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ein deutsches Schicksal: gestern betete er für die Kanzlerin, heute wird er gemannichlt !!!

von H.-P. Schröder

Am Montagabend griff ein betrunkener und offenbar durchs in der Hauptsache Merkelgäste tragende soziale Netz gefallener Mann Andreas Hollstein (CDU), den Bürgermeister der sauerländischen Kleinstadt Altena, mit einem Messer an und verletzte ihn leicht am Hals. Er könnte sein Halspflaster mal langsam abnehmen. Der Mini-Halskratzer dürfte längst verkrustet sein. Komisch, werden AfD Politiker oder Rechte angegriffen, wird in der Lügenpresse oftmals geschrieben: Die sollen sich nicht so anstellen und aufhören sich in der Opferrolle bequem zu machen. Aber eine ekelhafte Merkelkreatur wie Hollstein, der darf sich offenbar in der Opferrolle gefallen. Die ganze Geschichte stinkt doch zum Himmel. Der Ortsvorsteher soll sich mal das Pflaster abreißen, ob da überhaupt ein Kratzer drunter ist. Gestern schrieb die Lügenpresse noch von einer 15 cm langen Wunde. Wir werden doch von vorne bis hinten verarscht. Können DIE es sich überhaupt erlauben uns heute Abend zu ver*arschen angesichts der wahren Hintergründe, die mittlerweile bekannt wurden und angesichts der nicht mehr zählbaren Zahl von Messereien, die sich jeden Tag in Deutschland ereignen? So doof kann doch nicht einmal die System-Kreischberger sein. Seither überschlagen sich Politik und Systemmedien und überbieten sich geradezu im Aufbauschen der Tat.

Natürlich ist jeder körperliche Angriff auf Menschen zu verurteilen, aber die nun inszenierte Schmierenkomödie ist angesichts der aktuellen, durch illegal in unser Land eingedrungene Gewalttäter entstandene Lage an Dreistigkeit und Hohn kaum zu überbieten. Hollsteins „Kampf“ Andreas Hollstein zeichnet sich durch Hofmarschall-Dienst an seiner Kanzlerin und der linken Politikphalanx aus, indem er nicht nur seit Jahren wacker den Kampf gegen Rechts propagiert, worüber er sogar ein Buch geschrieben hat: „Mein Kampf gegen Rechts“ (kein Witz!). Aber auch durch vorauseilenden Gehorsam im Zuge der Invasionsförderung dient er der großen Umvolkerin. Die Stadt nahm mehr sogenannte „Flüchtlinge“ auf, als sie gemäß dem Verteilerschlüssel eigentlich müsste und Hollstein freute sich über jeden neuen „plus-deutschen“ künftigen Wähler: „Wir wollen, dass sich die Menschen wohlfühlen und dauerhaft bei uns bleiben“, erklärte er. Darum sind in Altena auch alle seine Schützlinge dezentral in Wohnungen untergebracht, worauf er mächtig stolz ist. Weniger kümmern er und die Stadt sich aber offensichtlich um jene „die schon länger hier leben“. Einer derjenigen, die in der Refugee-Welcome-Stadt weniger umsorgt werden hatte am Montagabend wohl zu viel getrunken, ließ sich von seiner Wut übermannen und attackierte den Asyllobbyisten mit einem Messer. Hollstein wurde zwar nur mal kurz angekratzt, dennoch begann kurz darauf ein unglaublicher Affentanz darum, der sich bis heute Abend fortsetzt. Medienterz zum Politikerschmerz Die WeLT titelte: „15 Zentimeter lange Schnittwunde – „Ich habe um mein Leben gefürchtet“. Darunter lud man die weinerliche Pressekonferenz Hollsteins hoch, in der er sich nicht zu schade war, seine Todesangst zu bereden. Der „Erlebende“ eines Kratzers am Hals sprach von seinem „dritten Geburtstag“, – „dritter“ deshalb weil er, wie er auch weinerlich in Szene setzte, bereits eine Krebserkrankung hinter sich hätte. Bei der BILD wuchs die Klinge gleich an, unter „Attentat in NRW“ hieß es: Messer-Attentat auf den Bürgermeister von Altena (NRW)! Ersten Informationen zufolge griff ein offenbar Betrunkener (56) den Lokalpolitiker Andreas Hollstein (57, CDU) mit einer 30 Zentimeter langen Klinge an. Der hysterische ZEIT-Titel: „Ich habe um mein Leben gefürchtet“ Die Staatsanwaltschaft spricht plakativ von einem „fremdenfeindlichen Motiv“.

Die ganze Geschichte erinnert etwas an das „Attentat“ auf „Armlänge-OB-Reker“ in Köln, das einen ähnlichen Medienhype nach sich zog. Zugegeben, wenn jemand mit einem Messer auf einen zukommt, macht das bestimmt Angst, trotzdem ist dieser Zinnober eine unsagbare Farce, ganz besonders deshalb, weil keinem der mittlerweile unzähligen deutschen Opfer oder Hinterbliebenen von messernden „sich nach Frieden Sehnenden“ auch nur annähernd so viel Aufmerksamkeit zuteil wurde.

Eine kleine Auswahl „weniger wichtigerer“ Ereignisse dieser Art September 2016: „Südländischer“ Fahrradfahrer rammt Fußgänger Messer in den Rücken Oktober 2016: Messerangreifer in Moers März 2017: Syrer sticht Deutschem Messer in den Rücken Juni 2017: „Männer“ greifen Frauen in Berliner Kino mit Messern an Juli 2017: 27-Jähriger durch Messerstich lebensgefährlich verletzt Juli 2017: Ein Toter bei „Allahu-Akbar“-Angriff in Hamburg August 2017: Messerangriff auf „Langsamparkerin“ Oktober 2017: 23-Jähriger wegen Blickkontakts mit Messer angestochen November 2017: Düsseldorf: Araber-Gang attackiert Passanten mit Messerstichen. Die geballte Messerei auch in Leipzig, Berlin, Bremen, Köln und vielen anderen Städten, dazu kommen die Angriffe mit Autos, Sprengstoff, Prügeln, Eisenstangen und allem womit sich ein Mensch verletzen oder töten lässt. Nebenbei, DAS sind Messerwunden am Hals!

Bei kaum einem deutschen Opfer ausländischer Messertäter, die zum Teil schwerst verletzt oder gar getötet wurden, gab es danach so ein Theater, geschweige denn bekamen die Attackierten oder ihre Hinterbliebenen eine Talksendung, in der Heiko Maas sich für sie stark machte. Doch der Schauspielkunst des verdienten Kämpfers gegen Rechts, BM Andreas Hollstein, wird heute um 22.45 Uhr in der ARD eine ganze Maischbergersendung gewidmet. Seit der Wahl durfte im Übrigen gerade einmal ein AfD-Politiker im GEZ-Räuberfernsehen auftreten: Heute aber, weil die Macher natürlich jemanden brauchen, den sie für den Kratzer am Hals des Altener Bürgermeisters verantwortlich machen wollen, darf sich AfD-Vorsitzende Alice Weidel der Lynchtruppe stellen. Mit dabei sind neben der Moderatorin Sandra Maischberger, Schauspieler Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU), Bundeszensurjustizminister Heiko Maas (SPD), der Kriminologe Christian Pfeiffer und Spiegel-Autor Jan Fleischhauer. Oh – Weidel darf mitreden – vermutlich weil die AfD mitgestochen hat und tribunal auf die Knie in scham sinken soll? Oder warum ist dabei?

(Hervorhebungen von jo)


Nachtrag -Kommentar vor 38 min:

Zu dieser fast lebensvernichtenden Wunde am Hals des Bürgermeister steht heute in meiner Zeitung: „…. Nur eine leichte Schnittverletzung am Hals, die in einer Klinik geklebt wurde.“ Geklebt! Dieser Kratzer musste also nicht mal genäht werden, und dafür wird eine eigene Talkshow gemacht. Diese Sendung ist einzig dazu gedacht, der AfD zu schaden.

Aha, der weiße Strich unter dem Pflaster ist die Klebestelle. Das Pflaster selbst ist Bühnenkulisse.


Auf ein Neues: Der ehrenwerte Herr Dr. Hollstein

Der Wasserabdreher

http://www.stadtwerke-altena.de/de/Ihr-Stadtwerk/Organisation/Organisation.html

Die Geschäftsführung

Die Geschäftsführung setzt sich wie folgt zusammen:

  • Dipl.-Wirtsch.Ing. Bunse, Marc
  • Hollstein, Dr. Andreas (Bürgermeister Stadt Altena)

Muss man wissen. Was sagte der Mann zu Herrn Doktor Hollstein:  „“Du drehst mir das Wasser ab.

Und noch einen drauf: 


 

brutal wie die Axt im Vorortzug: Maischberger klärt auf !

von H.-P. Schröder

stimmt das

Warum keine Deutschen ? Wieviel wird von wem an Familie Judith Assländer gezahlt ? Verzichte auf Vorverdautes, bilde dir deine Meinung!

Die Geschichtenerzählerin  aus Würzburg bei Maischberger am 20. Juli 2016:

Maischberger:  Anschlag in Würzburg: Sind wir neuem Terror schutzlos ausgeliefert?


Judith Assländer aus Würzburg bei Maischberger am 26. November 2014:

Maischberger: Angst vor Flüchtlingen Falsche Panik oder echtes Problem


Wie die Presse über das Tun und Lassen der Frau Judith Assländer aus Würzburg berichtet:

ohne Datum
http://www.mamamia-online.com/#!Wie-sieht-ihr-FamilienAlltag-aus-Judith-A%C3%9Fl%C3%A4nder-erz%C3%A4hlt%E2%80%A6/c197w/560981b00cf2f0ed7a25842c

Familie A. (ssländer) ist als Bereitschaftspflegefamilie bei der Evangelischen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Würzburg angestellt. Bereitschaftspflegefamilien sind ausgewählte Familien, die Kinder und Jugendliche in Krisensituationen bis zu 6 Wochen bei sich zu Hause aufnehmen und mit der Unterstützung von pädagogischen Fachkräften betreuen. Die Familien haben in der Regel einen pädagogischen oder sozialpädagogischen Hintergrund und stehen im ständigen Austausch mit dem Fachdienst der Kinder- und Jugendhilfe.

27. Dezember 2014
http://www.fr-online.de/politik/fluechtlinge-deutschland-eine-von-vielen,1472596,29429644.html

Die studierte Betriebswirtin:  „„Man mag mir ein Helfersyndrom unterstellen, aber ich finde, die Flüchtlinge sind für uns alle eine Bereicherung, wir lernen alle voneinander. Das ist total spannend“, sagt Judith Aßländer. Einen Heiligenschein will sie sich deshalb nicht aufsetzen lassen. „Bloß nicht“, sagt sie und schüttelt ihren dunkelblonden kinnlangen Haare. Die Mutter Theresa von Würzburg will sie nicht sein. Das habe sie auch gar nicht verdient, schließlich sei ihre Gastfreundschaft alles andere als selbstlos. „Meine Familie profitiert von den Flüchtlingen ja auch. Das ist wie eine kleine Weltreise.“ Ihre Kinder bekämen so etwas fürs Leben mit: Ein bisschen Demut und die Erkenntnis, dass es ihnen hier sehr gut geht. „

Angaben über ihr Einkommen aus dem Flüchtlingshandel vermeidet die Frau Betriebswirtin Judith Assmann (oder Aßmann).

26. 12. 2014
http://www.berliner-zeitung.de/fluechtlingskinder-beim-fahrrad-hoert-die-freundschaft-auf-584388

Man sieht sie dabei vor sich, eine sportliche resolute Frau, die kein großes Gewese macht und die Dinge sehr direkt anpackt. Die keine Zeit damit vertrödelt, sich die Wimpern zu tuschen und die findet, dass ein Haus vor allem praktisch zu sein hat. Die eine natürliche Autorität besitzt und so viel Energie hat, dass sie vor zwei Jahren auch noch ein Fahrradkurierdienst mitgegründet hat, dessen Geschäftsführerin sie heute ist.“