mein Kampf um Meinungsfreiheit

Gerhard Ittner Augsburg 2005 – Foto: Jurij Below

 

von Gerhard Ittner

Am 11. April 2012 wurde ich in Montemor-o-Novo im Alentejo in Portugal aufgrund eines von der BRD erlassenen Europäischen Haftbefehls verhaftet. Dieser Haft- befehl bezieht sich ausschließlich auf reine „Meinungsdelikte“; meine persönlichen Meinungsäußerungen zu Fragen der Politik und Geschichte. Dieser Haftbefehl ist mithin ein Verbrechen gegen die Menschenrechte, deren Artikel 19 allen Menschen – auch Deutschen – das volle, unbeschränkte Recht auf Meinungsfreiheit garantiert.

Es gibt kein Menschenrecht auf Mord, Raub, Vergewaltigung, Totschlag – aber es gibt das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit, deshalb ist ein Europäischer Haftbefehl zur eben per se menschenrechtswidrigen Meinungsverfolgung in einem ganz anderen Licht zu betrachten als andere Haftbefehle. Man kann nicht dem wegen seiner Meinungsäußerungen in China verfolgten Liu Xiaobo den Friedensnobelpreis verleihen, aber ein Regime mitten im angeblich demokratischen Europa bei der Meinungsverfolgung seiner Dissidenten und Bürgerrechtlern unterstützen.

Das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit ist in uninterpretierbarer Eindeutigkeit als unteilbar und unbeschränkt festgelegt; es verbietet jedewede strafrechtliche Einteilung in „richtige“ und „falsche“, „erlaubte“ und „verbotene“ Meinungen. Ansonsten wäre eine Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auch völlig sinnlos, wenn dann doch jedes Regime seine eigene „guten Gründe“ geltend machte, weshalb es diese und jene Meinungsäußerung „zu Recht“ verfolgt. Wenn die BRD also den Bürgerrechtler für die Meinungsfreiheit Gerhard Ittner nur wegen dessen persönlicher Meinungsäußerungen nach deren Ansicht „zu Recht“ verfolgt, dann kann man es in China schwerlich zum Vorwurf machen, wenn dieses Liu Xiaobo seiner Ansicht nach „zu Recht“ wegen dessen Meinungsäußerungen verfolgt. Zumal sich China ganz im Gegensatz zur BRD nicht ständig mit geradezu widerlicher und vor allem höchst verdächtiger Aufdringlichkeit als Muster-Demokratie aufspielt.

Seit Juli 2011 gibt es – das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit nochmals bekräftigend – einen klipp und klaren Beschluss des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen;dieses stellte bei seiner 102. Tagung in Genf fest:

„Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen von historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die (Menschenrechts-)Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ (Abs. 49 CCPR/C/GC34)

Auch hierdurch wird die immer noch mehr ausufernde Praxis der Meinungsverfolgung in der untergehenden BRD (ausufernde Meinungsverfolgung und Zensur ist immer untrügliches Merkmal von Regimes vor dem Zusammenbruch) deutlich als Verbechen gegen die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen erwiesen. Die BRD steht damit um keinen Deut besser da als China, im Gegenteil: in China sind die Strafen für missliebige Meinungsäußerungen Teil einer insgesamt strengen Rechtsordnung, wohingegen die extrem hohen Strafen für Meinungsdelikte in der BRD eine Sonderstellung einnehmen, nach einem (antirechtsstaatlichen) Sondergesetz, gegenüber mildesten Strafen selbst für schwerste Gewaltdelikte, oder gar Straffreiheit, wenn diese Gewaltdelikte von „Migranten“ an Deutschen begangen werden.

Grafik: illustrationparticiao.blogspot.com

Über 12 Jahre Gefängnis nur für persönliche Meinungsäußerungen für den unterdessen 76jährigen Horst Mahler; ich wurde nur wegen meiner persönlichen Meinungsäußerungen 7 Jahre mit internationalem Haftbefehl gejagt wie ein Schwerverbrecher, um mich als Dissidenten für 3 1/2 Jahre ins Gefängnis zu bringen – aber Straffreiheit für „Migranten“, wenn diese einen deutschen Familienvater ohne jeden Grund für den Rest seines Lebens zum Krüppel schlagen; Straffreiheit für „Migranten“, wenn diese einen Deutschen wegen 20 Cent ermorden! Und das nennt sich dann „Demokratie“ und „Rechtsstaat“, dem Wohl und Gedeihen des Deutschen Volkes verpflichtet… Jetzt aber besteht durch das Auslieferungsbegehren der BRD zum Zwecke der reinen Meinungsverfolgung für mich die Gelegenheit, dieses abscheuliche Verbrechen der Meinungsverfolgung in der BRD auf einer europäischen und internationalen Rechtsebene behandeln zu lassen. Unter Berufung auf Liu Xiaobo, unter Berufung auf den Artikel 19 der Menschenrechteerklärung, unter Berufung auf den Beschluss des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen. Wenn die BRD auch den Rechtsstaat, die Demokratie, die Menschenrechte und jenen jüngsten glasklaren Beschluss der Vereinten Nationen mit Füßen tritt – auf internationaler Rechtsebene sieht das anders aus!

Somit stehe ich jetzt als Bürgerrechtler für die Meinungsfreiheit im Kampf für die Meinungsfreiheit für das ganze Deutsche Volk. Und das ist doch wahrhaftig nichts schlechtes, wenn man sich für ein Freiheitsrecht einsetzt! Selbstverständlich ein Freiheitsrecht für alle Menschen. Im Gegensatz zur Diktatur in der BRD haben wir keine Angst, unsere Behauptungen der Kritik in einer freien Diskussion zu stellen, weil wir im Gegensatz zur BRD wissen, dass das, was wir vertreten, der Meinungsfreiheit standhält und auch in einer unzensierten Diskussion bestehen kann. Die Wahrhaftigkeit braucht keine Zensur und keinen §130!

Demokratie und Meinungsverfolgung schließen sich gegenseitig kategorisch aus. Und ein wirklicher Rechtsstaat verabscheut anti-rechtsstaatliche Sondergesetze, wie der §130 ein ganz besonders zynisches, und deshalb höchst verdächtiges ist!

Grafik: wan-press.org

Höchst verdächtig deshalb, weil der §130 eine dem Deutschen Volk mit brutaler Staatsgewalt von oben zwangsglaubensverordnete, behauptete „Offenkundigkeit“ vor der kritischen Meinungsfreiheit schützt, und davon, dass sich diese per Sondergesetz behauptete „Offenkundigkeit“ in einer offenen Diskussion unbequemen Fragen stellen muss.

„Ja, aber dann muss doch etwas faul sein mit dieser unter Strafandrohung zwangsglaubensverordneten „Offenkundigkeit“, wenn diese keine Meinungsfreiheit aushält“, so fragen sich heute immer mehr Menschen – und die Zahl dieser Menschen wächst beständig im Zeitalter des Internet! Vor allem fragen sich die Menschen das mit vollem Recht, denn was keine Meinungsfreiheit auszuhalten bereit ist, das kann doch auch keine Glaubwürdigkeit für sich beanspruchen. So, wie die Inquisition Menschen auf den Scheiterhaufen brachte unter dem Vorwurf der „Gotteslästerung“, so sperrt das heutige Regime Menschen als Dissidenten ins Gefängnis mit dem Vorwurf des „Verstoßes gegen die Menschenwürde“. Was größtmöglicher Unsinn ist und talmudische Rabulistik, denn die Meinungsfreiheit selber ist ja ein ganz wesentlicher und untrennbarer Teil der Menschenwürde!

Und wer wird nun mehr in seiner Menschenwürde verletzt: derjenige, der sich durch die persönlichen Ansichten eines anderen subjektiv beleidigt fühlt, oder derjenige, dem man ganz objektiv das Recht auf Meinungsfreiheit nimmt – ein Menschenrecht – und den man für das Äußern seiner Meinung vielleicht gar ins Gefängnis sperrt?

Wer nicht als Einsiedler, sondern in menschlicher Gesellschaft leben will, der muss sich eben damit abfinden, dass es unter 7 Milliarden Menschen auf der Welt und den 80 Millionen in der BRD auch Menschen gibt, die Ansichten vertreten, welche ihm nicht passen. Aber es geht nicht an, dass einer kleinen, offensichtlich über dem allgemeinen Recht stehenden Minderheit zuliebe ein ganzes Volk und große Teile der Menschheit in ihrer Menschenwürde verletzt werden, indem man ihnen das Recht auf Meinungsfreiheit nimmt!

Und warum gilt diese besondere Form der „Menschenwürde“, der die Menschenwürde des Rechts auf Meinungsfreiheit ganzer Völker geopfert wird, denn nur für diese winzige, aber höchst einflussreiche Minderheit, welche die Medien und die politischen Herrscher beherrscht? Sind denn nur die Angehörigen dieser Minderheit richtige Menschen und alle anderen Völker nur Vieh, allein dazu da, dieser Minderheit als Sklaven Opfer zu dienen und ihr ihre Reichtümer zum Opfer zu bringen?

Grafik: nazarethblog.de

Die Meinungsfreiheit und damit die Demokratie der Deutschen Volkes in der BRD und in Österreich wurden den Interessen dieser Minderheit schon zum Opfer gebracht, besiegelt durch Sondergesetze – die also rassistische Sondergesetze sind, da sie die vermeintliche Menschenwürde des subjektiven Beleidigtseins einer winzigen, einflußmächtigen Minderheit höher einstufen als die tatsächliche, objektive Menschenwürde des Deutschen Volkes im Menschenrecht auf Meinungsfreiheit. Warum gilt diese besondere „Menschenwürde“ der rechtlich somit als „Herrenrasse“ privilegierten Minderheit nicht auch für die Opfer, die Überlebenden und deren Nachkommen des Bombenholocaust und des Vertreibungsvölkermordes? Warum gibt es nicht auch die Straftatbestände der Bombenholocaustleugnung? Zählen deutsche Opfer etwa nicht? Sind wir Deutschen also wirklich nur Vieh und nur die Angehörigen jener kleinen, einflussreichen Minderheit sind richtige Menschen, dass diese durch ein Sondergesetz Sonderrecht genießen? Ein Sondergesetz, das dem ganzen Deutschen Volk das Recht auf Meinungsfreiheit nimmt! Warum wird dem Deutschen Volk, dem Sonderrecht der kleinen Minderheit zuliebe, dieses höchste Freiheitsrecht der Demokratie, und damit die Demokratie selber genommen? Wäre es bei diesen Zuständen nicht verständlich, wenn im Deutschen Volk zunehmend der Eindruck entsteht, dass der Einfluss dieser Minderheit zur Bedrohung, zur Gefahr auch noch für die letzten Reste seines Demokratie und seiner Freiheitsrechte wird? Wieso verrät das „Bundesverfassungsgericht“ seine heiligste Pflicht, die demokratischen Freiheitsrechte des Deutschen Volkes zu schützen, und opfert es diese stattdessen dem Sonderrecht und den Sonderinteressen jener kleinen Minderheit? Wem dienen die „Verfassungsrichter“, wem dient die BRD nun wirklich – dem Deutschen Volke oder einer kleinen Minderheit?

Eines steht ganz außer Frage: man kann dem Deutschen Volk nicht dienen, indem man ihm die Meinungsfreiheit und damit den wertvollsten Teil seiner Menschenwürde nimmt!

Man kann ihm nicht dienen, indem man seine Opfer rechtlich als minderwertig betrachtet, den Opferdarstellungen einer Minderheit aber durch Sonderrecht eine Sonderstellung beimisst, die höher gilt als Meinungsfreiheit, Menschenwürde und Demokratie für 80 Millionen Menschen. Deshalb frage ich nochmal, und frage ganz besonders die doch angeblich dem Deutschen Volk verpflichteten Politiker und die „Verfassungsrichter“: Wieso gibt es nicht auch die Straftatbestände der Bombenholocaustleugnung und der Vertreibungsvölkermordleugnung? Zumal das Unrecht eines Völkermordgeschehens bis heute weitergeht, mit der fortdauernden Besetzung eines Drittels des deutschen Staatsgebietes? Wieso ist es keine Verhöhnung und keine Verunglimpfung der Opfer, wenn die Täternationen des größten und grausamsten Vertreibungsvölkermordes der Weltgeschichte unter demonstrativer Aufrechterhaltung jener Gesetze der EU beitreten konnten, welche Mord, Vergewaltigung, Verstümmelung, Folter, Beraubung, Plünderung und Vertreibung von über 15 Millionen Deutschen als rechtens verherrlichen? Eine EU, die weitestgehend durch die Arbeit und mit dem Geld des deutschen Opfervolkes finanziert wird. Die Opfer müssen also auch noch für die Täter arbeiten und zahlen – aber ein Gesetz gegen die Leugnung des Vertreibungsvölkermordes gibt es nicht!

Und wieso dürfen deutsche Opfer nicht nur völlig straflos verhöhnt, verunglimpft und verharmlost werden, sondern darf sogar öffentlich und völlig straflos die Wiederholung des Massenmordes an Deutschen gefordert werden, mit Spruchbändern und Sprechchören: „Bomber Harris, do it again!“? Wenn das alles also straflos möglich ist, dann kann doch was nicht stimmen, wenn Deutsche für lange Jahre ins Gefängnis wandern (Horst Mahler für 12, ich für über 3 1/2), wenn sie sachlich begründete, persönliche Zweifel äußern, ob das denn wirklich alles so gewesen sein kann, was eine naturgemäß sehr parteiische Minderheit über ein Geschehen vor 70 Jahren behauptet.

In einer Demokratie muss es möglich sein, etwas anzuzweifeln oder gegebenenfalls nicht zu glauben, was andere erzählen. Eine Demokratie muss Meinungsfreiheit aushalten! Eine Demokratie muss Andersdenkende aushalten! Sonst ist sie keine Demokratie! Vor allem aber können Behauptungen und „Offenkundigkeiten“, die keine Meinungsfreiheit und keine Zweifel aushalten, dann eben auch keine Glaubwürdigkeit für sich in Anspruch nehmen. Das ist so und wird so bleiben, solange es zum selbständigen Denken fähige Menschen gibt, die es sich nicht nehmen lassen, die Dinge kritisch zu hinterfragen, und die sich mit Bürgermut vor Tyrannenthronen nicht scheuen, etwas als unglaubwürdig zu bezeichnen, wenn sie es für unglaubwürdig halten.

Ich bin ein solcher Bürgerrechtler für die Meinungsfreiheit für mein Volk und werde meinem von Tyrannen unterdrückten Volk sein Recht auf Meinungsfreiheit erkämpfen, egal wie lange ich kämpfen muss, egal wie lange man mich dafür ins Gefängnis sperrt.

Ich heiße Gerhard Ittner und beuge mich nicht der Tyrannei jener Minderheit und der Niedertracht ihrer Büttel! Nicht in meinem Land, dem Land der Deutschen, das, frei von der Fremdherrschaft, wieder ganz diesem Volk allein gehören soll – ein Deutsches Reich des Deutschen Volkes!

Da mögen die Vasallen der Fremdherrschaft, die Feinde des Deutschen Volkes in dessen Land jetzt sagen: „Wer ist denn dieser Ittner? Das ist doch nur ein kleiner, einzelner Mensch.“ – Die werden sich noch umschauen, was so ein einzelner Mensch auf die Beine stellen kann, wenn ihn ein brennend unbändiger Wille beseelt!

 

18 Gedanken zu „mein Kampf um Meinungsfreiheit

  1. Ich gehe davon aus, dass es sich um den „Neutitschein“ (oder so ähnlich) handelt. Da muss ich sagen, dass ich oft bei Leuten, die eine Fixierung auf gewisse Themen aufweisen, eine gewisse Abneigung habe. Das ist jetzt aber zweitrangig.

    Aus Zeitgründen konnte ich nur den Anfang lesen. Es geht ja um reine Rechtsfragen, von denen alle Bürger betroffen sind.

    Hier gibt es z.B. auch eine aktuelle besondere Blüte, die man getrost als Realsatire bezeichnen kann:
    „NGO BRD GmbH will NGO`s abschaffen“
    http://forum.die-fremden-welten.de/viewtopic.php?f=125&t=1959

    Aber auch das Thema Hartz4 ist ein wunderbares Beispiel, wie in der BRD GmbH internationale Gesetze gebrochen werden. Hier wurden sogar Veträge unterschrieben und Abmahnungen werden einfach ignoriert.

    Ich möchte hier kurz auf die neueste Sendung von Wakenews verweisen, die sich um dieses Thema dreht. Geht etwas länger, aber passt wunderbar zum Thema, das hier angesprochen wurde. Und wie gesagt: Es betrifft uns alle miteinand!

    „Hartz IV Gegenmassnahmen Wake News Radio TV 28 06 12!“

  2. Und noch ein Zusatz. Bei vielen Leuten kommen da vollkommen nachvollziehbar schlechte Gefühle auf, und der Drang, dagegen zu kämpfen. Man sollte sich aber vor Augen halten, dass die Isländer bewiesen haben, dass diese Veränderungen auf friedlichem Wege erreicht wurden!

    Hier ein Link, der zeigt, dass Gerechtigkeit auch ohne Gewalt wiederhergestellt werden kann. Island hat:
    – Die korrupte Regierung entmachtet
    – Terrorbanker in den Knast gesteckt
    – entwirft eine Verfassung, die dieses Verbrechen nicht mehr möglich macht

    Und beim Entwurf der Verfassung sollte man herausheben, dass diese nicht von Politmarionetten geschrieben wird, sondern von demokratisch legitimierten 500 Personen aus dem Volk!

    Siehe hier:
    http://forum.die-fremden-welten.de/viewtopic.php?f=127&t=1958&start=0

  3. Zunächst einmal vielen Dank an Jo für die Veröffentlichung dieses Briefes meines Mitstreiters aus dem Gefängnis in Portugal.

    Wir werden Herrn Ittner nicht im Stich lassen.Es sind schon Schritte eingeleitet.Ich selbst habe an verschiedene Stellen bereits geschrieben,u.a. auch an den Generalbundesanwalt.

    Der Kampf um unser aller Meinungsfreiheit geht in die entscheidende Runde!

    Das bedingungslose Abnicken des Fiskalpaktes und Rettungsschirmes ESM deutet auf die vollständige Aufgabe der nationalen Souveränität Deutschlands und die Unterordnung unter eine absolute EU-Diktatur einer neu zu schaffenden Super-Behörde hin,die das Leben unseres Volkes und der übrigen europäischen Völker bestimmen will und wird!

    Das Deutsche Volk als Zusammenschluß der deutschen Volksstämme wird durch einen Völkerbrei ersetzt,der sich dann von Portugal bis nach Litauen erstreckt. In diesem Gebiet wird,wie man sieht,die völkerrechtswidrige Willkürverhaftung von Meinungsabweichlern durch europäische Haftbefehle ermöglicht und auch umgesetzt.

    Wir werden alles daransetzen,diese Entwicklung mit allen zur Verfügung stehenden Maßnahmen zu verhindern!

    Es darf nicht sein,daß die von Herrn Ittner angesprochene Minderheit weiterhin über das Schicksal unseres Volkes und der europäischen Völker insgesamt alleinvertretend bestimmt und entscheidet und abweichende Vorstellungen von historischen Geschehnissen als „Verbrechen“ gegen irgendeine Menschenwürde geahndet wird,die im Geltungsbereich des Staatsgebildes dieser Minderheit (Israel) fortlaufend mit den Füßen getreten wird.

    Also werden wir um die Freiheit unseres Volkes weiterhin mit aller zur Verfügung stehenden Kraft kämpfen,damit diejenigen unsäglichen Mächte,die die Zukunft unseres Landes aufs Spiel setzen,in die Schranken gewiesen und zurückgedrängt werden!

    Hierbei werden wir auch weiterhin denjenigen den Spiegel vor die Nase halten,die ständig auf die Straftaten anderer Länder hinweisen,weil sie in ihren Augen die Menschenwürde verletzen (China),im eigenen Land aber mit groben Keilen auf das zarte Holz des sich aus der Meinungshaft befreien wollenden Deutschen Volkes eindreschen!

    Hiermit MUSS und WIRD Schluß sein,wenn dem Deutschen Volk bewußt wird,daß es mit der Umvolkung und ESM-Versklavung um seine Zukunft betrogen wird.

    Dann wird der gellende Schrei nach Wahrheit und Gerechtigkeit durchs Land hallen,wenn NIEMAND mehr die Lügen dieser Volksbetrüger glaubt und jene dann, wie in Island geschehen, abstraft!

    Daher fordern wir nachdrücklich und standhaft:

    Freiheit für Gerhard Ittner,Horst Mahler,Axel Möller und alle anderen Freiheitskämpfer und Meinungshäftlinge in Deutschland und Europa!

    Wir wollen ein Europa der Vaterländer,in dem jedes Volk selbstbestimmt leben und arbeiten kann und darf,OHNE zum Sklaven einer Weltbetrüger-„Elite“ zu werden.

    In Deutschland kann dies nur in einem neuen Deutschen Reich geschehen,das die Herrschaft dieser Volksverführer und Demagogen der Unfreiheit abschüttelt!

    Aus Liebe zu Deutschland

  4. @Aus Liebe zu Deutschland
    Danke für die Zuversicht! Gut, daß man in dieser grotesken Realität auch ab und zu mal solche Beiträge zu lesen bekommt…

    Der Vergleich mit China „hinkt“ ein bißchen: Während der chinesische Disident schlechtestensfalls „nur“ sich oder seinem Staat schaden würde, bräche bei der „deutschen Wahrheit“ die GESAMTE Nachkriegs-Weltordnung so zügig in sich zusammen wie WTC 1, 2 und 7. Letztlich steht und fällt alles mit dem „einzigartigen“ HolyCo$t…

  5. @Dref

    Wie die Entmachtung der europäischen Völker im allgemeinen und des Deutschen Volkes im Speziellen durch die Weltdemagogen und kriminellen Bankster-Kartelle konkret hier in Deutschland verhindert wird,kann und wird einzig und allein das Deutsche Volk,und nur dieses, entscheiden!

    Und daher ist es unsere Aufgabe,unser Volk auf seine vielfältigen Möglichkeiten hinzuweisen,diesen Verbrechern das Handwerk zu legen und auch ihrer gerechten Strafe zuzuführen!

    Wer Menschen aufrund ihrer unbequemen Meinung verfolgt und einsperrt und ihnen ihr legitimes Grundrecht der Selbstbestimmung verweigert,weil angeblich andere (Rand-)gruppen in ihrer Würde verletzt und beeinträchtigt werden,ist selber ein kriminelles Mitglied einer Vereinigung ,die unser Volk um die Rechte einer zu bestimmenden frei gewählten Verfassung bringen und zudem in Meinungshaft halten will!

    Hier sind alle Maßnahmen,die unserem Volk zur Selbsterhaltung dienlich sind,rechtmäßig und uneingeschänkt legitim!

    Ich selbst plädiere hier für eine Lösung,die in einem neu geordneten Reich aller Deutschen Stämme,den wahren Willen des Deutschen Volkes anerkennt und zügig umsetzt!

    Hierfür werden mutige Frauen und Männer gebraucht,die nicht bereit sind,weiterhin dem schändlichen Tun unserer jetzigen Politikerkaste einfach nur zuzuschauen,sondern aktiv in diesen Prozeß der Entmündigung eingreifen und ihn umkehren!

    Voraussetzung hierfür ist die Rückkehr zur Wesens- und Willensgemeinschaft des Deutschen Volkes!
    Findet diese Rückkehr absehbar nicht statt,wird unser Auftrag zur Rettung unseres Volkes scheitern!

    Wer sich folglich weiterhin weigert,sich als Teil des Ganzen zu sehen und glaubt,mit individualistischen Spielereien dem Dämon der Volksvernichtung begegnen zu können,wird alleine und verloren nur Zuschauer seines eigenen Untergangs sein und bleiben!

    Aus Liebe zu Deutschland

  6. @Kopfschuß911

    Entscheidend ist vor allem,daß es uns gelingt,das Verbrechen der Meinungsverfolgung ins öffentliche Bewußtsein zu tragen!

    Erst,wenn dieser Schritt vollzogen ist,kann auch der eigentliche Kernpunkt der geschichtlichen Gegendarstellung im Hinblick auf „undiskutierbare“ Offenkundigkeiten angegangen werden!

    Es muß und wird endlich begreifbar gemacht werden,daß die Industrie der Meinungsgleichschaltung eng mit der Zerstörung der europäischen Völker verknüpft ist,damit das eigentliche Ziel der Neuordnung der Welt leichter vonstatten gehen kann.

    Und dies wird nicht ohne die weitere Hinterfragung bzw. Infragestellung von Offenkundigkeiten stattfinden!

    Wenn zweifelhafte Offenkundigkeiten auch wirklich angezweifelt werden dürfen,ohne für den gehegten Zweifel gerichtlich belangt zu werden,eröffnet sich die wahre Größe eines Staatswesens.
    Solange aber ein Regime auf Meinungsverfolgung mit Hilfe des § 130 pocht und den Kreis der zu Verfolgenden auf diejenigen einengt,die in Wirklichkeit für die wahre Befreiung des Deutschen Volkes kämpfen,kann von Demokratie oder ähnlichem nicht die Rede sein – im Gegenteil,dieses Regime demontiert sich täglich selbst,indem es Menschen mundtot machen will,die Dinge hinterfragen,welche von wenigen einfußreichen Kreisen als unantastbar dargestellt werden.

    Diese Industrie des verordneten Schweigens UND bedingungslosen Zahlens muß der Vergangenheit angehören,wenn sich ein Volk weiterentwickeln will.

    Das Deutsche Volk wird dann kein Mündel USraels mehr sein,sondern ein starker,authentischer Partner in der Völkerfamilie,wenn es sich vom Schuldkult der Nachkriegsära befreit und ALLES hinterfragen darf,was von den Siegermächten als historisch unumstößliche Tatsache ins Bewußtsein unseres Volkes eingehämmert wurde.

    Die Zeit der Schuldkult-Betonköpfe nähert sich unaufhaltsam ihrem Ende zu!

    Beste Grüße

    Aus Liebe zu Deutschland

  7. Ja gut, ich muss halt sagen, dass derzeit die Taten der Wikinger mehr befruchten, als die Worte der Germanen.

    Die Wikinger müssen ihr Problem richtig analysiert, und ihre Vorstellungen so formuliert haben, dass dies zu einer Eintracht führte, die wiederrum den Wandel einleitete. Das ist halt mal ein Erfolgsmodell! Wie das genauer ablief, müsste man sich informieren, vorausgesetzt man hat Interesse.

    Also ich vermute, dass die Isländer ein sehr lässiges und tolerantes Volk sind, das gar nicht erst groß über Randgruppen diskuttieren mag, und sich – durch ihre Weltanschauung bedingt – gar nicht erst gegeneinander aufhetzen läßt, und daher schneller zu Einigkeit in Sachfragen kommt.

    Die Deutschen sind ja ein Volk, die traditionell gerne über Randgruppen diskuttieren. Alleine daher kann ich mir schwer vorstellen, dass es hier eine große Einigkeit geben kann.

    Also ich möchte meinen Lebensabend nicht in Deutschland verbringen. Ob ich wieder nach Indien komme, ist eher unwahrscheinlich. Aber Skandinavien bietet interessante Optionen und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man auf der isländischen Insel ein sehr feines Leben haben kann.

    Ihre friedliche Revolution beeindruckte mich doch nun sehr.
    Vielleicht sind sie auch einfach nicht durch agressive Glaubenssysteme verdorben und ihre Elfen haben ihnen geholfen.

  8. @Dref

    Mit dieser Haltung und/oder Einstellung kommen wir hier in Deutschland leider nicht voran! Im Gegenteil: die Flucht kann nur nach vorne beginnen,wenn man weiß,wo man hingehört!

    Wer aber seine Ahnen mißachtet und sich leichtfertig für etwas anderes hält,was er eigentlich ist,gerät schnell ins Abseits-
    egal ob er in Deutschland bleibt oder die Ausreise in ein anderes Land antritt,sprich auswandert!

    Gerade dieser Zusammenhalt,den es in kleineren Volksgemeinschaften wie in Island noch gibt,bewundere ich selbstverständlich auch. Das bedeutet aber nicht,daß ich automatisch zum Wikinger werde.
    Ich achte diese Menschen und zolle ihnen meinen Respekt,aber im Herzen bin und bleibe ich Deutscher und sehe meinen Auftrag darin,meinem Volk beizustehen und mich nicht für irgendeinen zweifelhaften Lebensabend zu verflüchtigen!

    Gerade im Kampf für das Für-Einander werden wir wir sehen,daß das ,was uns verbindet,auch zum Einsatz kommen kann,wenn wir ES zulassen!

    Dafür braucht man dann auch nicht wegrennen und andere Völker verherrlichen,die sich dann insgeheim nur über einen lustig machen.

    Entweder man ist man selbst,oder man verstellt sich,weil man derjenige sein möchte,den man im eigenen Haus nicht zuläßt oder zulassen kann,weil der Nachbar dann einen Bogen um einen herum macht,zumeist aus Unkenntnis oder einfach aus angepaßter Bequemlichkeit!

    Und irgendwann wird man vielleicht auch zum Seelenkrüppel,wenn man sich ständig verstellt oder meint,man müßte jemand anderes sein (vielleicht ein Inder?).

    Nur in der Hinwendung zu sich selbst und zu seinen Ursprüngen kann man auch die Heimat und das Vertrauen zu sich selbst finden und weiterentwickeln.

    Aber ich will niemanden an seiner Reise hindern,nur zum Nachdenken bewegen.

    Lieber @Dref,es gibt so viele Türen zum eigenen Herzen,machen Sie eine auf,die Ihnen wirklich am Nächsten ist!

    Viele Grüße

    Aus Liebe zu Deutschland

  9. Gerhard Ittner alias R.W.v.Neutitschein hatte in einigen seiner Beiträge hier und anderswo nicht gerade meine Sympathie auf sich gezogen. Ich hielt ihn zeitweise sogar für einen trolligen Provokateur.
    Die extreme Polarisierung in der Sache Löchner mag auf die Tatsache seiner Verfolgung zurückzuführen gewesen sein. Seine Art zu schreiben ist „gewöhnungsbedürftig“. An den Umstand, diesen Mann nun allein wegen seiner Meinung eingebuchtet zu sehen, dürfen sich freiheitsliebende Menschen aber niemals gewöhnen !

    @Aus Liebe zu Deutschland, Dein immer klarer Blick auf die Dinge ist eine große Hilfe und schafft Zuversicht, dass die Sprachlosigkeit der Bewegten sich doch noch in machtvolle Worte und Taten verwandelt.
    Freiheit für alle politischen Gefangenen !

  10. Lieber „Aus Liebe zu Deutschland“!

    Andere Völker kommen einem oft mit Liebe und ehrlicher Freundschaft entgegen. Sie heucheln nicht nur Interesse, sondern sie sind wahrhaftig daran interessiert, was andere zu erzählen haben. Die Welt ist schön, und auch die Menschen, die darauf leben, sind toll. Man rennt nicht weg, sondern man geht mit Freuden darauf zu. Man lernt viele tolle Dinge in der großen weiten Welt, und nimmt diese wieder mit nach Hause. Man kann vergleichen, durch Erfahrung. Wer sich kennenlernen will, muss sich selbst verlassen, um sich von oben (außen) zu betrachten. Der Mensch spiegelt sich in seinem Gegenüber. Wer nur in den Spiegel schaut, der bleibt stehen.

    Wenn „Aus Liebe zu Deutschland“ in fremde Welten geht, kann er zeigen, wie toll er ist, und in der Reaktion (dem Spiegel) kann er sehen was Sache ist. Du sprichst davon, dass sich Andere „insgeheim nur über einen lustig machen“. Ist es die eigene Erfahrung, in den Spiegel gesehen zu haben, oder ist es ein Zeichen, dass Du Dich selbst gerne über andere lustig machst?

    Diese Erfahrungen kann ich nicht teilen. Aber auch dann doch wieder: In Polen erlebte ich sehr wohl Menschen, die sich über meine Herkunft lustig machten, und mich gar im Hotel verfolgten. Das war nicht lustig. Polen kann mir bleiben gestohlen.

    Du sprichst von Nachbar
    Der Unterschied von Nachbar – in BRD und Indien
    In Deutschland ist Nachbar böse. Ob Nachbar rechts oder links, vorne oder hinten, unten oder oben. Nachbar ist immer böse. Um sich vor Nachbar zu schützen braucht man Türen, und am besten eine Mauer um das Grundstück. So bin ich es in meinem Nomadenleben gewohnt.

    In Indien ist Nachbar kein Problem. Da stehen die Türen offen, sofern man welche hat. Wenn Nachbar in die Wohnung sieht, ist das nicht böse, sondern man freut sich. Diesen Lebensstil hat Dref in Deutschland eingeführt. So oft wie es geht steht die Türe offen. Jeder kann hereingucken. Selbst wenn Dref am Einkaufen ist, steht die Türe im Sommer oft noch offen. Denn Dref hat sich eine nachbarschaftliche Symbiose in seiner neuen Heimat eingerichtet. Meine Nachbarn sind gut. Sie lieben die Offenheit von Dref, erzählen aber natürlich oft vom bösen Nachbarn.

    Aber irgendwie ist doch das Lebenshilfe. So ne Art Behindertenfürsorge, die ich hier mache. Ich mache das wirklich gerne, zu Hause Impulse zu setzen und für Harmonie zu arbeiten, aber irgendwann habe auch ich meinen Ruhestand verdient, und dann will ich irgendwohin, wo man in Frieden mit Nachbar leben kann und Nachbar kein potentielles Feindbild ist. Das habe ich mir dann verdient!

    Aber auch ich bin ein Deutscher: Bissig und immer zum Kampf bereit. Auf der Suche nach Konfrontation. Aber dennoch nicht fies, rein sportlich, ein kleines Degenduell in aller Freundschaft, ohne üble Hintergedanken!

    Aus Liebe zur Welt
    Dref

  11. Katyn des Westens, 30. März 2005
    Rezensentin/Rezensent:

    Da wird ein Buch per Gesetz verboten, sein Autor vor Gericht gestellt und zu einer mehrjaehrigen Gefaengnisstrafe verurteilt, seine berufliche Existenz vernichtet. Das alles spielt sich nicht in einer kommunistischen Diktatur ab sondern in der Nation, die einst stolz darauf war, den Voelkern Freiheit und Menschenrechte gebracht zu haben – in Frankreich, gegen Ende des zweiten Jahrtausends.

    Wie ist das moeglich? Ein junger Autor hat das furchtbare Geschehen am 10. Juni 1944 in Oradour-sur-Glane neu recherchiert und ist dabei auf zahlreiche Widersprueche der sogennanten “offiziellen Darstellung” gestossen, nach der die Waffen-SS allein fuer das Massaker an etwa 600 Menschen verantwortlich ist.
    Der Autor bringt zahlreiche Argumente vor, die fuer eine massive Mitschuld der Kaempfer der Resistance sprechen. Unter ihnen befanden sich zahlreiche Kommunisten aus Russland und Spanien, die nach der Veruebung von Attentaten in den Waeldern verschwanden und die Zivilbevoelkerung der Vergeltung ueberliessen.

    Anstatt sich auf sachlicher Ebene mit ihm auseinanderzusetzen wird zu Mitteln des Gesinnungsterrors gegriffen um ihn mundtot zu machen.
    Das allein ist schon ein Indiz dafuer, dass die sachlichen Argumente eher fuer die Version des Autors sprechen.
    Hinzu kommen zahlreiche weitere Merkwuerdigkeiten: In dem Prozess, der 1953 in Bordeaux stattfindet, kommen die meisten Angeklagten fast straflos davon, nachdem sie das Geschehen im Sinne der Anklage bestaetigten und sich verpflichten mussten, niemals mehr ueber die Vorgaenge am 10. Juni 1944 zu sprechen.

    Die Prozessakten werden fuer 100(!) Jahre (pers. Anmerk.: bis 2053!) unter Verschluss(*) gehalten, ein noch nie dagewesener Vorgang. […]

    Quelle: http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/die-wahrheit-uber-oradour-was-geschah-am-10644-t296511/

  12. @Dref

    Ich denke,Sie wollen nicht verstehen,was ich wirklich verdeutlichen will!

    Ich gestehe jedem Volk seine Eigenart zu und bin selbst schon viel herumgekommen.

    Diejenigen,die ich bekämpfe,wollen genau diese Eigenart der Völker zerstören und alles in einem leicht kontrollierbaren Völkergemisch aufgehen lassen,das sich wurzellos leichter lenken lassen kann und auch wird,wenn der eigentliche Bezug zur Heimat verloren gegangen ist.Heimat existiert dann nur noch als Traumgebilde und kann beliebig ausgetauscht werden (Sonne,Strand und Palmen…).Heimat ist dann ein virtueller Begriff,wobei sich der Entwurzelte einredet,er hätte seine Heimat gefunden,wenn er in der Fremde irgendeinen Job gefunden hat.In Wirklichkeit aber weiß der Entwurzelte irgendwann gar nicht mehr,wie und wo er seine Wurzeln suchen soll,wenn die Entwurzelung über Generationen „vererbt“ wird,wobei sich dann oft noch eine Parallelgesellschaft entwickelt hat,die versucht,eine Kunstheimat zu erschaffen,die so in der eigentlichen Heimat gar nicht mehr existiert.

    Insofern ist die NWO kein „tolles“ Modell der Annäherung der Kulturen,wie es die MultiKulti-Agitatoren propagieren,sondern im Gegenteil ein Modell der Zerstörung der menschlichen Identität mitsamt den kulturellen Eigenheiten,die dann irgendwann ganz erlöschen oder zum Abziehbild erstarren.

    Ich denke,daß man sich feindliche Nachbarn auch zum Teil selbst machen kann,wenn man sich Mühe gibt,diese als Feind zu sehen.
    Nachbarn sind im BRD-Besatzungsmodell deswegen zum Ersatzfeind geworden,weil eben diese Volkssolidarität und -gemeinschaft verloren gegangen ist. Gehe in die kleinen Dörfer und Du wirst noch Reste dieser ehemaligen Volksgemeinschaft finden,die mir vorschwebt.Auch hier finden sich noch die offenen Türen und hilfsbereite freundliche Wesen,die einem in der Not weiterhelfen.Ich komme beruflich viel herum und habe diesbezüglich schon viel erlebt,glaube also,das gut beurteilen zu können.Hierfür muß ich also nicht nach Indien gehen,um mich auszuleben,sondern fange beim unmittelbaren Nachbar um die Ecke an!

    Daß man in fremden Ländern vielleicht mehr Gastfreundschaft und Herzensgüte erfahren kann,streite ich nicht ab.Das ist für mich jedoch kein Grund,an meinen Landsleuten zu verzweifeln,im Gegenteil. Dafür gibt es hier auch andere Vorzüge,die man im Alter zu schätzen lernt,wie Höflichkeit und Fleiß und manchmal sogar die vielbeschworene Pünktlichkeit,an der das deutsche Wesen ausgemacht wird.

    Ich will hier also klarmachen,daß ich nicht das gegenseitige Lernen von Verhaltensmustern generell ablehne,sondern die aufgezwungene Einstellung,daß ich alles Fremde in meiner Heimat auf Biegen und Brechen akzeptieren muß,ohne nicht als (Neo-)Nazi diffamiert zu werden,wenn ich mit dieser NWO-Haltung nicht übereinstimme.

    Ich denke,daß ich in meinem Land selber bestimmen kann,was ich für richtig halte.Hier brauche ich mich nicht von anderen Völkern oder Minderheiten belehren lassen!Im Gegenteil,ich erwarte von Gästen,daß sie mich als Deutschen in meinem Land so akzeptieren,wie ich als Deutscher nun mal bin – und nicht umgekehrt!

    In diesem Sinne möchte ich Nachbarn haben,die mich so nehmen wie ich bin und mir nicht einreden,ich sollte mich so verhalten,daß keiner erkennt,daß ich jemand bin,der das Land liebt,in dem er nicht nur geboren wurde,sondern auch sein wahres Herz trägt!

    Genau dieses Denken wollen die NWO-Krieger ausrotten,indem sie die jeweiligen Nachbarn unter einem pseudodemokratischen Deckmantel um den Preis ihrer Identität austauschen und durch den geklonten Weltbürger ersetzen wollen!

    Aus Liebe zu Deutschland

  13. @Nordlicht

    Vielen Dank für Deine Unterstützung!

    Wir müssen für die Meinungsfreiheit eintreten und diese auch denjenigen einräumen,die scheinbar anders denken-

    genau das unterscheidet uns von den § 130-Reitern,die alles auf ihre Quersumme bringen wollen und keine andere Meinung als die ihrige dulden!

    Daher trete ich auch für diejenigen politischen Häftlinge ein,die nicht meiner Meinung entsprechen!

    Meinungsfreiheit gilt für alle,egal ob rechts oder links oder geradeaus!

    Daher stimme ich Dir zu:

    Freiheit für ALLE politischen Gefangenen,unabhängig von ihrer jeweiligen Gesinnung!

    Weg mit dem § 130!!!

    Beste Grüße

    Aus Liebe zu Deutschland

  14. Deutschland hat seit dem 8.5.1945 keine unabhaengige Justiz.
    Es ist eine Justiz, die von der Politik Weisungensgebunden ist.
    Die alliierten Siegermaechte haben die Rechtspflege der WR nicht geloescht, und aus diesem Grunde sind einige „Hebel“ gegeben.

    – jeder hat das Recht bei einem Prozess vor Gericht, das von einem gesetzlichen Richter der Rechtsstreit abgearbeitet wird. Das Produkt des gesetzlichen Richters: Ein Urteil

    Da es aber seit dem 8.5.1945 auf allen Ebenen der Gerichtsbarkeiten keinen gesetzlichen Richter gibt, unterliegen bis zur Stunde alle Verfahren vor Gericht der freiwilligen Gerichtsbarkeit!!

    Also, bevor ein Gerichtsverfahren aufgenommen wird, hat jeder vor der Personalbefragung das Recht, den Richter zu fragen, ob er der gesetzliche fuer (mein)Verfahren ist.
    Hier hat der Beklagte das Recht, mit der Forderung, einen gesetzlich legitimierten Richter, entsprechend gesetzlicher Richter Artikel 101 Abs. 2 GG einzufordern. Da kein Richter in Deutschland seit 8.5.1945 diese Anforderungen erfuellen kann( obwohl gesetzlich vorgeschrieben) kann jeder Beklagte den vorgesetzten Richter wegen Befangenheit ablehnen!
    Da kein Richter in Deutschland diese (Norm)Voraussetzung hat, hat der Beklagte das Recht die Prozessraeumlichkeiten zu verlassen.

    Ich kann jeden empfehlen, sich in diese etwas komplexe Materie einzuarbeiten, denn hier liegt im Rahmen der vorhandenen Gesetze, fuer jeden Buerger nachvollziehbar, dass der Beklagte kraft Gesetz Rechtspflege einfordern muss!!!!!!!

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