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ZDF-Zensur: Nachricht von Akif

zensur 3von Akif Pirinçci

Liebe Freundinnen und Freunde, nachdem ihr diesen Text gelesen habt, bitte ich euch, ihn so oft wie möglich zu teilen oder auf eure Seiten zu posten.

Es geht darin nicht um mich, und es liegt mir auch fern, mich wichtig machen oder dadurch mein Buch zu verkaufen. Das müßt ihr mir glauben.

Nein, es dreht sich darum, wie in diesem einst so freien Land inzwischen mit Meinungsfreiheit umgegangen wird. Und wie deren Zukunft aussieht.

Wie ihr wißt, war ich heute zum ZDF MITTAGSMAGAZIN eingeladen. Man empfing mich mit herzlicher Gastfreundschaft und verköstigte mich fabelhaft. Die Moderatorin Frau Susanne Conrad kannte ich von früher, denn ich war in der Sendung vor etwa acht Jahren schon einmal eingeladen.

Ich darf versichern, daß diese hyperfreundliche Frau mit ganz großem Herz ebenso wie ich das Opfer des später abgelaufenen Schmierenstücks geworden ist. Ursprünglich sollte das Interview 15 Minuten dauern – daraus ist dann allerdings ganz fix acht Minuten und noch was geworden. Das hatte einen bestimmten Grund. Man dachte wohl, daß ich live und vor aller Welt Augen den gezähmten Akif geben würde, der leise zurückrudert und sein eigenes Buch relativiert. Leider bekamen sie aber den Akif, der auch im Buch steht, und ich feuerte eine Salve nach der anderen ab.

Ich wunderte mich, weshalb das Interview so schnell vorüber war, da beugte sich Frau Conrad zu mir und sagte, daß sie währenddessen über den Mann in ihrem Ohr von der Regie ständig die Aufforderung bekam: „Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen! …“ Wenn es je eines Beweises bedurft hätte, wie sehr das Staatsfernsehen von diesen grün-rot versifften Wi…sern beherrscht wird, hier wäre er!

Die Komödie ging aber noch weiter. Während ich schon Sekunden später auf mein Handy zirka 1000 Mails von Zuschauern bekam, in denen sie mir gratulierten und meinen Ansichten recht gaben, informierte man mich, daß das Interview aus der Mediathek einfach entfernt worden wäre. Ich habe bis dahin so etwas in Deutschland nicht für möglich gehalten. Im Gegenteil, ich habe davor über Verschwörungstheoretiker immer gelacht. Natürlich weiß ich, daß die Öffentlich-Rechtlichen von der Politik jeden Tag durchgefickt werden wie eine Nutte in ihren besten Jahren. Aber normalerweise selektierte man bis dato die Gäste so, daß sie in das jeweilige Konzept paßten. Eine direkte Zensur gab es im deutschen Fernsehen nicht.

Falsch gedacht! Es gibt bei den Öffentlich-Rechtlichen also doch die hammerharte, primitive Zensur. Schämt euch! Als dann wohl das ZDF mit Protestmails und –anrufen zugeschissen wurde, stellte man das Interview doch wieder in die Mediathek – allerdings um die brisanten Stellen geschnitten (die ungeschnittene Version ist auf Youtube zu sehen). Man könnte sich kaputtlachen, wenn es nicht so traurig, ja auch bedrohlich wäre.

Zudem rief mich mein Verleger an und informierte mich, daß der Buchhandel massiven Widerstand leisten würde, das Buch zu verkaufen, geschweige denn in Stapeln auszulegen. Überall und allüberall sind die sozialistisch totalitären Soldaten unterwegs. Aber – es wird leider nix nützen. Das Buch ist jetzt schon der Verkaufsknaller des Jahres. Einzig und allein weicht AMAZON nicht vom toleranten Weg ab und liefert weiter. Bravo, du Kapitalist!

Zum Schluß danke ich euch sehr, daß ihr an das ZDF geschrieben oder dort angerufen habt. Man darf denen das einfach nicht durchgehen lassen – sonst tun sie es wieder und wieder, und ehe man sich versieht, sitzen wir in einer neuen DDR.

Ich grüße euch alle!

Quelle: Akif Pirinçci

liebe Chinesen!

von H.-P. Schröder

 

Liebe Chinesen,

bei allem Verständnis für Euere Goodbildpolitik, aber das geht zu weit. Was habt Ihr nur mit KanzlerKasnerSauerMerkel angestellt?

SauerKasnerMerkel  auf chinesisch (2)

http://german.cri.cn/

Die ist von euch  derart  verfotoshopped worden, daß sie nur am „Perlekettsche“ identifizierbar ist. Bitte üben, das muß besser werden.

Die Übergroße Vorsitzende im Jünglingsoutfit als Tischfeuerzeug käuflich zu erwerben, das beim Aufklappen den roten Marsch spielt, das gibt es bei uns nicht.  KanzlerKasnerSauerMerkel ist nicht käuflich. Sie liebt die Wahrheit. Mut zur Wahrheit, lautet ihr Lebensmotto. Das spiegelt sich in Ihrem Aussehen.

Üben, üben und nochmals üben. Sozialistischen Realismus erreicht man nur durch lebenslanges Üben. Per Photoshop.