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Tragik: V-Mannführer des Verfassungsschutzes sagt Wahrheit: „Deutsche Neonazis kaum noch gewalttätig.“

von H.-P. Schröder

 

politikforen net Inhaber Bernhard 44 ist Martin Thein, BfV ?“

 Funke (2)

Bei der Ordnung genügt ein Funke ….. .

*

 

politikforen.net: „Sein Moderator ist der SPIEGEL-Autor Richard Meusers, User dort seit 2003. Ein politikforum mit rechtsliberalem Anstrich als Honigtopf des Verfassungsschutzes?“

3:38 wird behauptet: Martin Thein = V-Mannführer des Verfassungsschutzes im NSU-Umfeld

4:04 wird behauptet: 2006 erscheint der Rechtsextremismusbeobachter (wie bescheiden, „Beobachter“) Thein an der Universität Dresden, um dort eine Doktorarbeit über „Neonazis“ zu schreiben. Wer könnte das besser, als einer, der Schauspielerausbilder und Kulissenbauer in einem ist? Doktorvater Prof. Werner Patzelt wird von Thein über seinen Arbeitgeber/Auftraggeber in Kenntnis gesetzt. (Verfassungschutz: „Machen `se `mal `nen Dokder.“)

4:21 behauptet 3sat: „Zu dieser Zeit mordet der NSU immer noch.“

4:22: „Thein jedoch schreibt „deutsche Neonazis seien kaum noch gewalttätig.“

Einmal hat er die Wahrheit gesagt und dann glaubt man ihm nicht.

Lieber Herr Prof. Funke, zuerst ein wohlmeinender Rat. Sie sollten aufräumen, bevor die Feuerwehr auf Sie aufmerksam wird und dann ein wohlmeinender Hinweis: Der Mann weiß allemal besser über die Strukturen Bescheid, die er mit aufgebaut hat, als Sie es jemals könnten, egal welche ideologische Brille Sie sich über ihr Kleinhirn schieben. So langsam werden Sie peinlich, ach was, oberpeinlichst, Sie Chefinterpretierer! Das erzähle ich Ihnen auch, „wenn ich Sie interviewen wollen würde.“ Was für eine Type 4:30 bis 4:40, „ Aber man muß das doch interpretieren.“

Ein Gedicht für das Funkenhajochen:

Ode an einen Treibholzkopf

Ich versuch es `mal
mit Ethik und
mit Höflichkeit, sag` an:
Was ist mit dir?
Wie hältst du `s mit der Religion?
Du hortest Antis und Semiten und
kreuzest sie mit Neonnazis
in geleasten Phrasretorten
in deiner schmucken Kellerlaaaborbar?
Und stellest deine Ungeheuer
dann im Schmierenzoo
für linkes Geld zur Schau ?
Das ist doch nicht vernünftig,
nicht christlich,
das ist doch nicht normal.
„Verdirbst mit deinem
schändlich Tun,
die gute Ernte gar.“,
sagt die Ethik zur Moral.

Du scheinst besessen mir,
verfolgt von Wahn und Wahnideen.
Wie ist der Schlaf?
Und wie der Appetit ?
Und der Umgang?
Schlimm, schlimm, fürwahr.
Sieht man dir an.
Die fahle Haut, der wäß`rige Urin.
Du solltest Sonne suchen
an der frischen Luft,
das tät dir gut,
das vertreibt Denunziatitis
und die Hort- und Sammelwut.

Hast all die Bücher wohl gelesen?,
und, sag`die Wahrheit,
„auch verstanden?“
Ich frag`jetzt deine Anverwandten:
„Herzallerliebster Hajo“,
spricht die Frau Mama,
war dein Mütterlein nicht
immer gut zu dir ?
Wurd`dir etwa gar die Brust versagt
und du springest deshalb an,
auf jede Schwindelwindelflasche?
Ich erkenne dich nicht wieder,
aus  deinem  Munde  regnet  Uweasche!

Schnappt eine sanfte Wahrheit nach
der frommen Lebenslüge,
beginnt bei dir internes Transpretieren.
Doch, so scheint es mir,
zwischen Mißdeuten und intern Pretieren
passt bei dir,
kein Blättchen schwer mißbrauchtes Klopapier.

Dein Leiden scheint kurierbar mir:
Du mußt nur, als Subjekt,
die Haßlektionen schwänzen.
Mach`dich vom Acker,
geh`spazieren,
geh`in `s Kloster
oder nach Hawai,
nimm einen Hawaianer oder zwei,
behänge dich mit Blumenkränzen,
und schwimme dann zum Blauen Nil.
Erwarte dort mein Mitgefühl.“