10 Gedanken zu „„NSU“-Schwindel jetzt in trockenen Tüchern ?

  1. Wer liess dieses V-Mann-Netzwerk in Jena auffliegen, indem deren Tarnnamen als Absender unter den Briefbombenattrappen standen? Dr. Wanda usw…

    wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/10/todeslisten-des-nsu-wer-und-wie-teil-1.html

  2. 8 x haben sie das zensiert, ihre eigenen Artikel sogar:

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12447050/Hat-der-Doener-Moerder-zwei-weitere-Opfer-erschossen.html

    Tabor38 . • vor 31 Minuten Warte, dies wartet darauf, von DIE WELT genehmigt zu werden.

    Zensur zum FÜNFTEN: na vielleicht mal eine Stellungnahme?

    wieso wird das zensiert? Ihre eigenen Artikel zensieren sie?
    ja und mich packt erst die Wut. Kennt die Welt ihre eigenen Artikel?
    http://www.welt.de/vermischtes

    aus der WELT selbst zitiert und zur Stellungnahme gefordert: NSU Morde in Südfrankreich?

    Rund
    zwei Monate nach dem Fund zweier Männerleichen in Südfrankreich führt
    die Spur der französischen Polizei in Richtung Deutschland. Alle
    Kleidungsstücke, die die Opfer trugen, seien in Deutschland gekauft
    worden, teilte eine Polizeisprecherin in Montpellier mit. Das gelte auch
    für die Hand- und Leintücher sowie für den Teppich, in den die Leichen
    eingewickelt gewesen seien.

    Die Ermittler gehen davon aus, dass
    die beiden Männer, bei denen es sich laut DNA-Analyse um Vater und Sohn
    handelt, wahrscheinlich in Deutschland gelebt hatten. Der Vater war etwa
    50 bis 60 Jahre alt und 1,70 Meter groß, der Sohn 35 bis 40. Ihre
    Leichen wurden Ende November in der Nähe der südfranzösischen Stadt
    Perpignan entdeckt. Die französische Polizei hofft nun, dass jemand in
    Deutschland mithelfen kann, die Opfer zu identifizieren.

    Brisant
    an dem Fall ist eine Parallele zu einer Mordserie in Deutschland, die
    bis heute ungeklärt ist. Denn beide Opfer wurden mit einer
    7,65-Millimeter-Pistole erschossen. Eine Waffe dieses Typs verwendete
    auch ein Serienmörder in Deutschland, der zwischen 2005 und 2006 acht
    Türken tötete. Dabei handelt es sich um die sogenannten Döner-Morde.
    Alle Taten wurden mit der Ceska-Pistole Modell 83 mit dem Kaliber 7,65
    Millimeter verübt. Die Waffe gilt als bisher wichtigster Hinweis bei der
    Suche nach dem Täter.

    Das erste Opfer war ein türkischer
    Blumenhändler aus Nürnberg, der am 9. September 2000 erschossen worden
    war. Es folgten bis 2008 weitere Morde in Nürnberg (2001, 2005), Hamburg
    (2001), München (2001, 2005), Rostock (2004) und Dortmund (2006).
    Zuletzt war am 6. April 2006 der 21-jährige Halit Y., Betreiber eines
    Internetcafés an der Holländischen Straße, in Kassel mit einem
    Kopfschuss getötet worden.


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    Tabor38 . • vor 42 Minuten Warte, dies wartet darauf, von DIE WELT genehmigt zu werden.

    Zensur zum Vierten: na villeicht mal eine Stellungnahme?

    also zum 3 Mal:
    wieso wird das zensiert? Ihre eigenen Artikel zensieren sie?
    ja und mich packt erst die Wut. Kennt die Welt ihre eigenen Artikel?
    http://www.welt.de/vermischtes

    aus der WELT selbst zitiert und zur Stellungnahme gefordert: NSU Morde in Südfrankreich?

    Rund
    zwei Monate nach dem Fund zweier Männerleichen in Südfrankreich führt
    die Spur der französischen Polizei in Richtung Deutschland. Alle
    Kleidungsstücke, die die Opfer trugen, seien in Deutschland gekauft
    worden, teilte eine Polizeisprecherin in Montpellier mit. Das gelte auch
    für die Hand- und Leintücher sowie für den Teppich, in den die Leichen
    eingewickelt gewesen seien.

    Die Ermittler gehen davon aus, dass
    die beiden Männer, bei denen es sich laut DNA-Analyse um Vater und Sohn
    handelt, wahrscheinlich in Deutschland gelebt hatten. Der Vater war etwa
    50 bis 60 Jahre alt und 1,70 Meter groß, der Sohn 35 bis 40. Ihre
    Leichen wurden Ende November in der Nähe der südfranzösischen Stadt
    Perpignan entdeckt. Die französische Polizei hofft nun, dass jemand in
    Deutschland mithelfen kann, die Opfer zu identifizieren.

    Brisant
    an dem Fall ist eine Parallele zu einer Mordserie in Deutschland, die
    bis heute ungeklärt ist. Denn beide Opfer wurden mit einer
    7,65-Millimeter-Pistole erschossen. Eine Waffe dieses Typs verwendete
    auch ein Serienmörder in Deutschland, der zwischen 2005 und 2006 acht
    Türken tötete. Dabei handelt es sich um die sogenannten Döner-Morde.
    Alle Taten wurden mit der Ceska-Pistole Modell 83 mit dem Kaliber 7,65
    Millimeter verübt. Die Waffe gilt als bisher wichtigster Hinweis bei der
    Suche nach dem Täter.

    Das erste Opfer war ein türkischer
    Blumenhändler aus Nürnberg, der am 9. September 2000 erschossen worden
    war. Es folgten bis 2008 weitere Morde in Nürnberg (2001, 2005), Hamburg
    (2001), München (2001, 2005), Rostock (2004) und Dortmund (2006).
    Zuletzt war am 6. April 2006 der 21-jährige Halit Y., Betreiber eines
    Internetcafés an der Holländischen Straße, in Kassel mit einem
    Kopfschuss getötet worden.

    1. Arkor, bleib ruhig. Dies ist ein recht exklusives Vergnügen, und das wird es auch bleiben.
      Veröffentlichung unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Wie ein amerikanischer Präsident, der kein Amerikaner wär, ein offenes Geheimnis noch dazu. Keiner könnt was machen. Das ist Test, Ablenkung und Spaß zugleich…

      Wünsche Dir dennoch einen guten, ruhigen Abend.

  3. DER FALL HEISIG:

    ANTWORT AUF DAS SCHREIBEN DER STAATSANWALTSCHAFT BERLIN:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruend … kunft.html

    Der Ast, an dem das Seil befestigt war, befand sich 2,30 m über dem Boden. Da die Knie der Toten fast den Boden berührten, muß man von einer Mindestfallhöhe von 2,30 m plus 50 cm für die Knielänge ausgehen. Weil der Ast, an dem die Tote hing, sich auch noch bei Abnahme des Leichnam problemlos weiter nach unten biegen ließ, muß die Mindestfallhöhe um etwa weitere 20 cm auf etwa 3 Meter erhöht werden.

    Erste Frage: Wie schafft es jemand, der mit seinen Hände allenfalls Dinge erreichen kann, welche maximal 2,50 Meter über dem Erdboden liegen, in einer Höhe von 3,00 Metern ein Seil zu verknoten?

    Zweite Frage: Es wird geschildert, daß Frau Heisig sich nicht etwa von dem Ast in etwas 3 Metern Höhe fallen ließ, sondern daß sie sich einfach hingestellte und mit ungefesselten Händen aus dem Stand nach vorne fallen ließ. Dann wäre sie aber maximal nur 70 cm gefallen. Diese Übung schafft jeder Sportler völlig unversehrt. Zu Tode kann man so nicht kommen. Wer das nicht glaubt, der kann es selber ausprobieren. Sollte sich die angebliche Selbstmörderin allerdings zusätzlich durch anziehen der Beine selbst stranguliert haben, dann wäre das im Todeskampf verhindert worden; denn sie hatte ja noch die Hände frei.

    Dritte Frage: Ein Selbstmörder begeht die Tat so gut wie nie spontan, sondern er bereitet diese sorgfältig vor. Dazu legt er auch immer seinen Schmuck ab! Vor allem sucht er sich sehr genau den Ort aus, an dem der Leichnam später gefunden wird. Eine Mutter würde niemals ihren Eltern, Geschwistern, Freunden und vor allem Kindern, zu denen sie ein normales Verhältnis hat, die Bilder einer halb verwesten Angehörigen zumuten. Nein, eine Mutter bringt sich so um, daß man sie sehr bald finden kann. Darum wird der Tatort auch immer dort sein, wo sich Angehörige bevorzugt aufhalten.

    Meine Version: Die Heisig wurde beim Joggen in die Nähe des Tatortes gelockt. Man machte eine Pause und stillte den Durst. Daher die beiden gefundenen Flaschen. Dann ergriff jemand ihre Hände, und ein zweiter legte ihr die vorbereitete Schlinge um den Hals und zog so lange, bis sie ohnmächtig wurde. Das Festhalten der Hände verursacht keine Blutergüsse. Wer das nicht glaubt, der möge es nachprüfen. Erst dann hat man Frau Heisig unter den Ast gebracht, und dort das Seil am Ast verknotet. Dazu reichte es aus, wenn ein Täter sich bei seinem Kumpan auf die Schulter stellte. Weil man es nicht schaffte, das Seil am Ast zu verknoten wenn Heisigs Körper daran hing, hat ein weiterer Täter sie so gehalten, als wenn sie aufrecht auf den Beinen stehen würde. Erst dann wurde das Seil am Ast verknotet. Jetzt hat man sie sich selbst überlassen. Das erklärt auch das kurze Seil und daß die Knie fast den Boden berührten sowie die schräge Körperlage der Toten.

    Anzahl der Täter: Mindestens vier, plus einige Schmieresteher. Einer mußte dafür sorgen, daß die Schlinge um Heisigs Hals fest zugezogen blieb. Einer weiterer mußte Heisig so festhalten, damit sie aufrecht stand. Die übrigen zwei befestigten das Seil am Ast.

    Der Hinweis, daß Krähen den Leichnam sofort entdeckt hätten, läßt allerdings den Schluß zu, daß der Mord an anderer Stelle stattfand. Dann stellt sich jedoch die Frage nach den fehlenden Liegeflecken, die bei Toten typisch sind, wenn sie liegen. Wie also hat man die Heisig aufbewahrt, bevor man sie in den Wald brachte und dort aufknüpfte?

  4. NACHTRAG – DER FALL HEISIG:

    ANTWORT AUF DAS SCHREIBEN DER STAATSANWALTSCHAFT BERLIN:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruend … kunft.html

    Der Ast, an dem das Seil befestigt war, befand sich 2,30 m über dem Boden. Da die Knie der Toten fast den Boden berührten, muß man von einer Mindestfallhöhe von 2,30 m plus 50 cm für die Knielänge ausgehen. Weil der Ast, an dem die Tote hing, sich auch noch bei Abnahme des Leichnam problemlos weiter nach unten biegen ließ, muß die Mindestfallhöhe um etwa weitere 20 cm auf etwa 3 Meter erhöht werden.

    Erste Frage: Wie schafft es jemand, der mit seinen Hände allenfalls Dinge erreichen kann, welche maximal 2,50 Meter über dem Erdboden liegen, in einer Höhe von 3,00 Metern ein Seil zu verknoten?

    Zweite Frage: Es wird geschildert, daß Frau Heisig sich nicht etwa von dem Ast in etwas 3 Metern Höhe fallen ließ, sondern daß sie sich einfach hingestellte und mit ungefesselten Händen aus dem Stand nach vorne fallen ließ. Dann wäre sie aber maximal nur 70 cm gefallen. Diese Übung schafft jeder Sportler völlig unversehrt. Zu Tode kann man so nicht kommen. Wer das nicht glaubt, der kann es selber ausprobieren. Sollte sich die angebliche Selbstmörderin allerdings zusätzlich durch anziehen der Beine selbst stranguliert haben, dann wäre das im Todeskampf verhindert worden; denn sie hatte ja noch die Hände frei.

    Dritte Frage: Ein Selbstmörder begeht die Tat so gut wie nie spontan, sondern er bereitet diese sorgfältig vor. Dazu legt er auch immer seinen Schmuck ab! Vor allem sucht er sich sehr genau den Ort aus, an dem der Leichnam später gefunden wird. Eine Mutter würde niemals ihren Eltern, Geschwistern, Freunden und vor allem Kindern, zu denen sie ein normales Verhältnis hat, die Bilder einer halb verwesten Angehörigen zumuten. Nein, eine Mutter bringt sich so um, daß man sie sehr bald finden kann. Darum wird der Tatort auch immer dort sein, wo sich Angehörige bevorzugt aufhalten.

    Meine Version: Die Heisig wurde beim Joggen in die Nähe des Tatortes gelockt. Man machte eine Pause und stillte den Durst. Daher die beiden gefundenen Flaschen. Dann ergriff jemand ihre Hände, und ein zweiter legte ihr die vorbereitete Schlinge um den Hals und zog so lange, bis sie ohnmächtig wurde. Das Festhalten der Hände verursacht keine Blutergüsse. Wer das nicht glaubt, der möge es nachprüfen. Erst dann hat man Frau Heisig unter den Ast gebracht, und dort das Seil am Ast verknotet. Dazu reichte es aus, wenn ein Täter sich bei seinem Kumpan auf die Schulter stellte. Weil man es nicht schaffte, das Seil am Ast zu verknoten wenn Heisigs Körper daran hing, hat ein weiterer Täter sie so gehalten, als wenn sie aufrecht auf den Beinen stehen würde. Erst dann wurde das Seil am Ast verknotet. Jetzt hat man sie sich selbst überlassen. Das erklärt auch das kurze Seil und daß die Knie fast den Boden berührten sowie die schräge Körperlage der Toten.

    Anzahl der Täter: Mindestens vier, plus einige Schmieresteher. Einer mußte dafür sorgen, daß die Schlinge um Heisigs Hals fest zugezogen blieb. Einer weiterer mußte Heisig so festhalten, damit sie aufrecht stand. Die übrigen zwei befestigten das Seil am Ast.

    Der Hinweis, daß Krähen den Leichnam sofort entdeckt hätten, läßt allerdings den Schluß zu, daß der Mord an anderer Stelle stattfand. Dann stellt sich jedoch die Frage nach den fehlenden Liegeflecken, die bei Toten typisch sind, wenn sie liegen. Wie also hat man die Heisig aufbewahrt, bevor man sie in den Wald brachte und dort aufknüpfte?

  5. Da gibt es einige Großfamilien die da in Frage kommen. Einschüchterung der gesamten Justiz in Berlin. So kommen Urteile zustande, 8 Jahre wegen Raubüberfall mit Körperverletzung und sofort Freigänger. Mord oder Totschlag auf dem Alexanderplatz auf Bewährung.

    1. An 0,00001 %.
      Wenn man was draus lernen kann, ists OK.
      Die Nachrichten sind immer die von gestern. Die jeder längst vorhergewusst, zwangsläufig kausal, logisch, voraussagen musste.
      Was die Zeitungen, Agenturen Tag für Tag bestreiten. Und ihr Geld – euer Geld – damit verdienen, indem sie´s nachher als Sensation verkaufen.
      Agenturen, Zeitungen verkünden die zwangsläufige Vergangenheit, sonst nichts. Außer dass sie uns damit beschäftigt haben.
      Wesentlich ist nur, was in die Zukunft führt. Und das sind nicht die Lügen, die sind widerlich. Alle Wahrheiten, die sie verkünden, sind nur Eingeständnis der längst enthüllten Lügen von gestern.
      Mögen sie´s als Leak, Enthüllung, Sensation oder Neuigkeit verkaufen. Auf sie alle sei geschissen. Lasst sie weitermachen, oder schickt sie in die Wüste. Oder hofft, dass Eure Kinder es tun. Dass sie mit TVNintendoAppleSonstwas großgeworden sind, verstrahlt und vergiftet sind – mehr als Ihr ,wir, selbst – das wisst Ihr selbst.
      Und so wie man selbst 1+1 zusammengerechnet hat und in der Zeitung liest, dass das Quatsch ist, bis sie endlich die Schlagzeile bringen, um Euch die letzte Kohle rauszuquetschen, und um den Rest am Rotieren zu halten, am eigenen Grillspieß – genauso wisst Ihr, wie die Sache weitergeht.

  6. Ich denke, daß man die mysteriös Verstorbene (gemeint ist die Jugendrichterin Heisig) auch auf dieselbe lange Liste setzten sollte, auf der bereits die Sängerin Alexandra, der Ministerpräsident Uwe Barschel, der NPD-Landdtagsabgeornete Uwe Leichsenring, der österreichische Politiker Jörg Haider und unser FDP-Vorsitzende Jürgen Möllemann sowie noch viele andere deutsche Persönlichkeiten verzeichnet sind. All diese Personen haben eines gemein: Die offizielle Polizeiuntersuchungen ergab immer, daß kein Fremdverschulden an ihrem Tode vorlag. Ach ja, fast hätte ich den allerwichtigsten dieser Selbstmörder ganz vergessen, nämlich Rudolf Hess, den ehemaligen Stellvertreter von Adolf Hitler. Schließlich steigen in der BRDDR unsere gicht- und arthritiskranke 93-jährige noch leichtfüßig auf Tische, knüpfen komplizierte Knoten und erhängen sich damit. So auch unser alter Herr Hess in seinem Spandauer Gefängnis, nachdem er gehört hatte, daß es für ihn tatsächlich eine Chance gibt, noch mal freigelassen zu werden…

    Dabei sind derartige mysteriöse Selbstmorde seit der Machtausübung durch die Alliierten anno 1945 bei uns in der BRDDR hoch im Schwange. Davon berichtet nunmehr auch die Intrigeninsel im Zusammenhang mit einer unverantwortlich voreiligen Öffnung ihrer bisher verheimlichten Archive für das Jahr 1945. So meinten die für das Archiv zuständigen britische Hysteriker, äh Historiker, daß ihnen hier bereits ein weiterer Lapsus unterlaufen sei: Bei diesen Akten befand sich nämlich auch ein Brief von Winston Churchill, dessen Inhalt sich mit den Todesumständen von Herrn Heinrich Himmler im Mai 1945 befaßt. Aus dem besagten Schreiben des britischen Premierministers geht eindeutig hervor, daß der sogenannte Giftselbstmord des Reichsheinis, äh Reichsführers SS, auf seinen (Churchills) ausdrücklichen Wunsch hin geschah. Natürlich sorgte diese Neuigkeit auf der Intrigeninsel, äh England, für große Aufregung, und der Blätterwald begann mächtig zu rauschen. Als nun noch mehr Leute diesen Brief sehen, und sie ihn auf seine Echtheit hin prüfen lassen wollten, da wurde ex kathedra erklärt, daß der Brief im 65-sten Jahr seiner langen Existenz urplötzlich verwunden ist. Zu deutsch heißt dies, daß der Brief wieder zurück ins Geheimarchiv kam, und dort für weitere Jahrzehnte eingemottet ruht, damit man die Verarschung der Deutschen erst mal bis zum Jahre 2099 ungestört fortsetzen kann.

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