letzter Ausweg NWO

Bild: seite3.ch
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erschienen bei Michael Winkler

Es gab einmal eine Zeit, so vor 40 Jahren, da habe ich ziemlich häufig Monopoly gespielt. Wir hatten ein paar Regelerweiterungen, mit Sparbriefen und Aktien, und natürlich haben uns die 10.000er Scheine nicht gereicht. Ich glaube, wir sind damals bis zu 10 Millionen gegangen. Die Zusatzregeln haben also das „reale“ Spielgeschehen deutlich außer Kraft gesetzt, denn auf der Schloßallee mit Hotel mußte man nur lächerliche 40.000 zahlen. Bankrotteure gab es auch nicht, wir haben irgendwann einmal aufgehört, unser Geld gezählt und so den Gewinner ermittelt. Die Regeln haben wir nicht aufgeschrieben, das alles ist so lange her, daß sich keiner mehr daran erinnert.

Die Ähnlichkeit mit der heutigen Zeit ist also rein zufällig. Alle Straßen und sonstigen Liegenschaften der Monopoly-Welt waren zusammen etwa 100.000 wert, vollständig bebaut rund 200.000, da war also ein 10-Millionen-Schein reichlich überdimensioniert. Inflationen und Währungsreformen gehörten nicht zu unserem Spiel.

Beschränken wir uns auf eine Momentaufnahme, dann ist eine Wirtschaft im Gleichgewicht, wenn genügend Geld vorhanden ist, um alle produzierten Waren zu kaufen. Gibt es mehr Geld als Waren, führt das zur Verteuerung der Waren, gibt es zu wenig Geld, verfallen die Waren im Preis. Wächst die Geldmenge unaufhörlich, bläht sie sich also auf, nennt man das Inflation, schrumpft sie fortwährend, ist das eine Deflation.

Ob man die Juden nun als Volk, Rasse oder Religion bezeichnet, nie wurde ihnen eine angeborene Abneigung gegen Geld und dessen Besitz unterstellt. Fugger, Welser, Medici – die zu ihrer Zeit führenden „christlichen“ Bankhäuser haben auf der Grundlage realen Geldes gearbeitet, mit Gold und Silber. Das jüdische Bankhaus konnte mit Papier arbeiten, mit selbstgedrucktem Geld. Mit Metallgeld, ob nun Aureus, Solidus, Silbertaler oder, moderner, Goldpfund und Goldmark, sind Manipulationen schwierig und leicht durchschaubar. Sie können das Münzgewicht und den Feingehalt reduzieren, so aus einem einzigen vollwertigen Taler zwei, drei oder noch mehr „neue“, minderwertige Taler schlagen lassen. Das minderwertige Geld wird jedoch als solches erkannt und nur der Not gehorchend benutzt. Die Kontrolle einer Währung, von der Mayer Amschel Rothschild gesprochen hatte, ist mit Metallgeld nicht möglich. Das haben die Kaiser Roms erfahren müssen, der Niedergang ihres Imperiums ging mit dem Niedergang ihrer Währung einher.

Das tausendjährige NWO-Reich läßt sich auf den Trümmern der jetzigen Welt errichten, indem die Machtbasis der NWO am schnellsten wieder aufgebaut wird. Die NWO plant deshalb weltweite Bürger- und Angriffskriege. Auch die USA bereitet den Bürgerkrieg vor, die Aufstände dort sollen mit massivstem Waffeneinsatz niedergeschlagen werden.

Rußland und China müssen in einem Weltkrieg zerstört werden, denn wenn nur eine dieser Mächte halbwegs intakt überlebt, entzieht sie sich dem Griff der NWO. Die islamische Welt soll nebenbei, als Weltfeind miterledigt werden, die Bühne dafür ist bereits aufgebaut. Jedes stabile islamische Land wird nach und nach in einen Bürgerkrieg gezogen, Libyen hat ihn hinter sich, Syrien erlebt ihn gerade, Ägypten hat ihn noch vor sich. Die aggressive Zuwanderung nach Europa führt letztlich auch hier zu Bürgerkriegen, die gezielte Verunsicherung und Verarmung der Völker durch die Finanzkrise schürt das Feuer dazu.

Eine Welt in Trümmern, in der nur eines sicher ist: die Zinsknechtschaft gegenüber der Wall Street, 2.400 Sklaven für jeden Bankster, das ist das tausendjährige Friedensreich des kommenden Messias. Die Sklaven leben in Armut, können sich keine Ärzte und keine Medizin mehr leisten, es gibt einige Privilegierte, die als Aufseher die Sklaven kontrollieren und zur Arbeit zwingen, jedoch selbst ebenfalls Sklaven sind, abhängig von allen Launen ihrer Herren. Und darüber lebt eine Kaste in unvorstellbarem Luxus? So zeigt es „Metropolis“. In „1984“ haben die obersten Funktionäre zwar grenzenlose Macht, leben aber nicht viel besser als heutige Hartz-IV-Empfänger. Ein Mittelding ist die „Schöne neue Welt“, in der die Gnade der Geburt über den Lebensweg und die Lebensstellung entscheidet.

Die NWO ist nicht einfach durchzusetzen, sie bedeutet für ihre Führungsleute einen Abstieg. Deshalb unternehmen diese nur zögerliche Schritte, das Programm umzusetzen. Eindeutig ist jedoch, daß jenes tausendjährige Reich für die große Mehrheit der Menschen absolute Sklaverei bedeutet, Unterdrückung und Ausbeutung. Aber nur diese NWO erlaubt es der Wall Street, erlaubt es Rothschild und der übrigen Hochfinanz, ihre Macht in die neue Zeit zu übertragen. Ohne NWO ist Papiergeld wertlos, und ohne NWO sind Besitztitel nicht durchsetzbar.

Die NWO ist für die heutigen Machthaber der letzte Ausweg. Aber – es ist nicht wahrscheinlich, daß ihnen dieses Projekt gelingen wird. Die Hoffnung, daß diese Pläne scheitern werden, liegt in einem einzigen Land, dessen Geist die NWO nie gebrochen hat und nie brechen können wird: in Deutschland!

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2 Gedanken zu „letzter Ausweg NWO

  1. Die aggressive Zuwanderung nach Europa führt letztlich auch hier zu Bürgerkriegen,…

    Jedesmal, wenn ich ‚Zuwanderung‘ lese … oder HÖRE … kriege ich mittlerweile Pickel und Mundfäule … – es handelt sich um NICHTS ANDERES ALS: AGGRESSION & EROBERUNG. Ende der Durchsage!

  2. Die Hoffnung, daß diese Pläne scheitern werden, liegt in einem einzigen Land, dessen Geist die NWO nie gebrochen hat und nie brechen können wird: in Deutschland!

    Vielleicht sollte Herr Winkler doch etwas weniger Alkohol trinken. Oder was immer sonst er an Drogen konsumieren mag. Denn … nichts für ungut, aber wenn tatsächlich die ‚Hoffnung der Welt‘ in einem Land bzw. Staat liegen sollte, das seit 1945 nicht mehr existiert … – dann allerdings sehe ich ziemlich schwarz. Für die Welt.

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