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Dialog im Himmel

von H.-P. Schröder

(Übersetzung aus dem Französischen ohne Gewähr)

: „Und was halten Sie von Dieudonné, Herr Schröder ?“
: „Er ist ein schwarzer Diamant, mit dem man Gas schneiden kann.“
: „Ein Diamant? Aber er beleidigt eine Nation nach der anderen, er beleidigt sogar alle Präsidenten der glorreichen Republik…..“
: „Ich sagte „Schwarzer Diamant“. Ein bischen mehr Kohlenstoff, nichts weiter, ich verstehe überhaupt nicht, warum sich diese Nation so aufregt. Die sind keine Republik und die handeln  damit.“
: „Mit was?“
:“ Mit Kohlenstoff.“
: „Wo?“
: „Antwerpen.“
: „Und Auschwitz?“
: „Das haben Sie gesagt.“
: „Darf ich Sie zitieren?“
: „Ich bitte darum.“

eine wahre Geschichte?

fotolia_32693466_xsvon Hans Igel

Als ich kürzlich meinen Briefkasten öffnete, lag dort ein gelber Umschlag drin. Das lies nichts gutes ahnen. In dem Sichtfenster des Umschlages stand in fetten Buchstaben: Behörde für Toleranz und Menschenrechte.

Ich ging rasch in meine Wohnung und öffnete den Brief noch im Stehen und überflog den Inhalt. Mir wurde sofort schwindelig. Ich musste mich setzen. Und dann noch einmal in Ruhe.

Ich las:

„Sehr geehrter Herr von Igel!

Sie werden bezichtigt am [Datum] sich in der Herrentoilette der Bäckerei Schimmelbrot [Adresse und Uhrzeit] nach dem Stuhlgang das Hinterteil mit der rechten Hand gesäubert zu haben.

Dieser Tathergang ist ein Verstoß gegen den Toleranzparagrafen 130/131 TPStgB. Beweis: Videoaufzeichnung.

Zusätzlich haben Sie nach dem Stuhlgang in provokanter Weise das blanke Hinterteil in die Luft und zur Videokamera gestreckt -und gedonnert. Beweis: Videoaufzeichnung, Tonaufzeichnung.

Dieser Tathergang ist eine Verächtlichmachung des Staatsorganes zur Wahrung der Toleranz und der Menschenrechte.

Bitte kommen Sie zur Anhörung/Stellungnahme am [Datum] in die Behörde für Toleranz und Menschenrechte, Orwellstraße 84, Abteilung 48, Sanktionsstelle 66, Zimmer 132.

Sollten Sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, wird ihr Bild nebst ihrem Vergehen im Regionalteil der Tageszeitung: DER MENSCHENFREUND, umgehend als Fahndungsaufruf für Jedermann veröffentlicht.

Durch Zahlung von € 5.000.- innerhalb von vierzehn Tagen auf das Konto: [Bankverbindung] kann die weitere Verfolgung ihrer Straftat eingestellt werden. Verbindlich für diese Einstellung ist das Datum des Zahlungseinganges.

Ratenzahlung ist möglich. Wir buchen dann durch selbst gestellte Einzugsermächtigung € 250.- zu Monatsbeginn gemäß ihrer Einkommensklasse automatisch ab. Sollte dieses Abbuchungsverfahren eine einzige Verzögerung erfahren, treten automatisch obige Sanktionsverfahren in Kraft.

Der Zinssatz für die angebotene Ratenzahlung beträgt 25,314 Prozent per anno und wird automatisch von ihrem erworbenen Rentenanteil bei der Rentenkasse in zwei Raten zu Jahresultimo abgebucht.

Mit freundlichen Grüßen, Ihre Behörde für Toleranz- und Menschenrechte.“

Der geneigte Leser obiger Zeilen kann sich vorstellen, dass mir nach dem Lesen dieses Briefes die Knie weich wurden und der Kopf schwirrte.

Woher sollte ich armes Schwein, das als Nachtwächter sein Leben fristete, € 5.000.- nehmen? Selbst die € 250.- im Monat weniger täten mich noch mehr ruinieren.

Ich konnte mir mit meinem Gehalt doch kaum noch das dreilagige Klopapier leisten. Also ging ich hin und wieder in die Bäckerei Schimmelbrot, um dort kostenlos… Beim Hochziehen der Hose dann fiel mir etwas aus der Tasche, und ich bückte mich sogleich, es aufzuheben und das versehentlich mit der halbhochgezogenen Hose in die falsche Richtung. Und in dieser etwas angespannten Haltung hat es dann gedonnert. So ein Mist auch.

Hoffentlich kommt jetzt nicht noch raus, dass die nette Bäckereiverkäuferin mich hin und wieder kostenlos auf den Topf gehen lies. Dann nämlich kriegt das arme Ding auch noch eines rein wegen Beihilfe zum Verstoß gegen Toleranz- und Menschenrechtshilfe. Und es beruhigte mich nicht im mindesten, dass die Frauen bei der Behörde für Toleranz und Menschenrechte in der Regel nicht mit Geld bezahlen mussten.

Und bei diesem Gedanken kam mir der Schweiß auf Brust und Stirn und endlich wachte ich auf aus diesem Alptraum; der morgen vielleicht schon Realität sein könnte?

nur meine eigene öffentlich vorgetragene unbequeme Meinung garantiert Deine Meinungsäußerung

Grafik: nazarethblog.de
Grafik: nazarethblog.de

erschienen bei facebook

Danke an Waffenstudent

Vor wenigen Tagen wurde unsere junge Kameradin Christina Krieger, die der NPD in Niedersachsen angehört, durch Antifa-Pöbel in einem Hörsaal der Universität Hannover wie man so schön sagt geoutet.

Das heißt, man versuchte die junge Frau zu demütigen und beschimpfte sie vor ihren Kommilitonen. Dass sich die Universität von diesem Angriff distanzierte, wird die kriminellen Antifas wenig gekümmert haben.

Als man heute in der Ruhr Universität Bochum den jungen Nationalisten Michael Brück, der der Rechten angehört ähnlich versuchte zu attackieren, hatten die „wackeren Demokraten“ aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Der vorlesende Professor verwies sie energisch des Hörsaales und als die linken Schläger ihn daraufhin körperlich angriffen und schlugen, kamen unser Kamerad und andere Studenten ihm zu Hilfe.

Die herbei gerufene Polizei konnte mehrere Schläger festnehmen und sie dürfte jetzt ein hoffentlich unangenehmer Prozeß erwarten.

Auch wenn der Bochumer Student in einer, mancher wird sagen, konkurrierenden Partei ist, ist er unser Kamerad und der Angriff auf ihn und auf die junge NPD Kameradin in Hannover sind Angriffe auf alle Nationalisten, die sich für Deutschland einsetzen.

Wenn wir uns im eigenen Lager auch manchmal voneinander meinen distanzieren zu müssen, unser gemeinsamer Feind macht keine Unterschiede.

Suchen wir zunächst einmal das Gemeinsame, bevor wir vielleicht über Trennendes sprechen.

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Dazu ein GEZ-finanzierter Fernsehbericht: LÜGEN ÜBER LÜGEN! Angriffe in der Uni auf Studenten mit konservativen Ansichten gibt es seit 1968.