Links 11.7.14

nsu prozessInteressantes vom Tage

Danke an die Einsender(innen)

 

… „Er werde auch keine Namen von «Kameraden» nennen, das verbiete ihm sein «Wertesystem»“ …

Welt: Zeuge bezeichnet NSU-Prozess als „Schande“

… „antwortete er: „ Den ganzen Prozess. Ich denke, dass der Prozess nicht hätte stattfinden dürfen.““ …

schwäbische: Zeuge bezeichnet NSU-Prozess als „Schande“

… “ Nach Informationen der „Welt“ aus Sicherheitskreisen soll der 31-jährige BND-Mitarbeiter 218 Dokument-Sammlungen an einen amerikanischen Kontaktmann verkauft haben, die insgesamt fünf Aktenordner füllen. Bei den Unterlagen soll es sich demnach unter anderem um Anweisungen des Bundeskanzleramtes an den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes handeln. Zudem soll sich unter den Unterlagen auch eine Übersicht der BND-Standorte im Ausland befinden.” …

Welt: Bundesregierung weist obersten US-Geheimdienstler aus

… „eine nicht zu akzeptierende soziale Auslese,

… der Sprachtest in der Türkei sei im Jahr 2012 in 37 Prozent aller Fälle nicht bestanden worden.“ …

ARD: Urteil des Europäischen GerichtshofsKein Deutschtest für türkische Partner

… „Zu dem Zeitpunkt des Beschusses haben sich am Grenzübergang rund 230 Flüchtlinge aus der Ukraine aufgehalten. „Nur durch Zufall wurde niemand verletzt. Die Flüchtlinge wurden in Sicherheit gebracht.““ …

Ria: Ukrainische Artillerie beschießt russischen Grenzposten – Moskau warnt vor Folgen

… „„Soweit ich weiß, hat niemand vor, den Maidan zu räumen. Der Maidan ist für uns mehr als nur Symbol““ …

Ria: Ukrainischer Außenminister: Keine gewaltsame Räumung auf Maidan

RT:

Aha! New type of ultra-thin HD display discovered by chance

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fatalist – eine Klasse für sich!

(„Herr Boulgarides hatte sein Leben komplett geändert, könnte man sagen…..“ und dann wurde er ermordet. Irgendwelche Zusammenhänge?)
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/2014/07/der-mord-boulgarides-2005-in-munchen-er.html

Die „Tatwaffenbestimmungen“ des BKA Teil 1

(Eingeschossen:  Pfoser, Nennstiel, Heissner, –  BKA – Experten unter sich.)
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/2014/07/die-tatwaffenbestimmungen-des-bka-teil-1.html

Der Mietvertrag für das Eisenacher Wohnmobil wurde manipuliert

(Heiße Kiste!)
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/2014/07/der-mietvertrag-fur-das-eisenacher.html

9 Gedanken zu „Links 11.7.14

  1. Wer ist der Herr Turgut eigentlich?

    Stellen Sie sich bitte vor, liebe Leser, ein Mann hat eine Klinge im Hals, und 2 Tage später ist die Klinge weg.
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    Die „Tatwaffenbestimmungen“ des BKA Teil 2

    In Teil 1 ging es um „das Generelle“ und um die Bestimmung -oder besser: Nichtbestimmung- einer individuellen Waffe, wenn man keine Hülsen findet: Ganz schwierige Sache.

    Wie viele Hülsen brauchte man also, um eine 9-fache Mordwaffe zu machen, aus einer 2-fachen Mordwaffe in Nürnberg 2000 und 2001?

    Man brauchte dazu 2 Hülsen und das BKA, KT 21, die Herren Pfoser und Nennstiel.
    Diese Leute holt man dann auch noch vor das Gericht, als Gutachter.
    Dann passt es. Immer.

    wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com

  2. Heute ist ein wichtiger Tag.

    Es ist gelungen zu beweisen, dass das BKA die Zwickauer Ceska am 10.11.2011 erhielt.
    Am nächsten Tag, am 11.11.2011, verkündete der Generalbundesanwalt höchstselbst den Fund der Dönermordwaffe in Zwickau.

    Ohne jede Prüfung oder gar Vergleichsbeschussgutachten des BKA.
    Einfach so.

    Dank der Unterlagen ist das komplette Gutachten des BKA online.
    Der Kaiser ist nackt.

    wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/die-tatwaffenbestimmungen-des-bka-teil.html

    Der Tag, an dem das NSU-Phantom aufflog. Heute. 11.07.2014.
    1 Tag vor dem Finale.

  3. Unfair! Vom „NSU“-Schwindel bis zu „Familienzusammenführung“: Alle Finger zeigen auf Türken!

    Kein Deutschtest für türkische „Partner“ ?

    „Partner“? Daß Sprachkenntnisse verlangt werden müssen, da weder Einsicht noch Willen vorhanden zu sein scheint, die Sprache freiwillig zu erlernen, z. B. weil man an der Kultur des Gastlandes interessiert ist, weil man verstehen will und verstanden werden will, lässt auf eine im Untergrund schwärende Gegengesellschaft (Gegengesellschaft, – es gibt keine „Parallelgesellschaft“) schließen, in der es sich leben lässt, ohne daß man über Grundkenntnisse in deutscher Sprache verfügen muß. Gleichzeitig wird vom deutschen Beamtenapparat über Ämter, Beauftragte und das Stiftungsunwesen eine millionenschwere, fette „Integrationsindustrie“ ausgehalten, in der sich anscheinend alles versammelt, was das Tageslicht scheut. Die von den Schwallern in Hochglanzbroschüren und Sonntagsreden verwendete, erpresserisch bis parasitär auftretende Schwallsprache, vermittelt den Eindruck, daß es sich bei den Nutznießern der gefütterten und gewindelten „Integrationsindustrie“ in der Regel um Anwärter auf Deutschkurse handelt. Some people say, daß die Migrationsindustrie von „militanten Migranten“ unterlaufen ist, deren Fingerchen bis in den Hintern der transatlantischen und transmittelmeerianischen Damen und Herren Logensesselhocker, im „weisungsgebunden“ gewissen- und verantwortungslos ausführenden Beamtenapparat reicht.
    Wenn wir bereit sind zu akzeptieren, daß ein lächerliches Eu-Gremium die vernünftige Forderung nach Sprachkenntnissen kippt, dann werden eben Intelligenztests statt Sprachtests angeordnet. Für die Propagandeure der Migrationsindustrie und für deren „Kunden“.

    Die gute Nachricht: Eine zu schöpferischer Kultur unfähige, asoziale Auslese hat sich in totalitären EU-Gremien verschanzt, in der Hoffnung, daß man ihnen nicht d`raufkommt. Schön, daß ihr euch auf stinkenden Haufen versammelt. Immer hübsch beisammenbleiben.
    Raumspray und Deutschlehrer kommen gleich ….. .

  4. Die Kritik von Silvio Gesell an Karl Marx

    1916 erschien das Buch “Die natürliche Wirtschaftsordnung” von Silvio Gesell. Der deutsch-argentinische Kaufmann übt darin profunde Kritik an den Ansichten von Karl Marx. Für Karl Marx wäre Geld eine ganz normale Ware: Waren und Geld seien äquivalent, vollständig gleichberechtigt und austauschbar. Daher suchte Karl Marx den kapitalistischen Systemfehler im Produktionsprozess. Dort würde vom Unternehmer ein Mehrwert (Gewinn) erwirtschaftet werden, zunehmend zu Lasten der Arbeiter. …

    Karl Marx schrieb in seinem Hauptwert “Das Kapital”:

    “Die Arbeitskraft ist die Quelle des Zinses (Mehrwert). Der Zins, der das Geld in Kapital verwandelt, kann nicht vom Geld herrühren. Wenn es wahr ist, daß das Geld Tauschmittel ist, so tut es nichts anderes, als die Preise der Waren bezahlen, die es kauft. Wenn es solchermaßen unveränderlich bleibt, so nimmt es nicht an Wert zu. Daher muß der Mehrwert (Zins), von den gekauften Waren herrühren, die teurer verkauft werden. …“

    Silvio Gesell antwortet:
    “Eine besondere Geldmacht kennt Marx selbstverständlich nicht. Die Ausbeutung der Völker durch die goldene Internationale, durch die Börsen- und Wucherspieler muß Marx verneinen. Börsenraub gibt es nicht, sondern nur ”Prellereien”. Der Börsenräuber bedient sich der List, nicht der Macht. Er ist nur ein Dieb. Raub setzt Macht voraus, und diese haben nicht die Geldleute, nicht die Börsenfürsten, sondern die Besitzer der Produktionsmittel. Kurz, Geld und Ware sind ”Äquivalente”, zu jeder Zeit, an jedem Ort, gleichgültig, ob das Geld in den Händen eines als Selbstverbraucher oder als Kaufmann auftretenden Käufers liegt.

    Und so spricht er es geradezu aus: ”Daß nun, obschon Gold und Silber nicht von Natur aus Geld, Geld aber von Natur Gold und Silber ist, beweist die Kongruenz seiner Natureigenschaften mit denen seiner Funktionen als Tauschmittel.” (…)

    Mit diesem Loblied auf das Gold und die Goldwährung hat Marx die Aufmerksamkeit des Proletariats vollkommen vom Geld abgelenkt und die Börsenräuber, Wucherspieler, Spitzbuben unmittelbar in den Schutz der besitzlosen Klasse, des Proletariats gestellt. Und so hat man das traurig-lustige Schauspiel, daß jetzt überall in der Welt ”die Wachen vor Mammons Tempel durch die rote Garde besetzt sind”.
    ..
    Tatsache ist, daß in den sozialdemokratischen Wahlflugblättern und in der Presse das Wort Zins und Geld nicht ein einziges Mal erwähnt wird!

    http://friedensblick.de/12261/die-kritik-von-silvio-gesell-karl-marx/

    Wer ein Musterbeispiel für Perfidie sucht – nicht auszuschließen, dass er es evtll. gefunden haben kann. Wer es für einen schlechten Witz hält, hat auch nicht unrecht: Der Spaß hat ca. 200 Mio. Menschen das Leben gekostet, ins Unglück gestürzt noch viel mehr, und ganze Bevölkerungen ungezählter Länder.
    Dass keine Dummheit dahinter steckt, beweisen die rotgefärbten Generationen nach Marx: Nie haben sie den „Irrtum“ korrigiert. Sie denken nicht mal dran, selbst wenn die zinsen für erfundenes Luftgeld – welch schöne Ware, Herr Marx, Frau Nahles, Fräulein von Ditfurth, Herr Trittin! – die Welt an den Abgrund getrieben hat. Und wer glaubt, auch die könnten evtll bloß blöd sein: Ditfurth, also Fräulein von Ditfurth, leugnet die Schädlichkeit des (FED-) Systems nicht, schreckt aber trotzdem nicht vor der ultimativen KO-Verteidigung zurück, indem einfach ins Blaue hinein behauptet, es – das (FED-) System – sei „jüdisch“. Joschka Fischer, ihr grüner Intimfeind, verdient sich im System dick, dumm und dusselig, und SPD-Steinbrückse versuchen es ihm mit Vorträgen und sonstigen Dienstleistungen gleich zu tun. Nein ,heißt es von links, von Lenin bis Steinbrück oder Nahles: Lasst die Banken kassieren! Denn Marx war kein Betrüger. Ja, das ist eine Logik! Waren werden von Unternehmern produziert, wie man weiß, und Geld ist auch nur eine Ware, sagt Marx. Wenn das Geldsystem Schäden anrichtet – dann wars, nichts logischer als das, der Unternehmer. Genau so ist es, sprach Lenin. Und konfiszierte die Fabriken – nicht die Banken.
    Das ex-bürgerliche Lager – war es das je…? – braucht solche Verrenkungen nicht – es beschäftigt sich nicht mit Marx. Es treibt die Zinsen einfach so ein und überweist sie, das wars. Die Märkte verlangen es so, sagen sie, und freuen sich, das es „uns gut geht“.
    O ja. Und immer mehr Schulden verlangen die „Märkte“, und ihre Boten, die beratenden Kanzler- und Brüsselflüsterer, halten Politik, die hohe Schulden verursacht, in hohem Maße für förderlich. Das ist so gewiss wie nichts sonst auf der Welt. Damit sie für noch mehr erfundenes Geld, das es gar nicht gibt, noch mehr richtiges, erarbeitetes Geld kassieren könnnen. Nun, überweisen tun sie beide gern, die Linken wie die Partei, deren C nun auch ein Halbmond ist. Und Arm in Arm übertragen sie angebliche Befugnisse an „die herren des Geldes“ (DWN) der BIZ, und an die EU, und vdL wünscht sich immer noch, endlich, die Vereinigten Staaten von Europa.

    so ist das.
    Kalergi schrieb den Plan für die Geld-Diktatur – und gilt als erster und größter „Europäer“ und bekam dafür den Karlspreis –

    In seinem Buch „Adel“ schreibt der Graf, wie er sich die Zukunft Europas vorstellt:

    „Demokratie entstand aus Verlegenheit: nicht deshalb, weil die Menschen keinen Adel wollten, sondern deshalb, weil sie keinen Adel fanden. Sobald sich ein neuer, echter Adel konstituiert, wird Demokratie von selbst verschwinden.“ (S.28) „Demokratie ist Fassade der Plutokratie [Geldmacht]: Weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. … Die Staatsmänner [sind] Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: Sie diktieren die Richtlinien der Politik, Sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung [Presse] die Wähler, … durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen [Korruption] die Minister.“ (S.31)

    http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2011/10/die-idee-des-vereinten-europa.html
    http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/11/22/hintergrunde-der-europaischen-integrationsbewegung/
    Der ist auch lustig: „weil sie keinen Adel fanden“. Haha, in Frankreich bestimmt nicht, nachdem sie ihm 1789 die Köpfe abgehackt hatten. Man muss schon sagen: die Logik dieser ganzen Herren hier ist – nur verblüffend.

    Aber sei´s drum. So führen sie uns eben dahin, die Merkels, und die Erben des Herrn Marx, aus demokratischer Verlegenheit oder auch nicht. Und freuen sich, dass es „uns gut geht“. Wer sich nun noch wundert, wie sie ihre Gegner nennen… kann sich das ganze ja noch mal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.

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