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Aleppo: vertierte Terroristen

von syriangirlpartisan

Tatort: die Vorstadt ‚al Bab‘ in den Aussenbezirken der Stadt Aleppo. Die vom Ausland unterstützte Aufständischen lachen und filmen ihre Verbrechen. Dies sind die demokratischen, friedliebenden Protestanten, die nach den Vorstellungen von USA/NATO/Israel und den Golfmonarchien die Macht in Syrien übernehmen sollen..:


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Syrien: Armee siegreich in Aleppo

erschienen bei „Hinter der Fichte“

Die syrische Armee hat den umkämpften Stadtteil Salaheddin von Aleppo zunächst mit einem Keil separiert und dann erobert. Bei den „Rebellen“ herrscht Panik muss das deutsche Staatsfernsehen ARD einräumen.

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Ein Überblick über die letzten Tage
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General Mood ertappt „Opposition“ beim Lügen
Wie die Lügen Informationen der Westpresse und ihrer Beobachtungsstelle entstehen, erlebte der ehemalige Kommandeur der UN-Beobachtermission in Syrien, der norwegische General Robert Mood am eigenen Leibe. Er ertappte die sogenannten „Rebellen“ persönlich beim Lügen. In einem Exklusivbericht aus Damaskus vom 4. August 2012 berichtete der serbische Reporter Miroslav Lazanski („Politika“):

„Damaskus, die mit 8.000 Jahren älteste Stadt der Welt, ist in der Mittagshitze von 45 Grad versunken. Die Menschen haben sich in die Häuser und Wohnungen zurückgezogen, die Straßen der 6-Millioen-Stadt sind praktisch verwaist. Als ob der Bürgerkrieg irgendwo weit weg ist, sind die einfachen Leute fast nicht daran interessiert was um sie herum vor sich geht. Hier und da gelegentlich Explosionen, als ob jemand die Tür härter zuschlägt. Nichts weiter. Sind wir Zeugen, Teilnehmer eines globalen Medienbetruges? Erst berichteten die Westmedien, dass das Militär des Regimes von Präsident Bashar el Assad mehr als Hundert Menschen in Houla tötete. Danach fanden die UN-Beobachter heraus, es ging um getötete Rebellen. Sie berichteten auch, die Stadt Homs sei von der Armee des Regimes belagert. Aber unter Belagerung waren in Wirklichkeit zwei kleine Gebiete der Stadt. Dann begab sich der ehemalige Kommandeur der Beobachtermission, der norwegische General Robert Mood, in die Stadt Hama. Die Rebellen wußten nicht, dass er zu dieser Zeit in er Stadt war. Sie riefen ihn an und sagten, die Stadt sei unter heftigem Artilleriefeuer von Assads Armee. „Wie viele Städte habt ihr in Syrien mit dem Namen Hama?“ fragte der General. „Na, nur eine.“ antwortete am Telefon der Repräsentant der Opposition. „Mein Herr, Ich bin gerade eben hier in dieser Stadt. Ich sitze bei einem Drink und nichts ist passiert.“

Britischer Journalist: Die Aufständischen waren keine Syrer, sondern ausländische Extremisten
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türkischer General in Aleppo, Syrien verhaftet: Türkei leugnet, Iran fordert Konsequenzen

Google´s Datenmanipulationen zum Schutz der Terroristen in Al Bab, Syrien:
Terrorzonen unscharf, von der syrischen Regierungsarmee gehaltene Gebiete hilfreich hochauflösend. Ein Fall fürs Gericht!

von Christof Lehmann bei nsnbc

Übersetzung Dr. Steffen Seidel

Gestern hat die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtet, dass das syrische Militär in Aleppo einen türkische General gefangen genommen hat. (1) Nicht überraschend bestritt die türkische Regierung vehement, dass einer ihrer Generäle in Syrien verhaftet worden sei. Es wurde auch bestritten, dass der Phantom F4-Kampfjet, welcher von den syrischen Militärs vor über einen Monat abgeschossen wurde, illegal in den syrischen Luftraum eingedrungen war, während die Türkei zugegebenermaßen einen illegalen Krieg gegen Syrien führt.

Der Bericht hat, trotz der türkischen Versuche, sie zu widerlegen, an Glaubwürdigkeit gewonnen, als das iranische Parlaments-Mitglied Mansour Haghighat-Pour Ankara dazu aufforderte, betreffs der Aktivitäten des türkischen Generals in Aleppo Stellung zu nehmen.

Mansour Haghighat-Pour ist der Vizepräsident des iranischen Majlis Nationalen Sicherheits- und außenpolitischen Ausschusses, eine Position, die einen privilegierten Zugang zu Informationen bietet von einer in der Regel sehr gut informierten iranischen Geheimdienst-Community.

Mansour Haghighat-Pour fügte hinzu, dass „die Bevölkerung der Türkei nicht gleichgültig bleiben darf, in Bezug auf die anti-islamische Politik dieses Landes. Es ist kaum wahrscheinlich, dass die Bevölkerung der Türkei schweigen wird, wenn sich herausstellt, dass die türkische Regierung Waffen an Terroristen liefert.“

Die Erklärung des iranischen Parlaments-Mitgliedes ist sensibel betreffs der Tatsache, dass die türkische Opposition bezüglich der türkischen Aggression gegen Syrien zunehmend Besorgnis gegen die von Erdogan geführte Regierung äußert. Erst vor kurzem hat der stellvertretende Vorsitzende der türkischen Arbeiterpartei, Hasan Basri Ozbey, erklärt, dass die Partei eindeutige Beweise für die Tatsache hat, dass der türkische Präsident Gül zum Terrorismus in Syrien aufhetzt. (2)

Ein ranghoher Whitehall-Beamter erklärte im Juni, dass das Vereinigte Königreich und andere Länder, darunter die Türkei, Frankreich und möglicherweise auch die USA, Special Forces (militärische Sondereinsatztruppen) in Syrien stationiert haben. (3)

Unter Berücksichtigung dessen, dass eine erfolgreiche große militärische Operation in Syrien zum Scheitern verurteilt ist, außer wenn die ausländischen Söldner und die terroristischen Kräfte und ihre Kontaktpersonen der Sondereinsatztruppen Erfolg haben beim Aufbau einer Hochburg in mindestens einer größeren Stadt vor dem Beginn von Herbst und Winter, sowie in Anbetracht dessen, dass eine massive Militäraktion geführt wird, um die Stadt Aleppo zu sichern, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Türkei einen hochrangigen Offizier des Militärs zum Koordinieren der militärischen Kampagne in Aleppo bereitgestellt hat.

Nachdem die NATO/GCC/israelische Allianz gescheitert ist, die syrische Regierung zu stürzen und das Land in Chaos und Bürgerkrieg zu werfen, weil China und Russland eine klare Linie gegen eine Wiederholung des libyschen Szenario gezeichnet haben, scheint es, dass die „Opposition“ jetzt einen Vorstoß macht für die Eroberung von Aleppo als Grundlage für die Einrichtung einer Proxy-Regierung in Aleppo, welche offiziell Streitkräfte aus anderen Nationen einladen könnte. Das Modell wurde in Libyen im Jahr 2011 genutzt, als eine Übergangsregierung in Benghazi errichtet wurde.

Heute verkünden die dänischen und andere europäischen Medien, dass das syrische Militär in Aleppo die Luftwaffe nutzt. Die Angabe wurde bisher für nsnbc nicht von unabhängiger Seite verifiziert. Es ist allerdings symptomatisch für die Tatsache, dass ein starker militärischer Vorstoß in Richtung der Einrichtung einer Proxy-Regierung in Aleppo durchgeführt wird, um einen Vorwand zu schaffen für einen politischen Vorstoß in Richtung der Schaffung einer so genannten No-Fly-Zone (militärisch gesperrter Luftraum).

Insofern in einer Erklärung der Regierung von Syrien nichts anderes gesagt wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass das syrische Militär einen türkischen General oder hochrangigen Offizier des Militärs in Aleppo gefangen genommen hat, der bei der Errichtung einer Festung (Hochburg) in der Stadt koordiniert und unterstützt hat.

Die Folgen der Gefangennahme eines hochrangigen türkischen NATO-Offiziers innerhalb Syriens sind erschütternd und könnten syrische Forderungen nach einer gemeinsamen syrisch-iranischen Antwort rechtfertigen, basierend auf den Verteidigungs-Verträgen der beiden Nationen.

Christof Lehmann

Syrien: Aleppo sollte das syrische Bengasi werden

erschienen bei „Hinter der Fichte“

Brückenkopf der NATO gescheitert – ARD bejubelt Islamisten

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In der Schlacht um Aleppo werden vom Westen schwere Propaganda-Geschütze aufgefahren. NATO-Medien wie die ARD-Tagesschau suggerieren schamlos dem Auditorium, die Einwohner Aleppos fühlten sich sicher – unter der Besatzung durch islamistische Jihadisten! Das böse Assad-Regime schieße wahllos. Die Toten: „alles Zivilisten“. Soweit die Psycho-Krieger.
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Aleppo sollte Operationsbasis der NATO werden
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Was wirklich dahintersteckt wissen wir aus israelischen und eigenen Quellen. Aleppo liegt in der Nähe der Grenze zum NATO-Staat Türkei. Die Türkei verlegt jetzt Truppen an die syrische Grenze. Von dort aus könnten sie unter humanitärem Vorwand in Syrien einfallen und einen Verbindungskorridor zwischen der Türkei und Aleppo herstellen, der geeignet wäre, NATO-Angriffspotential nach Syrien hineinzubringen. Eine besonders von den deutschen Grünen immer wieder vehement geforderte Kriegstaktik. Doch allen Falschmeldungen zum Trotz, Syrien lässt die Islamisten mit NATO-Auftrag nicht zum Zuge kommen. Der NATO-Plan ist bislang gründlich gescheitert.
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Saudis und Kataris kleinlaut
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Am Montagmorgen waren saudische und katarische Geheimdienstleute im Hauptquartier der FSA in Apaydin/Türkei gezwungen zuzugeben, Assads Armee habe ihren Plan für einen „sicheren Hafen“ (gesichertes okkupiertes Gebiet unter Kontrolle des Aggressors) in Aleppo zerschmettert. Das Gebiet sollte zu einer Operationsbasis der der FSA im Inneren Syriens umgewandelt werden, ähnlich wie es die NATO 2011 in Libyen mit Bengasi getan hatte. Von dort aus agierten damals Al Kaida-Truppen gemeinsam mit britischen und katarischen Bodentruppen. Aleppo verfügt über einen Militärflughafen mit einer drei Kilometer langen Startbahn, der ideal für die Luftangriffe der NATO als Ausgangsbasis gewesen wäre. Die saudischen und katarischen Geldgeber der FSA sagten laut DEBKAfile, sie hätten aus Washington eine qualifiziertes Zusicherung, sich die Verteidigung einer solchen Basis zu teilen, falls sie eingerichtet werden kann und auch ihre Unterstützung für die Rebellen zu diversifizieren.
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