Schlagwort-Archiv: Zensur BRD

das Wort zum Sonntag: der Pfaffenstaat/update

von H.-P. Schröder

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Entsetzlich, rassistisch, geschmacklos – „Zentralrat erwägt Anzeige“-Margitta Neuwald-Golling: „Das ist jugendgefährdend.“ Aber denken Sie selbst !

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Pastorentochter

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Gauck

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Zu bedauern sei, daß in der Auseinandersetzung mit der katholischen Kirche die evangelische nicht als Gegner von Format gewertet werden könne. Schon die Äußerlichkeiten beim alljährlichen Diplomatenempfang hätten ihm das gezeigt.

Der Nuntius und der ihn begleitende Bischof seien so prächtig gekleidet gewesen, daß sie die katholische Kirche wahrhaft würdevoll repräsentiert hätten.

Die Vertreter der evangelischen Kirche dagegen hätten unsaubere Kragen und dreckige Gehröcke angehabt und in diesem Aufzug das ganze Bild so gestört, daß er ihnen habe mitteilen lassen: er sei bereit, ihnen auf Staatskosten zum nächsten Diplomatenempfang eine anständige Bekleidung zur Verfügung zu stellen.

Ihre Vertreter seien derartige Spießer, daß sie seinerzeit ihren Reichsbischof bei ihm madig zu machen versucht hätten mit der Mitteilung, er habe sich für 1400 Mark ein neues Schlaf- und Wartezimmer angeschafft. Er, …… , habe den Herren darauf nur erwidern können, wenn sie einen Anschaffungspreis von 30.000 beim Reichsbischof als dem Papst der evangelischen Kirche beanstandet hätten, hätte er nichts dagegen einzuwenden gehabt und die Kosten auf den Staat übernommen. So aber sprächen sie sich selbst das Urteil.

Diese Art Männer habe gar nicht das Format, die evangelische Kirche zu einem nicht zu unterschätzenden Gegner der katholischen Kirche zu machen. So habe Reichsmarschall Göring seinerzeit, als der Kampf um die Absetzung des Reichsbischofs im Gange war, ein Telefonat eines bekannten Pfarrers mitschreiben lassen, in dem im Hinblick auf eine Besprechung mit Hindenburg gesagt worden sei: “Dem Alten haben wir die letzte Ölung gegeben. Wir haben ihn so eingeschmiert, daß er den Hurenbock jetzt endgültig raussetzt.“

Als dieser Pfarrer bei einer Vorsprache am selben Tage mit vielen Bibelzitaten Hitler zu einem Eingreifen gegen den Reichsbischof habe bestimmen wollen, habe er den Inhalt dieses Telefonats durch Göring vorlesen lassen. Göring habe dabei dagestanden wie weiland Bismarck bei der Kaiserproklamation in Versailles. Mit breitgestellten Beinen. Die Abgesandten der evangelischen Kirche seien darauf hin vor Schreck so in sich zusammengerutscht, daß sie fast nicht mehr dagewesen seien.

Reichspräsident von Hindenburg dem er anschließend über diesen Vorfall Bericht erstattet habe, habe daraufhin unter diese ganzen Auseinandersetzungen mit der Bemerkung einen Strich gezogen: “Jedes Pfäfflein dünkt sich doch wahrlich ein Papst zu sein.“

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Golling

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Margitta Neuwald-Golling sitzt als Vertreterin der Kirchen (!), der jüdischen Kultusgemeinden (!) und anderer Religionsgemeinschaften (!) (eine Jüdin und Zionistin deckt das gesamte Reli-Spektrum ab) in der Bundesprüfstelle (Zensurbehörde) für jugendgefährdende Medien

https://killerbeesagt.wordpress.com/2015/03/27/dieser-blog-nun-offiziell-jugendgefahrdend/

https://killerbeesagt.files.wordpress.com/2015/03/indizierung1.jpg

Kurt Neuwald: http://www.juedische-allgemeine.de/index.php/article/view/id/6778

Margitta Neuwald-Golling von der Women’s International Zionist Organization (WIZO) :

http://infoladen.de/koeln/casablanca/fenceoutterror/materialien_pressetext_nach.html

http://www.wizo-ev.org/archiv-unserer-veranstaltungen/9-10-juni-2013-i-europaische-wizo-tagung-i-berlin/

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ZUGABE.

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Testa

„NSU“-Lügner, „NSU“-Fälscher, „NSU“-Betrüger

von H.-P. Schröder

Anklage, Verteidigung, Nebenklage heute in einem Boot, morgen gesellschaftlich tot!

Human (2)

Daß die an der Leine vorgeführten, halbgargekau(f)ten Zeugenspitzel-würstchen im Grunde genommen keine Kriminellen sind, sondern armselige bis asoziale Idioten, erscheint offenkundig, um die sollen sich diejenigen kümmern, die von ihnen angestiftet und an`s Messer geliefert wurden, sofern sie derartiges taten. Für billig Geld.

Weil wir gerade bei den Würstchen sind… Frau Zschäpe vertrauen Sie sich den Leuten vom Arbeitskreis NSU an, reden Sie, erleichtern Sie ihr Gewissen, ansonsten wird es böse für Sie enden. Wer mit dem Teufel essen will, braucht einen langen Löffel, sagt der Volksmund. Ich sage Ihnen: Mindestens einen Schuhlöffel für Stiefel. Sie, Frau Zschäpe, sehen, verzeihen Sie bitte meine Offenheit, nach einem Moccalöffelchen aus.

Die Zeit arbeitet gegen Sie. Der Arbeitskreis NSU arbeitet für Sie. Für Sie!

Auch für Sie.

Denken Sie an sich und entscheiden Sie richtig. Auf die Art wie geplant und versprochen, werden Sie aus der Sache nicht herauskommen. Wissen Sie überhaupt, mit wem Sie es zu tun haben, Sie Dummchen ?

An die „Verteidiger“ und die Anwälte der Nebenklage: Wenn alles vorüber sein wird, seid ihr erledigt. Ihr kennt die Betrügereien und schweigt. Ihr stützt die Lügen und Tricksereien und beschmutzt uns, beschmutzt alle, die einem kollektiven Bannfluch unterworfen werden sollen. Euere Funktion gründet sich auf eine Lüge und, sind wir ehrlich, Ihr verhaltet Euch so, als ob ihr das wüsstet… . Immer um die Wahrheit aussen `rum bohren. Das macht Euch verdächtig und Motive habt Ihr auch. Es scheint, Ihr seid allesamt Mauschler vor dem Herrn der Fliegen.

Mittlerweile MÜSST Ihr genügend wissen, um Bescheid zu wissen, obwohl der Verdacht im Raum steht, daß einige von Euch von Anfang an Bescheid wussten. Ihr hattet genügend Zeit, die Aktenstellen nachzulesen und euch von der Korrektheit „fatalistischer“ Schlussfolgerungen zu überzeugen.

Ihr ehrenwerten „Rechtsanwälte“, mit eueren Ansprüchen, dem Standesdünkel und eurem Harndrangdrängen vor die Mikrofone und mit eueren Sprüchen von Recht und Gerechtigkeit unter der Tarnjacke euerer Geldgeilheit, euch verzeiht man die „menschliche Schwäche“ niemals.

Welcher Klient wird sich jemals freiwillig in euere Hände begeben, in die Hände von Chirugen, die jede Operation mit einem Kunstfehler beschließen? Entweder wendet ihr das Blatt sofort oder ihr seid erledigt und vergeudet euer Leben, bestenfalls, als von Staatsterroristen gesteuerte Statisten in zukünftigen Klau- und Schauprozessen, vor denen sich anständige Menschen ekeln und die nach dem Tode ausgestopft und als warnende Beispiele menschlicher Verworfenheit auf Rummelplätzen zur Schau gestellt werden. Wählt!

Die Enthüllungen des Tages zur „Ceskalüge“:

DICHTUNG UND WAHRHEIT: Waffenkauf im Madley durch Carsten Schultze Oktober 18, 2014

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/18/dichtung-und-wahrheit-waffenkauf-im-madley-durch-carsten-schultze/

DICHTUNG UND WAHRHEIT Teil 5: Die mit dem Längeren war´s ! Oktober 18, 2014

http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/18/dichtung-und-wahrheit-teil-5-die-mit-dem-langeren-wars/

DICHTUNG UND WAHRHEIT Teil 6: Boban wird identifiziert ! Der Lieferant der Ceska 83 SD Oktober 18, 2014

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http://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/18/dichtung-und-wahrheit-teil-6-boban-wird-identifiziert-der-lieferant-der-ceska-83-sd/

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Judenhass gesellschaftsfähig und überall präsent

von Jurij Belov

Immer wieder versuchen die Medien in Deutschland mit täglichen Berichten und dramatischer Information über wachsenden Judenhass die Bürger in Deutschland zu gewinnen, aktiv gegen die Nazis und sonstigen „Anti-Semiten“ zu kämpfen. Jedoch je öfter gewarnt wird, desto weniger Bürger glauben daran, dass „Anti-Semitismus“ durch Zensur und Verbote eines Tages verschwinden wird.


(News4Press.com)

Seit 2007 wurden Diskussionen darüber in der online-Presse erlaubt, um „die Meinung der Bürger zu erforschen“. Aber dabei kommt es oft zum Debakel: Sperrungen, Löschung der ungewünschten Beiträge und Editieren (nun „Kürzung“ genannt). Die Bürger zeigen jedoch sehr deutlich durch ihre Reaktionen ihr Unverständnis über diese Zensur. Es scheint so, dass das Problem des Judenhasses nicht am tatsächlichen Haß gegen die Juden liegt, sondern an den totalitären Methoden der unfreien Presse.

DIE ZEIT veröffentlichte aus gegebenen Anlaß (9.November) einen zweiteiligen Artikel von Martina Powell: „Judenfeindlichkeit ist gesellschaftsfähig geworden“ (1) und „Judenfeindlichkeit in allen Bevölkerungsgruppen präsent“ (2) Es wird behauptet JUDENHASS „gehört in Deutschland nicht der Vergangenheit an“, so Anetta Kahane (Amadeu-Antonio-Stiftung), die auch sagt: „Wir erleben derzeit einen starken Anstieg beim Antisemitismus, und niemanden scheint das richtig zu stören.“

Statistik über Judenhass

Die Zahl „antisemitischer Straftaten“ hat sich 2011-2013 um 10,9 Prozent erhöht, darunter fallen Delikte wie Pöbeleien gegen Jüdinnen und Juden, Brandanschläge auf Synagogen, Schändungen jüdischer Friedhöfe oder die Zerstörung von Stolpersteinen. Die Zahl der „antisemitischen Gewalttaten“ hat sich demnach sogar um 41,3 Prozent erhöht.“ (so das Innenministerium).

Anderseits: 2006 wurden mit 1.800 Fällen die meisten antisemitischen Straftaten registriert, 2011 wiederum erreichten die Zahlen mit 1.239 Fällen ihren bislang niedrigsten Stand. In den meisten Fällen handelt es sich um „Propagandadelikte“, Sachbeschädigungen, Volksverhetzungen sowie Verstöße gegen das Versammlungsgesetz. Nur die wenigsten Fälle seien laut Innenministerium Gewaltdelikte und tatsächlich auch systematisch geplant, wie beispielsweise im Fall von Brand- und Sprengstoffanschlägen gegen Gedenkstätten oder Synagogen. 2012 meldete das Innenministerium 2.464 Gewaltdelikte dieser Art, davon wurden 41 Fälle als „antisemitische Gewalttat“ deklariert.

Ralf Melzer von der Friedrich-Ebert-Stiftung behauptet: „Judenfeindliche Einstellungen werden immer offener, dreister und weniger versteckt gezeigt.“ Außerdem sei Antisemitismus vor allem eine Welterklärungsstrategie, die sich nicht nur in physischen Gewalttaten äußere: „Große Sorge bereitet uns deshalb vor allem jener Antisemitismus, der in der Mitte der Gesellschaft stattfindet.“

Dem Expertenbericht im Auftrag des Bundestages zu Folge stellte man bei etwa einem Fünftel der Bevölkerung einen latenten Antisemitismus fest. Es wird auch von dem sog. „sekundäre Antisemitismus“ gesprochen, also die Relativierung des Holocausts und Judenfeindlichkeit in Reaktion auf den Holocaust – bei knapp 24 Prozent der Deutschen verbreitet.

klassischer und moderner Judenhass

„Neben den „klassischen“ antisemitischen Vorwürfen“ – Juden besäßen zu viel Einfluss oder seien wegen ihres eigenen Verhaltens selbst „schuld“ an ihrer Verfolgung – spielen laut Experten mittlerweile andere Mutmaßungen und Vorwürfe eine viel stärkere Rolle: beispielsweise der Vorwurf, Juden zögen Vorteile aus dem Holocaust oder nutzten ihn für ihre Zwecke zulasten deutscher Belange aus.

Viel offener werde auch eine mit Antisemitismus aufgeladene Kritik an Israel artikuliert. Dabei sei Judenfeindlichkeit zwar besonders unter älteren und weniger gut qualifizierten Menschen verbreitet. Doch mittlerweile seien auch über alle Bevölkerungsgruppen hinweg antisemitische Einstellungen präsent, stellt die Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft fest.
Dieser Einschätzung schließt sich Riebe von der Antonio-Stiftung an: „Wer versucht, Antisemitismus nur den bildungsfernen Schichten oder politisch linken, rechten oder migrantischen Milieus zuzuordnen, verschließt die Augen davor, dass judenfeindliche Einstellungen in allen Gesellschaftsschichten immer weniger zurückhaltend gezeigt werden.“

warum ist das so?

„Warum das so ist, darüber lässt sich nur spekulieren. Vor allem in Debatten über den Nahost-Konflikt würden antisemitische Klischees oft unkritisch verbreitet“, sagt Melzer von der Ebert-Stiftung. Mit zunehmend zeitlichem Abstand zum Holocaust hätten zudem manche Menschen auch das Gefühl, judenfeindliche Einstellungen offener ausdrücken zu können.“

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