Aleppo: ARD-Armbruster angeschossen

unser Mann in Sirte
unser Mann in Sirte

von John Schacher

Der uns unter anderem aus Libyen so unrühmlich bekannte ARD-Journalist Jörg Armbruster geriet gestern in Aleppo in einen Schusswechsel und wurde dabei getroffen.

Erst heute sei es gelungen, den schwer verletzten Propagandisten in die Türkei zu tranportieren. Seine Lage wird mittlerweile als stabil bezeichnet, hiess es gerade um 20.15 Uhr in der ARD-Tagesschau.

verwandtes Thema/Lesetip: http://julius-hensel.ch/2012/03/man-kennt-ihn-oder-wie-der-herr-armbruster-nach-kunzelsau-kommt/


19 Gedanken zu „Aleppo: ARD-Armbruster angeschossen

  1. Da will Häuptling Flying Dref doch hoffen, dass es sich hier um keinen Aprilscherz handelt, sondern mehr um ein Ostergeschenk ohne Auferstehung. Wenn das Gammelfleisch schon in der Türkei ist, könnte er doch auch als Döner weiterleben!

    Glück auf, Kamanossen!

    P.S. In dem Zusammenhang sollte man jedoch nicht „Armbrusters fröhliches Tripolis“ vergessen!

  2. OK prima, dann ist ja mal wieder ne Stelle frei geworden.
    Also ARD:
    Schickt doch den Kleber an die syrische Front, soll er berichten von den Kämpfen zwischen ausländischen Terror-Milizen und der ausländischen „FSA“.
    Wo sich der Kleber dann anheftet, ist egal, Hauptsacher er wird einge(toten)bettet.
    Danke, wegtreten.

  3. Ist das jetzt der Vorwand,daß die BRiD auch in Syrien mit einmarschieren darf,wenn der Angriffsbefehl aus dem Pentagon kommt?

    Ich wollte dem Kerl seinerzeit in Kü’au die Meinung blasen,doch der hatte sich schon in seiner Sparkasse verbarrikadiert und ich wurde nicht mehr reingelassen.
    Nun,lieber Herr Armbruster,es ist Zeit für ein Schließfach on the rocks,wie man so schön auf neudeutsch sagt…

    ALzD

  4. @Öl-Schleich

    Den Tommy von der Volksverdummungsfront bitte nicht vergessen…

    Aber ich glaube,die bleiben lieber im scheinbar sicheren Hauptstadtstudio. Noch wird ja in Berlin nicht scharf geschossen,außer vielleicht mal ab und an in Neukölln oder am Kotti nachts um halb drei!

    ALzD

    1. Würde der liebe Gott Sünden bestrafen, wären wir nicht in der Lage, in der wir sind & die gesamte Regierung, Justizsystemlinge, Journalisten & all der andere Schmutz & Schund würden tot umfallen, oder besser, langsam verrecken. So wie es ist, nehme ich an müssen wir froh über das sein, welches so zufällig geschieht. Gerry Frede4rics

  5. Sehr gut, aber er soll doch nicht einfach so verrecken… dann wird er ja noch zum Märtyrer erklärt.

    Ich will ihn lieber wie ein dreckiger Hund am Galgen hängen sehen!

    1. @ sowas
      lynchen ist was amerikanisches, hat keine Kultur… – für einen sauberen Prozeß sollte Deutschland schon gut sein – und wollen wir die Todesstrafe wirklich wieder?

  6. @ jo
    Naja, Kriegsverbrecher sollten schon gehängt werden…
    Ich habe absolut nichts gegen die Todesstrafe (im Falle von Verbrechen gegen die Menschlichkeit!)!

    Gegenfrage: was machst du den mit den ganzen Alahakbar schreiende Massenmördern?? Rehabilitieren??

    1. @ sowas
      ich bin in erster Linie nur entschieden gegen Lynchjustiz. Letztlich hast Du schon auch recht, aber das ist ein Eiertanz mit der Humanität. Die Täter sollten eigentlich am Tatort nach den dortigen Regeln bestraft werden. Wie in anderen Ländern und Kulturkreisen verfahren wird, müssen die wissen.

      1. Apropos Lynchjustiz gab es mal auf dem Internet eine Studie darüber in welcher behauptet wurde, die Neger welche der Lynchjustiz zum Ofer fielen, seien praktisch alles Verbrecher (zumeist Vergewaltiger) gewesen. Einer der bekanntesten Fälle war der Jüdische Fabrikbesitzer Leo Frank in Georgia der 1907 gelyncht wurde, weil man befürchtete er würde vom Gouverneur des jüdischen Einflusses wegen begnadigt. Das Interessante hier ist, dass anfänglich ein schwarzer Analphabet verhaftet worden war & der Vergewaltingung & des Mordes an einem weissen Mädchen beschuldigt wurde. Die `Rassisten´ im Süden liessen ihn allerdings laufen als es klar wurde, dass er unschuldig war – erst dann verhaftete man den sehr einflussreichen & wohlhabenden Juden Leo Frank. Seine Schuld wurde unter Beweis gestellt. Das Judentum in den USA versucht bis zum heutigen Tag (!) diesen Vergewaltiger/Mörder zu rehabilitieren! Deren rabiater Fanatismus ist wahrlich fürchterlich. Gerry Frerdeis

  7. Man sollte schon schauen, dass es zu Hause korrekt abläuft. Todestrafe, hängen und all das Gedöns, damit stellt man sich nur auf die selbe Stufe.

    Was man mit so Leuten machen soll? Ganz einfach: mit den Opfern in ein Zimmer und eine Portion LSD. Dann haben sie nen feinen Trip und realisieren, was für ne Scheiße sie machen. Sollte ihr Geist wieder die Realität erreichen, sind sie sich so über ihre Schandtaten bewusst und wollen das Unrecht wiedergutmachen. So werden Schwerstkriminelle zu besten Streetworkern.

    Schwerverbrecher haben großes Potential, ihnen fehlt nur die Erkenntnis. Kein Potential dagegen haben so Sprüche wie hängen und Todesstrafe und die Leute die davon sprechen. Wenn die Schnecken kommen, dann hilft Schneckenkorn. Wenn das die Weisheit des Tages ist, nun denn…

  8. „Armbruster“ gehört genauso wie Hilfszwergel und Konsorten ins Arbeitslager, dort haben sie dann Gelegenheit sich im Sinn des Dienstes am Deutschen Volk Gedanken zu machen…
    Ein Arbeitsplatz als Bewacher würde mich sehr glücklich machen…es würde auch (gerade so) als „geringfügig“ gehen … 🙂

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