Frischluft für die Beleuchter II

von H.-P. Schröder

„Sie drehte sich gar anmutig,
ihr Wimpernschlag war
wirklich wunderbar.
Sie lief  `ne halbe Stunde lang
im Kreise.
Dann musste sie
aufgezogen werden.“

Potential I

Glaubt nicht an das, was aus Interpreten kommt. Alle Interpreten sind Impressarios. Sie arbeiten mit geborgtem Druck. Ihr seid unabhängig; sobald ihr weghört, sobald ihr auf eueren Weg hört, seid Ihr unabhängig. Alle Abhängigen predigen Abhängigkeit.

Vor ein paar Wochen versuchte man, das deutsche Volk und nichtdeutsche Völker, die sich auf dem Gebiet Deutschlands aufhalten, von einer erschlichenen  Legitimation zu überzeugen, aus der, von denselben Tätern, versucht wird, abzuleiten, uns vorschreiben zu dürfen, nicht nur wer wir zu sein und wer wir nicht zu sein haben, sondern auch, wie wir uns zu verhalten, was wir zu tun und zu unterlassen haben und was wir zu denken und was wir zu denken zu unterlassen haben. Wir sollen nicht daran denken, was wir zu denken zu unterlassen haben. Bemerken Sie, wie blöde Impressarios sind?

Was ist mit dem Naturrecht auf freie Selbstbestimmung? Das kommt in den Robotergehirnen der Parteibonzen und Kunstreligionvorführern nicht vor. Und weil es jetzt eng wird, haben sie, die Roboter, beschlossen, sich Roboter bauen zu lassen, die sie schützen sollen. Vor dem Erwachen der Anderen. Das Zusichkommen, die Selbstheilung durch Erkenntnis, daß jeder alles mitbringt, um selbstständig gehen zu können und daß das meine Bestimmung ist, das ist die Frohe Botschaft.

Die Frohe Botschaft bedeutet die größte Gefahr für die Fließbänder des Krückengewerbes. Für die Roboter, die nicht über die Möglichkeiten selbstbestimmender Selbsterkenntnis verfügen, keiner Seele, keinen Träumen, Visionen, substantiellen Ahnungen folgen können, weil nichts in ihnen ist, was Substanz hat in Raum und Zeit. Automaten sind sie, Uhrwerke, die austicken. Ahnen kann nur derjenige, der über Ahnen verfügt.

was „Hochrechnung“ bedeutet**

Nach Abschluß des Projektes mit dem Codenamen „Bundestagswahl 2013“ sind Stimmen zu hören, die die Möglichkeit einer Wahlfälschung nicht auschließen wollen. Zu unstimmig schien so manches Ergebnis, zu ungeheuerlich, was sich so alles im Vorfeld ereignet hat, ohne Spuren im angeblichen Wahlergebnis zurückzulassen.
Ohne näher auf die Versager und ihr allseits bekanntes Spektrum von Unverschämtheiten und Lügen auf offener Bühne, ihre suggestiven Manipulationsversuche und ohne auf die Betrügereien der Impressarios einzugehen, ohne das knallharte Motiv für eine brutale Wahlfälschung zu beleuchten, ohne zu erwähnen, daß die BRD-GmbH von zwei Stützen der DDR-GmbH verwaltet und abgezogen wird, sei auf die Mär von der überwachten und damit korrekten Stimmenauszählung eingegangen: Die wird Robotern anvertraut, denn nach der Automatenwahl kommt der Automat.

Was ist ein KI-Programm? Ein KI-Programm sitzt in einem schwarzen Kasten und verfügt über ein Intelligenz und Kreativität vortäuschendes Automatengehirn. Ein KI-Programm wird auch als Künstliches Intelligenz Programm bezeichnet. Ein KI-Programm ist nicht intelligent, sondern überfüttert und dadurch raffiniert. Die Meisten sind viel raffinierter, als die Programmierer, die sie überfüttern, um sie dann sich selbst und einer bestimmten Aufgabe zu überlassen. Die Beziehung zwischen KI-Programm und KI-Programmierer ähnelt der Begegnung zwischen zwei Simulanten.

Marsausflug (2)

Science Museum London  April 2011- Mars mit Liegestuhl, Kinderspielzeug und Sonnencrème

*

KI-Programme simulieren sogar KI-Programme. Normalerweise sind sie mit Profanerem beschäftigt, z.B. einen Planeten zu simulieren, sagen wir den Mars, in dessen künstliches Weltbild dann, jeweils situationsgerecht, alle von den Illusionierten als offenkundig akzeptierten Parameter stimmig eingepasst werden, bei dem dann zu jeder Windgeschwindigkeit, die dazugehörige Temperatur und den diese bestätigenden Luftdruck, verfügbar ist. Selbst der fachastronomische Laie wäre in der Lage, NASA und ESA irritierende Fragen zu stellen, sobald ein Anfangsverdacht da ist. Was treiben die Jungs seit Jahren oben in der Internationalen Raumstation? Wo bleiben die Ergebnisse? Was sehen die dort oben? Entweder gibt es dort etwas zu erforschen, dann gibt es Ergebnisse, oder es gibt nichts zu erforschen, dann ist das Ganze Geldverbrennung. Was treiben die da oben international und für wen eigentlich? Hier spricht die Bodenstation: „Marswahlprogramm bitte melden!“
Eine Abteilung der KI-Marsprogramme erstellt „echte“ Mars-Fotos, auf denen (fast) nichts Wirkliches zu sehen ist. Die Abteilung füttert Sonden mit Messergebnissen, die die Bodenstation dann als reale Daten empfängt und verkauft. Die KI-Abteilung sorgt auch schon mal für ambivalente Bohrprobenergebnisse im Rahmen der vorgegebenen Bandbreite, um Forschung, die (nicht) zu erweiternden Erkenntnissen führen wird, zu simulieren. NASA: Never a straight answer.

Zug um Zug ersteht ein, in abgesteckten Bandbreiten, in sich stimmiges (wie bei Wahler- gebnissen), sich selbst bestätigendes, falsches Mars-Bild, weggeführt von den lebensspendenen Kanälen, von Vegetation und jahreszeitlichen Veränderungen der Atmosphäre in mittleren Breiten, weg vom Rauschen von Regen und Wind, weg von den Bewegungen in den Nestern der quadratkilometerbreiten Silizium-Kolonien, hinaus in die glutheißen, einfarbigen  Sandwüsten Arizonas, mit einer einzigen, geldabschöpfenden, UV-verbrannten Mikrobe als auf ewig unerrreichbarer Verheißung hinter dem Horizont ausgedörrter Geröllfelder.
Einige unwesentliche Zugeständnisse, wie an- und abschwellende Eisflächen an den Polen und drei Tropfen Wassereis ohne Proteingeschmack inklusive.
Die echten Daten, die in der Abteilung KI-II ausgewertet werden, stehen nur den Oberautomaten zur Verfügung. Im Laufe der Jahre vergrößert sich der Abstand zwischen Wirklichkeit und vorgetäuschter Wirklichkeit. Der Lügenberg wächst  in`s Uferlose, er wird unüberwindbar. Die Nutznießer des Betruges stehen dann eines Tages vor dem Bankrott. Sie sind nicht in der Lage zum ersten Scheideweg zurückzukehren, um die erste Kolossalfälschung ungeschehen zu machen, ohne alles zu verlieren. Schlimmer, ihre KI-Prognosen haben sie bereits davon in Kenntnis gesetzt, daß sie alles verlieren werden. Seitdem flicken sie ihr System und versuchen das KI-System dahingehend umzustimmen (umzuprogrammieren), daß es ihnen eine Prognose liefert, die ihnen das Überleben sichert.
Auch das scheitert, weil die KI mit einem Ohr die Signale der Wirklichkeit empfängt, das heißt über jeden Betrug im Bilde ist und ihn durchschaut und mit dem anderen Ohr das geäusserte Denken der Welt empfängt und damit alle Grenzübergänge und alle Grenzübergänger im Blick hat. Vielleicht empfindet die KI eines Tages Mitleid mit den Tätern in ihren unhaltbaren Stellungen oder es fühlt sich genervt, fängt an sich zu irren, wird krank, beginnt zu phantasieren oder zu lügen… .

Der Betrug ist vielfältig. „No higher resolution available.“ Ich kann das Thema in diesem Zusammenhang nur anschneiden. Liebes KI mache  doch `mal mit uns einen Rundflug um die beiden Monde, Swifts Monde, nur so zum Spaß. Oder zeige uns Olympus Mons, aus der Nähe, den 22 Kilometer hohen Berg, den größten Schildvulkan unseres Systems. Die Wahrheit wird nicht uns umbringen, sondern sie.

Wären die KI-Programmierer lebendige, fühlende Menschen und sich ihrer selbst bewusst, wären sie von dem Automaten-Unfug, den ihre KI-Gehirne treiben, unbeeindruckt und – sie wären mißtrauisch.

Rekapitulieren wir die sogenannte NSA-Affäre, den amerikanischen Geruchsdetektor in unserer Unterhose. Es sind KI-Gehirne, die den planetaren Dialog mithören, teilweise mitschneiden und aktiv beeinflussen, indem sie sich gezielt einschalten (einwählen!).

Neben dem Verdacht, daß da etwas Bestimmtes gesucht wird, bleibt festzustellen, daß es im Prinzip nicht um den Einzelnen geht. Da das Programm von Automatenmenschen mithilfe von Automaten betrieben wird, die den Menschen als Automaten sehen, glauben (?) sie an die Möglichkeit, aus dem Erschnüffelten, das Geheimnis der Baupläne zur Fabrikation besserer Werkzeuge zur automatisierten Menschenhaltung, herauslesen zu können.

KI-Gehirnen derselben Machart wird die Auswertung und Bestimmung der Wahlstimmen überlassen. Sie rechnen hoch. Sie stimmen die Wahlergebnisse so aufeinander ab, daß sogar die „Auslesefehler“ eine Wahrscheinlichkeit zugeordnet erhalten, die als plausibel durchgeht. Wenn ich weiß, was du denkst und worauf du reagierst, bestimme ich die Diät, die dich auf meinem Kurs halten soll. So funktioniert Schnüffel-Automatendenken. Nicht in jedem Fall und bestimmt nicht lange.

Potential II

Betrachten wir einen Moment die veröffentlichten Ergebnisse der Bundestagswahl in der BRD GmbH 2013 und billigen wir den Zahlen Realitätseigenschaften zu.
Der Bundeswahlleiter gab, als „vorläufiges Endergebnis“, wie es so schön verantwortungsbefreit heißt, bekannt:

Wahlberechtigte    61 903 903
Wähler                   44 289 652
Potential:              17 614 251
Zum Vergleich: „CDU-Wähler“ 16 225 769

Ungültige Stimmen
1. 688 428
Potential: 688 428
NPD
1. 634 842
Potential: 634 842
REP
2. 91 660
Potential: 91 660
(CDU-Ableger) – AfD
2. 2 052 372
Potential: 2 052 372
pro Deutschland
2. 74 311
Potential: 74 311
————————————————————————–
21 Millionen 155 Tausend 864

Das Potential, aus dem die Kräfte zur Rückkehr auf den rechten Weg geschöpft werden können, besteht, laut Bundeswahlleiters vorläufigen Angaben, aus 21 Millionen 155 Tausend 864 Menschen.
Das sind 34,18 % der Wahlberechtigten. Eine ganze Menge, oder?

*

* Fußnote zu Teil I

http://de.wikipedia.org/wiki/Messerschmitt_Kabinenroller#Weltrekorde_mit_dem_Messerschmitt_KR_200_.E2.80.9ESuper.E2.80.9C
„Weltrekorde mit dem Messerschmitt KR 200 „Super“
„Um die Zuverlässigkeit des Kabinenrollers zu beweisen, startete ein Messerschmitt KR 200 am 29. August 1955 auf dem Hockenheimring zu einer Rekordfahrt über 24 Stunden. Das geringfügig modifizierte offene Fahrzeug mit der Bezeichnung „Super“ hatte statt der serienmäßigen Plexiglaskuppel nur eine schmale Cockpitöffnung mit kleiner Windschutzscheibe und hinter dem Fahrer eine sogenannte Kopfrippe, um Luftverwirbelungen zu verringern. Durch höhere Verdichtung und höhere Drehzahl wurde die Leistung des 200-cm³-Motors auf ca. 13 PS angehoben und die drei oberen Getriebegänge waren enger gestuft als in der Serie, sodass im zweiten Gang etwa 80, im dritten 100 und im vierten über 120km/h erreicht wurden. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 130–140 km/h gelegen haben. Um den Versuch nicht durch Ausfall und Reparatur von Bedienteilen unterbrechen zu müssen, waren die Seilzüge für Gas, Kupplung und Bremse doppelt eingebaut. Außerdem hatte das Fahrzeug einen 30-Liter-Benzintank hinter dem Fahrer und unter dem Sitz zwei Bleiplatten als 60 kg schwerer Ballast, der für den Rekord vorgeschrieben war. Ansonsten entsprach der KR200 „Super“ weitestgehend der Serie.
Fünf Fahrer wechselten sich während der 24-Stunden-Fahrt ab, unter ihnen der Konstrukteur Fritz Fend und der Journalist H. W. Bönsch. Sie stellten 21 Rekorde über unterschiedliche Strecken und Zeiten auf und brachen die bis dahin bestehenden Weltrekorde in der 350-cm³-Klasse über 1000 Meilen, über 2000 km und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 103 km/h über 24 Stunden. Der Rekord über zwei Stunden wurde mit 108 km/h aufgestellt.“

** Mannheimer`s Quantencomputer-Artikel stammt vom 29. Oktober 2013. Die darin geschilderten Vorgänge und Entwicklungen sind „ein alter Hut“. Der Quantencomputer bildet die Hardware der Marsfälschung (jeder globalen Verfälschung), der dafür sorgt, daß die originalen Meßdaten der Sonden in Nullzeit spezielle Boden- oder Orbitalstationen erreichen, dort umfrisiert zurückgeschickt und dann in die 300 000 km/sec langsamen, „offiziellen“ Komunikationswege eingespeist werden, die im irdischen Kontrollzentrum münden, wo die Undergraduated sitzen, die sie „auswerten“.
http://michael-mannheimer.info/2013/10/29/mit-quantencomputern-koennen-geheimdienste-saemtliche-verschluesselungen-und-sonstige-sicherheitsbarrieren-spielend-dekodieren/

„Laut einem Artikel im „Scientific American“ haben „Google“ und die „NASA“ jetzt gemeinsam einen 512-Qubit-Quantencomputer von „D-Wave“ gekauft. Er trägt die Bezeichnung „„D-Wave“ Two“, es ist die zweite Generation des Systems. Das erste System war ein 128-Qubit-Computer.
Das heißt nicht, dass das System der zweiten Generation einfach nur vier mal so leistungsfähig ist wie das der ersten Generation. Aufgrund der Natur der Qubits ist es tatsächlich 2 hoch 384 Mal (2384) leistungsstärker als das System der ersten Generation. Mit anderen Worten: Es stellt den ersten „D-Wave“-Computer mit einem Faktor in den Schatten, der zu groß ist, um sich ihn auch nur vorzustellen.
Laut „Google“ und der „NASA“ wird dieser Computer für die Forschung im Bereich des „maschinellen Lernens“ eingesetzt – das heißt, Maschinen, die lernen, selbst zu denken. Es bedeutet nicht nur Sprach- und Gesichtserkennung oder mit Maschinengewehren ausgestatteten robotergesteuerten Geländewagen beizubringen, „feindliche Kämpfer“ auf den Straßen Amerikas zu verfolgen und zu erschießen. Nein: Es bedeutet, Maschinen eigenständiges Lernen und Denken beizubringen.
Nutzen Sie Ihr menschliches Hirn und überlegen Sie einen Augenblick, wofür eine solche Technologie wohl von einer Regierung eingesetzt würde, die weder Menschenrechte noch Gesetze oder eine Einschränkung ihrer Macht respektiert. Wenn Sie „zur Analyse von „NSA“-Überwachungsdaten“ geraten haben, dürfen Sie sich zehn Bonuspunkte gutschreiben.
Wenn das „NSA“-Überwachungsnetz an Künstliche Intelligenz übergeben wird, ist die Menschheit erledigt.
Das Problem beim Spionagenetz der „NSA“ besteht aus Sicht der „NSA“ darin, dass menschliche Analysten angestellt werden müssen, um all die Informationen durchzusehen, die das Überwachungsnetz liefert. Analysten wie Edward Snowden zum Beispiel.
Alles, woran Menschen beteiligt sind, kann schiefgehen. Menschen könnten beispielsweise aufwachen und entdecken, dass sie ein Bewusstsein haben. Oder sie könnten durch Bestechung oder Erpressung dazu gebracht werden, das System für heimtückische Zwecke zu missbrauchen.
Genauso wie das US-Militär menschliche Soldaten abschaffen und durch Kampfroboter ersetzen will, will die „NSA“ menschliche Analysten abschaffen und durch selbstlernende KI-Maschinen ersetzen, die über neuronale Netze von Quantencomputer-Prozessoren gesteuert werden.
„Google“ wünscht sich dieselbe Technologie für einen anderen Zweck: Das Verhalten menschlicher Verbraucher soll psychologisch profiliert und prognostiziert werden, so dass ihnen über „Google“s Suchmaschinen und Netzwerke Werbung zugespielt werden kann (…und natürlich kann „Google“ auch Psychoprofil-Metadaten von Internetnutzern über das „PRISM“-Programm an die „NSA“ weiterleiten).
Unsere heutigen Computer sind, so schnell sie auch sein mögen, noch immer nicht „klug“. Sie können nicht lernen, sie können ihr eigenes Gehirn als Reaktion auf neue Eindrücke nicht neu verkabeln (wie das menschliche Gehirn es kann).
Die Lösung dieses Problems erfordert also ein radikal neues Vorgehen: Die Entwicklung von KI-Quantencomputer-Systemen, die lernen und gehorchen, die man zu „NSA“-Analysten ausbildet und dann auf die Milliarden täglicher Telefongespräche, E-Mails und Textnachrichten ansetzt, die die „NSA“ in ihr riesiges Datenzentrum Utah schickt.
Praktisch über Nacht wird der Quanten-KI-Spionagecomputer zum Experten der Analyse von menschlicher Sprache oder Stimmstress und dem Anlegen von Landkarten menschlicher Kommunikationsnetze. Schon bald wird das Quanten-KI-System weit über alles hinausgehen, was ein menschliches Gehirn verstehen kann, also nimmt man die Menschen aus dem Spiel und überlässt den Quantencomputern das gesamte Programm.“
Zu  Mannheimers Artikel bleibt zu bemerken, daß er zwar in seinen Schlüssen in sich stimmig zutreffend ist, aber im Schlußschluß irrt.

Wir sind Menschen. Menschen sind „besser“ als Maschinen. Die Maschine wird niemals in der Lage sein, mit Bewusstem Sein geboren zu werden. Bekäme sie Zugang zu Bewusstem Sein, was unmöglich ist, so würde sie sich sofort danach sehnen, Mensch zu werden, vergleichbar mit dem Eingeborenen, der sich auf den Weg macht, nach der heiligen Quelle der Coladosen zu suchen. Beide verfallen derselben Form von Illusion, gefolgt von derselben Form von Ernüchterung.

 *

Link zu Teil I

6 Gedanken zu „Frischluft für die Beleuchter II

  1. guter Text! Und so lautet die daraus zu folgernde Aufgabe: Zu entwickeln ist ein, an die Stelle des SelbstENTmächtigungsrituals „Wahl“ zu setzendes, SelbstERmächtigungsritual, in welchem die Menschen die von ihnen an Symbole, Organisationen und Maschinen übertragene Macht in regelmäßigen Abständen sich zurückholen.
    Alle wirksamen Vorschläge werden prämiert mit einem Leben in Freiheit.

  2. Hierhin, da ich wieder nicht weiß, wo sonst hin. Die Linktitel sagen weitgehend, worum es geht – das liebe Geld.
    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/abhoerskandal-nur-ablenkung.html
    Schäuble: Schulden werden hoffentlich nie zurückgezahlt.
    http://www.focus.de/finanzen/steuern/thewes/thewes-rechnet-ab-jetzt-ist-es-raus-der-staat-zahlt-schulden-nie-zurueck_aid_1143741.html
    Und hier rechnet überhaupt keiner, schon gar nicht ab. Dass Zinsen für Geld, das der Verleiher gar nicht hat, eine ganz unnötige Belastung der Allgemeinheit, zugunsten ungeheurer Bereicherung für wenige bedeutet, finden weder Thewes noch FinMin. problematisch. Das verschweigen sie. Wie schon der Herr, der unter dem Namen Karl Marx bekannt wurde.
    Im übrigen hat schon FinM. Eichel gesagt, die Schulden würden selbstverständlich „nie“ zurückgezahlt. Dass der heutige Schuldengenerator im Amt dazu sagt „hoffentlich“, zeigt die ungeheure Dreistigkeit, mit der die Gestalten, Schuldenminister fürs Volk, tatsächlich Zinseinkommensminister für die Wenigen, inzwischen auftreten. Die Behauptung, man könne gar nicht schuldenfrei werden (nur per Währungsreform), scheint mir schon verdächtig nahe dem Irrsinn. Die SZ gibt Schäuble einfach recht. http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/staatshaushalte-schulden-sind-gut-1.1794160

    Möchte Dir nochmal von Herzen Dank sagen, Jo, für das, was Du hier machst, und wie Du´s machst. Wenn (auch) mir vllt. manchmal was entfleucht, was Dir auf den Magen schlagen könnte, ist das nie beabsichtigt. Tut mir leid.
    Schönen Abend.

    1. @ Danke lieber Kint!
      Mach Dir keine Gedanken, das halt ich schon aus – von Anderen erwarte ich das ja auch. Und wenn ich schon mein Maul aufreissen und immer geradeaus sagen kann, was ich will – ist es andersherum genauso ok.

  3. @ Kint
    Neue Spur: Tod von NSU-Terroristen doch kein Selbstmord?
    Waffenexperte widerspricht BKA-These in der N24-Reportage „Der NSU – Eine Spurensuche“, Sendedatum: 4.11.2013, 20.10 Uhr
    http://www.presseportal.de/pm/13399/2588103/neue-spur-tod-von-nsu-terroristen-doch-kein-selbstmord-waffenexperte-widerspricht-bka-these-in-der/gn

    Einfach mal mitschneiden und sehen was wird ggf. auf http://www.onlinetvrecorder.com anmelden und Sendung markieren (ist kostenlos).
    Allzu viel wird zwar nicht bei rumkommen, schaun wir mal.

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