Judenhass gesellschaftsfähig und überall präsent

von Jurij Belov

Immer wieder versuchen die Medien in Deutschland mit täglichen Berichten und dramatischer Information über wachsenden Judenhass die Bürger in Deutschland zu gewinnen, aktiv gegen die Nazis und sonstigen „Anti-Semiten“ zu kämpfen. Jedoch je öfter gewarnt wird, desto weniger Bürger glauben daran, dass „Anti-Semitismus“ durch Zensur und Verbote eines Tages verschwinden wird.


(News4Press.com)

Seit 2007 wurden Diskussionen darüber in der online-Presse erlaubt, um „die Meinung der Bürger zu erforschen“. Aber dabei kommt es oft zum Debakel: Sperrungen, Löschung der ungewünschten Beiträge und Editieren (nun „Kürzung“ genannt). Die Bürger zeigen jedoch sehr deutlich durch ihre Reaktionen ihr Unverständnis über diese Zensur. Es scheint so, dass das Problem des Judenhasses nicht am tatsächlichen Haß gegen die Juden liegt, sondern an den totalitären Methoden der unfreien Presse.

DIE ZEIT veröffentlichte aus gegebenen Anlaß (9.November) einen zweiteiligen Artikel von Martina Powell: „Judenfeindlichkeit ist gesellschaftsfähig geworden“ (1) und „Judenfeindlichkeit in allen Bevölkerungsgruppen präsent“ (2) Es wird behauptet JUDENHASS „gehört in Deutschland nicht der Vergangenheit an“, so Anetta Kahane (Amadeu-Antonio-Stiftung), die auch sagt: „Wir erleben derzeit einen starken Anstieg beim Antisemitismus, und niemanden scheint das richtig zu stören.“

Statistik über Judenhass

Die Zahl „antisemitischer Straftaten“ hat sich 2011-2013 um 10,9 Prozent erhöht, darunter fallen Delikte wie Pöbeleien gegen Jüdinnen und Juden, Brandanschläge auf Synagogen, Schändungen jüdischer Friedhöfe oder die Zerstörung von Stolpersteinen. Die Zahl der „antisemitischen Gewalttaten“ hat sich demnach sogar um 41,3 Prozent erhöht.“ (so das Innenministerium).

Anderseits: 2006 wurden mit 1.800 Fällen die meisten antisemitischen Straftaten registriert, 2011 wiederum erreichten die Zahlen mit 1.239 Fällen ihren bislang niedrigsten Stand. In den meisten Fällen handelt es sich um „Propagandadelikte“, Sachbeschädigungen, Volksverhetzungen sowie Verstöße gegen das Versammlungsgesetz. Nur die wenigsten Fälle seien laut Innenministerium Gewaltdelikte und tatsächlich auch systematisch geplant, wie beispielsweise im Fall von Brand- und Sprengstoffanschlägen gegen Gedenkstätten oder Synagogen. 2012 meldete das Innenministerium 2.464 Gewaltdelikte dieser Art, davon wurden 41 Fälle als „antisemitische Gewalttat“ deklariert.

Ralf Melzer von der Friedrich-Ebert-Stiftung behauptet: „Judenfeindliche Einstellungen werden immer offener, dreister und weniger versteckt gezeigt.“ Außerdem sei Antisemitismus vor allem eine Welterklärungsstrategie, die sich nicht nur in physischen Gewalttaten äußere: „Große Sorge bereitet uns deshalb vor allem jener Antisemitismus, der in der Mitte der Gesellschaft stattfindet.“

Dem Expertenbericht im Auftrag des Bundestages zu Folge stellte man bei etwa einem Fünftel der Bevölkerung einen latenten Antisemitismus fest. Es wird auch von dem sog. „sekundäre Antisemitismus“ gesprochen, also die Relativierung des Holocausts und Judenfeindlichkeit in Reaktion auf den Holocaust – bei knapp 24 Prozent der Deutschen verbreitet.

klassischer und moderner Judenhass

„Neben den „klassischen“ antisemitischen Vorwürfen“ – Juden besäßen zu viel Einfluss oder seien wegen ihres eigenen Verhaltens selbst „schuld“ an ihrer Verfolgung – spielen laut Experten mittlerweile andere Mutmaßungen und Vorwürfe eine viel stärkere Rolle: beispielsweise der Vorwurf, Juden zögen Vorteile aus dem Holocaust oder nutzten ihn für ihre Zwecke zulasten deutscher Belange aus.

Viel offener werde auch eine mit Antisemitismus aufgeladene Kritik an Israel artikuliert. Dabei sei Judenfeindlichkeit zwar besonders unter älteren und weniger gut qualifizierten Menschen verbreitet. Doch mittlerweile seien auch über alle Bevölkerungsgruppen hinweg antisemitische Einstellungen präsent, stellt die Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft fest.
Dieser Einschätzung schließt sich Riebe von der Antonio-Stiftung an: „Wer versucht, Antisemitismus nur den bildungsfernen Schichten oder politisch linken, rechten oder migrantischen Milieus zuzuordnen, verschließt die Augen davor, dass judenfeindliche Einstellungen in allen Gesellschaftsschichten immer weniger zurückhaltend gezeigt werden.“

warum ist das so?

„Warum das so ist, darüber lässt sich nur spekulieren. Vor allem in Debatten über den Nahost-Konflikt würden antisemitische Klischees oft unkritisch verbreitet“, sagt Melzer von der Ebert-Stiftung. Mit zunehmend zeitlichem Abstand zum Holocaust hätten zudem manche Menschen auch das Gefühl, judenfeindliche Einstellungen offener ausdrücken zu können.“

Die Frage bleibt unbeantwortet, obwohl fast jedem klar ist: die fast 70 Jahren dauernde Propaganda von „Einzigartigkeit“ des Holocaust und seiner „Offenkundigkeit“, welche die normale Justiz zur Holocaustjustiz gewandelt hat – wurde schon vor 13 Jahren von Prof. Norman Finkelstein in seiner „Holocaust-Industrie“ lächerlich gemacht. Man denke an die über 200 Holocaust-Museen, welche die normalen Menschen überzeugen sollen. In der Tat wirkt aber das Problem der offenkundigen Lügen und „Holocaust-Schwindel“ geradezu kontraproduktiv.

Zum Schluß ihres Exposé´s behauptet Frau Powell, dass Günter Graß mit seinem „Israel-Gedicht“ und auch die darauffolgende Beschneidungsdebatte die Ressentiments der Deutschen verstärkt haben. Meinetwegen würde ich vielmehr sagen: ein virtueller Holocaust trägt auf keinen Fall dazu bei, den besagten Judenhass zu überwinden, sondern fordert diesen Haß eher.
Zum Schluß stellt Frau Powell fest: „…anders als bisher, nicht nur das Thema Israel als in breiten Teilen der Gesellschaft akzeptierte Projektionsfläche für antisemitische Äußerungen dienen kann.“ Das ist wohl wahr, aber mit der Behauptung: „Ohne Eigeninitiative ist es schwierig, den Schalter umzukippen.“ Es kommt darauf an: von wem sollte die Eigenitiative kommen und ob der „Schalter“ sich umkippen läßt .

Zensur entfernt/gekürzt: „bitte verzichten Sie…“

Die Publikation hat 225 Kommentare der Leser verursacht. Nur „die Zeit“ kann ohne Zensur nicht alles verdauen. Mindestens beschert sie unglücklichen Disputanten mit bereits abwerteten Klischees der politischen Korrektheit. 31 Teilnehmer der Diskussion wurden mit folgenden „Argumenten“ zum Opfer der Pressefreiheit im „Rechtsstaat“ BRD:

  • Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich und verzichten Sie auf unangemessene Vergleiche. Die Redaktion
  • Entfernt, da antisemitisch. Die Redaktion.
  • Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf pauschalisierende und eindimensionale Verunglimpfungen.
  • Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf eindimensionale Polemik, die als verharmlosend verstanden werden kann. Danke.
  • Entfernt. Bitte kehren Sie zur Diskussion des Artikelthemas zurück. Danke
  • Gekürzt. Bitte bleiben Sie beim konkreten Artikelthema und beachten Sie, dass wir auf diese Seite nicht verlinken möchten. Danke.
  • Entfernt.. Bitte nutzen Sie den Kommentarbereich nur, wenn Sie einen konstruktiven und nicht relativierenden Beitrag zum Artikelthema leisten möchten. Danke.
  • Gekürzt Bitte beachten Sie, dass der Kommentarbereich der Diskussion des Artikelthemas vorbehalten ist. Es soll in der Debatte nichts unterbunden werden, solange differenziert und sachlich – was auch die Wortwahl betrifft argumentiert wird. Danke
  • Gekürzt Bitte verzichten Sie auf unsachliche Polemik und Unterstellungen.
  • Gekürzt Bitte verzichten Sie auf unsachliche Polemik. Danke
  • Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf undifferenzierte Äußerungen. Danke
  • Entfernt. Bitte verzichten Sie auf die Herstellung von Analogien, die unterschiedliche Formen historischer Gewalt gleichsetzen oder relativieren. Danke.
  • Entfernt. Bitte bleiben Sie beim konkreten Thema des Artikels. Danke
  • Entfernt. Sie beziehen sich auf einen inzwischen entfernten Beitrag. Die Redaktion
  • Entfernt Kritik an der Moderation können Sie gerne an community@zeit.de richten. Bitte verzichten Sie auf das wiederholte Posten bereits entfernter Inhalte. Danke
  • Entfernt Bitte vermeiden Sie Pauschalisierungen. Danke
  • Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf haltlose Unterstellungen. Die Redaktion
  • Gekürzt. Bitte achten Sie auf einen sachlichen Umgangston. Danke

Man schießt hier die ganze Munition absolut wirkungsloser Belehrungen ab, als ob die Leser kleine Kinder wären, oder unzurechnungsfähige Kranke in einer Irrenanstalt. Sie verstehen selbst nicht: eine solche Methode ist nicht nur lächerlich, sondern beleidigend, denn die Leser sind sehr gut informiert und reif genug, um selbst zu denken. Es ist doch schwer die Logik der Zensur nachzuverfolgen. Hier sind ein paar Kommentare, die ich aus 225 ausgewählt habe – 43 Personen, die etwas offener als die anderen ihre Meinung äußern:

vox populi: sind wir alle „sekundäre Antisemiten“?

ST. EXPEDITUST: „Die moderne Judenfeindlichkeit in Deutschland ist kein Wunder. Antisemitismus, Antiamerikanismus und Antikapitalismus sind durch Nazis und Kommunisten den Deutschen tief eingeprägt worden. Selbst die 68er, die gegen die braune Gesinnung antreten wollten, waren am Ende durch ihre antikapitalistische und antiamerikanische Ideologie auch antisemitisch…“

JOHN DOE0-0: „Die Politik eines Staates auf die mehrheitliche Religionsgruppe desselben umzulegen ist gefährlich und dumm. Und dass Israel als Staat die Holocaust-Keule gerne mal aus dem Keller holt und sich ein paar unterseeische Aussichtsboote zu ergaunern steht wohl außer Frage…“

KLOPERELLA: „viel Schmarrn im so wenigen Worte, Glückwunsch. Es gibt noch Menschen, die nicht in der Zeit des Nationalsozialismus geboren sind und auch nicht im Osten während des Kommunismus. Ja, Deutsche kriegen noch Kinder. Den Deutschen also eine genetisch imprägnierte Kollektiv-Ideologie vorzuwerfen haben Sie hoffentlich nicht aus einem Lehrbuch über Rassenideologie.“

IQ150UWS: „in Deutschland kenne ich, ehrlich gesagt, nicht einen einzigen Juden. Entweder gibt es nicht so viele oder was ich eher annehme, sie leben doch ziemlich abgeschottet in ihrem Schneckenhaus unter sich, jedenfalls die Praktizierenden. Nur in NYC kenne ich etliche.“

WILHELM ZEISSER: „Ich persönlich denke das die „Judenfeindlichkeit“ in manchen Teilen der Bevölkerung einfach nur aus dem Verhalten Israels herrührt. Die Politik Israels schätze ich als eine „Grundlage“ für „Judenfeindlichkeit ein – die „berühmt berüchtigte Keule“ tut ihr übriges dazu. Wer von uns kennt persönlich den Juden? Ich nicht…“

DOMKING: „…beispielsweise der Vorwurf, Juden zögen Vorteile aus dem Holocaust oder nutzten ihn für ihre Zwecke zulasten deutscher Belange aus. Viel offener werde auch eine mit Antisemitismus aufgeladene Kritik an Israel artikuliert“

NILS51: „Der Staat Israel gehört für mich zu meiner persönlichen Achse des Bösen; Kriegstreiber, Unterdrücker, Mörder. Aber ein Jude in Deutschland… ist mir herzlich egal, woran die Leute glauben, solange sie mich nicht missionieren wollen, sollen sie machen, was sie wollen.“

PERTON: „..kaum jemand kennt einen Juden in seiner Nachbarschaft, aber jeder dritte Artikel auf Zeit-Online befasst sich mit Israel und dem Judentum. Ich stelle eine gewisse Obsession fest, an die sich auch diese Seite beteiligt.“

NILSBZB: „Judenfeindlichkeit wirklich in allen Bevölkerungsgruppen, also auch unter der jüdischen Bevölkerung? Aber Spaß beiseite, dem Artikel mangelt es an wissenschaftlicher Substanz. Verallgemeinerungen, steter Wechsel zwischen dem Bezugsrahmen“

INECHT: „Wenn sie gesellschaftlich manifestierten Rassismus erleben wollen, besuchen sie die Indianer-Reservate im Land der Freiheit. Oder den Gaza-Streifen“

BLUE0711: „Unter den jüdischen Mitbürgern finden Sie Atheisten jüdischer Abstammung“
Diese Gleichsetzung von Religion mit Staat, Kulturkreis UND einer selbstgepflegten (!), ja was eigentlich? Rasse, Volk? Gruselig.“

HASEPREMIUM: „Könnte es sein dass man mit derartigen Beiträgen eine Reaktion hervorruft, die man eigentlich beklagt? Mir geht es jedenfalls genauso wie einigen der Vorkommentatoren: ich kenne persönlich keinen jüdischen Mitbürger, in der Region gibt es kein (sichtbares) jüdisches Leben wie etwa in Berlin“

STAUBSAUGER: „Ich habe die Debatte seinerzeit sehr intensiv verfolgt, sowohl in den Medien als auch in Diskussionsforen. Ich kann mich nicht erinnern, dass das Thema für Antisemitismus mißbraucht wurde. Entsprechende Unterstellungen von Beschneidungsbefürwortern waren fast immer unbegründet.

BINMERKELWIR: „Ergründen sie mal das Angesehen sein „der Deutschen“ in den genannten Regionen!!! Dann stößt man sehr schnell auf Menschen, die ohne Skrupel sagen: „Deutsche??? Ich liebe Deutschland!!! Ihr habt damals die Juden platt gemacht“.

SCARY JOW: „Eigentlich bräuchten wir mehr Gelassenheit bei dem Thema, aber aus verständlichen Gründen wird das wohl kaum möglich sein. In den USA geht man viel lockerer mit dem Thema um. Sarah Silverman, die selbst Jüdin ist, z.B. spielt in ihren Shows bewusst mit Klischees über Juden, deren Richtigkeit sie zuweilen gar nicht abstreitet.“

NOTENSAFE: „Was ich an dem von Ihnen kritisierten Beitrag verstanden habe, war, dass ich selbst (in meinem Erfahrungsbereich) gar nicht wüsste, wer da diskriminiert werden könnte. Eben weil man es den Leuten zum Glück nicht mehr an sieht. Das trägt bestimmt dazu bei, dass sich Ressentiments nicht an optischen Merkmalen festmachen können.
Und dass ich keinen Juden kenne empfinde ich auch nicht als ignorant (als versteckten Antisemitismus) sondern einfach nur als konsequente Absage an eben die kritisierten Unterscheidungen.“

ADVOKATUS1: „Figur des „strukturellen Antisemitismus“: den Juden wurde bekanntlich nicht nur Börsenschwindel und Geldgeierei angehängt. Sondern auch Jugendverderbnis, Verantwortlichkeit für moderne „dekadente Kunst und Unkultur“ insbesondere aber Aufstachelung zum Klassenkampf und Kommunismus („jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung“).

„Dass die Nazis auch, aber – wohlgemerkt – auch, an Neidgefühlen gewisser Volksgenossen anknüpften, ist kaum zu bestreiten. (Die allerdings angestrengt verdrängen mussten, dass es auch recht ärmliche Juden gab) Dennoch ist der Neid nicht der eigentliche Kern des Antisemitismus… Ich bleibe dabei, dass zentrale Ding des Antisemitismus war, die Juden als „Volksschädlinge“, als „auszumerzendes Ungeziefer“ zu brandmarken. Das für jedes größere Übel im „Volkskörper“ verantwortlich war.“

„Wie haben die das bloß geschafft, die Deutschen so nachhaltig mit Antisemitismus zu infizieren? Wenn die so wahnsinnig einflussreich waren/sind: Warum sitzen dann keine mächtigen neonazistischen, kommunistischen, islamischen Parteien im heutigen Reichstag? Fragen über Fragen! Eines aber steht fraglos fest: Gegen den Antisemitismus lässt sich kaum was machen. Denn der Deutsche denkt nicht, sondern er ist „geprägt“, wie Hund und Katz. Helfen könnten daher vielleicht eine psychologische „Umprägung“. Aber wie geht die?“

MISTER LEFTY: „Mir steh die Frage: Warum wurden im Laufe der Geschichte immer wieder Anhänger des Judentums so derb angefeindet? Warum sind diese immer die ersten Sündenböcke ohne irgendeinen rational erklärbaren Grund? Das würde mich echt interessieren, weil mir einfach in keinster Weise erklärbar ist!“

KONSTANTIN VON ESSEN: „Es verwundert mich ehrlich gesagt, dass mehrere Studien einen vermehrten Anstieg an Antisemitismus zeigen. In meinem direkten Umfeld ist mir tatsächlich nie so etwas untergekommen. „

AUTOBAHN MÜNCHEN-ULM: „“Außerdem wüsste ich persönlich nicht mal, wie ich Juden diskriminieren sollte. Ach, tun Sie doch nicht so harmlos. Sagen Sie einfach ein paar Worte zu Israels Rolle im Nahostkonflikt und Sie werden schon sehen. Auch Jakob Augstein behauptete in der Öffentlichkeit lange, dass er nicht judenfeindlich wäre. Henryk M. Broder deckte die wahren Verhältnisse dann aber schonungslos auf… und dem Simon Wiesenthal Center blieb dann nichts anderes über, als Augstein auf die Liste der Top Ten Antisemiten der Welt zu setzten. Dass die Juden oder die Israelis die Geschichte für ihre Zwecke missbrauchen würden, ist mithin der Indikator für Antisemitismus.“

MERCATOR1: „…die Autorin dieses Beitrags würde diese Aussage auf sich anwenden und sich kritisch nach ihrem eigenen Antisemitismus befragen, der ihr so vielleicht gar nicht bewusst ist. Dann wäre der Beitrag viel überzeugender.“

„Der Begriff des „sekundären Antisemitismus“ ist mir äußerst suspekt. Wir sprechen ja auch nicht von einer sekundären Beleidigung oder sekundären Lüge. Mir scheint es ein zugeschriebener Antisemitismus zu sein: eine Person äußert sich zu einem gesellschaftlichen oder politischen Thema, das irgendwie mit Juden in einen Zusammenhang gebracht werden kann, und eine andere Person sagt: „das geht in Richtung Antisemitismus“. Auch wenn diese Person selbst den Antisemitismus -Vorwurf von sich weist, sagt die andere: „Du kannst sagen, was Du willst. Deine Äußerung lege ich als Antisemitismus aus.“ Und fügt vielleicht noch hinzu, wie gefährlich das ist. Mit solchen moralischen Vorwürfen an unbescholtene Bürger kann man leicht die gesellschaftliche Kommunikation vergiften. Es geht soweit, dass sich jeder überlegen muss, wie er das Wort „Jude“ vermeidet…“

ARIVILLE: „Ihnen war nicht bekannt, …dass Israel als Staat die Holocaust-Keule gerne mal aus dem Keller holt. Derart dümmliche Statements die man in den Internetforen massenweise findet, bestätigen die Überschrift des Artikels.“

GEDANKENSAMARITER: „Wir erleben derzeit einen starken Anstieg beim Antisemitismus, und niemanden scheint das richtig zu stören.“ – Das stimmt so sicher nicht. Natürlich dürfte Antisemitismus im Rahmen der Islamophobie zugenommen haben. Nicht zuletzt die Beschneidungsdebatte unverschnittener über Beschnittene hat gezeigt, dass auch vor Juden der europäische Rassismus keinen Halt macht. Tatsache ist aber auch, dass nicht überall Antisemitismus drin steckt, wo Zeitungen über Antisemitismus schreiben oder es von vermeintlichen Opfern behauptet wird.“

„Ebenfalls zeigt sich Rassismus auch in solchen Sätzen: Nicht Judenhass ist salonfähig geworden, sondern Judenhasser mit Migrationshintergrund sind es.“

„Leider zeigt sich dadurch auch, wie salonfähig es in den Medien ist, Kritiker israelischer Völkerrechtsverbrechen, als vermeintliche Antisemiten zu verleumden. Sogar wenn es sich um Juden handelt und auch wenn das noch so irrsinnig ist. Nicht wenigen mündigen Bürgern entgeht diese Methode des Missbrauchs von Vorwürfen auf. Speziell, wenn es institutionell geschieht, wie durch Organisationen des S-W-Zentrums, wie im Fall gegen Augstein.“

AINU: „Kann mir mal jemand erklären, warum ein Mensch Antisemit sein sollte? Genau! Einen Grund dafür gibt es einfach nicht. Deshalb ist Antisemitismus für den normalen Bürger auch überhaupt kein Thema. Was mir auffällt ist, dass ständig Israelfeindlichkeit und Antisemitismus vermischt werden…“

AVISFU: „Ich bin einer, der den sogenannten „Linken Antisemiten“ zugerechnet wird. Im Übrigen ist da s Ziel der Anti-Keule wieder erreicht, ich habe mich gerechtfertigt. Witzig wie das funktioniert.“

PUKI: „Menschen haben Angst vor Sachen die sie nicht verstehen. Wenn man diese Sachen dann auch noch zu einem Tabu-Thema anhebt, wie es in der Deutschen Gesellschaft gern gemacht wird, sorgt dass nicht für mehr Verständnis, es sorgt nicht dafür dass die Übergriffe zurück gehen. Es sorgt dafür das die Leute noch mehr Angst vor etwas haben das sie überhaupt nicht berührt in ihrem Alltag und sie irrational handeln lässt.“

IRGENDEINNICK: „In Deutschland herrscht die Vorstellung vor, daß es der Holocaust war, der zur Schaffung des Jüdischen Staates führte. Das ist grundfalsch, denn der Völkerbund hatte das bereits auf der Konferenz von Lausanne in den Jahren 1922/23 beschlossen.“

COLUMBIA LIVIA: „Antikapitalismus = Antisemitismus?! Positiv ausgedrückt hieße das:
Juden= Kapitalisten=Kapital! Schon in die eigene Falle gelaufen…Ich bemerke nur eine endlose Ausweitung des Begriffes Antisemitismus, so dass, selbst wenn das immer wieder geleugnet wird, auch Kritik an Israel, genauer israelischer Politik ganz allgemein, darunter gefasst wird.“

KLEINZACK: „Kein Mensch sagt etwas was ihm als Antisemitismus ausgelegt werden könnte, jeder unterdrückt, daß die Bank Lehman Brother jüdische Eigner hat, und wenn mal jemand etwas kritisches über Israel und seine Behandlung der Palästinenser sagt, dann fügt er noch in seinen laufenden Satz ein „verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin kein Antisemit, aber…“

PAUL VON ARNHEIM: „Die Juden haben sich schon immer als auserwähltes Volk gesehen und dies im Brustton der Überzeugung kommuniziert, wenn sie gefragt wurden. Sie sind ein Volk der Schrift und legten schon früher viel Wert auf Bildung. Deshalb waren sie anderen Menschen, die von ihren Regierungen und Priestern systematisch dumm gehalten wurden, überlegen…“

„Der Nationalsozialismus ist ursächlich für mein Interesse an Judentum und Schtetlkultur. Indem ich mich intensiv mit vielem von dem beschäftige, was Hitler auslöschen wollte, zeige ich der Ideologie des gescheiterten Malers aus Braunau den Stinkefinger und setze dem Unrecht, das ich nicht wieder gut machen kann, wenigstens etwas entgegen. Schöner Nebeneffekt: eine nicht unbeträchtliche Erweiterung meines Horizonts. Was ebenfalls helfen könnte, ist ein Verzicht auf Zahlungen für Kinder und Kindeskinder der Opfer des NS-Regimes durch Kinder und Kindeskinder der Täter. Unrechtsbewusstsein entsteht nicht durch Sippenhaftung, diese schürt nur Ressentiments und spielt Rechtsextremen in die Karten. Sobald das letzte Opfer des NS-Regimes verstorben ist, sollten die Zahlungen eingestellt werden bei gleichzeitigem Bewahren der Erinnerung in Form von Gedenkstätten, die ruhig etwas kosten dürfen.“

„Es ist doch kein Rassismus, wenn ich sage, dass die Juden sich als auserwähltes Volk sehen. Das sagen sie selber von sich und werden sich wohl kaum verleumdet fühlen, wenn man sie zitiert…“

TUBUS: „Hitlers ‚amerikanisches Finanzjudentum‘ ist leider heute in den Köpfen weitverbreitet – auch dank der Medien! Das gibt ja nun wirklich nicht! “

VORTICON: „“Den Palästinaflüchtlingen ist von Jüdischer Seite aus kein großes Unrecht geschehen.“ Ich zitiere Ben Gurion: „Wir müssen alles tun, um sicherzugehen, dass sie [die Palästinenser] niemals zurückkommen?… Die Alten werden sterben, die Jungen werden vergessen“ Aber das war auch ein Antisemit, nicht wahr?“

MICHAEL BER: „Antisemitismus nimmt vielleicht zu oder auch nicht, das weiß ich nicht, der Vorwurf wird aber heutzutage dermaßen inflationär verwendet und auf alles mögliche angewendet, daß er für mich und vermutlich auch viele andere nur noch ein stumpfes Schwert ist. Man zuckt die Schultern.“

MHOFER: „..in der Zeit Online ist unerträglich und wird durch die Redaktion nicht unterbunden. Da kann man sich die Krokodilstränen zum Antisemitismus in Deutschland am heutigen 9.November sparen…“

BIGBULL: „Würde ich Jude sein und in Deutschland leben, dann würde ich immer auf einem vollgepacktem Koffer sitzen…“

HANSELT: „Eine Anschuldigung an die modernen Deutschen…die ich nicht mal im Ansatz nachvollziehen kann. Ich habe in meinem Umfeld noch nie mitbekommen dass irgendjemand irgendetwas gegen Juden gesagt hat. Warum auch? Ich wüsste nicht einmal wie ich Juden überhaupt beleidigen sollte. Braucht da jemand Aufmerksamkeit?“

DR. HELMUT UHLARZ: „Angesichts der (nicht nur in Deutschland“) zunehmenden
„Judenfeindlichkeit“, „Rassenfeindlichkeit“, „Fremdenfeindlichkeit“ etc. steht vor mir nur die Frage: Wo und in welchem Maße hat unser deutsches „Bildungssystem/Schulsystem“, haben unsere Medien versagt? Gewiss, das Leben ist nach vorne orientiert, aber wir sollten aus den Fehltritten der Vergangenheit gelernt haben, um in die Zukunft einer globalen Gesellschaft sicher schreiten zu können. Nun ja, in unserem „Bildungssystem“ orientiert man sich an „Bildungsforschern“, und was tun die sensationsheischenden Medien? Der gesunde Menschenverstand, der nicht nach dem Glauben oder Aussehen des Anderen fragt, ist selten gefragt. Und übermorgen gehe ich zu „meinem Türken“, um die besten Waren in der Umgebung, Paprika, Schafskäse, Halvas, Olivenöl etc. einzukaufen. Wie dumm sind doch manche Menschen, die nicht begreifen, welche Bereicherung die „Anderen“ sind?!“

BLATTMACHER: „Diese Macht existiert noch heute. „Die Juden“ haben damit eigentlich so viel zu tun wie Eskimos, Neandertaler oder Marsmenschen. Aber es gibt ein paar ganz besonders Dumme, die doch tatsächlich mit dem Glauben kokettieren, die eben angedeutete finanzhistorische Episode wäre der Beweis für die Überlegenheit einer Religion oder eines „jüdischen Volkes“, das der liebe Gott auserwählt hat, über Andersgläubige zu herrschen.“

„Ein offener und ehrlicher Diskurs hätte zur Konsequenz, dass man die Opfer des Holocaust nicht mehr für die Verbrechen in Israel instrumentalisieren könnte. Diese erscheinen nur im Lichte des „Singulären“ klein und unbedeutend. Ganz so, als gäbe es einen „gerechteren Genozid“. Ist es ein Wunder, dass der Welt diese Verlogenheit gegen den Strich geht?“

CAPITOLIUM: „Einzigartigkeit des Holocaust? …Wie will man definieren, ob eine Gruppe das Opfer des „schlimmsten Verbrechens der Geschichte“ geworden ist? Unmöglich. Es ist richtig, der Opfer zu gedenken. Aber bitte, vergessen wir doch nicht, dass auch andere Nationen gelitten haben – und noch leiden.“

„Der Vorwurf des Rassismus ist einfach nur lächerlich. Ich weiß nicht, ob Sie meine Aussage einfach falsch verstehen *wollten* (es wirkt so) oder ob Sie tatsächlich doof formuliert war. Mit „vorbeugender Flucht“ meinte ich einfach nur, dass Juden teils aus arabischen (bzw. allgemein muslimischen, siehe Persien) Ländern flohen, weil sie Befürchtungen hegten. Und bitte, wenn ich impliziere, dass die Juden mit Israel assoziiert wurden, so ist das ja nicht etwas, das ICH tue, sondern etwas, das getan wurde und wird – leider; denn dass dem nicht so ist, ist mir persönlich klar.“

423137: „Wir könnten uns einen großen Teil dieser Diskussion sparen, wenn in den Köpfen mal ankäme, dass man zwischen „Menschen jüdischen Glaubens“ und dem „Staat Israel“ eine Unterscheidung machen muss. Wir ziehen im populären Diskurs schließlich auch eine Trennlinie zwischen „den Deutschen“ und „der Bundesregierung“, zwischen „uns hier unten“ und „denen da oben“.

HELGA ARMINIUS: „Wir kommen aber nicht auf die Idee, „russenfeindlich“ zu sein wegen Putins Politik, so menschenverachtend sie manchmal auch ist. Warum nur bei Israel, nur bei den Juden? Dass auch in gebildeten Schichten Antisemitisches geäußert wird, offenbar ohne nachzudenken, hat mich gestern , am 9.11. wieder geschockt bei einem Gespräch mit einem befreundeten Juristen, der theologisch interessiert ist und eher links. Er ließ einfließen, dass wenn Israel sich so gegenüber den Palästinensern verhalte, dann brauchen sich die Juden nicht wundern… Warum verlangen wir von Israel mehr „Wohlverhalten“, , damit wir sein Volk nicht verachten? Israel sei auch ein Staat wie andere, der sich oft nicht gut verhält, entgegnete ich. Israel sei eben kein Staat wie andere, entgegnete er mir. Schwieriges Terrain…“

JOFE: Wenn man kundig werden (oder sein will) so ist der Blick auf den Zionismus, das politisch- ideologisches Erez Israel, zu richten und dazu sei aus der Autobiographie von Wladimir Zeev Jabotinsky (Quelle Wikipedia) zitiert: „Meine Nähe zum Zionismus und zu Erez Israel basierte auf pragmatischen Überlegungen. Es ist das einzige Land, das eine Lösung für die jüdische Heimatlosigkeit bietet. In Erez Israel stand unsere Wiege, dort wurden wir eine Nation. Dort bildeten wir unseren Glauben an Einen Gott, dort wurden die Ideen unserer Propheten entwickelt, dort wurde das Lied der Lieder zum ersten Mal gesungen. Erez Israel stattete uns mit allem Jüdischen aus. Volk und Land Israel sind eins.“

Fazit

Die Meldungen von 43 Personen haben damit klar und deutlich die Lebendigkeit des Deutschen Volkes bestätigt, das trotz der politischen Korrektheit doch noch mündig ist. Wenn ich (ich bin „gesperrt“) einen Kommentar schreiben dürfte, dann hätte ich ganz klar geschrieben: Wir brauchen endlich einen runden Tisch, um mit Juden und nicht-Juden offen und zensurfrei zu diskutieren und nicht die Meinung der anderen Teilnehmer zu ENTFERNEN. Man muss endlich die Sachen bei Namen nennen. In der Tat muss man den Ursprung jeden Hasses nicht bei den Bürgern suchen, sondern bei den Kräften, die nicht auf die Lügen und Mythen des 2. Weltkrieges verzichten wollen und das Deutsche Volk mit Vormundschaft quälen.

Ludwig Feuerbach (1804-1872) sagte: „Zensur ist Mord an der bürgerlichen Meinungs- und Informationsfreiheit.“
Und Johann Nestroy (1801-1862) ging etwas tiefer: „Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern. Die ältere heißt Inquisition. Die Zensur ist das lebendige Eingeständnis der Herrschenden, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können“.

Quelle & Dank: Jurij Belov – news4press

8 Gedanken zu „Judenhass gesellschaftsfähig und überall präsent

  1. Der Beitrag

    IQ150UWS: „in Deutschland kenne ich, ehrlich gesagt, nicht einen einzigen Juden. Entweder gibt es nicht so viele oder was ich eher annehme, sie leben doch ziemlich abgeschottet in ihrem Schneckenhaus unter sich, jedenfalls die Praktizierenden. Nur in NYC kenne ich etliche.“

    beweist, daß „Die Zeit“ endgültig zum Doofenblatt verkommen ist. Denn wer das BRDDR-TV-Gerät einschaltet, der sieht doch fast nur noch Juden. Gut, inzwischen sind undeutsche Gestalten derart oft im Alltag vertreten, daß Deutsche zeitweilig als Exoten erscheinen!

  2. „Du kennst das Volk, das man die Juden nennt,
    sie haben einen Glauben,
    der sie berechtigt, die Fremden zu berauben.
    Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr.
    Er weiss mit leichter Müh‘ und ohne viel zu wagen,
    durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen.
    Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen,
    und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt.
    Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;
    der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen…“

    Johann Wolfgang von Goethe
    Faust, Das Jahrmarktsfest zu Plundersweiler

  3. Fakt ist ja wohl, dass keine Gruppe den Begriff „Antisemitismus“ dringender für ihre Geschäftchen braucht, als die Juden selbst.

    Der vielbeklagte Antisemitismus ist also vorrangig das liebste Haustier der Initiatoren, die größtenteils keine Semiten sind.

  4. Auslöser dürfte wohl die jüngste EU-Befragung / -Studie gewesen sein – leider nicht zur Hand, ein paar seltsame Zahlen waren auf Welt-online zu lesen. Die befragten Juden, vermutlich Staatsbürger in Europa meinten, überwiegend werde ihnen „Antisemitismus“ von „Linken“ entgegengebracht, insb. durch Kritik an der Palästinenserpolitik. 53 % (wenn ich mich richtig erinnere) empfangen Kritik an israelischer Politik als antisemitisch oder antijüdisch.
    Demnach identifizieren sich viele der Befragten überwiegend mit Israel und empfinden Kritik an dortiger Politik als persönlichen, sogar rassistischen Angriff.
    Mit hiesigen Staatsbürgerschaften haben viele der Befragten offenbar nicht viel am Hut. Obwohl jüdische Verbände in Dtl. hiesiges Eingreifen in Syrien fordern, s. Graumann, und auch die Polemiken von Wolffsohn. Napoleons „Gretchenfrage“ an die Juden stellt sich immer noch. Leute wie Rabbi Cabelman, im Gegensatz zu lautstarken anderen, würden sie gewiss auch klar beantworten.

  5. Alle 5 Sekunden verhungert ein Kind unter fünf Jahren
    http://www.tierschutz-landwirtschaft.de/Hunger_in_Zahlen_f_09.pdf

    Jean Ziegel und der Angriff des Großkapitals – Alle 5 Sekunden stirbt ein Kind!
    http://diefreiheitsliebe.de/wirtschaft/finanzen/alle-5-sekunden-stirbt-ein-kind

    Kritik an die Politik von Finanzoligarchie / Hochfinanz ist natürlich im Verdacht des Antisemitittenmus.
    Und wenn über 6 Millionen verhungerter Kinder jährlich(!!!) dank der „klugen“ PO-litrick nicht als Relativierung gelten … mir fehlt ein kotzendes Smiley
    http://us.123rf.com/400wm/400/400/lenm/lenm1207/lenm120700052/14343687-illustration-die-eine-erbrechen-smiley.jpg

  6. Ein Dauerholocaust der Hochfinanz? Nicht schlecht, das wär schon ein Massenmord von angemessenem Format.

    Die also, von denen wir uns „unser“ Geld leihen. Das die gar nicht haben, sondern es nach Belieben erfinden. Und dafür Zinsen kassieren, die alle erarbeiten müssen. Was alle schröpft (was Marx so zufällig übersehen hat). Wovon sie sich alles kaufen, was andere erarbeitet haben. Samt Regierungen, die ihnen ihr Einkommen, die Zinsen, per Steuern beschaffen. Sind die es, die die Weltbevölkerung auf 0,5 Milliarden reduzieren wollen?
    Lang, aber gut:
    http://www.politaia.org/finanzterror/1913-2013-hundert-jahre-federal-reserve-michael-vogt/
    Das 2. kürzer, Ergänzung zum Artikel.

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