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Eichhörnchen raus! Nüsse sammeln ist ein Verbrechen! Antifaschistische Aktion

erschienen bei eisenblatt.net – Danke an Armeeverkauf

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Viele Leute glauben das Eichhörnchen scheue und flauschige Baumbewohner sind, doch dieses Image dient nur zur Verschleierung ihrer faschistisch kapitalistischen braunen Gesinnung.

Was viele nicht wissen, ist das Eichhörnchen das kapitalistische Syndikat eines jeden Waldes sind. Sie sammeln das ganze Jahr über Nüsse und horten diese in Schlupflöchern die hoch oben in den Bäumen sind, wo andere Waldbewohner sie nicht erreichen können und deshalb im Winter schlicht verhungern. Eichhörnchen tendieren stark zum Großkapital, sie sammeln mehr Nüsse und Buchäcker als sie eigentlich essen können. Ob andere Waldbewohner darunter leiden, stört diese herzlosen Kapitalisten nicht im geringsten!

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Sie bilden kleine Gruppen und wollen lieber unter sich bleiben, weil sie glauben das die Einführung des amerikanischen grauen Eichhörnchens ihre Existenz bedrohe, und das sie ihnen in ihrem Lebensraum die Nüsse wegsammeln. Dies ist ein typischer Fall von Rassismus, man gibt den eingeführten Arten die Schuld an der Knappheit der Nüsse, wobei doch jeder weiß, das nur die Nussbäume des Großkapitals dafür Verantwortlich sind.

Einige der extremeren Eichhörnchen behaupten, das sie aussterben würden, wenn man weiterhin das graue amerikanische Eichhörnchen in ihren Lebensraum einführen würde, bei gleichzeitiger Abholzung ihrer Bäume.

Diese Ideologie kann leicht als Verschwörungstheorie abgetan werden, da man mittels des Kommunismus gleich viel Nüsse und Eicheln an alle verteilen könnte.

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Wanzenbekenntnisse aktualisiert oder Der Mißbrauch des Toleranzbegriffes

von H.-P. Schröder

zur Erinnerung an die Gegenwart

 

Toll (2)

 

„Was geht es dich an?“, sagt die Wanze zu ihrem Opfer. „Das mußt du aushalten. Außerdem guckst du ganz komisch. Du magst wohl keine Wanzen, bist so ein kleiner, verkappter Wanzenfeind was, so ein indirekter was? Hast was gegen Sechsbeiner mit Rüssel.“

„Was heißt hier Blutsauger, Blutsauger! Blutsauger? Ich, ein Blutsauger? Verleumdung. Das wird ein Nachspiel haben. Was sagst du, Zinskasernen? Die paar Zinskasernen. Das ist freier Wettbewerb und der ist gesund, laut Vorgabe.“

„Eine unschuldige Wanze, die nur ihrem Broterwerb nachgeht, nicht an sich heranlassen wollen, du Rassist. Das habe ich mir gleich gedacht, kein Geschmack und dann noch pampig werden. Andere lässt du doch auch an dich heran, zum Beispiel den Bestatter oder den Schuhputzer. Nur mich nicht. Ich geh` nach Genf, dann wirst du was erleben. An die EU, den Wanzenrechtsrat, ich frag`den Professor in Tel Quivive, der schreibt mir ein Gutachten, das verpasst dir eine Drainage, bis dir Hören und Sehen vergehen. Dann bist du sprachlos.

Und dann wende ich mich an die Fremdenschutzpolizei, Herr Pachtmeister, Herr Pachtmeister kommen `se mal her, schon wieder ein Unbilliger. Ich habe Hunger und der will nicht. Halten `se das mal fest für `s Protokoll „verweigert Hilfeleistung“ und dann halten sie ihm den Mund zu. Manche quieken beim Dreschen.“

„Wo keine Einsicht zu erwarten ist, müssen die Wanzenrechte auf die harte Tour durchgesetzt werden. Mein Nahrhafter, es gäbe noch die Möglichkeit eines Freikaufs. Nein? Gut, wer nicht zahlen will, muss bluten.“

„Weisst du, daß wir überall sind, in jeder Matratze, in den Fußbodenritzen, unter jedem Bett? Wir legen unsere Eier in Schlafzimmer und Feinkostgeschäfte, mach` was d´ran, das ist unsere Natur, staatlich anerkannt und protected by law.“

„Jetzt, nach all den Jahrhunderten der Unterdrückung, endlich frei. Die Kieferzangen stolz zur Mittagszeit präsentieren zu können, welch eine Wohltat, nach all dem Verstecken im Sperrbezirk und dem Bestechen und Abstechen, nach Schmeicheleien und  Verfolgung. Mach` was dagegen du Wegwerfeinfaltspinsel`, versuch `s nur und die Beschützer unserer Natur kommen mit der Giftspritze`und benebeln dir alle Sinne. Brav, brav, wir bleiben gesund dank Schlappies.“

„Wir hören mit, von klein auf, wir wissen eine Menge Nützliches. Ein Menge über die Menge. Wir haben die Mengenlehre erfunden. Wir haben sie perfektioniert. Unsere Rüssel passen in jeden. Wir verkehren in den besten Kreisen, bis hinauf zu den debilen Vampiren. Mein Onkel ist Blutbankdirektor, alle meine Onkels sind Blutbankdirektoren. Meine Tanten ebenfalls“.

„Im übrigen besitze ich einen abgestempelten Blutsaugerausweis, der für alle Blutgruppen, also auch für deine gilt und den Turboschein. Haste gehört, den Turboschein. Turboschlürfen geht ratzfatz, und du spürst ein angenehmes Prickeln beim Leerlaufen.   Na immer noch keine Lust auf ein Spielchen, mein lieber, lieber Freund?“

„Unerhört deine egoistische Zurückhaltung, etwas mehr Kollegialität und Opferbereitschaft deinerseits könnte mir nicht schaden. Um dir zu beweisen, wie sehr ich dich liebe, singe ich dir jetzt ein kleines Wanzenschlaflied. Es hat sechshundert Strophen, die sich 600 mal wiederholen und es heißt „Halt` still“. Es geht so:

„Trallalala halt` still,
ich beiß` in wen ich will.
Ich beiße wen ich kann.
Mit meinem frechen Maul
komm` ich an jeden ran.“

das Geschäft mit der Schuld

Holocaust-Mahnmal Berlin - Bild: wikipedia
Holocaust-Mahnmal Berlin – Bild: wikipedia

erschienen bei der Israelit

von Gerard Menuhin

Ein älterer Aufsatz rund um das Geschehen um den ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann. In den Grundsätzen jedoch immer noch aktuell!

warum immer mehr und immer pompösere Gedenkstätten und Gedenkveranstaltungen?

Mit der gleichen verfehlten Logik, mit der man Deutsche als „Tätervolk“ bezeichnet, könnte man dies auch mit Juden tun. Das behauptete, zusammengefasst, Martin Hohmann am 3. Oktober 2003. Er berührte damit ein Tabu und verlor bald darauf alle politischen Ämter. Denn seit 1945 haben bestimmte jüdische Kreise darauf gesetzt, immer und ewig Opfer zu sein. In der Bundesrepublik hat man, im Vergleich zu Österreich oder der früheren DDR, diese Taktik sehr gefördert, weil sich ihre Politiker gerne schuldig und zahlungsbereit zeigen.

welches andere Land?

Welches andere Land würde es erlauben, wertvolle Grundstücke im Herzen seiner wichtigsten, aber gleichzeitig bankrotten Städte einfach wegzugeben, um sie mit hässlichen Mahnmalen oder mit „Dokumentationszentren“ überbauen zu lassen?

Wenn es im Londoner Nottinghill Gate 200.000 Zulu gäbe, die ein Mahnmal am Piccadilly Circus verlangten, um die von der britischen Armee bei Rorke’s Drift (Südafrika, 1879) getöteten Zulu und die unzähligen Schwarzafrikaner, die von der Kolonialmacht umgebracht wurden, zu ehren – würde die britische Regierung sie ernst nehmen?

Wenn die amerikanischen Indianer ein Mahnmal zum Beispiel an der Stelle des Watergate-Gebäudes in Washington D.C. verlangten, um die unzähligen von amerikanischen Siedlern ermordeten Indianer zu ehren – würde Präsident Bush es bewilligen?

no business like Shoah business?

Die Schweiz ist seit 1997 mehrfach wegen namenloser Bankkonten zur Kasse gebeten worden. Sie hat bis jetzt 1,25 Milliarden Dollar bezahlt, doch nur 400 Millionen Dollar davon sind an Überlebende weitergegeben worden – die „New York Post“ rechnet mit 208,33 Dollar pro Person. Es gibt einfach nicht mehr genügend potentielle Zahlungsempfänger. Anwälte der Sammelklage geben zu, dass sie einfach eine Ziffer aus der Luft gegriffen haben. Das restliche Geld wird unter verschiedenen jüdischen Dachorganisationen verteilt (selbstverständlich wird ein Teil davon für die Unterstützung Israels weitergegeben) und den Klägeranwälten ausbezahlt.

Man kann aus dieser Vorgehensweise schließen, dass es einem globalen Netzwerk bestimmter jüdischer Organisationen (darunter der Jüdische Weltkongress, das Simon-Wiesenthal-Zentrum, B’nai B’rith, die Anti-Defamation League und die Jewish Claims Conference) völlig egal ist, wie sehr sie die unabänderliche Vergangenheit aufwühlen, wie sehr sie die restliche Welt dadurch schikanieren und den Alltag von jüdischen Familien der Gegenwart, die nur auf ein ganz normales Leben hoffen, erschweren.

Betrachten diese Leute sich bei ihrer Arbeit als gewöhnliche erwerbstätige Menschen? Ist so etwas eigentlich als Beruf anzusehen? Oder stimmt es, was der frühere israelische Außenminister Abba Eban (1915-2002) sagte: „There’s no business like Shoah business“?

Dass es so viele jüdische Schoah-Experten gibt, denen es gelungen ist, mithilfe dieses schrecklichen Kapitels der Geschichte Karriere zu machen (z.B. Elie Wiesel), heißt noch lange nicht, dass wir diese Industrie nicht satt haben. Die Mehrheit der Juden würde es meiner Meinung nach vorziehen, unbelastet ihre eigene Gegenwart leben zu können.

Immer neue Mahnmale erleichtern das Geschäft mit der Schuld. Wollen wir das? Warum reicht die Gedenkkultur der ersten fünf Nachkriegsjahrzehnte, für die etwa der „Platz der Opfer des Nationalsozialismus“ in München mit seinem sechs Meter hohen Denkmal steht, nicht mehr aus? Warum müssen immer mehr und immer pompösere Gedenkstätten und Gedenkveranstaltungen her?

Aber nicht nur die Deutschen sind schuld an dem ewigen Leiden von Juden. Nicht nur das Volk von Bach, Beethoven und Brahms, von Goethe und Schiller wird wegen vor 60 Jahren verübter Taten von früh bis spät des Antisemitismus verdächtigt. Auch wer zufällig ein Buch oder Theaterstück von jüdischer Herkunft kritisiert, wird als Antisemit gebrandmarkt.

Opfer und Täter

Indem er eine vom breiten Publikum längst vermutete, aber gleichzeitig tabuisierte Wahrheit öffentlich aussprach, brach Martin Hohmann nicht nur mit der CDU-Parteipolitik, sondern er gefährdete die Grundlagen des Shoah-Business. Er musste gehen.

Rätselhaft bleibt, warum Hohmann für seine Argumentation auf die Vergangenheit der bolschewistischen Revolution zurückgegriffen hat, obwohl doch israelische Machthaber heute palästinensische Kinder und Frauen morden und ihre Häuser zerstören. Nicht nur hat sich Israel innerhalb von 50 Jahren zu einem klassisch rassistischen Land mit „Lebensraum“-Ansprüchen verwandelt. Es ist Juden auch gelungen, gleichzeitig Opfer und Täter zu sein. Wenn man in diesen Kategorien denken will.

Quellen: der Israelit, Menuhin-Blog

Gerichtsurteil: keine Deutschen Namen für Ausländer

von John Schacher

Danke an Christoph

Ausländer, die in dem Bestreben nach möglichst vollständiger Integration ihren Namen in einen Deutschen umändern lassen möchten, kann ihr Wunsch nicht erfüllt werden. So hat das Verwaltungsgericht Göttingen kürzlich gottlob entschieden und dadurch die Klage einer aserbaidschanischen Familie gegen die Stadt Göttingen abgewiesen.

Die als Asylbewerber anerkannte Familie wollte samt drei Kindern deutsche Vor- und Nachnamen annehmen, um damit möglichen Diskriminierungen zu entgehen und eine Zuordnung in eine bestimmte Volksgruppe oder Religion vermeiden. Eine Namensänderung sei aus wichtigem Grund zwar möglich. Doch reiche es im konkreten Fall nicht aus, dass ein Name fremd und nicht deutsch klinge, heißt es in der Urteilsbegründung.

Zwar seien Diskriminierungen nicht auszuschließen. Es sei aber „nicht die Aufgabe des Namensrechts, einer gesellschaftlichen Fehlentwicklung entgegenzusteuern“.

Bravo, kann man da nur sagen!