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Libyen: Meldungs-Splitter 28.10.2011

von John Schacher

Söldner von Blackwater kämpfen in Libyen – zusammen mit den Kräften der NATO und der USA. Sie hatten speziell das Ziel, den libyschen Führer zu töten. Fünf Patrioten wurden im Tripolis-Stadtteil El Nasr City von ihnen getötet, ein Patriot der Familie Margani, die anderen sind von der Boussif-Familie. Ihre Leichen wurden von der US-Sicherheitsfirma Blackwater abtransportiert. Dieselbe Quelle bittet mit einem Notruf um Verstärkung. Die Widerstandskämpfer widerstehen zwar nach Kräften, haben aber unglücklicherweise fast keine Munition mehr. Sie bitten deshalb Leute mit Nachschub in die Distrikte von Abu Slim, El Nasr City und El Fateh. Sie stehen direkt Söldnern der Blackwater-Agentur gegenüber.

Die neueste Erklärung von Saif al-Islam findet man heute und ausführlich bei Hinter der Fichte.

In Sabha wurden britische SAS-Trupps gesichtet (800 km südlich von Tripolis). Im Schutze der Nacht versuchten sie Saif al-Islam aufzuspüren.
Zwischen 150 und 180 Rebellen-Ratten starben im Westteil des Hafens von Trípolis. In der Hauptstadt werden zur Zeit etwa 7.000 Bürger in behelfsmässigen Gefängnissen festgehalten.
Es wird bestätigt, dass britische und französische Kräfte in Sirte eindrangen, irrtümlicherweise Majid Ali al Andalus, den berühmten Doppelgänger des libyschen Führers festnahmen und ihn anschliessend den Rebellen übergaben.
Keine Meldungen bezüglich der durch die NATO in Libyen verursachten Zerstörungen und Morde. Journalisten? Seid ihr wirklich Journalisten?
Die Libyer wurden gebeten, sich bis nach der UN-Abstimmung ruhig zu verhalten.
Qatar bestätigt nun offiziell, das UN-Mandat gebrochen zu haben – ebenso wie Frankreich, Grossbritannien, USA, Deutschland, Italien und andere. Jetzt zeigen sie uns frech, dass dieses Mandat auf Lügen gebaut war.
Ägyptische Söldner im Dienst des NTC wurden von der NATO bombardiert, weil diese sie irrtümlich für Jamahiriya-Kräfte hielten. Es waren aber nur eine Bande von Autodieben. Die Fälle von Raub durch ausländische Söldner häufen sich. Dies zeigt, dass wir uns nicht vor einem Bürgerkrieg befinden, sondern es mit einer agressiven Invasion zu tun haben.
Die NATO hat Quatar offiziell ersucht, mehr Kräfte nach Libyen zu bringen, um „den Frieden zu erhalten“. Dies geschieht, weil es nun immer schwieriger wird, die weissen Söldner passend auszustaffieren und zu schminken.
Quellen: resistencialibia, leonorenlibia, LibyaSOS