wichtigen Stationen.

    Während Clemens de Maizière bis zu seinem Tod davon überzeugt ist, mit seiner Familie im „richtigen Teil Deutschlands“ zu leben, ist Ulrich sicher, dass der Weg des Westens Garant für Frieden und Freiheit ist. Mit diesen Grundüberzeugungen setzen beide unter anderen politischen Rahmenbedingungen ihre berufliche Laufbahn fort. So wird Clemens nach einem kurzen beruflichen Intermezzo bei den Berliner Verkehrsbetrieben ein erfolgreicher Anwalt und Mitglied im Berliner Rechtsanwaltskollegium.

    Ulrich wiederum baut ab 1951 die Bundeswehr mit auf und wird in den nächsten Jahren einer ihrer erfolgreichsten und bedeutendsten Repräsentanten. Sein Weg von der „Dienststelle Blank“ über die Schule für Innere Führung und die Führungsakademie der Bundeswehr bis hin zu seiner Tätigkeit als Inspekteur des Heeres und schließlich als Generalinspekteur der Bundeswehr wird im Buch ausführlich behandelt. Aufgrund dieser Entwicklungen ist es fast zwingend, dass die Distanz der beiden Brüder zueinander auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten bestehen bleibt.

    Im weiteren Verlauf der Familienbiografie stehen dann die Kinder von Clemens und Ulrich stärker im Mittelpunkt. Das Buch erhebt dabei nicht den Anspruch, die Entwicklung der einzelnen Familienmitglieder vollständig zu erzählen. Es will vielmehr anhand der Geschichte die Trennung bzw. Spaltung der Familie aufzeigen – quasi als Symbol für die deutsche Teilung.

    Zwingend für eine Gesamtdarstellung der de Maizières sind zudem die Frauen der Familie, die bis heute in der Öffentlichkeit zwar selten in Erscheinung treten, in dieser Biografie aber nicht fehlen dürfen. Da ist zunächst Elisabeth de Maizière, die nach dem Tod ihres Mannes Walter im Jahre 1915 die Kinder Clemens, Irene, Ulrich und Suzanne allein groß zieht und häufig sowohl die Mutter- als auch Vaterrolle ausfüllt. Sie lebt nach dem Krieg bei ihrer Tochter Irene in Hannover und ist bis zu ihrem Tod im Jahr 1966 der emotionale Mittelpunkt der Familie. Beschrieben werden im Buch zudem Christine und Eva de Maizière, die Frauen von Clemens und Ulrich. Aber auch Cornelia von Ilsemann und Barbara Pieper, die Schwestern von Thomas de Maizière, sind wichtige Protagonisten der Familie, gerade im Zusammenhang mit der 68er Zeit im Westen Deutschlands. Dorothee Mücksch hingegen, Schwester von Lothar de Maizière, erlangt große Bedeutung, als sie 1990 die erste Pröpstin im Osten Deutschlands wird, nachdem sie im sachsen-anhaltinischen Aschersleben und Umgebung gemeinsam mit ihrem Mann eine herausragende Rolle bei den politischen Umwälzungen in der DDR gespielt hat.

    Ein weiterer Schwerpunkt des Buches ist dann die erneute Annäherung der beiden Familien, die über eine längere sowohl zeitliche als auch geographische Distanz vor allem drei Dinge einte: die Liebe zur Musik, die Verbundenheit mit der Kirche und – zum Teil – die juristische Familientradition. Diese juristische Tradition ist es letztendlich aber auch, die hin zu einem dunklen Fleck in der Familiengeschichte führt: zur Stasi. Bei der Betrachtung dieses Teils der Familienbiografie greife ich auf Unterlagen der Gauck- bzw. heutigen Jahn-Behörde zurück und weise damit vor allem die Verbindung zwischen Clemens de Maizière und dem Ministerium für Staatssicherheit nach. Dabei will ich jedoch weder verurteilen noch rechtfertigen, sondern am konkreten Beispiel zeigen, wie schnell man ins Netz der Spitzelbehörde geraten konnte.

    Wie sein Vater Clemens wird auch Lothar de Maizière Jurist, nachdem ihn 1968 eine Nervenentzündung am linken Arm zwingt, den Beruf des Musikers aufzugeben. So wird auch er schließlich Anwalt und 1976 Mitglied im Berliner Rechtsanwaltskollegium. Hier begegnet er Gregor Gysi und trotz unterschiedlicher Weltanschauungen entwickelt sich schnell Zuneigung zwischen beiden, die schließlich zu einer engen, bis heute bestehenden Freundschaft wird. Neben einigen spektakulären Fällen, in denen sie gemeinsam Mandanten vertreten, führen sie ab 1988 auch das Berliner Anwaltskollegium – Gregor Gysi als Vorsitzender und Lothar de Maizière als dessen Stellvertreter. Auch Lothar gerät nach 1989 in den Verdacht, als „IM Czerny“ bereitwillig für die Stasi gearbeitet zu haben. Allerdings ist dies ein Vorwurf, der bis heute durch keine Unterlagen zweifelsfrei belegt werden kann. Festzustehen scheint letztendlich nur, dass „IM Czerny“ und Lothar de Maizière ein und dieselbe Person sind.

    Unweit von Lothar, in West-Berlin, beginnt Anfang der 80er Jahre indes die politische Karriere von Thomas de Maizière. Nach seiner Referendarzeit ist er zunächst am Bundeskartellamt tätig, macht 1982 sein Assessorexamen und wird schließlich auf Empfehlung von Friedbert Pflüger Redenschreiber bei Richard von Weizsäcker, dem damaligen Oberbürgermeister von West-Berlin. Nachdem dieser 1983 schließlich zum Bundespräsidenten gewählt wird, tritt Thomas de Maizière in die Dienste von Eberhard Diepgen.

    Näher betrachtet wird am Ende des Buches schließlich das „politische Miteinander“ von Lothar und Thomas de Maizière, die 1989 wohl mehr ein Zufall wieder enger zueinander führte, obwohl sich beide bereits regelmäßig in den 80er Jahren in Ost-Berlin gesehen hatten. Die „Vetternwirtschaft“ der Wendezeit setzt in diesem Teil der Biographie einen weiteren Schwerpunkt, bevor im Epilog abschließend beschrieben wird, was die Familienmitglieder heute tun.

    Quelle: http://www.schumann-andreas.com/

  2. @ Waffenstudent. Danke für den aufschlußreichen Beitrag!

    Und diese genealogische Aufzeichnung bestätigt einmal mehr, dass politische Erbsysteme zum Untergang ganzer Völker führen können; wo der idiotische Sohn auf den Vater folgt, ohne das Gemeinschaftswohl im Blick haben zu können. Weil die Natur in der Blutslinie und damit in der Erbfolge eben nicht die gleiche Qualität garantiert, respektive nicht garantieren kann!!!

  3. @ Hans mein Igel

    Dieser Selbsthass muß in der Tat genetisch bedingt sein. Ich lernte einen deutschen Studienkollegen kennen, der berichtete ganz begeistert, wie er heimlich als Grundschulkind regelmäßig daheim die Platten des Elektroherdes anstellte. Natürlich war eine Reparatur fällig und seine Eltern stritten sich heftig, weil der Schaden ja regelmäßig eintrat. Und gerade diesen Streit, den genoß mein Studienkollege wie eine fromme Nonne ihren Gottesdienst! Ich denke, daß alle Verrätern ein Hass gegen die eigene Familie verspüren. Beispiele vom Hass der Kinder gegen die Eltern: Romy Schneider contra Mutter – Mit Entsetzen hörte ich vor Monaten von einem mir bisher völlig unbekannten Klassenkampf: (Berufstätige BRDDR-Mütter und Kleinkinder!) Da sagt doch tatsächlich eine Studienrätin mit praktizierendem Arztehemann, daß sie ihr einjähriges Kind hasse! Und viele, Frau(innen)en, die das hörten, die stimmten zu! – Auch das sind Früchte einer von den „Hessel-Kumpanen“ heimtückisch gelegten Aussaat.

    Völkermord der Tito-Partisanen 1944 – 1948

    http://web.archive.org/web/20110108120953/http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/volkermord-der-tito-partisanen-1944-1948-t296681/

  4. Schönes Zusammenspiel zwischen Euch beiden
    @ Waffenstudent und @ Hans mein Igel.
    In der BRiD kommt der „Aufstieg“ (Belobigung für Verrat) bis zur „Spitze“ nur durch Verrat jedweder Art am Volk! De Maiziére in Familie, in Vergangenheit hat sich durch, mit Verrat und Sachsensumpf belobigen lassen!
    Der Verräter im FhQ ist bis heute nicht öffentlich gemacht worden!
    Wer ist es gewesen, war es „Er“ aus der Sippe??? Von zwei möglichen werden in der Geschichtsforschung uns 23 Varianten angeboten!

  5. @ Waldtürenöffner

    Verrat gedeiht nur auf „schmutzigen Lumpen“ Und damit der Verrat ordentlich wächst, müssen alle Selbstreinigungskräfte derart verwendet werden, daß sie dem Verrat nicht schaden!

    Das ist wie in einem Betrieb: Wer den Laden ruinieren will, der schickt die kritischen Geister auf Montage, auf Lehrgänge, in Kur, in den Puff, oder er beschäftigt sie mit völligem Schwachsinn.

    Mit dem Verbot des Duells, welches den möglichen tödlichen Ausgang einschloß durch den Feigling von Schirach, war der traditionelle Selbstreinungsmechanismus in der Wehrmacht erledigt.

  6. Eher wird einer Hure die Jungfernschaft bewiesen, als das einer von der Stasi auffliegt.
    Rosenholz Datei war der Kracher und gezittert hat die Stasi vor der Enttarnung-wie gesagt; auf der Datei waren nur Jungfern! Wir haben 3,5 Mio. arme Kinder, 3,5 Mio. arme Familien,6 Mio. in Hartz IV, wir haben insgesamt 6 Mio. SED Mitglieder,Stasi Mitarbeiter,ehem. Regierungsangestellte und ähnliche Volks und Hochverräter, alle bekommen volle Rente, keiner jammert! Mehr politische Gefangene mit höheren Strafen als in der DDR. Die BRiD ist das Schlaraffenland-nein das Affen Land der Demokratie!

    1. Du sprichst mir aus der Seele, obwohl ich ein dummer Wessi bin!

      Stasi-Arschlöcher überall! Hier und drüben! Ungestraft, arrogant, voll bösen Willens! Auf ihren „Moment“ wartend, um endlich wieder ungestraft foltern, morden und verstümmeln zu können. Leib & Seele!

      Gegen diesen Geist kämpfen wir, liebe Kameraden

  7. @ Waldtürenöffner

    Wolf behauptete, er habe im Mai 1990 ein Angebot der CIA über eine siebenstellige Summe, eine neue Identität und ein Haus in Kalifornien erhalten.[6] Im Juni 1990 erließ die Bundesrepublik einen Haftbefehl gegen Markus Wolf. Er flüchtete am 27. September 1990, also kurz vor der Wiedervereinigung, mit seinem Sohn Franz aus erster Ehe, seiner Frau Andrea sowie seinem Schwiegervater mit echten Pässen über die DDR-Grenze in die Tschechoslowakei. Wolf hatte sein West-Auto kurz zuvor gegen einen alten Lada getauscht. Das erste Versteck war eine Ferienwohnung im österreichischen Kitzbühel, die ihm sein Freund Heinrich von Einsiedel verschafft hatte. Danach halfen Wolf seine alten Kontakte zum sowjetischen Geheimdienst, und ein KGB-Kurier brachte ihn und seine Frau aus Österreich nach Ungarn und von dort per Flugzeug nach Moskau. Sie blieben ein Jahr im Exil, bis auch die Sowjetunion nach dem gescheiterten Putschversuch gegen Michail Gorbatschow, dem Augustputsch in Moskau, zusammenbrach.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Wolf

  8. @ Waffenstudent
    Leider hast Du den letzten Abschnitt aus dem Lebenslauf von Wolf etwas vernachlässigt. Es kann auch jeder selbst nachlesen, unter-Marus Wolf. Wer unbedingt zum Sonntag kotzen möchte!!!
    -Prag und Budapest waren Geheimdienst Zentralen
    -DDR souveräner Staat-siehe Urteil bei M. Wolf
    -also ist die BRiD der DDR beigetreten!
    Mir langt es für heute, ich gehe Ameisen in den Erdbeeren vergiften,
    da weiß ich was in Zukunft gemacht werden muß, damit eine ordentliche Erdbeer Kultur heran wachsen kann!

  9. MYSTERIÖSE FUNDSACHE:

    goetzvonberlichingen 12. Mai 2015 um 01:42
    Merkels Demontage beginnt..sie hat soviele “Leichen im Keller”..
    und über Merkel:

    http://becklog.zeitgeist-online.de/2015/02/20/merkel-studierte-sie-am-polytechnischen-institut-von-donezk/#comments
    2 Antworten zu “Merkel: Studierte sie am polytechnischen Institut von Donezk?”

    Konrad Meier sagt:
    25. Februar 2015 um 18:31

    Liebe Frau Beck,
    das ist ja interessant!
    Habe ihr Guttenberg-Buch verschlungen und bin immer noch ziemlich deprimiert!
    Habe vor einiger Zeit einen Forumseintrag im Blogg von Herrn Buback gefunden, der dort im Zusammenhang mir dem Verfahren gegen Verena becker gepostet wurde. Kennen sie velleicht schon und ich weiß auch nicht ob er der Wahrheit entspricht. Wenn ja, war Merkel 1990 auch in Dubna und hat evetuell RAF- Leute “betreut”. http://blog.zdf.de/3sat.Kulturtube/2010/11/09/buback_bloggt_1/
    Kommentator:konstant
    24.03.2011, 01:44 Uhr.
    Mein Wohnsitz ist in Russland,S.Petersburg.Im vorigen Jahr wurde ich wegen meinen bescheidenen Deutschkentnissen beauftragt,in deutscher Presse die Informationen ueber RAF zu sammeln. Im einigen Artikeln fiel mir der Name Susanne Albrecht, RAF-Aktivistin,die fuer 2 Jahre (1988-1990) in der Sowietunion,in der Stadt Dubna Versteck fand. Anfang dieses Jahres nahm ich mir ein paar Tage Zeit,reiste nach Dubna,um dort etwas ueber Susanne Albrecht herauszufinden. Was ich dort im Stadtarchiv gefunden habe,fasse ich hier kurz zusammen.
    Susanne Albrecht lebte in Dubna unter den Namen Ingrid Becker,zusammen mit dem Ehemann Physiker Claus Becker und Sohn Felix.Beide Eheleute arbeiteten in der Joint Institute for Nuclear Research (JINR)-einer internationalen wissenschaftlichen Einrichtung.
    Aus An-und Abmeldebescheinigung von Ingrid Becker:
    Angemeldet in Dubna an: 11.01.1988
    Letzes DDR-Wohnort: Leipzig
    Abgemeldet an: 17.05.1990
    Aus An-und Abmeldebescheinigung von Claus Becker:
    Angemeldet in Dubna an: 03.03.1988
    Letzes DDR-Wohnort: Leipzig
    Abgemeldet an: 22.11.1991
    Aus Personalakten von Ingrid Becker:
    Hochschulabschluss;
    1983-Karl-Marks-Uni,Leipzig
    Fremdsprachenfakultaet
    Arbeitstellen
    1981-1983 Ingeniourhochschule Stadft Cottbus,Hilfspersonal
    1984-1986 Igeniourhochschule Stadt Koethen, Lehrkraft
    1987 – Hausfrau
    Letzes DDR-Wohnort: Leipzig
    Arbeitstelle in Dubna: JINR, wissenschaftliches Bibliothek,Referentin und Uebersetzerin
    Aus Personalakten von Claus Becker:
    Hochschulabschluss: 1978,Karl-Marx-Uni,Leipzig,Fakultaet fuer Physik.
    Arbeitstellen:
    1979-1983 – Ingeniourhochschule Stadt Cottbus,Lehrkraft
    1984-1988 – Ingeniourhochschule Stadt Koethen,wissenschaftliche Taetigkeit,Lehrkraft
    Letzes DDR-Wohnort: Leipzig
    Arbeitsstelle in Dubna: JINR, Laboratory of High Energy Physics,Ingeniour
    Aus diesen Informationen stellt sich folgendes heraus;
    1. In allen Artikeln steht geschrieben,dass Ehemann von Susanne Albrecht damals in Dubna eine Stelle fand und sie ihm folgte. In der Wirklichkeit war es umgekehrt: zuerst reiste nach Dubna Susanne Albrecht und dann folgte ihr ihrer Ehemann.
    2. In allen Atikeln steht geschrieben,dass Fa.Becker im Juni 1990 zusammen nach Deutschland zurueckkehrte. In Unterlagen sieht man,dass Claus Becker in Dubna noch mehr als ein Jahr blieb.
    3. In allen Artikeln,Buecher und Dokus steht,dass Susanne Albrecht am 6. Juni 1990 in Ost-Berlin in ihrer Wohnung in der Rosenbeckerstrasse,3 verhaftet wurde. In diese Wohnung zog Fa.Becker schon im J.1987. Aber laut Unterlagen hatte Fa. Becker nie in Ost-Berlin gewohnt und folglich mit Rosenbeckerstrasse,3 nie etwas zu tun. Aber es gibt zahlreiche Fotos von dieser Wohnung,von dem Hochhaus an der Rosenbeckerstrasse,3,sogar ein paar Videos. Was fuer ein Raetsel das ist,bleibt mir unverstaendlich.
    Im Stadtarchiv fand ich auch einige Unterlagen von deutscher Gemeinde in Dubna. DDR war bis 1991 Mitbegruender der JINR und in Dubna wohnten und arbeiteten staendig zwischen 200 und 300 DDR-StaatsbuergerInnen. In Dubna funktionierte sogar SED-Parteigruppe.
    Also,am 28.April 1990 fand in Dubna die Versammlung der deutschen Gemeinde statt. Auf dieser Versammlung traten 2 Mitglieder der DDR-Delegation auf,die gerade in diese Tage in Moskau Staatsbesuch abstattete: Regierungspressesprecherin Angela Merkel und Berater bei dem DDR-Aussenministerium Carl christian von Braunmuehl. Soviel ich verstanden habe,berichteten sie seinen Landsleuten ueber die Politik der neuen DDR-Regierung.(Götz Anmerkung: Ein Gerold von Braunmühl wurde am Abend des 10. Oktober 1986 vor seinem Wohnsitz in Bonn-Ippendorf ermordet)http://de.wikipedia.org/wiki/Gerold_von_Braunm%C3%BChl
    Auf den ersten Blick nichts besonderes. Aber,wenn man z.B. in Wikipedia guckt,wann und welche Hochschule Frau Merkel absolvierte,versteht man sofort,dass sie den Ehemann von Susanne Albrecht gut kannte. Und spaeter in der deutschen Presse fand ich,dass im J. 1989 arbeitete in Dubna Marcus Kasner,Physiker aus Leipzig und jungerer Bruder von Angela Merkel.
    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2005/08/24/a0161
    Also schon vorher konnte Frau Merkel wissen,dass ihrer ehemaliger Studentenkamerad mit seiner Frau in Dubna arbeitet.
    Sehr interessante Personlichkeit ist auch Carlchristian von Braunmuehl. Er ist der Bruder von der RAF ermordeten Diplomaten Gerold von Braunmuehl,aber selber kein Diplomat,sondern Pshyhologe von Beruf. Trotzdem im April 1990 schickte ihn Bundesregierung als Berater zu dem DDR-Aussenministerium. Aber letzte 4 Jahre vor seiner Anstellung trat Herr von Braunmuel oft in Kontakt mit RAF-Leuten. Schon Ende 1986 nach dem Mord seines Bruders veroeffentlichte er ein offenes Brief an die RAF. Er bezahlte auch den Anwalt fuer Peter-Juergen Bock, er besuchte im Gefaengnis die RAF-Haeftlinge Klaus Junschke und Angelika Speitel,er versuchte,in Kontakt mit Brigitte Mohnhaupt zu treten,aber sie weigerte es.
    Der Spiegel 14/1989:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13492872.html
    Carlchristian von Braunmühl schrieb jüngst in einem Brief nach Stammheim an Christian Klar: “Froh wäre ich, wenn Sie in Ihrer persönlichen und politischen Entwicklung dahin kommen würden, daß Sie sich nicht länger für berechtigt halten, in Ihrem Kampf für eine menschlichere Gesellschaft anderen Menschen das Leben zu nehmen. Aber ich meine, es ist nicht richtig, eine solche Sinnesänderung Ihrerseits zur Voraussetzung dafür zu machen, daß Sie miteinander sprechen können . . . Die Forderungen Ihres Hungerstreiks erscheinen mir daher insoweit als berechtigt.”
    Nachdem er aus Auswaertigem Amt zuruecktrat,kehrte er zu dieser Taetigkeit zurueck. Z.B.hatte er staendige Kontakte mit Birgit Hogefeld. Spaeter veroeffentlichte Herr von Braunmuehl zwei Buecher ueber seine Kontakte mit der RAF:
    “Versuche,die Geschichte der RAF zu verstehen. Das Beispiel Birgit Hogefeld”.
    “Die 68er-Generation, die RAF und die Fischer-Debatte”
    So sehen wir,dass Carl Christian von Braunmuehl ein guter RAF-Experte ist. Aber wozu brauchte damals DDR-Aussenministerium einen guten RAF-Experten? Ursprunglich wurde fuer diese Position Egon Bahr vorgesehen,aber fuer Herr von Braunmuehl plaedierte Hans-Dietrich Genscher.(Götz Anmerkung: Genscher ..ein alter Taktiker und überall die Finger drinn. Der ist sowas von schmutzig!Hochverräter) Also tauchen einige Fragen auf:
    Reiste Herr von Braunmuehl damals nach Dubna,um mit Susanne Albrecht zu treffen?
    Half ihm dabei Frau Merkel,indem sie ihn mit Fa.Becker bekannt machte?
    Eines steht fest: Ungefaehr drei Wochen nach dieser Versammlung kehrte Susanne Albrecht freiwillig nach Deutschland zurueck und wurde dort sofort festgenommen. Bald folgten in der DDR auch die Verhaftungen von den anderen RAF-Auissteiger.
    Fx sagt:
    10. März 2015 um 13:29

    Wegen des Vidos mit Drosdows hatte ich mal recherchiert und eine relativ glaubwürdige Quelle gefunden.

    Die Aussage stimmt zwar irgendwie, sie ist aber auch etwas übertrieben (vielleicht auch durch die Übersetzung?).

    Zitat aus der “Thüringer Allgemeine”:

    “Ein damaliger Akademie-Kollege aus Thüringen nahm zusammen mit Merkel an einem mehrwöchigen Sprachlehrgang im ukrainischen Donezk teil. Sie war mit Abstand die beste Lehrgangsteilnehmerin”(Götz Anmerkung: Ehrgeizig , kalt, egoistisch)

    http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Wie-Angela-Merkel-beinahe-Thueringerin-wurde-387147233

    http://becklog.zeitgeist-online.de/2015/02/20/merkel-studierte-sie-am-polytechnischen-institut-von-donezk/#comments

    Quelle: https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/05/08/8-mai-der-tag-der-schande/#comments

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