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Berlin war gewarnt

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Danke an Armeeverkauf

von Wolfgang Strauss

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Präventivkrieg 1941:

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Der „Schukow-Plan“ zum Angriff auf Deutschland ist vor dem 22. Juni durchgesickert

Wie gelangte der Schukow-Plan in die Hand der Deutschen? Noch wissen wir es nicht. Doch früher oder später werden wir eine Antwort auf diese Frage finden.“

Diese Enthüllung stammt von einem angesehenen russischen Historiker der jüngeren Generation; Klim Eros ist promovierter Geschichtswissenschaftler. Sein Artikel erschien in der Moskauer „Literaturzeitung“ (Literaturnaja Gaseta) vom 6. September.

Zur Erinnerung: Der Schukow-Plan beinhaltet den generalstabsmäßig erarbeiteten sowjetischen Aufmarschplan vom 15. Mai 1941. Der Aufmarsch der Roten Armee entlang der Westgrenze der Sowjetunion diente einem geplanten Überfall auf Deutschland.

Darüber ist im Ostpreußenblatt ausführlich berichtet worden, ausgehend von einem als Sensation empfundenen Dossier des russischen Publizisten Wladimir Sergejew in der gleichen Zeitschrift, nämlich in der „Literaturnaja Gaseta“ vom 21. Juni des Jahres. Sergejews Beitrag trug die Überschrift: „Auch wir hatten ,Barbarossa‘. Schukows Plan kein Geheimnis mehr.“ Sergejew ging indes von der Annahme aus, daß der Inhalt des Schukow-Plans im Westen unbekannt gewesen ist. Erst vor kurzem habe man im Archiv des Präsidenten der Russischen Föderation die zwanzig handgeschriebenen Seiten vom 15. Mai 1941 entdeckt, schrieb Sergejew.

Dies sei ein Irrtum, behauptet nun Klim Eros. Der sowjetische Angriffsplan sei westlichen Historikern schon seit langem bekannt gewesen, spätestens im Jahre 1992; dabei habe es sich um eine mit der Maschine geschriebene Kopie des Schukow-Plans gehandelt.

„Erstmals stieß ich auf das Schukow-Dokument im Jahre 1992. Das geschah in Norwegen. Damals glaubte ich jedoch an eine Fälschung. 1993 zeigte mir eine Bekannte aus Deutschland die ersten drei Seiten des Dokuments, abgefaßt in einer guten Handschrift. Da ich aber damals keine Möglichkeit besaß, Quellenforschung vorzunehmen und eine entsprechende Analyse anzufertigen, und weil es mir außerdem nicht möglich gewesen ist, ein graphologisches Gutachten hinsichtlich der Handschrift zu bekommen, blieben meine Zweifel an der Echtheit des Dokuments bestehen.“ So schildert Eros den chronologischen Hintergrund seiner wahrhaft historischen Entdeckung. „Erst im Herbst 1997 erhielt ich während eines Aufenthaltes im Westen alle 15 Seiten eines mit der Maschine geschriebenen Textes. Nachdem ich diesen Text genauestens studiert und analysiert hatte, gelangte ich zu der festen Überzeugung, daß es sich um eine echte Kopie der zuverlässigen Quelle handelt, die wir heute den Schukow-Plan nennen.“

Aber Klim Eros geht noch weiter, und gerade darin besteht das Sensationelle seiner These: Kurz nach der Fertigstellung des Aufmarschplans und seiner Absegnung durch Stalin soll er der deutschen Seite zugespielt worden sein. Zugespielt durch wen? Durch eine ordinären Spion oder einen professionellen Agenten der deutschen Abwehr? Vielleicht durch einen Gesinnungstäter aus den Reihen der antistalinistischen Fronde (?), gar durch einen ehemaligen zaristischen Offizier? Klim Eros macht darüber weder Angaben noch Andeutungen, nicht zuletzt deshalb, weil seine Recherchen noch nicht abgeschlossen sind.

Was die „deutsche Seite“ anbelangt, auch dazu hüllt sich Eros in Schweigen, doch verrät er soviel: es habe sich um eine „deutsche Militärführungsstelle“ gehandelt.

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Stalins verhinderter Erstschlag: Hitler erstickte die Weltrevolution

Der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee Suworow zeigt auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material messerscharf: Hitlers Präventivschlag rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.

Sie merken, sofern Sie um die 40 sind, das man seit Jahrzenten dabei ist uns einen Bären aufzubinden. Viktor Suworow räumt damit auf. Er stellt Fragen. Und zwar genau die Fragen, die unsere sog. Experten sich weigern zu beantworten.

Die Grundfragen des Buches verkürzt:

  • Warum hatten die Sowjettruppen an der Westgrenze keine Topographischen Karten des eigenen Territoriums, wenn sie dieses doch verteidigen wollten?
  • Kein Artillerist kann ohne solche Karten arbeiten, ohne Artillerie keine Verteidigung.
  • Warum gab es an der Westgrenze keine Verteidigungsanlagen, wie Panzergräben, Betonhindernisse und dergleichen?
  • Warum hatte die Artillerie keine Schusspunkte? (Es gab beim Angriff der Wehrmacht keinen Bericht über Artilleristischen Widerstand!)
  • Warum verloren die Sowjets solche Massen an Truppen?
  • Warum irrten die Sowjetarmeen praktisch orientierungslos umher? (Sie hatten tatsächlich keine Karten von Ihrem Gebiet!!!)
  • Warum wurden jedoch Abermillionen von Topografischen Karten ganz Westeuropas in Frontnähe gelagert?
  • Warum sollten am 5. Juli 1941 Sprachführer in Deutsch – Russisch und Rumänisch – Russisch an die Truppen der Westfront ausgegeben werden?
  • Warum wurden die Fallschirmjäger in Sprungbereitschaft versetzt?
  • Warum gab es auf jedem Flugfeld 4 Flugzeuge pro Flugzeugführer.

Dieses Buch ist ein erstklassiges Werk. Man lese es unvoreingenommen und
VERGLEICHE! Man lese und prüfe nach! Man lese ältere Werke über den 2ten
Weltkrieg und dann neuere! Und dann wird jeder seine Schlüsse ziehen können.

Ich empfehle auch die DVD „Der letzte Mythos“ von Suworow!

Quelle: amazon