Frachterbrand Hamburg: Feuerwehrhelden bergen radioaktives Material, Sprit und Sprengstoffe von Bord

freiwillige Feuerwehrerschienen bei der ard-tagesschau

Uran-Hexafluorid und anderes radioaktives spaltbares Material waren auf dem Frachter „Atlantic Cartier“, als dieser am 1. Mai am Oswaldkai unweit der Hafencity in Flammen aufging.

Das belegt die Gefahrgutliste, die dem NDR vorliegt. Besonders brisant dabei: Direkt nebenan in der Hafencity wurde der Eröffnungsgottesdienst des Evangelischen Kirchentages gefeiert. „Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt“, sagte Anjes Tjarks, hafenpolitischer Sprecher der Grünen-Bürgerschaftsfraktion. „Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass der Senat die Öffentlichkeit nicht von sich aus über diese Beinahekatastrophe informiert hat. Hier muss man von einem Vertuschungsversuch sprechen.“ Tjarks hatte mit einer Kleinen Anfrage an den Senat herausgefunden, dass der Frachter radioaktives Material geladen hatte.

Uran-Hexafluorid wird unter anderem zur Herstellung von atomaren Brennstäben verwendet. Die Substanz ist hochgiftig, hochkontaminiertes Gebiet gilt für lange Zeit als unbewohnbar. An Bord des brennenden Frachters waren auch rund 180 Tonnen leicht entzündliches Ethanol und mehrere Tonnen Explosivstoffe, darunter Teile für Munition. Während des Feuers sind nach Angaben des Senats keine Gefahrstoffe ausgetreten. Die Container in der Nähe des Brandherdes wurden noch während der Löscharbeiten geborgen und an Land gebracht.

zum Artikel der ard-tagesschau

Anmerkung: Diese irre Mischung innerhalb einer Ladung kommt doch nicht von ungefähr… Zusammensetzung wie für eine dreckige Bombe… Da wurde wohl ein Großattentat verhindert – Kompliment an die tapferen Feuerwehrleute, die dort unter höchster Lebensgefahr eine brennende Bombe entschärft haben! Wäre schön, wenn sich da die Wahrheit Bahn brechen würde… ist irgendwie James Bond-verdächtig! Während der Eröffnung des evang. Kirchentages…

9 Gedanken zu „Frachterbrand Hamburg: Feuerwehrhelden bergen radioaktives Material, Sprit und Sprengstoffe von Bord

  1. Komisch am Hafengeburtstag Hamburg zur Großen Auslaufparade Sonntag, den 12. Mai 2013, dacht ich noch … was für eine „günstige Gelegeheit“ für die „Boston-Attentäter“ von und zu Gladio bei der Menschenmasse etwas zu tun.

    War schon eine Bekenner-DVD der türkischen PKK vom DINA bzw. CIA, MIT oder Mossad vorbereitet?

    ————

    Auch zum NSU Phantom gut zu wissen !!!!
    Aus: „Geheim“, 4/99

    Deutschland als zentrales Operationsfeld des tuerkischen Geheimdienstes MIT

    Von Ali SOLMAZ
    http://www.trend.infopartisan.net/trd0200/t210200.html

  2. Mal wieder typisch von dieser grünen Verbieterpartei.

    ALLE Annehmlichkeiten der Industriegesellschaft wie die Maden im Speck ausleben, in der politischen Verantwortung Arschkriechen und sich taubstellen, (Regierung Fischer/Schröder), aber jetzt bei jeder sich bietenden Gelegenheit heucheln bis zum kotzen.

    Das das Zeugs systembedingt durch die Lande gekarrt werden muss stellt sich eigentlich nicht, allerdings ist es mehr als bedenklich, dass bei so einer radioaktiven Substanz gleich noch tonnenweise Sprengstoff geladen ist.
    Mit voraus schauender und prohylaktischer Gefahrenabwehr hat das mit Sicherheit nix zu tun!!!
    Da wurden Sicherheitsbestimmungen garantiert wieder dem Mammon und Profit geopfert.

  3. Die große Frage ist:
    Wem hätte man den terroristischen Angriff wohl in die Schuhe geschoben? Dem syrischen Geheimdienst, dem Iran oder den Muslimen allgemein?

    Die nächste Frage ist:
    Wer steckt wirklich dahinter? Bei einer derartigen Anhäufung unglücklicher Umstände sollte ein geplantes Vorgehen eines Geheimdienstes zumindest in Betracht gezogen und untersucht werden.

    Cui Bono? Wem nützt es? Wer hasst Christen? Stecken dahinter möglichweise die gleichen Strippenzieher, die auch Muslime nicht leiden können und sie daher mit der menschenverachtenden DU Munition beschießen?

    1. @ Horst
      a) Wer hasst evangelische Christen? Oder orthodoxe Christen?
      B) Wer erlaubt Sprengstoff, Brandbeschleuniger und Uran-Hexafluorid aufs gleiche Schiff zu packen, dazu noch nebeneinander (!) – in einem Industriestaat, der jedem Heizöl-Laster bzw. dessen Lenker härteste Sicherheitsprüfungen vorschreibt?

  4. Wer diese Bestandteile auf das Schiff gebracht hat, wußte was Er tat oder vor hatte.
    Es gibt Beladevorschriften, was nicht zusammen darf.
    Für Gefahrengut gibt es extra Liegeplätze die außerhalb sind.
    Ein Hafen wie Hamburg, der mitten in der Stadt liegt, darf mit solch einer gemischten Fracht nicht angelaufen werden!
    An den Kapitän, an die Besitzer oder Lieferanten der Ladung und über die Frachtpapiere gibt es Fragen zu stellen.
    Das heißt es sind alle Beteiligten in allen Ländern zu verhaften!

  5. Das war ein nur zufällig mißlungener, gut geplanter Terroranschlag. Nicht weniger als das.

    Die Strippenzieher im Hintergrund bleiben wie immer unerkannt. Vermutlich wird nicht einmal gegen sie ermittelt. Wie auch, wir sind schließlich in einer faschistischen BRD Bananendiktatur und nicht in einem freien Staat, der seine Geheimdienste selbst kontrolliert.

    Die NSU Show und der zugehörige quasi Nürnberger Prozess, der den angeklagten nicht einmal ermöglicht sich effektiv gegen die frei erfundenen und von Geheimdiensten konstruierten Vorwürfe zu verteidigen, liefert den besten Beweis dafür.

    Nur die souverän agierende Feuerwehr in Hamburg konnte ein Blutbad gerade noch verhindern. So war das nicht gedacht. Deshalb auch der Mantel des Schweigens über diesern Vorfall.

    Vielleicht hätte man nach Gelingen einfach gesagt, es waren die bin Ladens, dieNSU 2.0, oder die Bin kotzen…

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