was geschah mit dem malaysischen Verkehrsflugzeug?

obama zombieerschienen bei cashkurs

Danke an Angelika

von Dr. Paul Craig Roberts

Washingtons Propagandamaschine ist derart in Fahrt, dass wir Gefahr laufen, die Fakten aus den Augen zu verlieren, die bereits vorliegen. Eine dieser Fakten ist, dass die Separatisten weder über das teure Buk-Abwehrsystem noch über geschultes Personal verfügen, um dieses System bedienen zu können. Ein weiterer Fakt ist, dass die Separatisten überhaupt keine Motivation dazu hätten, ein Verkehrsflugzeug abzuschießen, was in gleicher Weise für Russland gilt. Jedermann ist dazu in der Lage, einen Unterschied zwischen einem tieffliegenden Kampfflugzeug und einem Verkehrsflugzeug in 33.000 Fuß Höhe festzustellen.

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Die Ukrainer verfügen über Buk-Abwehrsysteme. Und eines dieser Systeme befand sich in der Region und war an einem Ort stationiert, von dem aus man das Flugzeug hätte abschießen können. Und dies zu einem Zeitpunkt, zu dem weder die ostukrainischen Separatisten noch die russische Regierung eine Motivation hätten, ein Verkehrsflugzeug abzuschießen. Die ukrainische Regierung in Kiew verfügt auch nicht über ein solches Motiv, was ebenfalls für die verrückten ukrainischen Nationalisten gilt, die Milizen aufgestellt haben, um den Kampf gegen die Separatisten aufzunehmen.

Die ukrainische Armee möchte sich lieber nicht in einen solchen Kampf verwickeln lassen – es sei denn, es gäbe einen Plan, um die Russen festzunageln. Ein russischer General, der mit dem Waffensystem vertraut ist, geht von der Annahme aus, dass es sich um einen schweren Fehler des ukrainischen Militärs handele, das noch ungeschult im Umgang mit dem System gewesen sei. Laut dieses Generals blickten die Ukrainer auf keinerlei Training in Bezug auf die Nutzung und den Umgang mit diesen Systemen, obwohl die Ukraine eine Anzahl dieser Waffen in ihrem Arsenal besitze, was für die nunmehr 23 Jahre gelte, die die Ukraine von Russland getrennt ist.

Der General glaubt, dass es sich um einen aus Gründen der Inkompetenz verursachten Unfall handelt. Diese Erklärung ergibt einen gewissen Sinn, auf jeden Fall weitaus mehr Sinn als Washingtons Propaganda. Ein Problem im Hinblick auf die Erklärung des Generals leitet sich draus ab, dass aus ihr nicht hervorgeht, warum das entsprechende Buk-Abwehrsystem nahe des oder gar im Separatistengebiet aufgestellt wurde. Die Separatisten verfügen nicht über Flugzeuge. Es scheint merkwürdig, dass die Regierung der Ukraine ein teures Waffensystem in einem Gebiet aufstellen lässt, in dem es militärisch überhaupt nicht von Nutzen wäre und wo die eigene Position überrannt und diese Waffe von den Separatisten in Besitz genommen werden könnte.

Da Washington, Kiew und ihre Prostitutionsmedien ihre einseitige Propaganda forcieren, dass allein Putin hinter dieser Tat stecke, werden wir seitens der US-Medien keinerlei zuverlässige Informationen über die zugrundeliegenden Vorgänge erhalten. Wir müssen es selbst herausfinden. Eine Art, um damit zu beginnen, fängt bei der Frage: warum befand sich das Waffensystem überhaupt an dem Ort, wo es war? Warum das Risiko des Verlusts eines teuren Waffensystems riskieren, indem man es in einer hochumkämpften Konfliktregion aufstellt, wo es gar keinen militärischen Nutzen stiften würde?

Inkompetenz wäre die eine Antwort. Eine andere Option wäre, dass durch die Aufstellung des Waffensystems an diesem Ort ein bestimmter Nutzen verfolgt wurde. Um welchen bestimmten Nutzen könnte es sich handeln? Nachrichtenberichte und Indizienbeweise weisen auf zweierlei Antworten hin. Die eine ist, dass die ultranationalen Extremisten vorgehabt haben könnten, Putins Präsidentenmaschine abzuschießen und das russische Flugzeug mit der malaysischen Maschine verwechselten.

Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax, die anonyme Quellen zitiert – ganz offensichtlich Flugverkehrskontrolleure – wurde berichtet, dass das malaysische Verkehrsflugzeug und  Putins Präsidentenmaschine sich innerhalb von wenigen Minuten auf beinahe dergleichen Flugroute befanden. Interfax zitiert eine dieser Quellen wie folgt: „Ich kann sagen, dass Putins Maschine und die malaysische Boeing 777 denselben Punkt auf ihrer Flugbahn durchschnitten.

Dieser Punkt befand sich unweit entfernt von Warschau in einer Flughöhe von 10.100 Metern. Die Präsidentenmaschine durchkreuzte diesen Punkt um 16:21 Ihr Moskauer Zeit, während die malaysische Passagiermaschine sich dort um 15:44 Uhr Moskauer Zeit befand. Die äußeren Konturen beider Flugzeuge sind sich ähnlich, die Längenabmessungen der beiden Maschinen ähneln sich ebenfalls und deren Farbe ist auf große Entfernung beinahe identisch.”

Ich habe noch kein offizielles Dementi von russischer Seite vernommen, doch laut diversen Medienberichten teilte die russische Regierung in Reaktion auf den Nachrichtenbericht von Interfax mit, dass Putins Präsidentenmaschine die Ukraine-Route seit dem Ausbruch der Kriegshandlungen meidet. Bevor wir die kursierende Leugnung westlicher Medien für bare Münze nehmen, müssen wir uns darüber klar werden, dass ein vermeintlicher Versuch der ukrainischen Regierung, den russischen Präsidenten zu eliminieren einen Krieg nach sich ziehen würde, den Russland gerne vermiede.

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2 Gedanken zu „was geschah mit dem malaysischen Verkehrsflugzeug?

  1. Es war im Jahre 2013, oder 2012, dass der höchste Gerichtshof in Kuala Lumpur Israel des grössten Betrugs (Holokaust) der Geschichte bezichtigte und Israel dieses Betrugs, der Fälschung von Statistiken usw. schuldig befand. Daraufhin verschwand das malaysische Flugzeug mysteriös über dem Indischen Ozean and jetzt der Fall in der Ukraine. Welche Rasse auf Erden hat seit Anbeginn nimmerendenden Hass gepredigt? Der Hase liegt beim Mossad im Pfeffer. Gerry Frederics

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