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Hensel´s Sonntagsmatinee: Krise und Kristall – Welche Krise?

von H.- P. Schröder

Text März 2009 / Ergänzt im August 2012

Vom Morgen bis in die Nacht reden Presse, Rundfunk, Fernsehen auf uns ein. Da wird erläutert, erklärt, darauf hingewiesen und ausgeführt, daß sich die Balken biegen: Die Welt leidet Not. Nein, es geht nicht um die körperlich erlittene Not der Kriegs-, Seuchen- und Hungeropfer.

Die Gesündesten der Gesunden, die Stützen der Gesellschaft, die uns gestern noch stolzgeschwellt und gutgenährt mit Tempo 250 rechts auf der Autobahn überholt haben, sind plötzlich „notleidend“, „leiden an zurückgehendem Auftragsvolumen“, „blicken besorgt in die Zukunft“.

Und was tue ich? Ich gehe in mich und schaue unbesorgt in meinen Kristall. Das hat überhaupt nichts mit Esoterik zu tun, mit der Wahren schon gar nicht. Goethe hat das gemacht, Bravais hat das gemacht, Röntgen hat das gemacht, die ganze moderne Materialforschung macht das und sie erkennen die tollsten Sachen darin.

Mein Lieblingskristall, soweit ich mich entsinne ein Rheinkiesel, erzählt die Geschichte einer Zivilisation, die vor 6000 Generationen die Mutter aller Krisen erlebte, die Krise aller Krisen, die Krise der Krise.

Wenn die Existenz auf dem Spiel steht, wird man wählerisch.

Die Bewohner meines Kristalls beschloßen, klug zu werden. Das bereitete den Krisen ihre Existenzkrise, führte zu deren Exitus, führte zur letzten aller Krisen, der Krise der Krisen.

Die Bewohner meines Kristalls beschloßen, sich ihre eigenen Gedanken zu machen, niemand hatte ihnen dazu geraten.

Die ersten, zaghaften Überlegungen wiesen in die Richtung „Nicht das, was die Anderen denken und behaupten ist wichtig, sondern das, was ich denke. Schließlich muß ich mit meinem Kopf auskommen.“

Schon bald erschien Wegweisendes an den Wänden, der in privater Hand befindlichen, öffentlichen Gebäude.
„Autorität ist Anmaßung“ und „Unser Wissen ist morgen Illusion“ und „Wer schläft, wird ausgeraubt“.

Die dem öffentlichen Wohl verpflichteten Ungebetenen stellten Wachen aus Zurückgebliebenen auf, die nach ein, zwei Nächten desertierten. Die Ungebetenen ließen Putzkolonnen ausrücken, die Untilgbares überpinselten. Die Stadt wurde fleckig. Man errichtete mobile Lichtmasten und befahl Alarmanlagen einzubauen. Die damit Beschäftigten fingen an, ihre Tätigkeit als lästig zu empfinden und spielten in der Freizeit mit Kreide. Weder Strafexpeditionen noch Strassensperren brachten Besserung. Strassenschilder wurden befolgt, fanden aber keine Achtung.

Aus den Amtsstuben ertönte Aida.

Einige verzichteten plötzlich auf die abendliche Mußeinschaltstunde der unterwandernden Belehrung und einlullenden Unter-Haltung, zugunsten eines Spazierganges in den Sonnenuntergang. In aller Stille.

„ Sind wir Babys?“ – „Benötigen wir Schnuller?“ sagten sie sich.

Nach einem langen Arbeitstag und einer kleinen Reise kamen sie ausgeruhter zurück, als sie losgezogen waren. Das erschien ihnen merkwürdig. Sie erzählten den Nachbarn davon.

Einige reagierten mit Einwänden. Einige reagierten mit Furcht. „Was, … wenn…?“ Einige fingen an aufzuräumen. Neue Botschaften erschienen: „Wachstum ist Müllwachstum“, „Fortschritt bedeutet, zu wissen, wohin der Weg führt“, „Unser Erbe ist eine Vision, kein schnelleres Auto“.

Sie bemerkten Widerstände. Von Kräften, die an ihrer Trägheit verdienten, wie Parasiten. Von Kräften, die ebenfalls unglücklich waren. Unglückliche Kräfte sind schwache Kräfte.

Die Krise aller Krisen verschärfte sich rapide.

Man begann den Mitmenschen und der Natur mit mehr Achtung zu begegnen. Eine Frucht wachsender Aufmerksamkeit. Auf allen Ebenen. Man begann zu überlegen, bevor man handelte. Die Maschen der Gaukler fingen weniger Opfer. Frühere Zuhörer spazierten jetzt in den nächsten Sonnenaufgang.

Alltagstaugliche Philosophen erschienen auf der Bühne. In einfach verständlichen Worten sprachen sie aus, was jeder weiß:

„Die Welt ist eine Illusion, geschaffen in unseren Köpfen, gesteuert über unsere Sinne, beeinflußbar durch unser Denken.
Wir leben auf der Oberfläche einer ungeheuer großen, ungeheuer schweren Kugel, sehen aber nur flaches Land. Wir rasen auf der Oberfläche dieser Masse mit irrwitziger Geschwindigkeit durch den Raum, bemerken aber nichts davon. Wir benötigen eine Vision. Diese Vision muß so groß sein, wie die Himmel, die wir durchmessen müssen, um zur Erkenntnis der Wirklichkeit zu gelangen. Die Werkzeuge dazu hat jeder in seiner Hand. Sie sind kostenlos. Die Benutzung der Straße ist kostenlos. Der Sonnenuntergang ist kostenlos. Die Beförderung durch den Raum ist kostenlos. Mozart, Dickens, Beethoven, Shakespeare, Swift, Moliere, Dante, Cervantes, Bach, Goethe, Schiller, Nietzsche, die Quantenphysik sind kostenlos.

Das bisher Ungedachte ist kostenlos. Im Inneren und im Äusseren warten Welten auf Euch. Kein Vergleich mit den Glasperlen der Niederungen. Es liegt am in uns.“

Notwendigerweise automatisch gelangten alle Erwachenden, alle Erwachsenden, zu einer gemeinsamen Grunderkenntnis, zu einer verbindenden Grundvereinbarung. „Jeder von Uns kennt einen Splitter der Wahrheit. Wir sind aufeinander angewiesen. Wir brauchen Dein Wissen, Wir brauchen Deine Fähigkeit, aber wir beeinflußen Dich nicht, außer durch UNSER Beispiel.“

So hat es begonnen. Nichts ist unmöglich, dem der weiß. Irgendwann dachten alle unabhängig. Nach Generationen hat sich diese Lebensweise, mitsamt ihrer Sicht auf die Dinge, über die Große Welteninsel ausgebreitet, nach einem Millenium…..

Das Bild verblaßt. Krise und Kristall, – was einem da so alles einfällt. Tun Sie sich etwas Gutes, finden Sie einen freien Augenblick, finden Sie etwas, das sich anfassen lässt und wirklich bleibt, eine unbezahlbare Gelegenheit, jetzt in diesem Augenbklick, einen Gegenstand für ihren Schreibtisch, für ihre Kinder, einen Lichtstrahl für die Kassiererein, die Sie bedient, für den Gefangenen in Behördengewahrsam, auf dessen Türschild Sachbearbeiter steht. Glauben Sie mir, gerade da ist es besonders kritisch, gerade da ist die Not am Größten.

Jetzt werde ich spazieren gehen… aus der Stadt hinaus in`s Freie……..

 

„Parolen“ oder „Aus aktuellem Anlaß“

 

Der Stand der Dinge am 22. August 2012 oder „Wie um sich schlagende, geheimbündlerisch auftretende Justiz und Presse, auf Anweisung, Positionen besetzen, um in Gründerzeitmücken gefährliche  Elefantenvereine, bewaffnet mit dickem Fell und Blaserohren, hinein zu halluzinieren, die schwerste Sachbeschädigungen begehen (könnten), weil sie, wie einige Spitzel angeblich glaubwürdig berichteten, geäussert haben (sollen), die Absicht zu hegen, sich nicht mehr länger von Pygmäen beschießen zu lassen“.

Karl Kraus, nicht belangbar, da tot:

„Eine fremdgesteuerte Justiz und eine verkaufte Presse Arm in Arm, die dabei brav, wie gefordert, als Schrotthändler eherne Rechtsgrundsätze verhökern und die Rechtsmoral und das Ansehen der Rechtsorgane durch die Verfolgung lebender Menschen wegen Banalitäten herabwürdigen, bis zur Lächerlichkeit. Ausführende sind Richter und Staatsanwälte mit Viererstaatsexamen, die in ihrer Tätigkeit als Erfüllungsgehilfen, ihre einzige Chance sehen, aufzusteigen, um dann, in neuer Position, noch größere Schäden anzurichten.“

Gazettenzitat, 22. August 2012, “„Neonazi“ Prozess in Koblenz“:

„Einigen Angeklagten wird zudem vorgeworfen…. rechtsextreme Parolen wie „Hitzefrei statt Völkerbrei“ auf Wände gesprüht zu haben.“

„Hitzefrei statt Völkerbrei“ – es hat schon angefangen…… .

Würde Franz Kafka seinem Prozess heute ein zusätzliches Kapitel anfügen?

Wie würde der posthum bedeutend hoch gehandelte George Grosz das da zeichnen?

wir sind seit 1983 tot

Oberstleutnant Stanislaw Petrow - Photograph © Juliet Butler/Alamy

von H.-P. Schröder

Der gescheiterte Massenmord

Leider lenkte das von gewissen Trommlern veranstaltete Hintergrundrauschen um die Verleihung des Deutschen Medienpreises 2012 an den palästinensischen Pfarrer Herrn Mitri Raheb, von einem weiteren Preisträger ab, der eine Geschichte zu erzählen hat, die uns alle angeht: Oberstleutnant Stanislaw Petrow.

Das Malmstrom Szenario

Am 26. September 1983 schrillen die Sirenen in einer Satellitenbodenstation bei Moskau , ein Überwachungssatellit meldet den Start einer großen Rakete von dem größten Raketenstützpunkt der westlichen Welt, der Luftwaffenbasis Malmstrom in Montana in den USA. Atomalarm. Die russische Mannschaft bleibt ruhig, überprüft die Instrumente.

Kein Messfehler innerhalb des Systems. Kein Fehlalarm. Es hat niemals zuvor einen Fehlalarm gegeben. Das Signal ist eindeutig, aber die optischen Satellitenbilder zeigen nichts. Eine Entscheidung muss getroffen werden. Schnell. Die Flugzeit bis zum Einschlag beträgt weniger als 30 Minuten, mit jeder verstreichenden Sekunde verkürzt sich die Vorwarnzeit, verringern sich die Möglichkeiten eines Gegenangriffs, jede verstreichende Sekunde kann 10 000e von Menschenleben zusätzlich kosten. Der Satellit funktioniert einwandfrei und meldet den Start einer Atomrakete von einer amerikanischen Militärbasis. Die optische Lokalisierung der Rakete ist nicht möglich. Eintritt in das russische Radarsystem erst in zirka 18 Minuten.

Alle Blicke ruhen auf Oberstleutnant Stanislaw Petrow. Er muss eine Entscheidung treffen. Er greift zum Telefonhörer.

Was geht in diesem Augenblick in ihm vor? In ihm steht die Welt auf der Kippe, der Ball, mühsam von Generationen aus dem Tartaros auf den Hügel gerollt, geschoben, gezerrt, gezogen, droht wieder in den Abgrund zu stürzen.

Anatol: „Irrtum Nr. 1„ Museumsinsel Hombroich

In jener Nacht hieß Atlas Stanislaw Petrow. Aber er bemerkt nichts davon. Der Kommandierende bleibt ruhig. Er analysiert die Daten mit dem besten Instrument, das ihm zur Verfügung steht, besser als die Satellitennetze, besser als Computer und Sensoren, er denkt. Etwas stimmt nicht. Der Angriff auf die Sowjetunion muss nach den Gesetzen einer „vernünftigen“ Strategie mit einem Massenstart beginnen, um den Überraschungseffekt nutzen zu können und um einen Gegenangriff zu verhindern. Etwas stimmt nicht, aber was?

„Also fragte ich mich, ob eine Militärbasis einen Fehler gemacht haben könnte. Aber ich wusste, dass die Amerikaner so wie wir einen sehr komplexen Mechanismus für den Start von Raketen hatten, es war nicht möglich, dass einer ohne Wissen der Militärführung einen solchen Start machte.“

Obwohl er es nicht erklären konnte, informierte er seine Vorgesetzten darüber, daß er, Petrow, die Computermeldungen für falsch hält. Kurz danach meldet das System den zweiten, dritten, vierten und fünften Start auf der amerikanischen Basis. Oberstleutnant Petrov revidiert seine Analyse nicht. Das Warten ist unerträglich, bis endlich klar wird, daß die Radarstationen an der Ostküste Sibiriens keine Raketen auf den Schirmen haben.

Die Legende

Im Interview mit Zeit-online gibt Stanislaw Petrow an, wie es zu dem Ereignis kommen konnte:

Welt Online: „Und wann haben Sie erfahren, wie es zu diesem Fehlalarm gekommen ist?“

Petrow: „Etwa nach einem halben Jahr. Offenbar hatte eine sehr seltene Konstellation der Sonne und des Satelliten dazu geführt, dass Strahlen so von der Erdoberfläche in den Satelliten gespiegelt wurden, dass es wie der Start einer Rakete aussah. Und das passierte auch noch ausgerechnet über einer (amerikanischen) Militärbasis. Ein so unwahrscheinlicher Zufall, das war schon teuflisch.“

Hintergrund des Geschehens

Ronald Reagan, der genau wie Thatcher, Jahrzehnte später versucht, sich in das Vergessen zu retten, gibt am 23. März 1983 den Start des sogenannten Star-Wars-Programmes zur Abwehr interkontinentaler ballistischer Raketen bekannt. Es bekannt zu geben bedeutet, daß die Vorarbeiten bereits laufen und die Forschungsgrundlagen abgeschlossen sind.

Das Geschehen , eine Fiktion

Am 14. Februar 1983 wird auf der Malmstrom Airbase in Montana der erste gepulste 20 Megawatt Laser aus amerikanischer Produktion installiert. Zusammen mit optischen Umlenksystemen ist er in der Lage, die Sensoren feindlicher Satelliten zu blenden und Frühwarnsatelliten auszuschalten. Die Entwicklung der Systeme geschah in Black-Budget-Facilities, die Bedienungsmannschaften tauchen weder in Rang-, noch in Besoldungslisten auf, sie beziehen ein abgesperrtes Gelände auf der Basis. Neugierige Soldaten erfahren, daß es sich um ein neuartiges Radarsystem handele, um Gesundheitsgefährdungen auszuschliessen seien die Sicherheitsabstände unbedingt einzuhalten. Die Basis innerhalb der Basis ist bewacht, sie erhält ein eigenes Kraftwerk. Dreihundert Meter vom Neodym-Rubidium Laserkomplex entfernt, wird eine weitere Anlage gebaut, angeblich ein Konferenzzentrum, in Wirklichkeit eine Simulations- und Projektionseinrichtung, die thermische und chemische Muster (Treibstoff) entwickelt, um sie im Bedarfsfall Hitzesensoren und Spektralkameras gegnerischer Satelliten anbieten zu können (Verwirrung, false flag).

In der Nacht zum 26. Februar 1983, erhält der Wachhabende Befehle, die Anlage aus dem Ruhezustand hochzufahren, um acht Probeschüsse abzufeuern. Ein Testlauf innerhalb des Projektes Blind Eye. Zielkoordinaten UND Bahnverfolgungsparameter werden ihm mitgeteilt. Später ist es angeblich nicht mehr möglich herauszufinden, woher die Befehle kamen. Der Wachhabende geht von einem inneramerikanischen Routinetest auf einen amerikanischen Testsatelliten aus. Insgesamt fünf Schüsse werden abgefeuert. Das Lasersystem benötigt zwischen den Schüssen Pausen, in denen der Energiefluss ansteigt, um sich erneut in einem Blitz entladen zu können.

Eine Verkettung glücklicher Umstände macht NORAD aufmerksam. NORAD verfolgt die Aktion. Großalarm wird ausgelöst. Blackops Special Forces werden innerhalb von 15 Minuten aktiviert und am Zielort abgesetzt. Sie zerstören die noch laufende Anlage aus der Luft, die Bedienungsmannschaft wird weder gewarnt noch evakuiert, überlebende Verletzte vor Ort getötet.

Der Montana Gazeteer meldete am nächsten Tag die Explosion eines heißgelaufenen Generators auf der Malmstrom Luftwaffenbasis. Das sowjetische Oberkommando wird über die Hintergründe des Vorfalles und über die Bereinigung des Problemes unterrichtet. Der Anrufer von damals hat Nachfolger rekrutiert. Sie sind immer noch aktiv.

Der Plan, eine Fiktion

Operation Blind Eye sah vor:

  • die Simulation eines amerikanischer Raketenstarts,
  • Auslösung des russischen Frühwarnsystemes
  • Provokation russischer Abwehrmassnahmen
  • Blockierung der anfliegenden russischen Interkontinentalraketen möglichst bereits vor Alaska
  • Auslösung eines umfassenden Gegenschlages, mit U-Booten, Fernbombern, Atomraketen und satellitengestützen Waffen.

Teuflisch, ein so unwahrscheinlicher Zufall

Petrow: “…. Offenbar hatte eine sehr seltene Konstellation der Sonne und des Satelliten dazu geführt, dass Strahlen so von der Erdoberfläche in den Satelliten gespiegelt wurden, dass es wie der Start einer Rakete aussah. Und das passierte auch noch ausgerechnet über einer (amerikanischen) Militärbasis. Ein so unwahrscheinlicher Zufall, das war schon teuflisch.“

Herr Petrow ist ein Held, aber hier irrt er aus Gnade uns gegenüber, wegen unserer Schreckhaftigkeit. Die Sonne bewegt sich, der Satellit bewegt sich, der Punkt auf der Erd- oder Wolkenoberfläche, von der aus die Sonne zum Satelliten gespiegelt worden sein soll, bewegt sich. Ein klassisches Dreikörperproblem, unter Beteiligung einer mit Atomraketen bestückten amerikanischen Militärbasis. „Ein so unwahrscheinlicher Zufall, das war schon teuflisch.“

Fünf mal? Fünf mal teuflisch! Wieviel macht unwahrscheinlich mal fünf? Das macht das Unwahrscheinliche wahrscheinlich.

Ein Held aus Russland

Welt Online: Herr Petrow, sind Sie ein Held?

Petrow: Nein, ich bin kein Held. Ich habe einfach nur meinen Job richtig gemacht.

Welt Online: Aber Sie haben die Welt vor einem dritten Weltkrieg bewahrt.

Petrow: Das war nichts Besonderes

Die Geschichte Oberstleutnant Petrows und die wörtlichen Zitate wurden dem Zeitartikel von Heike Vowinkel „Der stille Held, der den dritten Weltkrieg verhinderte“ entnommen.

Quelle