Schlagwort-Archive: WK III

100 Jahre false flag?

von Frank Reitemeyer

 

„Aber wir sollten den Jüngeren Mut machen, nämlich ihnen sagen: Schaut mal, was Deutsche in den letzten 50 Jahren geschafft haben. Und dann habt doch bitte Mut, die heutige Tagesordnung, die völlig anders aussieht, die auch wieder große Schwierigkeiten macht, aber wir haben das zerstörte Deutschland aufgebaut, wir haben 14 Millionen… zwar nicht ihre, aber eine neue Heimat…, wir haben die Wiedervereinigung, der 3. Weltkrieg ist verhindert worden. Wenn ein Volk das fertig bringt, dann muß doch die heutige junge Generation den Mut haben, die Ärmel hochzukrempeln und mit den heutigen Problemen so fertig zu werden.“
– Bernhard Vogel (CDU), in: Markus Lanz, 23.01.2014, 19:47-20:35:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2073418/Markus-Lanz-vom-23.-Januar-2014#/beitrag/video/2073418/Markus-Lanz-vom-23.-Januar-2014

Vogel 3. Weltkrieg

.

Wie bitte? Deutsche haben den 3. WK verhindert? Ich denke, es sind die Deutschen, die sie Welt erobern wollen und darum zwei WK angezettelt haben?!

Weil sie das Mördergen in sich haben (Daniel Goldhagen). Wenn Deutschland vernichtet ist, wird es keine Kriege mehr geben (US-Präsident Wilson). Deutschland muß zerschmettert werden in einem Krieg zur Beendigung der Kriege (US-Präsident Roosevelt). Nun haben sie den 3. WK verhindert? Wann und wo?

Herr Vogel, bitte erklären Sie: Wer wollte den 3. WK?

Und waren das eventuell dieselben Leute, die auch schon den 1. und 2 WK angezettelt und den Deutschen in Schuhe geschoben haben?

100 Jahre false flag?

Russland, China und Iran planen gemeinsames Manöver in Syrien

NACHTRAG: bei dieser Meldung handelt es sich um eine mittlerweile dementierte Ente (Links in den Kommentaren – Danke an Steffen), die DEBKA wahrscheinlich böswillig plaziert hat.

 

Übersetzung John Schacher

Die militärischen Spannungen in Nahost um Syrien stiegen am Montag, 18 Juni sprunghaft an, als von der halb-offiziellen iranischen Nachrichtenagentur Fars die Meldung eintraf, dass in Kürze eine gemeinsame russisch-chinesische-iranischen Militär-Übung in Syrien stattfinden wird.

Das Manöver wird mit 90.000 Teilnehmern, 400 Flugzeugen und 900 Panzern als „das Größte seiner Art, das jemals im Nahen Osten inszeniert wurde“, beschrieben. Ein exakter Termin wurde dem Bericht nicht beigefügt, das Manöver findet möglicherweise schon Ende des Monats Juni statt.

Als Teil seiner Vorbereitungen habe Peking bei den ägyptischen Behörden um die Passage von 12 Marineschiffen Ende Juni durch den Suezkanal zum syrischen Hafen Tartus angefragt, wo Moskau eine Schiffahrts- und Marinebasis unterhält. Debka berichtete bereits vor Tagen, dass russische Kriegsschiffe mit Marinesoldaten an Bord auf dem Weg nach Tartus sind. Die iranischen Medien machten ihren Beitrag zur gemeinsamen Übung nicht zum Thema.

Debka betont, dass dies das erste Mal wäre, dass erhebliche russische und chinesische militärische Kontingente jemals in Syrien oder anderswo im Nahen Osten im Einsatz sein werden. Dies bedeutet, dass die beiden Mächte bereit sind, offen Partnerschaften mit den iranischen und syrischen Armeen für den gemeinsamen Zweck der Behinderung amerikanisch-europäisch-arabischer militärischer Intervention in Syrien. Eine groß angelegte russisch-chinesische Militärpräsenz in dem umkämpften Land lässt erwarten, dass die Vereinigten Staaten von einer militärischen Operation gegen Baschar al-Assad und sein Regime zurückschrecken würden.

Die großangelegte Militärübung wurde in Teheran am ersten Tag der nuklearen Krisen-Gespräche in Moskau zwischen dem Iran und den sechs Weltmächten im dritten Versuch, die Krise durch Diplomatie zu lösen, angekündigt. Allerdings äusserten sich russische und iranische Quellen aus der Nähe der Gespräche pessimistisch über die Fortschritte. Eine iranisches Delegations-Mitglied beklagte die Atmosphäre als sehr hart und wenig konstruktiv. Eine russische Quelle sah keine Möglichkeit zur Überbrückung der US-geführten westlichen Differenzen mit Teheran, wenn die Parteien Montag erneut einberufen werden.

Debka stellt ferner fest, dass die große gemeinsame russisch-chinesisch-iranischen Übung „zu See, Luft und Erde auf syrischem Boden“ offenbar bewusst kurz vor dem Treffen von US-Präsident Barack Obama und dem russische Präsidenten Wladimir Putin auf dem G-20-Gipfel in Mexiko zur Veröffentlichung freigegeben wurde.

Quelle: DEBKA

 

Russland bietet der freien Welt eine Alternative

erschienen bei nocheinparteibuch

Im Oktober letzten Jahres wurden Gerüchte kolportiert, der russische Ministerpräsident Vladimir Putin habe, als er von den höchsten russischen Generälen gefragt wurde, auf welches Bedrohungsszenario sie die russische Armee vorbereiten sollen, geantwortet, sie mögen Russland auf die Situation von Armageddon vorbereiten. Vladimir Putin hat nun, im Rahmen seines erfolgversprechenden Wahlkampfes um die russische Präsidentschaft, seinen sechsten programmatischen Artikel publiziert. In dem Artikel legt Vladimir Putin dar, wie er als Präsident gedenkt, die russischen Streitkräfte in den nächsten zehn Jahren weiterzuentwickeln.

Vladimir Putins Planung kommt einer Antwort auf eine Bedrohung durch Armageddon recht nahe. Die Lageeinschätzung von Vladimir Putin ist überaus realistisch:

Was hat es für uns auf Lager, “das kommende Jahrhundert?”

Die Wahrscheinlichkeit eines globalen Krieges der Atommächte gegeneinander ist niedrig, würde eine solche doch das Ende der Zivilisation bedeuten. Bis jetzt ist das “Pulver” der strategischen nuklearen Streitkräfte, geschaffen durch riesige Arbeit unserer Väter und Großväter, “trocken” geblieben, und niemand wagt es, eine großangelegte Aggression gegen uns zu entfesseln.

Gleichwohl muss man jedoch beachten, dass die wissenschaftlichen und technischen Fortschritte in verschiedenen Bereichen, angefangen von der Entstehung neuer Arten von Waffen und Kriegstechniken bis hin zu den Informations- und Kommunikationstechnologien, zu einer qualitativen Veränderung des Charakters von kriegerischen Schlachten geführt haben.

Also, was die starke Bedeutung von nicht-nuklearen Langstreckenwaffen betrifft, so zeigt sich umso mehr der Trend, sie als entscheidendes Mittel zum Sieg über den Feind zu sehen, einschließlich im Fall eines globalen Konflikts.

Eine große – wenn nicht die entscheidende – Bedeutung bei der Bestimmung der Art der Kriegsführung haben die militärischen Kapazitäten der Länder im Weltraum, auf dem Gebiet der informationstechnischen Angriffsabwehr und – an erster Stelle – im Cyberspace. Und auf längere Sicht sind das die Schaffung von Waffen, die auf neuen physikalischen Prinzipien (Strahlung, geophysikalisch, Welle, genetisch, psycho-physisch, etc) basieren. All dies, zusammen mit Atomwaffen, ergibt qualitativ neue Instrumente, um politische und strategische Ziele zu erreichen. Diese Waffensysteme sind von den Ergebnissen her vergleichbar mit dem Einsatz von Atomwaffen, doch sie eher “akzeptabel” unter den gegebenen politischen und militärischen Rahmenbedingungen. So wird die Rolle des strategischen Gleichgewichts der nuklearen Abschreckungskräfte zur Verhinderung von Aggression und Chaos allmählich abnehmen.

Vor unseren Augen blinken überall neue regionale und lokale Kriege. Es gibt Bereiche der Instabilität und künstlich angeheiztes, kontrolliertes Chaos. Dabei sind das zurückverfolgt absichtliche Versuche, solche Konflikte in unmittelbarer Nähe der Grenzen Russlands und unserer Verbündeten zu provozieren. Wir sehen, wie die grundlegenden Prinzipien des Völkerrechts abgewertet und zerstört werden. Gerade im Bereich der internationalen Sicherheit.

Russland kann sich unter diesen Bedingungen nicht nur auf diplomatischer und wirtschaftlicher Verfahren zur Beseitigung von Widersprüchen und Konflikten verlassen. Unser Land steht vor der Aufgabe der Entwicklung der militärischen Fähigkeiten im Rahmen einer Eindämmungsstrategie und dem Erreichen einer unabhängigen Verteidigung. Und die Streitkräfte, Geheimdienste und andere Strafverfolgungsbehörden müssen bereit sein, schnell und effektiv auf neue Herausforderungen zu reagieren. Dies ist eine notwendige Bedingung dafür, dass Russland sich sicher fühlen kann, und die Argumente unseres Landes in den verschiedenen internationalen Formaten von unseren Partnern wahrgenommen werden.(etwas frei übersetzt vom Parteibuch mit Hilfe von Google)

Recht hat Vladimir Putin. Im Jahr 2007 hatte Vladimir Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit ausgesprochen deutlichen Worten die aggressive und vertragsbrüchige Politik der NATO-Staaten kritisiert, die auf die Einkreisung, Einschnürung und Destabilisierung von Russland und seinen Freunden abzielt. Die Staaten der NATO haben ihre aggressive Kriegspolitik trotzdem fortgesetzt. Im Jahr 2008 unterstützten sie den georgischen Angriffskrieg im Kaukasus, im Jahr 2011 zerstörten sie Libyen, derzeit attackieren sie Syrien und bauen ein aufwendiges anti-russisches Raketensystem und gleichzeitig bereiten sie einen Angriffskrieg gegen Iran zum Vorrücken an die russische Südflanke vor.

WEITERLESEN bei nocheinparteibuch

Die Vetos der USA

erschienen bei „Hinter der Fichte“

Angewidert von Schabracken

Reden wir heute mal in der Diktion von Susan Rice und Killary Clinton – freilich ohne uns auf deren Niveau zu begeben. Mit Schaum vorm Mund sonderten die wütenden US-Amazonen irgendwas von „angewidert“ ab. Selten hat man diese Schabracken so fassungslos gesehen.
Der französische Kriegsminister will Russen und Chinesen in den Hintern treten. Prolls und Hofnarren des Imperiums. Diese Ausbrüche offenen Hasses sind nichts weiter als der Ausdruck der blamierten Arroganz einer Clique von Kriegsverbrechern ausser Rand und Band. Die imperialistischen Staaten wähnten sich nach der (von einer korrupten bzw. in Geiselhaft befindlichen UNO ermöglichten) Aggression Libyens am Ziel ihrer Träume: (Kolonial-)Kriege führen wann immer das Imperium will und sie von der UNO als Feigenblatt absegnen lassen. Das haben China und Russland mit kühlem Kopf verhindert.
In den Redaktionsstuben der Konzern- und Staatsmedien tun die Heuchler und ihre Spitzbuben allerdings nun so als wäre ein Veto etwas Schreckliches.
Stellen wir einfach mal fest:
1. Russland und China haben mit dem Veto Syrien vor einem Krieg wie in Libyen bewahrt.
2. Ein Veto war das einzig richtige Zeichen an die NATO-Psychopathen, die offenbar wirklich glaubten sie regieren die Welt. „Psychopathisch“ ist durchaus zutreffend, wenn man bedenkt, dass der US-Heimatschutz-Aufseher Joseph Lieberman in München verkündete, man wolle Russland und China international isolieren. Offensichtlich hat der noch keinen Blick auf die politische Landkarte geworfen.
Der größte Scheinheiligkeit aber war, sich als Menschenrechtler aufzuplustern, den Chinesen und Russen das Veto vorzuwerfen und Lieschen Müller vorzumachen, ein Veto wäre höchst ungewöhnlich und verwerflich.
Die folgende Aufstellung bringt ein bisschen Licht ins Dunkel der NATO-Propaganda. Die USA haben zigfach ihr Veto in New York eingelegt.
Jedes US-Veto ein Skandal
Die USA legten ihr Veto u. a. ein gegen eine atomwaffenfreie Welt, gegen UN-Frauenkonferenzen, gegen die Verurteilung israelischer Massaker und Bombardierung der Bevölkerung, gegen eine Welt ohne Chemiewaffen, gegen das Verbot von Kernwaffen, gegen das Verbot von Rassismus und Apartheid, gegen die Rechte der Kinder (!), gegen das Recht auf Bildung und auf Nahrung, gegen den Gerichtshof in den Haag (!), gegen die Ächtung von Uranmunition. Skandale, die in den NATO-Medien nicht vorkommen.
Die Webseite der Jadaliyya des „Arab Studies Institutes“ Washington/Beirut hat eine Liste der Vetos der USA aufgestellt. (Übersetzung von HB)
Eine schnelle Liste der Vetos der USA in der UNO 1972 – 2011
(Einschließlich Resolutionen gegen Gräuel- und Gewalttaten, oft unterstützt und/oder finanziert von den Vereinigten Staaten)