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Schutzverantwortung: Tote von Srebrenica müssen für Kriege herhalten

Grafik: Gegenmeinung

erschienen bei „Hinter der Fichte“

Die Grünen betreiben die Vorbereitung und Rechtfertigung von Angriffskriegen außerhalb des Territoriums Deutschlands und Tom Koenigs ist wenigstens schärfer als Guido Westerwelle

Die NATO-Darstellung der Geschehnisse um Srebrenica 1995 spricht von einem Massaker an Zivilisten, das (geschichtswissenschaftlich völlig einseitig) den ungeliebten Serben in die Schuhe geschoben wird. Zweifelsohne sind dort Tausende Menschen ums Leben gekommen. Eine unabhängige (d. h. ohne NATO-Einflussnahme) Untersuchung der Vorkommnisse hat es nie gegeben. Es wurde inzwischen jedoch bewiesen, dass a) in vielen Fällen von der NATO-Propaganda im Kampf getötete Soldaten als „hinterrücks ermordetet Zivilisten“ ausgegeben wurden und b) gerade die NATO mit zahlreichen Fälschungen wie denen vom Hufeisenplan oder von den Massakern von Racak (Erfindung der USA) und Rugova (das von Scharping erfunden wurde!) den völkerrechtswidrigen Krieg vom Zaun brach. Es gab noch nicht einmal ein UNO-Mandat. Also musste für die Zukunft ein universeller Kriegsgrund geschaffen werden. In Libyen wurde er zum ersten Mal angewandt. Die „Schutzverantwortung“ (R2P).
Begründet wird die widersinnige NATO-Doktrin vom „Krieg zum Schutz der Zivilbevölkerung“  bis heute, erst recht am 17. Jahrestag von Srebrenica, mit Massakern, die es zukünftig zu verhindern gelte.
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Vorbereitung zukünftiger Kriege im Parlament
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Im Schatten der Fußball-EM haben nun die Blockparteien der Jugoslawien-Kriegsverbrecher Fischer und Scharping (GRÜNE/SPD) im Bundestag Anträge (17/9584 GRÜNE und 17/8808 SPD) gestellt, das – Achtung! – NATO-Prinzip der „Responsibility to protect“ sogar noch „weiterzuentwickeln“. Obwohl unter diesem Bluff 2011 Libyen angegriffen und verwüstet wurde. Dort regiert heute die NATO Arm in Arm mit dem US-Tochterunternehmen Al Kaida.
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WEITERLESEN bei „Hinter der Fichte“
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NWO: wie Meinung gemacht wird

Bild: seite3.ch

von John Schacher

Am folgenden aktuellen Beispiel ist die Vorgehensweise der NWO-Maschinerie wieder einmal bestens ersichtlich: den Hang zur Bequemlichkeit in den Redaktionen ausnutzend, werden erstmal „weiche Techniken“ angewandt und mittels Gratis-Leistungen wie der im nachfolgenden Angebot die öffentliche Meinung quer durch alle Käseblättchen manipuliert:

Sehr geehrtes Redaktionsteam,

ich arbeite für das Onlinemagazin „The European Circle“ und da wir stets bestrebt sind mit unseren Artikeln eine möglichst breite Leserschaft zu erreichen, wollte ich Sie fragen ob Sie den folgenden Artikel verlinken würden “ Responsibility to protect- R2P – Legitimation zum Regimesturz?“ (http://www.european-circle.de/machtpolitik/meldung/datum/2012/03/27/r2p-legitimation-zum-regimesturz.html). Der Artikel passt hervorragend zu der thematischen Schwerpunkt Ihres Blogs und könnte für Ihre Leser deshalb durchaus von Interesse sein.

Über eine positive Antwort würde ich mich natürlich sehr freuen und danke schonmal im Voraus

Mit besten Grüßen,
Karin Frank (Name v. d. Red. geändert)

Sehr geehrte Frau Frank,

ich habe mir ihre Seite etwas näher angesehen, die Gauck-Lobhudelei und den „empfohlenen“ Artikel gelesen und möchte mutmaßen, dass Sie dem Wahnsinn verfallen sind, mir solche NWO-Lohnschreibe unterjubeln zu wollen… bei der R2P-Lobrede gehört erwähnt, dass sowohl im Kosovo als auch in Libyen Gebrauch von Uran-Munition vorliegt, mit den bekannten Folgen. Das allein sagt bereits alles über Verantwortung und Schutz der Zivilbevölkerung! Für wie blöd halten Sie denn die lesenden Bürger? Nach all den Vorkommnissen und dem Leid in Libyen überhaupt noch von „R2P“ in positiver Linie zu berichten, zeugt von Ihrer kriminellen Skrupellosigkeit. Ihre (2-fache!) Zwischenüberschrift:

Der Schwerpunkt liegt auf der Gewaltverhütung

gibt mir den Rest. So nicht, verstanden?

john schacher

PS: etwas Aufmerksamkeit haben Sie also doch erregt – insofern Auftrag ausgeführt, Glückwunsch!