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US-Spionagechef: bis zu 115.000 Söldner aus 80 Ländern kämpfen in Syrien

James R. Clapper - Bild: Wikipedia
James R. Clapper – Bild: Wikipedia

erschienen bei einartysken

Vorwort Einar: Dies ist nun wirklich der extremste nur denkbare Zynismus. Seit Beginn der ‚Krise‘ erzählt uns das US-Propaganda-Ministerium, dass in Syrien ein Bürgerkrieg herrscht, während die US-Geheimdienste natürlich auf der Wahrheit sitzen, dass eine Armee von Söldnern in der Stärke von zwei Dritteln der Bundeswehr das kleine Syrien in Schutt und Asche legt und nebenbei die Bevölkerung massakriert, foltert, vergewaltigt und verjagt. Und obendrein hat der Chefmörder der USA – er brüstet sich sogar damit – noch die Chutzpah, erneut mit Intervention zu drohen. All dies unter dem Beifall und der aktiven Hilfe unserer allerchristlichen und demokratischen Regierungen. Einem fehlen die Worte und die Spucke.


US-Spionagechef: bis zu 115.000 Söldner aus 80 Ländern kämpfen in Syrien

Press TV

In einer Anhörung vor dem Senat am Dienstag (Video hier) sagte James Clapper, Chef der US-Geheimdienste, dass 75000 bis zu 115000 Militante, in 1500 Gruppen organisiert, gegen die syrische Regierung kämpfen. Davon seien 26000 Extremisten und die brutalsten.

„Und sie haben unverhältnismäßig großen Einfluss, weil sie die effektivsten Kämpfer auf dem Schlachtfeld sind.“ Sehr viele kommen aus Afghanistan und Pakistan.
Er sagte ferner, dass die Kämpfer, die gegen die syrische Regierung kämpfen, die Krise in dem arabischen Land in „eine apokalyptische Katastrophe“ verwandelt haben.

„Sie sind furchtbar. Und wenn man das humanitäre Desaster bedenkt, dass es außer den 2.5 Millionen Flüchtlingen noch 6.5 bis 7 Millionen interne Flüchtlinge gibt  und noch mindestens 134 000 Tote, dann ist es eine echte Katastrophe“, fügte er hinzu.

Obendrein sagte er, dass Syrien eine Quelle regionaler Instabilität ist und eine Sicherheitsbedrohung für sowohl Europa als auch die USA geworden ist.

Gleichzeitig hat die USA die Lieferungen an Waffen und Munition an die Militanten der sogenannten Freien Syrischen Armee mehr als verdoppelt.
Die USA haben auch über 600 Tonnen militärische Ausrüstung an die Militanten geliefert, seit die Gespräche über Syrien, bekannt als Genf II, am 22. Januar begannen.

Quelle: einartyskenRT