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Hurrikan Sandy: in New York alles okay

HARRP-Antennen und Handzeichen für Eingeweihte…

erschienen bei denkbonus

Der gefürchtete Hurrikan Sandy, über den unsere Leidmedien gerade zähneklappernd berichten, entpuppt sich als Lachnummer. Eine prima Gelegenheit, den zu diesem Thema inszenierten Medienzirkus eins zu eins mitzuverfolgen. Ein Lehrstück in Sachen Volksverarschung

Eigentlich sollte in New York den Berichten der Verblödungsindustrie zufolge der Teufel los sein. Tausende Flüge waren in den letzten Tagen gestrichen worden, die Schulen blieben geschlossen, ebenso die Börsen. Der gesamte Nahverkehr ruht, in den letzten zwei Tagen waren 400 000 New Yorker evakuiert worden. Zugleich kreischen todesmutige CNN- Reporter, die verzweifelt ihren Hut mit einer Hand festhalten, im Ostfriesennerz ihre Horrormeldungen ins Mikrofon während im Hintergrund Pasanten friedlich vorbei schlendern und gelegentlich entspannt in die Kamera winken. Was also soll der alberne Blödsinn?

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FAKE-Meldung: FEMA bestellt 102.000 Gefängniswagons mit Fesseln

erschienen bei siriusnetwork

Danke an Christoph

Habt ihr gedacht, es bliebe bei den Plastiksärgen?  Die FEMA hat nun 102 Tausend Riesenwagons mit Fesseln bestellt …. da kann man dann hochrechnen, wie viele Leute da reinpassen… Der deutsche Text ist nur eine Zusammenfassung, keine 1:1 Übersetzung!

Über ganz Amerika verteilt sind inzwischen diese Gefängniswagons gesichtet worden, z.B. bei Montana, bei Columbia Falls in Glacier. In diesem Fall waren die Wagons schwarz – ausgestattet mit Fesseln – und am Kopf jedes Wagens mit einer modernen Guillotine. Die Leute wollten eigentlich nur die Landschaft fotographieren, und um sich nicht zu verirren, folgten sie alten Schienensträngen in die Wildnis. So fanden sie diese Wagons.

Diese Fesseln wurden durch jugendliche Ferienarbeiter angebracht – so geht es aus einem Bericht von Lee Harrington hervor, der Profi-Metallarbeiter war. Danach wurden sie nach Westen verfrachtet und auf stillgelegten Nebenstrecken geparkt.

Durch Interviews mit ortsansässigen Patrioten in Columbia Falls wurde bestätigt, dass Jäger oft auf solche Gefängniswagons stoßen, die in der Wildnis auf alten Strecken herumstehen. Der Autor ist dann nach Portland, Oregon, gereist, um dort einen Mitarbeiter der Firma GUNDERSON STEEL FABRICATION zu sprechen, dem Hersteller der Wagons. Es kam zu einem Treffen mit mehreren Angestellten von Gunderson – dabei war auch die Frau eines hochrangigen Managers der Führungsebene von Gunderson, und sie enthüllte, dass Gunderson einen Geheimvertrag mit der US-Regierung erhalten hat, um diese speziellen Gefängniswagons herzustellen. Gunderson hat wohl auch noch eine Zweigfirma in Texas für diese Operation am Laufen.

Der Autor hat dann Col. Jim Ammerman, Texas, angerufen, ein bekannter Aktivist gegen das Kriegsrecht – und ihm davon berichtet. Er antwortete dann: “Ein Freund von mir, Metaller, rief mich kürzlich an und sagte, er hätte sich für einen Job in Texas beworben. Als man ihm sagte, dass es darum ging, FESSELN IN GEFÄNGNISWAGONS zu installieren, hat er den Job abgelehnt!” Später hat der Autor noch russische Einwanderer in dieser Gegend interviewt, die zugegeben haben, dass manche von ihnen bei Gunderson arbeiten würden .. und ein junger Mann, Sascha, gab auch zu, an diesen Gefängniswagons zu arbeiten und hat sie seinen russischen Freunden sehr detailliert beschrieben.

Die russische Gemeinde weiß jetzt davon und ist sehr besorgt ! Viele Russen arbeiten noch da. Eine andere Quelle – Watchdog (Wachhund) – hat noch eine weitere Gefängnis-Wagon Operation in New Hampshire – …der Metallarbeiter Lee Harrington hat auch 20.000 Chinesische Gefängniswagons gesehen, mit Fesseln und modernen Guillotinen – in Form von 40 Eisenbahncontainern, die über die Westküste nach Amerika importiert worden sind. Sie wurden von der US-Regierung von einem Senator geordert, der China besucht hat. Arbeitern, die diese Dinger ausgeladen haben, kamen sie komisch vor und sie fingen an, nachzuforschen. Solche 40 Fuß Frachtcontainer aus China sind nun entlang der Westküste aufgereiht, besonders um Long Beach Naval Shipyard. Ständig kommen Berichte herein aus allen Gegenden von Amerika, und sogar aus Kanada. Kürzlich hat ein ehemaliger hochrangiger Satanist aus den Bergen von

North Carolina – jetzt ein Christ – auch zugegeben, dass diese Gefängniswagons wirklich in den Bergen von N.C. stehen und auf die Stunde des Kriegsrechts warten. (Asheville, NC)
Er hat davor gewarnt, dass unter Kriegsrecht viele Patrioten und Christen festgenommen und in diesen Gefängniswagons verwahrt werden würden – und die Todescamps gar nicht erreichen…. – weil viele schon in diesen Gefängniswagons gefoltert und geopfert werden.

Quellen: siriusnetwork, abundanthope.net, project.nsearch.com