Links/Rechts 26.11.14

islam vielweiberei.

… „In jeder Demokratie der Welt würde ein Präsident, der solchen Verbrechern so offen seine Unterstützung gibt, abgesetzt werden. Nicht aber in Frankreich,“ …

voltairenet: Wie und wer manipuliert die Dschihadisten?

… „Im Irak sprengte der IS derweil ein Kloster.“ …

ARD: Attacke der syrischen Armee Luftangriff auf IS-Hauptquartier

… „And when the Hillarator President-in-Waiting ascends to the throne, all bets are off.“ …

Pepe Escobar: Washington plays Russian roulette 

… „„Sie dürfen nicht vergessen, dass das tschechische Bier das Beste ist. Die USA, die irgendwelches schmutziges Wasser anbieten, sind keine Konkurrenz für uns.““ …

Ria: Für Tschechiens Präsident ist USA-Bier „schmutziges Wasser“

RT: ‚Nulleare Reaktion‘: Französisch-Polynesien will wegen der Tests fast 1 Billion $ von Paris

… „nicht tödliche US-Waffen“ …

RT: Kiev’s militärische ‚Anfragen‘ für US-Hilfe von ukrainischer Hackergruppe offengelegt

nonlethal usa

8 Gedanken zu „Links/Rechts 26.11.14

  1. “In jeder Demokratie der Welt würde ein Präsident, der solchen Verbrechern so offen seine Unterstützung gibt, abgesetzt werden. Nicht aber in Frankreich,”
    meint voltaire…
    ich hingegen meine
    …ich frage mich eher, in welcher dieser sogenannten Demokratien keine dieser Verbrechen passieren. Sehen wir nicht im Gegenteil, in jeder dieser sogenannten Demokratien, ob US, GB, Frankreich mit ihren willkürlichen Ermordungen per Drohnen, diktaturischen Gesetzgebungen, wie in der USA und das KOMPLETTE VERSAGEN ALLER RECHTSINSTANZEN DER GEWALTENTEILUNG, dass die Rechte des Souveräns nirgends mehr geachtet werden?..und seien wir ehrlich, niemals wirklich waren. Ich denke klar, es ist so…

    die nächste Täuschung oder Fehlannahme auch in den alternativen Blogs ist:
    die ukrainischen Nazis mit den damaligen deutschen Nationalsozialisten gleichzusetzen. Wie hier durch den Seitenbetreiber schon richtig angemerkt wurde, …wer von dieser ukrainischen Führung ist denn ethnischer Ukrainer? …aber ebenso die ganze Art und Weise, wie die ganze Philosophie die dahinter liegt. Welche Ukrainenazis sind gegen das Zinssystem, gegen das Schuldgeldsystem benennen die Satansknechte lach und liefern das ukrainische Gold an die USA als aller erstes…. und und und…für mich ist das wieder das typische Beispiel, wie leicht Menschen verarscht und getäuscht werden können, in dem man den gleichen Begriff und die selben Symbole verwendet auf der Verpackung, aber doch etwas ganz anderes darin ist.
    KLAR ist, diese ukrainischen Unmenschen haben negative Auswirkungen auf das GESUNDE NATIONALGEFÜHL ALLER VÖLKER-UND DAS IST GEWOLLT!
    ….also Leute, lasst Euch nicht so leicht verarschen…

    DENN
    es ist wirklich Zeit dieses gesunde Nationalgefühl zu entwickeln, was gleichzeitig die gesunden Abwehrreaktionen in Gang setzt, welche aber von den INTERNATIONALISTEN den Menschen aberzogen wurde, was ja nötig ist UM DIE VÖLKER Europas ZU ZERSTÖREN.
    Ich hoffe die europäischen Völker werden rechtzeitig wach und erkennen ihren Hauptfeind und ihre Feinde.

  2. Tod einer Reporterin:
    Guten Abend verehrte Zuschauer, wir begrüßen Sie herzlich zu unserer heutigen Sendung auf Klagemauer.tv. Die libanesisch-amerikanische Korrespondentin Serena Shim vom iranischen Fernsehsender „Press TV“ war eine der wenigen vor Ort, die berichtete, dass die Türkei (als NATO-Mitgliedstaat) Kämpfer des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) über die Grenze nach Syrien und den Irak passieren lässt. Sie habe die IS-Kämpfer in Transportern gefilmt, die mit Symbolen des Welternährungsprogramms der UNO (WFP) oder andern Nichtregierungsorganisationen versehen gewesen seien: „Es war offensichtlich, dass es extremistische Kämpfer waren.“ Doch sie berichtete noch mehr.

    Direkt von der hart umkämpften Stadt Kobane halte türkisches Militär die gesamte Grenzregion besetzt und verhindere sowohl humanitäre Hilfstransporte aus der Türkei nach Kobane, als auch jeden Zustrom von freiwilligen Kurdenkämpfern. Am 17.10.2014 berichtete sie ihrem Arbeitgeber „Press TV“, dass sie vom türkischen Geheimdienst als „Spionin“ bezeichnet wurde. Weniger als zwei Tage später stirbt sie, als ihr Auto mit einem schweren Fahrzeug kollidiert. Die Identität des LKW-Fahrers ist unbekannt. Der Press-TV-News- Chef verdächtigt die Türkei in den Fall involviert zu sein und forderte eine internationale Untersuchung.

    von ap.

    http://terraherz.wordpress.com/2014/11/26/turkei-mysterioser-tod-einer-korrespondentin/#more-56352

  3. salute dem wackeren Soldaten Klaar Max nimmt kein Blatt vor den Mund, wie schon in vielen guten Artikeln, hier schön zum Anhören:

    http://terraherz.wordpress.com/2014/11/26/dann-richtet-das-volk-dann-gnade-euch-gott/#more-56342

    Und jetzt eine Anmerkung speziell zur ihrer und meiner Freude Herr Klaar.
    Sie meinen das es Landes- und Hochverrat nicht mehr gibt?
    Nun da täuschen sie sich.
    Zwar ist richtig, dass nach dem unmittelbaren Besatzungsrecht es keinen Landes- und Hochverrat gibt. Dies ist im übrigen auch völlig korrekt, denn dies kann in keinem Besatzungsrecht verankert sein und wurde dementsprechend folgerichtig entfernt….aber
    und jetzt kommt es KNÜPPELDICK…
    wie ich bereits häufig und zweifelsfrei darlegte ist ausschlaggebend, dass völkerrechtliche Subjekt und die natürlichen Rechtspersonen, die sich gegenseitig in ihrer Existenz garantieren und deren Rechte unveräusserlich sind….UND GENAU HIER GIBT ES DEN LANDES-UND HOCHVERRAT NACH WIE VOR, …
    Sprich: Dies würde zwar nicht auf Menschen anwendbar sein, die NICHTDEUTSCHE Besatzer wären, aber es ist anwendbar auf die NATÜRLICHEN DEUTSCHEN RECHTSPERSONEN, da hierin die obersten Pflichten liegen.
    Es war schon ein Riesenfehler, der BRD-Gestalten Aufgaben zu übernehmen, die eigentlich nur die Besatzer selbst übernehmen dürfen.
    UND HERR KLAAR-SIE KENNEN DAS VÖLKERRECHT und wissen, dass die Rechte im Besatzungsgebiet so gut als möglich erhalten bleiben müssen. Das ist die Verpflichtung des Grundgesetzes, nämlich die verfassungsmäßige Ordnung zu gewährleisten, welche sie aber selbst nicht ist.
    Tja böses Faul für die BRD-Repräsentanzen …und deshalb noch und wieder ein Wort an die Brd-Mitarbeiter, die sie in ihren Sog ziehen wollen.
    Lasst euch so wenige wie möglich zu Straftaten gegen das deutsche Volk hinreißen.
    Und Herr Klaar. Sie wissen , dass sie und ihre Kameraden keine regulären Soldaten sind, sondern NICHTKOMBATTANTEN NACH VÖLKERRECHT, da die BRD KEIN STAAT ist, was ein weiteres unglaubliches Verbrechen der BRD ist, diese Bundeswehrler im Ausland einzusetzen, ohne jeden völkerrechtlichen Schutz und mit Konsequenzen für die deutsche Bevölkerung.

    »Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.

    Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott!
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

  4. noch mal als Text zum Weitergeben:
    In der Truppe rumort es offenbar schon länger. Es gibt Sie, aktive und ehemalige Soldaten die ihre Stimmte gegen die Regierung Merkel und die USA erheben. In diesem Artikel spricht der ehemalige Oberstleutnant Max Klaar und heutige Vorsitzende[1] des Verbands deutscher Soldaten, Klartext. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen kritisiert er die anhaltende Besatzung Deutschlands durch die Amerikaner und warnt Merkel und die Besatzer: »Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«
    ‪#‎FreiheitfuerDeutschland‬ ‪#‎AmiGoHome‬
    Von Max Klaar
    Dann gnade Euch Gott!
    Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden. In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte. Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.
    Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenen verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts- und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen). Haben wir mit unseren Steuern 2010 die letzten Raten der 90-jährigen Sieger-Erpressungen aus dem Versailler Diktat bezahlen müssen, wird die deutsche Wirtschaft infolge des bevorstehenden finanziellen Ruins wohl niedergehen. Das aber war seit Beginn des 20. Jahrhunderts Ziel unserer Kriegsgegner. »Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.«[2]
    Im Februar 2010 schrieb ich Ihnen und muss das hier wiederholen: Beide Weltkriege wurden von Großbritannien und seinen Verbündeten als zweiter 30-jähriger Krieg[3] geführt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht auszuschalten. Dazu bekannte man sich in der britischen Öffentlichkeit so: »Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vormachtstellung nicht akzeptieren können.«[4] Man beachte, Briten unterlegten ihrem Vernichtungs-Kriegsziel (siehe nachstehendes Churchill-Zitat) also einen edlen Grund. Stellen Sie sich bitte vor, einer von uns täte das und würde behaupten, Deutschland hätte aus dem »edlen Grund« Krieg geführt, seine Freiheit gegen vernichtungswillige Gegner zu bewahren. Man säße im freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte[5] sicherlich bald auf der Anklagebank.
    Hier muss dem Zitat um der klaren Wahrheit willen angefügt werden, dass »in den Krieg eingetreten« nichts anderes heißt, als Großbritanniens und Frankreichs Kriegserklärungen nur an Deutschland und nicht auch gegen die UdSSR, die Polen von Osten her angegriffen hatte.
    So rief denn Churchill aus diesem Anlass emphatisch aus: »Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. … Vorwärts Soldaten Christi«.[6] Wer, bitte schön, war denn der Kriegstreiber und bemühte nun auch noch Christus zur Vernichtungs-Motivation seiner Soldaten?[7]
    Deutsche haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als den Tag anzusehen, an dem die Ausschlachtung des völlig entrechteten Deutschlands begann! Das sollten wir jedem entgegnen, der uns mit der »Befreiungs-Lüge« kommen will – allen voran der Frau Merkel.
    »Ich bin geboren, deutsch zu fühlen, bin ganz auf deutsches Denken eingestellt. Erst kommt mein Volk, und dann die andren vielen, erst meine Heimat, dann die Welt«[8] . So leitete Generalmajor a.D. Jürgen Reichardt kürzlich einen sehr interessanten Essay ein, in dem er ausführt:
    »Darf man heute so etwas sagen – gar schriftlich verbreiten? Man kann sich jedenfalls lebhaft die Empörung jener vorstellen, die hinter jedem vaterländischen Bekenntnis – und erst recht bei diesem Wort – einen gesellschaftsbedrohenden Nationalismus am Werk sehen. Liebe zum eigenen Volk? Ungeheuerlich!
    Allerdings nur, wenn es sich um das deutsche handelt. Von anderen wird es geradezu verlangt. Stünde statt ›deutsch‹ beispielsweise polnisch, würden die selben Empörerinnen wohl, von Ergriffenheit ge­rührt, zur Sympathiekundgebung ob solcher Aufrichtigkeit der Empfindungen auffordern. Und verlangen, die Gefühle anderer zu respektieren.
    Würden Türken der dritten Generation in Deutschland so reden, würde es an Ermutigungen nicht fehlen, diese Beispiele eigener Identität nur ja zu pflegen.
    Hieße es: ›… geboren, um amerikanisch zu fühlen‹, etwa in einem Schlagertext, würde man andächtig mitsingen; je platter, desto inbrünstiger.
    Nur ›deutsches Denken‹, gilt als unanständig. Und darüber zu sprechen erst recht. Nicht bei unseren Nachbarn, sondern im eigenen Lande, wo schon der Gebrauch der eigenen Sprache nur in noch grässlichem und sprachlich meist völlig entstelltem Englisch-Kauderwelsch erfolgt. Haben Sie schon jemals gemerkt, dass jemand etwas Positives meint mit ›typisch deutsch‹? Wen das noch abstößt, das sind die Ausländer. Oder Deutsche, die länger im Ausland gelebt haben. Sie haben erfahren, dass es ›internationales‹ oder ›europäisches‹ Fühlen nicht gibt.Selbstverleugnung gewinnt keine Achtung. Denn in Leugnen steckt Lügen.«[9] Soweit der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes.Es gibt sie doch, die deutsch fühlen. Und sie melden sich z.B. in offenen Briefen wie diesem an den US-Botschafter in Berlin zu Wort:
    »Sehr geehrter Herr Botschafter Murphy,
    es ist lange an der Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal den Spiegel vorzuhalten.
    Herr Botschafter, es vergeht kein Tag, an dem in den von Ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es. Ich zähle hier einmal nur die »großen« Kriege auf: Vietnam, Korea, der erste Golfkrieg, der zweite Golfkrieg, Irak, Afghanistan, Balkan, wo Ihre Landsleute unermessliches Leid über die Bevölkerung gebracht haben. Das hat sich davor abgespielt:
    In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst miterlebt. Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen, obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste. Im Frühsommer des Jahres 1939 erklärte der Generalinspekteur der polnischen Armee Rydz-Smigly in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren:
    »Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.«
    Im Frühsommer 1939 verordnete die polnische Regierung eine »Mobil­ma­chung« und am 30. 8. 1939 erfolgte die »Generalmobilmachung«, was soviel bedeutete wie eine Kriegserklärung. Ein Überfall auf Polen hat somit nicht stattgefunden.
    Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: »Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.«
    Diese Zitate, Herr Botschafter, müssten Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe, wie folgt: »Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.«
    Auf einer Wahlveranstaltung 1940 in Boston erklärte Ihr Präsident Roosevelt: »Ich werde Eure Söhne nicht wieder in einen Krieg nach Europa schicken«!!! Nach einem Treffen mit Churchill hat er sich 1941 eines anderen besonnen. Er provozierte Japan, schickte die amerikanische Flotte nach Pearl Harbour, verschickte noch einige verschlüsselte Nachrichten, so dass Japan davon ausgehen musste, dass es angegriffen werden sollte. Historiker berichten, er opferte über 2.000 Marines, um einen Grund zu haben, in den Krieg in Europa eingreifen zu können! Und dann Herr Botschafter kamen zunächst Ihre Bomber.
    – 1042 deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte mit mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Großstädte. In der Wüste von Utah probten Ihre Landsleute, während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreuen nachgebauten Mietskasernen, die fabrikmäßig geplante Einäscherung deutscher Städte. Der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn hat sie geschaffen (»Der Spiegel« 41/1999).
    – Hunderttausende uschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden getötet.
    – Ihre Landsleute haben die Todeslager auf den Rheinwiesen errichtet. Über eine Million deutscher Soldaten ließen dort ihr Leben. Lesen Sie hierzu das Buch »Der geplante Tod« von James Bacque. Man ließ die Gefangenen dort verhungern und verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten,
    – Hunderttausende Deutsche verhungerten, weil die von Ihren Landsleuten festgesetzten Rationen nicht ausreichten, um zu überleben.
    – ein Viertel unseres Landes (164.497 km2) mit unermesslichen Werten wurde uns genommen.
    – 346.000 Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.
    – 523 deutsche Wissenschaftler wurden in Ihr Land »überführt«.
    – Auch Ihre Soldaten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen.
    – Ihre Soldaten raubten und plünderten, »befreiten« uns von unseren Kulturgütern, stahlen Gold und Gemälde, und unsere Goldreserven. Es war von dem größten Raub der Geschichte die Rede.
    – 15 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Unzählige Hunderttausende verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf dem Weg in den Westen auf Schiffen in der Ostsee versenkt. Amerika ließ das geschehen und schaute tatenlos zu.
    – Ihre Landsleute bombardierten DRESDEN, eine Stadt berühmt wegen ihrer Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass Zehntausende Vertriebene sich in der Stadt befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).
    – Es reichte Ihren Landsleuten nicht, eine Atombombe über Japan abzuwerfen, nein es musste noch eine zweite Bombe geworfen werden. Auf ein paar Tausend mehr oder weniger Tote kommt es dabei ja nicht an.
    Damit sind die USA das einzige Land, das Atombomben je auf Menschen abgeworfen hat. Als die Mauer in Deutschland fiel, hat die russische Regierung ihre Truppen aus Deutschland abgezogen. Noch immer sind aber in Deutschland 70 bis 80.000 amerikanische Soldaten stationiert. Mit voller Kriegsausrüstung inclusive Atombomben. Wann, Herr Botschafter, werden Sie uns davon befreien? Es gibt so einen schönen Spruch, den ich gerne an den Schluss meiner Abrechnung stelle: ›Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben‹.
    Hochachtungsvoll Gerda Wittuhn«[10]
    Man sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen wollte. Die Amerikaner wollten ein Gerichtsverfahren.
    Da die deutsche Kriegserklärung an die USA völlig legal war, musste nach dem amerikanischen Chefankläger Robert H. Jackson der Krieg in Europa als eine deutsche Aggression gelten, die von Anfang an völkerrechtswidrig war. Doch Jackson sah, dass in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war. Er stellte nämlich gegenüber seinen alliierten Justizkollegen fest:
    »Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen: ›Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt.‹ Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.«
    »… wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.«
    Deshalb wurden fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte, Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.[11]
    Und wer meint, das sei doch alles fast 70 Jahre her und heute ohne Belang, der lese unser Grundgesetz, das in Artikel 139 bestimmt: »Die zur ›Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.«
    Das ist der Grund, warum Deutschland keinen Friedensvertrag bekommt, keine Verfassung in eigener Souveränität beschließen darf, die Feindstaatenklauseln der VN weiter bestehen bleiben und bis heute die Wahrheit nicht genannt werden darf, denn »unendlicher Schaden entstehen« heißt nichts anderes, als dass die Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der Alliierten vor den Richterstuhl müssten, damit Deutschland Gerechtigkeit und Wiedergutmachung da erfährt, wo das heute überhaupt noch möglich ist. Das langfristig anzustreben wäre genuine Aufgabe deutscher Politik; die bedürfte dazu allerdings befähigter »deutsch denkender« Politiker. Wir erleben das Gegenteil; die Phantasien einzelner reichen bis zum Auslöschen alles Deutschen und erklären das Vielvölker-Gemisch als willige und ausbeutbare Satrapie zum Ziel.
    Thilo Sarrazins (SPD) Warnungen in »Deutschland schafft sich ab« drohen danach Realität zu werden.
    Friedrich Hebbel erklärte vor langer Zeit die Deutschen aber für unersetzlich und begründete das so:
    »Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.«[12]
    Immanuel Kant ermutigt uns aber, das Recht der Deutschen zu verteidigen und Gerechtigkeit gegen Deutschland einzufordern: »Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird’s immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.«
    Und weil das so ist, gilt auch heute das, was Theodor Körner vor 200 Jahren den beflissenen Siegergehilfen des Usurpators entgegenschleuderte, als Deutschland sich unter Napoleonischem Joch in einer ähnlichen Lage befand: »Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«
    Querverweise:
    [1] Der Verband deutscher Soldaten
    http://www.verband-deutscher-soldaten.de/
    [2] Der britische Kriegsminister Winston Churchill in »The Times« im April 1919
    [3] Urteil des ehemaligen britischen Premierministers John Major über die Zeit 1914–1945 anlässlich einer Gedenkrede zum 50. Jahrestag des Kriegsendes in Berlin.
    [4] Sunday Correspondence, London, 17. September 1989
    [5] Beliebte und häufig verwandte Floskel über die Bundesrepublik
    [6] Winston Churchill in seiner Rundfunkansprache vom 03. 09. 1939, zitiert nach Prof. Dr. Emil Schlee in »Wessen Krieg war es denn nun eigentlich?«, veröffentlicht auf Seite 77 in »8. Mai 1945 – Erlöst und vernichtet zugleich« – Ursachen und Folgen des II. Weltkrieges, dargestellt aus Anlass des 60. Jahrestages des Kriegsendes 2005, herausgegeben vom Verband deutscher Soldaten e.V. (VdS), in 5. Auflage mit 95 Seiten, Bezug zum Preis von 5,– € (zzgl. Porto und Verpackung) über: Verband deutscher Soldaten, Rheinallee 55, in 53173 Bonn.
    [7] Der VdS stellte das zum 60. Jahrestag des Kriegsendes schon in der Broschüre »8. Mai 1945 – Erlöst und vernichtet zugleich« – Ursachen und Folgen des II. Weltkrieges«, dar.
    [8] Detlef von Liliencron (1844–1909)
    [9] Jürgen Reichardt, Generalmajor a. D., in »Treue Kameraden«, 2011 Nr. 4, Seite 11. Reichardt war u. a. Kommandeur der 4. Panzer Grenadier Division, Regensburg und ist heute Vorsitzender des Bayerischen Soldatenbundes
    [10] Offener Brief von Gerda Wittuhn an Seine Exzellenz Philip Murphy – Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin vom 17. 08. 2011.
    [11] Scheil, Eskalation, S. 11 ff., dort Quelle des Zitats: Robert H. Jackson (Hrsg.), International Conference on Military Trials. A documentary record od negotiations, Washington 1949, Seite 306
    [12] Friedrich Hebbel, Tagebücher, Januar 1860

    1. Dem mutigen Herrn Möllemann, zu ihrem Gedenken,
      ich schäme mich zu tiefst und es tut mir leid wenn ich daran denke, dass ich womöglich Einiges geglaubt habe, was Medien über sie berichteten, ebenso wie bei Herrn Haider. Aber die Manipulation ist allgegenwärtig.
      Sie sind ehrenvolle Männer und postum erweisen sich DIE BESCHMUTZER IHRER PERSON als der wahre Abschaum. Aber das kennen wir ja in unserem militärisch, aber was noch viel schlimmer ist GEISTIG BESETZTEN LAND, dass der ABSCHAUM den MORALISCHE ZEIGEFINGER SPIELT.
      Und wie sie sehen Herr Möllemann und all die UNZÄHLIGEN ANDEREN OPFER der bekömpften Wahrheit, sei IHR ALLE NICHT VERGESSEN und EUER WERK WIRKT WEITER und vieles wird oft erst VIEL SPÄTER VERSTANDEN.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.