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USA: NDAA und FEMA – Vorbereitung auf Kollaps?

neue Mikrowellen-Waffe für Inlandseinsätze gegen Demos

erschienen bei MMnews

Der NDAA gibt dem US-Militär die Befugnis, US-Bürger auf der ganzen Welt gefangen zu nehmen. Die FEMA hat bereits über 800 sogenannte FEMA-Camps errichtet und mehrere Millionen Plastik-Särge bestellt. Die FEMA-Verordnungen geben den Behörden das Recht, die USA in eine Art Nord-Korea zu verwandeln.

Noch immer haben die amerikanischen Bürger nicht realisiert, welches die Auswirkungen des Gesetzes sind, das Präsident Obama noch flugs am 31. Dezember 2011 unterzeichnet hat. Es ist der National Defence Authorization Act, kurz und unverfänglich NDAA genannt. Der NDAA gibt dem US-Militär nämlich die Befugnis, US-Bürger auf der ganzen Welt gefangen zu nehmen und ohne Gerichtsverfahren gefangen zu halten. Zudem ist das US-Militär nunmehr auch befugt, alle Personen festzunehmen, die verdächtigt werden, die nationale Sicherheit der USA zu gefährden und diese an einem geheimen Ort (!) ohne Anspruch auf einen gesetzlichen Verteidiger (!) auf unbegrenzte Zeit festzuhalten. Gegen eine solche Person muss nicht einmal Anklage erhoben werden.

Wenig wird +ber die Federal Emergency Management Agency (FEMA) berichtet. Das Thema wird in den USA bewusst (Wahlen?) totgeschwiegen. Dabei gäbe es viele beängstigende Fakten zu berichten. Unglaublich, aber Tatsache: die FEMA hat bereits über 800 sogenannte FEMA-Camps – hinter dem unverfänglichen Namen verbirgt sich schlichtweg die amerikanische Version von Konzentrationslagern – fertiggestellt. Eine weitere Aktion von FEMA: sie hat bereits mehrere Millionen Plastiksärge bestellt und lässt sie auf die Lager verteilen. „Bereit sein ist alles“ stellt ein Verantwortlicher lakonisch fest.

FEMA ist dem US-Heimatschutzministerium unterstellt. Interessant sind die Ausführungsbestimmungen, die bereits zu den Erlassen beschlossen wurden. Im Detail liegt die Dramatik. So hat es für die Umsetzung der Internierungspläne bereits folgende exekutiven Anordnungen aktiviert:

  • Anordnung 10995: Beschlagnahme aller Kommunikationsmedien der USA;
  • Anordnung 10997: Abschaltung der Stromversorgung und Beschlagnahme aller Brennstoffe;
  • Anordnung 10999: Beschlagnahme aller Transportmittel;
  • Anordnung 11000: Einzug der gesamten US-Bevölkerung in Arbeitsgruppen und der Bundesaufsichtsbehörde und wenn nötig unter Teilung der Familien gemäss den Plänen der US-Regierung;
  • Anordnung 11001: Beschlagnahme aller Gesundheits-, Erziehungs- und Fürsorgemittel;
  • Anordnung 11003: Beschlagnahme aller Flughäfen und Flugzeuge;
  • Anordnung 11004: Beschlagnahme aller Häuser und Finanzvollmachten, um Zwangsumsiedlungen zu ermöglichen;
  • Anordnung 11005: Beschlagnahme aller Eisenbahnlinien, aller inländischen Wasserwege und Vorratseinrichtungen;
  • Anordnung 12656: der nationale Sicherheitsrat hat das Recht, über notwendige Notstandsvollmachten zu entscheiden, so Verstärkung der inneren Überwachung, die Trennung von Gemeinden, Einschränkung der Bewegungsfreiheit für Einzelpersonen und Gruppen, Einsatz der Nationalgarde, um die Anordnungen mit Gewalt durchzusetzen.

Es gibt insgesamt mehrere hundert Anordnungen, die sofort angewendet werden können. Amerika: Land der unbegrenzten Freiheit(en)..?

Quelle: mmnews, vertraulicher.li

Change you can believe in – Obama will billiger Krieg führen

erschienen bei nocheinparteibuch

Als Barack Obama im Jahr 2008 zum Präsidenten der USA gewählt wurde, hat er seine Wahlkampagne mit dem Slogan „Change you can believe in“, also etwa „Änderungen in die man Vertrauen haben kann“, geführt. Besonders im Militärbereich hat Barack Obama dem von den Bushkriegen kriegsmüden Wählern Änderungen versprochen. Blöde Kriege wie der gegen den Irak sollten die USA nicht führen, sagte Barack Obama.

Die Militärbasen im Irak hat Barack Obama zum Ende des Jahres 2011 gegen seinen Willen aufgrund von massivem Druck durch den irakischen Widerstand schließen müssen, so dass nun „nur“ noch 16.000 offiziell als Diplomaten firmierende US-Besatzer im Irak verblieben sind, doch dafür führt Barack Obama jede Menge von ihm für nicht blöd gehaltene Kriege anderenorts. Unschuldige Menschen in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Somalia und Libyen bombardiert Barack Obama ohne Sinn und Verstand und ermordet sie wahllos. Nach Zentralafrika und Nigeria hat er geheim operierende US-Terrorkommandos entsandt, in Honduras, Tunesien, Ägypten und Jemen er blutige Putsche zum Sturz der Regierungen organisiert und gegen Syrien und Iran bereitet Barack Obama mit mörderischen Terror-Aktionen derzeit die nächsten großen Kriege vor. Gehorsam den Wünschen zionistischer Fanatiker dienend hat Warlord Barack Obama beinahe die halbe Welt mit Krieg und Terror überzogen, und der anderen Hälfte mit Krieg und Terror gedroht.

Derweil stiegen die Militärausgaben des Schurkenstaates USA unter Kriegsherr Barack Obama von Jahr zu Jahr immer weiter, und sein wirtschaftlich marodes Land steht nun im Jahr 2012, wenn er so weiter macht, kurz vor der Pleite. Doch Barack Obama weiß Rat. Kürzungen bei den US-Militärausgaben soll es geben.

Das Kollegium der Schriftführer beim Kriegshetzer-Blättchen „Washington Post“ gibt sich entsetzt. Was soll so nur aus unserer Weltherrschaft werden, fragen die zionistischen Herrenmenschen sinngemäß. Es ist nichts als in die Augen des Pubiklums gestreuter Sand. Barack Obama soll dem Wahlpublikum als Friedensfürst verkauft werden, obwohl er die korrupte US-Kriegsmaschinerie reichlicher füttert als jeder Präsident vor ihm.

Wer sich jenseits der zionistischen Massenverblödungsmaschine informiert, erfährt, dass Barack Obama das sogar selbst zugegeben hat, sie noch mehr füttern zu wollen. Mit Kürzungen meint er lediglich, dass die Steigerungen des US-Militärbugets demnächst nicht ganz so schnell steigen sollen wie er das urspünglich geplant hatte, sagt er.

Wie aus Barack Obamas neuem Leitdokument für die zukünftigen Aufgaben des US-Militärs hervorgeht, ist das, was Barack Obama tatsächlich geändert hat, die Kriegstaktik. Anstelle von großen und teuren Besatzungsarmeen einzusetzen, möchte Barack Obama zukünftig den USA missliebige Länder einfach mit Drohnen und anderen High-Tech-Waffen zerstören, genauso wie er das erfolgreich mit Libyen gemacht hat.

Das Dokument hat er Strategische Verteidigungsführung genannt, doch um Verteidigung geht es in dem Dokument nur am Rande. Als siebter von zehn Punkten tauchen ein paar Sätze dazu auf, dass die US-Armee auch die Aufgabe hat, die USA zu verteidigen. Da heißt es, die USA befürchten, dass in den USA Raketen einschlagen, was ein Risiko sei, das in Zeiten, wo die USA in anderen Teilen der Welt Krieg führten, besonders groß sei, und die USA wollten deshalb einen Raketenabwehrschirm für die USA bauen.

Angriffe auf die USA mit Boden- und Besatzungstruppen befürchten die USA hingegen nicht. Dafür werden auch praktisch keinerlei besondere Vorkehrungen getroffen. Warum auch? Die einzigen US-Nachbarstaaten Kanada und Mexiko sind willige Vasalllen der USA, von denen für die USA keinerlei Gefahr ausgeht, und andere Staaten müssten erstmal mindestens einen Ozean überqueren, um die USA tatsächlich angreifen zu können.

Die USA sind tatsächlich das einzige Land auf der Erde, in dem es überhaupt keine Gefahr gibt, dass es von einem anderen Land militärisch erobert wird. Doch die USA geben mehr als die zehn nächsthochgerüstetsten Länder zusammen für etwas aus, dass sie Veteidigung nennen. Barack Obama macht in seinem strategischen Führungsdokument ganz klar, was er unter Verteidigung versteht: jederzeit an jedem Ort der Welt Zum Zweck der „Machtprojizierung“ Krieg führen zu können, und, wenn die USA bereits einen Krieg führen, also zum Beispiel gegen Iran, gleichzeitig noch mindestens einen weiteren Krieg an einem weiteren beliebigen Ort der Welt, zum Beispiel im chinesischen Meer, beginnen zu können.

Barack Obama begründet das zynischerweise damit, dass die Welt danach verlange, dass die USA Führung übernehmen. Angesichts der Budgetprobleme der USA denkt Barack Obama nicht im mindestens an dieser Definition von „Verteidigung“ irgendetwas zu ändern. Barack Obama möchte wegen der Finanzprobleme der USA zukünftig nicht weniger Krieg führen oder vom Weltherrschaftsziel ablassen, sondern seine Kriege zukünftig billiger führen.

Barack Obama und die USA denken also weiterhin nicht daran, davon abzulassen, andere Länder zu bedrohen und zu überfallen und massenweise Menschen zu massakrieren. Doch jeder kann gegen die USA etwas tun: nämlich die USA, so gut es gut zu boykottieren, und, wenn es unterschiedliche Produkte zur Auswahl gibt, gezielt neben Produkte aus den USA zu greifen.

Stop Bombs, Boycott USA

Wenn die USA irgendwann – hoffentlich bald – wirklich so richtig pleite sind, dann können sie nicht mehr damit fortfahren, andere Länder zu überfallen.

Quelle: nocheinparteibuch

Teuflische Geschäfte

von Bill Bonner

erschienen bei kapitalschutzakte

Gelegentlich, wenn ich zu viel getrunken habe, dann gehe ich mit der Hoffnung zu Bett, dass jemand wie Ron Paul in den USA im Präsidentschaftswahlkampf Erfolg haben wird. Vielleicht wird Amerika doch kein Polizeistaat. Vielleicht wird Amerika seine imperialen Ambitionen aufgeben und seinen imperialen Todeswunsch, bevor es zu spät ist. Vielleicht werden die USA ihre Ausgaben kürzen und den Dollar retten.

Vielleicht können die Zombies unter Kontrolle gebracht werden, bevor die Nation von ihnen ruiniert worden ist…

Dann werde ich nüchtern. Und dann prüfe ich, dass mein Reisepass noch nicht abgelaufen ist.

Sie kennen meine Theorien…

Die Insider, welche die Regierung stellen oder kontrollieren, werden so viel nehmen, wie sie können. Und Schritt für Schritt werden immer mehr Leute Insider.

Und tendenziell sind es immer weniger Menschen, welche noch reale Werte der Volkswirtschaft hinzufügen. Die Zombies werden immer mehr. Sie gehen wählen. Das System ist „eingeloggt“ für ein Desaster.

Schließlich werden sie gestoppt durch Krieg,…Revolution…oder eine Staatspleite. Das alte System fliegt in die Luft. Die Inkompetenten, die Korrupten und die Zombies werden hinweggespült.

Meiner Ansicht nach stecken die Insider auch hinter den letzten Maßnahmen – und zwar der Gesetzesvorlage in den USA, welche es der Regierung erlaubt, jeden Bürger ohne Prozess ins Gefängnis zu stecken.

Sie werden dazu wahrscheinlich nicht viel lesen: Ein Lobbyist arbeitet für eine Gesellschaft, die einen saftigen Vertrag vom Verteidigungsministerium erhalten hat. Aus irgendeinem Grund wissen Sie wahrscheinlich nicht, dass der ehemalige Chef von „Homeland Security“, Michael Chertoff, nun als Lobbyist dafür sorgte, dass die „Homeland Securitys Transportation Safety Agency (TSA)“ die verhassten Nacktscanner an US-Flughäfen aufstellte. Chertoff arbeitet für das Unternehmen, welches diese Nacktscanner herstellt. Der Name des Unternehmens ist Surefire.

Mit der Hilfe von Industrie-Lobbyisten werden nun Gesetze eingeführt, um einen Polizeistaat zu schaffen. Dazu diese Nachrichten:

Laut Berichten von Daily Kos und Russia Today erhielt ein Unternehmen, welches sich auf Nachtsichtgeräte spezialisiert hat, einen Vertrag im Volumen von 23 Mio. Dollar vom US-Verteidigungsministerium (…). Doch warum sollte ein Unternehmen einen solchen Vertrag erhalten, um damit fast 30.000 Soldaten mit neuen Nachtsichtgeräten auszurüsten – wo doch die USA angeblich ihre Truppen aus dem Irak und – in geringerem Umfang – aus Afghanistan zurückziehen wollen?

Daily Kos dazu: Der Produktkatalog von Surefire enthält Dinge wie „Geräuschunterdrücker, Kampfhelmbeleuchtung, Magazine mit hoher Kapazität“. Die Ausrüstungsgegenstände sind relativ günstig, keine großen Hausnummern in Bezug auf das US-Verteidigungsministerium. Aber wenn wir uns aus dem Irak und Afghanistan zurückziehen, wofür brauchen wir dieses Zeug? Dinge, die Menschen blenden sollen, wenn man Nachts deren Tür eintritt – das braucht man nicht für offenen Kampf.

Und in einem nächtlichen Feuerkampf braucht man auch keine Beleuchtung irgendeiner Art. Die gäbe dem Gegner nur ein leichtes Ziel.

gesehen bei investor-verlag – Danke an Dad