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Ulrich Mohr: Annäherung des Menschen an die Maschine – Gefahr & naturgesetzlicher Ausweg

erschienen bei quer-denken

„Und dieser zur Person reduzierte Mensch wird nun zur Biomaschine transformiert. In der aktuellen Gesellschaft ist die Person von ihren natürlichen Impulsen wie Fortpflanzung, Überleben und Ernährung weit entfernt und nur noch auf der Jagd nach zusammenhanglosen Informationsbrocken, um sich an der richtigen Stelle in der Gesellschaft gefällig zu verhalten, falsches und unsinniges „Lob“ einzuheimsen, um nicht mehr aus eigner Kraft, sondern über das System sein Überleben zu sichern. …


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… Zusammenhänge, so Ulrich Mohr, seien nicht erwünscht und auch kaum zu verstehen, wenn die „algorithmische Person“ in der Schule und in Medien einer Datenflut aus Wissensbrocken ausgesetzt sei, die lediglich besinnungslos auswendig gelernt und wiedergekäut werden müßten. Und für die Bewältigung genau dieser Datenflut sei der Computer notwendig. Er ist, so Ulrich Mohr, keine Notwendigkeit, sondern eine Folge der künstlichen, algorithmischen Lebensweise. Doch Logik sei etwas anderes als Sinn. Sinn schließe die Realität ein, während Logik nur ein wertvolles, aber realitätsunabhängiges Mittel des Denkens sei.“

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Bekenntnis aus der Achse des Bösen

Ulrich Mohr-49von Dr. med. Ulrich Mohr

Man sollte die Gegner des Westens, in dem wir leben, gut kennen. Nur wer seinen Feind gut kennt, kann gegen ihn bestehen. Nachfolgend findest Du einen Buchausschnitt, der direkt aus der „Achse des Bösen“ stammt. Es ist das bekennende Buch einer der dämonischen Hauptakteure der letzten Jahrzehnte.

Herzlich!
Uli

 Hier nun der Buchausschnitt:
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Die Erde ist der Angelpunkt des Kampfes. Ja, selbst der Weltraum
wird in den Dienst der Erde gestellt. Die Erde ist in der
Tat eure Mutter. Sie hat euch aus ihren Eingeweiden geboren.
Sie ist es, die euch aufzieht, speist und tränkt. So seid nicht
ungehorsam gegen eure Mutter. Schneidet nicht das Haar vom
Kopf eurer Mutter, schneidet nicht ihre Finger ab, zerfetzt nicht
ihr Fleisch, verwundet nicht ihren Körper! Stutzt nur ihre Fingernägel,
reinigt ihren Körper von Unrat und Schmutz und
behandelt ihre Krankheiten.
 
Häuft ihr keine schweren Lasten
auf die Brust und errichtet nicht Lehm oder Steine auf ihren
Rippen. Seid barmherzig zu eurer Mutter, denn wenn ihr sie
vernachlässigt, werdet ihr nach ihr keine Mutter mehr finden.
Kehrt das Eisen, die Ziegel und die Steine weg, die sich auf
ihrem Rücken häufen. Erleichtert ihre alten Schultern von
allem, was die Ungehorsamen darauf abgeladen haben! Verachtet
nicht die Wiege, i n der ihr herangewachsen seid, die
Arme, die euch umschlungen haben! Zerstört nicht eure letzte
Ruhestatt und eure Zuflucht, sonst werdet ihr zu den reumütigen
Verlierern zählen.

Die Erde ist nur eine Erde, wenn wir das, was sie schenkt,
bewahren. Die geschenkte Erde ist die schenkende Erde. Seid
bedacht auf die Erde! Wenn w i r das Antlitz der Erde zupflastern,
zuteeren, bebauen oder wegbaggern, töten wir sie, worauf sie
keine schenkende Erde mehr sein wird. Sie wird dann aus weichem
und festem Teer, Pflastersteinen und Marmor bestehen,
und diese Stoffe geben nichts, da sie keine Pflanzen und Kräuter
gedeihen und kein Wasser entspringen lassen. Sie nützt denn
weder Mensch noch Tier, ist eine gestorbene Erde.
 
So tötet denn die Erde nicht, da ihr damit euer eigenes Leben tötet.
Das Leben ist Wasser und Nahrung. Die tote Erde aber, deren
Antlitz zugepflastert und zugebaut ist, schenkt weder Wasser
noch Nahrung. Kein Leben gibt es auf einer toten Erde. Was
für eine Art von Menschen sind diejenigen, die sie lebendig
begraben, bis sie stirbt? Auf was für eine Erde können sie sich
danach i n ihrem Leben stützen? Wo werden sie dann leben?
Woher werden sie Wasser und Nahrung erhalten?
 
Die Erdeist einmalig und unersetzlich. Wohin werdet ihr dann gehen?
Das Paradies wurde erschaffen mit Bäumen, nicht mit Straßen,
Bürgersteigen, Plätzen und Gebäuden. Die Erde zu missbrauchen
heißt, sie zu verderben, sie in etwas anderes zu verwandeln
als in einen dem Wasser und der Nahrung bekömmlichen
Boden. Diejenigen, die die landwirtschaftlich nutzbare Erde in
eine Erde verwandeln, auf der nichts mehr gepflanzt werden
kann, das sind die Verderber der Erde.

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Nun hier ist die Lösung:
Es handelt sich um das Buch „Das Dorf, die Stadt und der Selbstmord des Astronauten” des Terrorkönigs Gaddafi, der wie Du unten lesen kannst, das Volk auch mit seinem Grünen Buch quälte. Ich bin bewandert in psychologischen Ansätzen. Wie man mit dem Inhalt dieses Buches Menschen quälen kann, erzeugt auf das Höchste meine Neugier. Ob man das Buch essen musste oder sich täglich 10 mal gegen Tripolis gewandt auf den Kopf zu schlagen hatte? Schade, dass die wissenden westlichen Reporter dazu keine Details geliefert haben. Wir lernen doch gerne dazu.

http://www.welt.de/politik/ausland/article13579328/Wie-Gaddafi-sein-Volk-mit-dem-Gruenen-Buch-quaelte.html

http://julius-hensel.ch/2012/03/muammar-al-quadhafi-das-dorf-die-stadt-und-der-selbstmord-des-astronauten
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Warum werden im Simplonik-Verteiler des Verbands zugleich politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen aus simplonischer Sicht behandelt?

Antwort: Alles, was permanente körperliche und geistige Anspannung fördert, blockiert intuitive Klarheit. Chronische Anspannung ist die Ursache für gesundheitliche Störungen, Krankheiten und ein unglückliches, dumpfes Leben, das sich wie ferngesteuert anfühlt. Geistige Klarheit, Eigenkompetenz und Selbstregulation sind hingegen die Voraussetzungen für ein kraftvolles, erfülltes und selbstbestimmtes Leben. Simplonik ist die naturgesetzliche und mathematisch präzise Vorgehensweise, um dies zu ermöglichen.

Fernsehhinweis N24 – Talkshow zum Thema Sucht – mit Uli Mohr

Ulrich Mohr-49von John Schacher

Am morgigen Mittwoch um 19:05 Uhr wird in „Deutschland Akut – Der WELT-Talk“ eine Sendung mit dem Thema „Suchtland Deutschland – Sind wir ein Volk von Suchtkranken?“ ausgestrahlt.

Neben einem Vertreter von offizieller Seite werden als Gäste erwartet:

  • Markus Majowski, der sich mit seinem kürzlich erschienenen Buch als Betroffener zu erkennen gab.
  • Dr. med. Ulrich Mohr als Querdenker (Simplonik), der die ausbleibenden Erfolge einer immer aufwändigeren Suchttherapie als dringenden Anlass sieht, die Grundlagen der Medizin und Psychologie generell zu prüfen, um echte Lösungen zu finden.

http://www.n24.de/n24/Mediathek/TV_Programm/tv/naechsteWoche/Mittwoch/Abend/

 

die Illusion des freien Willens

von Dr. med. Ulrich Mohr

Der freie Wille ist das Hätschelkind eines verängstigten Verstandes. Wer nicht fühlen und nur denken kann, ist zum Zweifeln vor allem über die Zukunft verurteilt. Da Zukunft nie sicher ist, liegt es nahe, alles unter Kontrolle bringen zu wollen. Und Zukunft ist nicht das nächste Jahr, der nächste Monat, die nächste Woche, ja noch nicht einmal der nächste Tag, die nächste Stunde oder Sekunde. Die Zukunft ist der NÄCHSTE Moment, jener mathematisch unendlich kleine Punkt auf der Zeitachse Deines Lebens. Grund genug also, sich ständig zu ängstigen. Doch dies gilt wohlgemerkt nur, wenn man „im Kopf festhängt“ anstatt entspannt seiner Intuition zu folgen.

Die Verlagerung der Lebensführung vom Kopf zurück in den Bauch ist somit die große Chance für eine echte Bereicherung des täglichen Lebens. An dieser Erkenntnis laufen nahezu alle neuzeitlichen psychologischen und psychotherapeutischen Modelle vorbei. Angst macht blind. Dabei sind die entlarvenden Fakten so öffentlich, wenn es um die vermeintliche Kontrollierbarkeit der Zukunft geht. Es ist alles Schall und Rauch. Doch wie gesagt, es gibt keinen Grund, davor in Angst zu erstarren. Es lebt sich sehr viel leichter, schöner und erfüllter, wenn man nicht mehr verkrampft diese Illusion des schöpferischen, freien Willens aufrechterhalten muss.

Gott/das Leben/die Einheit würfelt nicht. Für das menschliche Dasein gab es nicht, gibt es nicht und wird es nie den geringsten Freiheitsgrad geben. Allerdings gibt es dann auch keine Abhängigkeit. Das ist die zugleich gute Botschaft. Denn alles ist EINS, somit ist die Trennung zwischen Schöpfer und Schöpfung nichts als eine irrige Konstruktion des menschlichen Verstandes. Alles ist in-formierter Äther, in Gestalt gebannter sich ständig wandelnder Äther (ein Begriff für das teilchenlose Kontinuum, zu dem Einstein im Alter wieder zurückfand) . Alles Existierende ist Wirbel in einem unendlichen Feld. Allein die Bewegung erzeugt in der Wahrnehmung Raum und Zeit, als wohlgemerkt nur relative Größen. Erwarte nicht, dass Du das soeben Gesagte wirklich verstehen kannst. Seine Richtigkeit ist nur zu erahnen, weil der Verstand nicht mit Unendlichkeit umgehen kann. Er ist ein Kind der Spaltung, der Zwei-heit, des Zwei-fels und damit dieser polaren, materiellen Welt.

Alle verzweifelten Versuche, die beobachtbare Wirklichkeit in die Richtung freier menschlicher Schöpferkraft und Willens beugen zu wollen, erzeugen nur und ausschließlich Probleme. Die einzig denkbare Freiheit ist die Freiheit des Bewußt-SEINS jenseits der menschlichen Existenz. Allerdings stellt sich hier die berechtigte Frage, ob es jenseits von Raum und Zeit, überhaupt noch Sinn macht, von Dingen wie z.B. Freiheit zu sprechen. Ich sage, sicher nicht.

Die gängigen Erklärungsmodelle dieses Universums übertreffen sich gegenseitig in dem Versuch, die zwischenzeitlich offensichtliche Einheit aller Dinge zu respektieren. Andererseits will man sich auf Biegen und Brechen die Nische des freien Willens erhalten: „Meine Gedanken und mein Wille gestalten meine Zukunft.“ Wer so denkt und handelt, hat ein Weltbild mit Ausnahmen. Doch Naturgesetze kennen keine Ausnahmen. Der Mut auf den Verzicht dieser ökologischen Nische für den Verstand trägt hingegen reiche Früchte.

Ich schreibe das so radikal klar, weil ich der Überzeugung bin, daß wir Menschen an einem Punkt angelangt sind, wo wir uns dieser Tatsache öffnen und stellen können. die Illusion des freien Willens weiterlesen